Inhaltsübersicht
I. Begriff
und Ziele
II. Inhalte
im Wandel
III. Organisation
des Organisationsmanagements
IV. Träger
des Organisationsmanagements
I. Begriff und Ziele
Die Organisation gehört zu den elementaren Managementfunktionen (Steinmann,
Horst/Schreyögg, Georg 2000, S. 8 ff.). Durch die Gestaltung des
organisatorischen Regelsystems werden die grundlegenden Spielregeln für das
Zusammenwirken der personellen, materiellen und informatorischen Ressourcen in
einem Unternehmen definiert. Stehen beim Gesamtergebnis die Aspekte der
organisatorischen Statik und Dynamik (Fluss von Material und Information) im
Vordergrund, kommt das Begriffspaar Aufbau- und
Ablauforganisation zur Anwendung. Ist die Reichweite von Interesse,
wird die Unterscheidung von Rahmen- und
Detailstrukturen bzw. die Differenzierung in Geschäftsprozesse und Haupt-/Teilprozesse verwendet.
Damit diese originäre Führungsaufgabe möglichst effektiv und
effizient wahrgenommen werden kann, muss sie selber Gegenstand eines Managementkonzeptes sein. M.a.W. die Managementfunktion
Organisation ist zielgerecht zu planen, zweckmäßig zu organisieren, laufend zu
führen und systematisch zu kontrollieren (siehe Abb. 1). Organisationsmanagement ist damit die Ausübung der Managementaufgaben und die Gestaltung des
Managementprozesses beim Organisieren und beschäftigt sich insbesondere mit
(Grochla,
Erwin 1982, S. 223 ff.; Steinmann,
Horst/Schreyögg, Georg 2000, S. 9 f.; Grünig,
Rudolf 2002, S. 23 ff.):
-
Planung, was
(Organisationsziele) in der Organisationsarbeit eines Unternehmens wie (Organisationsstrategie, Organisationsmethoden
und -techniken) und wann
(Organisationschronologie) zu erreichen ist.
-
Organisation der in der Organisationsarbeit
eingesetzten Ressourcen (Menschen,
Sachmittel, Informationen): Festlegung, wie die Organisationsarbeit
aufzuteilen ist; wie die organisierenden Ressourcen zu verankern und zu
koordinieren sind; welche Gestaltungsträger und -mittel wie und wo
einzusetzen sind.
-
Führung der personellen
Träger (Organisierende) als konkrete Veranlassung der Organisationsarbeit
und deren laufende, zieladäquate Feinsteuerung, hauptsächlich durch
kontinuierliche Information, Kommunikation, Motivation und Qualifikation.
-
Kontrolle der Organisationsprozesse
und -ergebnisse durch laufende Plan-Soll- und Soll-Ist-Vergleiche im
Hinblick auf festgelegte Ziele und Eckwerte.
Abb. 1: Organisationsmanagement
Das Organisationsmanagement ist auf einer generellen,
allgemeingültigen Stufe und konkret für jedes organisatorische
Gestaltungsprojekt wahrzunehmen.
II. Inhalte im Wandel
1. Inhalte
Die Gestaltung des organisatorischen Regelsystems und die
Organisationsausstattung bilden den Kern organisatorischer Aufgaben, die durch
die Aktivitäten des Organisationsmanagements zu steuern sind (Thom,
Norbert/Wenger, Andreas P. 2003):
-
Im Vordergrund stehen die Organisatorische
Gestaltung (Organization Design) und die kontinuierliche Pflege aufbauorganisatorischer Strukturen und ablauforganisatorischer Prozesse durch
den Einsatz problemadäquater Organisationsmethoden
und -techniken. Dies umfasst bspw. Aufgabenanalyse und
Aufgabensynthese, die raum-zeitliche und mengenmäßige Strukturierung von
Arbeitsschritten, die Festlegung von Kompetenzen und Verantwortlichkeiten
sowie die Aktualisierung und Dokumentation organisatorischer Instrumente und
Sachverhalte (z.B. Stellenbeschreibungen und Aufgabenfolgepläne).
-
Mit der Ausstattung
und Gestaltung der physischen Infrastruktur wird zudem für ein Umfeld
gesorgt, das friktionsarme Arbeitsabläufe und eine effiziente
Ressourcennutzung ermöglicht. Das Aufgabenspektrum reicht von einer passenden
Raumgestaltung über die Bereitstellung einer breiten Palette von Sachmitteln
(z.B. Archivierungssysteme und Telekommunikationsgeräte) bis hin zur
Informatikinfrastruktur.
2. Bedeutungswandel und neue Schwerpunkte
Inhaltliche Schwerpunkte, Träger und Verankerung des
Organisationsmanagements sind ursächlich mit Zustand und Wandel der Gestaltungsobjekte
verknüpft. Fundamentale Veränderungen der Unternehmensumwelt führten in den
letzten Jahren zu dramatisch veränderten Bedingungen für eine Vielzahl von
Unternehmen (Picot,
Arnold/Reichwald, Ralf/Wigand, Rolf T. 2001, S. 2 ff.; Thom,
Norbert/Wenger, Andreas P. 2002, S. 36 f.). Das
Organisationsmanagement ist betroffen, da sich die zu steuernden, zu lenkenden
und zu gestaltenden organisatorischen Themenfelder und Dimensionen nachhaltig
verlagern und erweitern (Thom,
Norbert/Wenger, Andreas P. 2003 und die dort zitierte Literatur):
-
Unternehmerische Entwicklungs- und Wandlungsprozesse
sind in deutlich höherer Kadenz mit massiven Umstrukturierungen verbunden:
Die Bewältigung des Wandels wird zur
Daueraufgabe des Organisationsmanagements. Die Organisationsarbeit ist
darauf auszurichten, dass nicht wie traditionell Stabilität
institutionalisiert wird, sondern Bereitschaft und Fähigkeiten zum Wandel in
der Organisation verankert werden und mobilisierbar bleiben.
-
Durch die Entwicklungen im Bereich der Informations-
und Kommunikationstechnologien eröffnen sich für die organisatorische
Gestaltung Anwendungspotenziale, welche z.B. die Realisierung bisher kaum
praktizierbarer Organisationsformen und weitere Rationalisierungen durch
Prozessinnovationen erlauben. Die Gestaltung
der internen und externen Organisationsgrenzen (bspw. Netzwerkorganisationen,
In- und Outsourcingentscheidungen) wird zu einer großen Herausforderung.
-
Die abnehmende Planbarkeit strategischer Systeme
aufgrund turbulenter Umweltbedingungen führt zu einer zunehmenden
Schwerpunktverlagerung des Strategischen Managements zu kompensierenden
organisatorischen Ansätzen. Diese Änderung findet ihr theoretisches Fundament
im Resource-based View. Die Organisation hat für Unternehmen den Charakter
eines Erfolgspotenzials und einer Kernkompetenz, wodurch die Unterstützung des Organisationalen Lernens und des Wissensmanagements durch
das Organisationsmanagement hohe Bedeutung gewinnt.
III. Organisation des
Organisationsmanagements
1. Einordnung in die Unternehmensorganisation
Die Organisation des Organisationsmanagements kennt in der
Praxis unterschiedlichste Ausprägungen (Zimmermann,
Gero 1992, Sp. 1473 f.; Cantin,
Françoise/Thom, Norbert 1995, S. 71 ff.; v. Werder,
Axel v./Grundei, Jens 2000, S. 104 f.). Klassisch ist die Ausformung
als Organisationsabteilung. Heute finden sich solche Abteilungen selten, da die
Spezialisten ihre Funktion in anderen Organisationseinheiten ausüben, die sich
mit betriebswirtschaftlichen Aufgaben (z.B. Unternehmensentwicklung und Interne
Unternehmensberatung) oder mit Informatik befassen oder weil die
Organisierenden dezentral in den operativen Unternehmenseinheiten angesiedelt
sind. Die Positionierungsmöglichkeiten von Organisationsabteilungen in der
Rahmenstruktur variieren zwischen einer direkten
Unterstellung unter die Geschäftsleitung und der Verankerung von dezentralen
Organisationsmanagement-Einheiten in den operativen Unternehmensteilen.
2. Interne Ausgestaltung
Bei der internen Gliederung von Organisationsabteilungen
besteht primär die Möglichkeit einer Gliederung nach Verrichtungen oder nach
Objekten (Zimmermann,
Gero 1992, Sp. 1474; v. Werder,
Axel v./Grundei, Jens 2000, S. 106 f.). Die Verrichtungsorientierung führt zu einer Spezialisierung auf
Organisationsaufgaben, bspw. die Prozessorganisation oder die Büroorganisation.
Eine Objektorientierung demgegenüber
hat eine Fokussierung auf die zu organisierenden Unternehmensfunktionen wie
bspw. Produktion oder Vertrieb, Geschäftsbereiche, Regionalbereiche oder
Standorte zur Folge. Schließlich ist eine projektbezogene
Arbeitsteilung ohne explizite Spezialisierung denkbar, bei der anstehende
Aufgaben durch jene Organisierenden bewältigt werden, die über freie
Kapazitäten verfügen. Projektgruppen sind generell eine immer beliebtere
Bearbeitungsform der Organisationsarbeit (Cantin,
Françoise/Thom, Norbert 1995, S. 111 ff.; Thom,
Norbert/Wenger, Andreas P. 2003).
3. Zusammenarbeit mit anderen Einheiten
Organisationsarbeit weist aufgrund ihrer horizontalen,
diagonalen und vertikalen Kooperationsbeziehungen ausgeprägten Querschnittcharakter auf. Hohe Bedeutung hat daher die
Gestaltung der Zusammenarbeit zwischen Einheiten, die
Organisationsmanagement-Aufgaben wahrnehmen. Sie konzentriert sich einerseits
auf die Kooperation zwischen den (zentralen oder dezentralen)
Organisationsabteilungen und den operativen Bereichen (Kreikebaum,
Hartmut 1992, S. 2607 f.; Zimmermann,
Gero 1992, Sp. 1474 ff.; v. Werder, Axel
v./Grundei, Jens 2000, S. 107 ff.). Wenn sich mehrere spezialisierte
Abteilungen oder externe Organisationsspezialisten mit Organisationsaufgaben
befassen, ist andererseits die Kooperation zwischen diesen Einheiten zu regeln:
-
Erstens gilt es, die
Aufgaben des Organisationsmanagements den beteiligten Einheiten zuzuordnen (Arbeitsteilung
und Spezialisierung). Zu
bestimmen ist, welche Einheiten sich mit Organisationsthemen und
-dienstleistungen allgemeiner Art auseinander setzen und welche die konkrete
Organisationsarbeit zu bewältigen haben, welche Einheiten in
Organisationsprojekten mit dem Projektmanagement
betraut sind etc.
-
Zweitens sind die
beteiligten Einheiten auf die gemeinsam angestrebten Ziele auszurichten (Koordination
und Integration). Es ist
festzulegen, wie die Entscheidungs- und Weisungsbefugnisse im Hinblick auf
das Organisationsmanagement zugeteilt werden (Ausmaß der Delegation
(Zentralisation und Dezentralisation)) und welche
Koordinationsinstrumente (personelle, strukturelle und technokratische) zur
Abstimmung der Organisationsarbeit einzusetzen sind.
4. Bewertung von Gestaltungsalternativen
Zur Beurteilung der Vorteilhaftigkeit möglicher Alternativen
der Organisation des Organisationsmanagements sind Effizienzkriterien als Maßstäbe vorzugeben. In Anlehnung an ein
generelles Effizienzkonzept zur Beurteilung und Auswahl von Organisationsformen
(Thom,
Norbert/Wenger, Andreas P. 2002, S. 93 ff.) sind relevante Subziele:
-
Zielorientierung
der Organisationsmanagement-Einheit: Regeln, die jede Stellenaufgabe der
Organisierenden durch Unternehmens- und Organisationsziele begründen.
-
Sicherstellung
einer sach- und problemnahen Aufgabenerfüllung: Regeln, die das im
Unternehmen vorhandene Organisationswissen umfassend, konsequent und
lösungsorientiert in die organisatorischen Gestaltungsprozesse einbringen.
-
Förderung der
Führbarkeit und Begrenzung des Koordinationsaufwandes: Regeln, die im
Hinblick auf die Ressourcen, die sich mit Organisationsmanagement befassen,
die höchste Einsatz- und Steuerungseffizienz ermöglichen (z.B. durch
Schnittstellenminimierung).
-
Förderung der
Handlungsfähigkeit und Flexibilität: Regeln, die
Organisationsmanagement-Einheiten ein rasches und flexibles Handeln im Falle
von Organisationsbedarf im Unternehmen erlauben (z.B. durch optimalen
Zentralisationsgrad der Entscheidungskompetenzen).
-
Förderung der organisatorischen
Lernfähigkeit (Kompetenzbündelungseffizienz): Regeln, die Aufbau,
Absorption, Diffusion und Speicherung von Organisationswissen im Unternehmen
unterstützen.
-
Förderung der
sozialen Effizienz und individuellen Lernfähigkeit: Regeln, die die Lern-
und Leistungsmotivation der Organisierenden positiv beeinflussen (z.B. mit
ausreichenden Kompetenz- und Verantwortungsspielräumen).
Die Bedeutung, die den Effizienzkriterien beigemessen wird,
hängt einerseits von den situativ gültigen unternehmensexternen
und -internen Rahmenbedingungen ab (Frese,
Erich/Theuvsen, Ludwig 2000, S. 21). Andererseits sind die Merkmale der zu organisierenden
Managementfunktion Organisation sehr bedeutend. Die optimale Organisation
des Organisationsmanagements ist damit in hohem Ausmaß situationsspezifisch.
5. Entwicklungstendenzen
Wie das Organisationsmanagement in Zukunft erfolgreich zu
organisieren ist, hängt maßgeblich von den situativen Einflussfaktoren ab.
Generell gültige Entwicklungstendenzen sind (Thom,
Norbert/Wenger, Andreas P. 2003):
-
Ein Kern
operativer, effizienzorientierter organisatorischer Aufgaben wird weiterhin
zentral betreut bzw. erstellt werden: z.B. auf sehr spezialisiertem
Know-how basierende organisatorische Leistungen (bspw. IT-unterstützte
Organisationsinstrumente), Vorgabe und Pflege von Standards (bspw. für
Führungssysteme) und integrierte Unterstützungs- und Beratungsleistungen
(bspw. professionelle Change-Management-Kapazitäten).
-
Die geforderte Interdisziplinarität wird zu einer noch
stärkeren Eingliederung der
Organisationsspezialisten in kombinierte Dienstleistungseinheiten
anstelle von Organisationsabteilungen führen. Ziel ist die Vereinigung von
Spezialisten unterschiedlichster Funktionalitäten und die Bildung
projektbezogener, heterogener Problemlösungsteams (ggf. unter Beizug externer
Berater).
-
Die übrigen
organisatorischen Aufgaben werden an andere zentrale
Verwaltungseinheiten, an organisierende Führungskräfte und Stelleninhaber in
den operativen Einheiten oder an externe Anbieter mittels Outsourcing dezentralisiert. Unterstützende
Softwareinstrumente spielen dabei eine wichtige Rolle.
-
Die Bearbeitung der strategischen, effektivitätsorientierten Inhalte des
Organisationsmanagements wird weiterhin zentral (in oder unmittelbar unter
der Unternehmensleitung) erfolgen.
IV. Träger des
Organisationsmanagements
Die Organisierenden lassen sich in drei Hauptkategorien
gliedern:
-
Fachkräfte
(Organisationsspezialisten), die sich hauptamtlich mit der Lösung
organisatorischer Problemstellungen beschäftigen. Sie sind weiter in interne und externe
Organisationsspezialisten unterteilbar (Lindelaub,
Horst 1992, Sp. 1877).
-
Führungskräfte,
die sich im Rahmen der Unternehmensführung
(Management) oder in Projekten mit organisatorischen Aufgaben
befassen.
-
Stelleninhaber,
die während ihrer regulären Tätigkeit im Sinne der Selbstorganisation
oder in spezifischen Projekten organisatorisch tätig sind.
Entscheidend für die Zusammenstellung von Teams sind die zur Bewältigung der Organisationsaufgabe
situativ nötigen Wissensbasen (Frese,
Erich/Theuvsen, Ludwig 2000, S. 11 ff.): Es sind diejenigen Personen
zusammen zu führen, die gemeinsam über das nötige Kontext- (Märkte, Strategien,
Gestaltungsphilosophie), Objekt- (Prozess-, Technologie-, Bereichswissen etc.)
und Integrationswissen (Fachwissen bzgl. Entwurf und Implementierung
organisatorischer Lösungen) verfügen.
Die relevanten persönlichen Eigenschaften sind fachbezogenes Wissen und Können, Befähigung zur Steuerung sozialer Prozesse,
systematisches Denken und Handeln, Aktivität und Ausdrucksvermögen (Lindelaub,
Horst 1992, Sp. 1878; Cantin,
Françoise/Thom, Norbert 1995, S. 124).
Der fachliche Ausbildungsstand der Organisierenden hat sich
in den letzten Jahren durch die definitive Etablierung der Organisationslehre
an den Lehrinstitutionen einerseits und durch ein großes Angebot spezifischer
Aus- und Weiterbildungsgänge stark verbessert. In Zukunft wird dies nicht
ausreichen. Als Integrations- und
Vernetzungsmanager an internen und externen Schnittstellen erhalten für
Organisierende weitere Kompetenzen großes Gewicht (Thom,
Norbert/Wenger, Andreas P. 2003):
-
Fachbezogenes Wissen und Können der Organisierenden
umfasst auch fundierte,
organisationsübergreifende, interdisziplinäre Kenntnisse und Erfahrungen
(bspw. Kenntnisse des Kerngeschäfts und psychologischer Zusammenhänge).
Wissen über Leistungsfähigkeit von Informations- und
Kommunikationstechnologien zur Unterstützung der Organisationsarbeit ist
Standard.
-
Hohes Gewicht hat schon heute die Befähigung der Organisierenden zur Steuerung sozialer Prozesse.
Soziale Kompetenzen wie Kommunikations- und Teamfähigkeit werden zukünftig zu
unverzichtbaren Basisqualifikationen. Zentrale Bedeutung wird die Fähigkeit
der Organisierenden gewinnen, organisatorischen Wandel in allen Dimensionen
und über interne und externe organisatorische Grenzen hinaus zu unterstützen,
zu begleiten und zu moderieren.
-
Bereits heute zeichnet sich in den Anforderungen an
Organisierende ab, dass analytisch/konzeptionelles Denkvermögen für die
Organisierenden zur Bewältigung der organisatorischen Vernetzung heißen wird,
mit kognitiver Komplexität umgehen und
über die unmittelbare Arbeitsumgebung hinaus vernetzt denken zu können.
Literatur:
Cantin, Françoise/Thom, Norbert :
Organisationsarbeit in der Schweiz, Glattbrugg 1995
Frese, Erich/Theuvsen, Ludwig :
Organisationsmanagement: Wissensbasen und Erscheinungsformen, in:
Organisationsmanagement. Neuorientierung der Organisationsarbeit, hrsg. v.
Frese, Erich, Stuttgart 2000, S. 7 – 40
Grochla, Erwin : Grundlagen der
organisatorischen Gestaltung, Stuttgart 1982
Grünig, Rudolf : Planung und
Kontrolle, 3. A., Bern et al. 2002
Harvey, Michael/Buckley, M. Ronald :
Assessing the „ Conventional Wisdom “ of Management for the 21st Century
Organization, in: Organizational Dynamics, Jg. 30, H. 4/2002, S. 368 – 378
Kreikebaum, Hartmut : Zentralbereiche,
in: HWO, hrsg. v. Frese, Erich, 3. A., Stuttgart 1992, Sp. 2603 – 2610
Krüger, Wilfried :
Organisationsmanagement: Vom Wandel der Organisation zur Organisation des
Wandels, in: Organisationsmanagement. Neuorientierung der Organisationsarbeit,
hrsg. v. Frese, Erich, Stuttgart 2000, S. 271 – 304
Lindelaub, Horst : Organisator, in:
HWO, hrsg. v. Frese, Erich, 3. A., Stuttgart 1992, Sp. 1874 – 1883
Nadler, David A./Tushman, Michael L. :
The Organization of the Future: Strategic Imperatives and Core Competencies for
the 21st Century, in: Organizational Dynamics, Jg. 27, H. 2/1999, S. 45 – 60
Osterloh, Margit/Frost, Jetta : Der
schwere Weg von der Organisationstheorie zum Organisationsdesign, in: DBW, Jg.
60, 2000, S. 485 – 511
Picot, Arnold/Reichwald, Ralf/Wigand,
Rolf T. : Die grenzenlose Unternehmung. Information, Organisation und
Management, 4. A., Wiesbaden 2001
Schreyögg, Georg : Strategisches
Management – Entwicklungstendenzen und Zukunftsperspektiven, in: Die
Unternehmung, Jg. 53, 1999, S. 387 – 407
Steinmann, Horst/Schreyögg, Georg :
Management. Grundlagen der Unternehmensführung, 5. A., Wiesbaden 2000
Thom, Norbert/Brölingen, Brigitte :
Berufsbild des Organisators, Stuttgart 1982
Thom, Norbert/Wenger, Andreas P. :
Organisationsmanagement: Inhalte, Verankerung und Träger, Bern 2003
Thom, Norbert/Wenger, Andreas P. :
Die effiziente Organisation. Bewertung und Auswahl von Organisationsformen,
Glattbrugg 2002
Wenger, Andreas P. : Organisation
Multinationaler Konzerne. Grundlagen, Konzeption und Evaluation, Bern et al.
1999
Wenger, Andreas P./Thom, Norbert :
Organisationsarbeit – eine Tätigkeit im Wandel, Glattbrugg 2005
Werder, Axel v./Grundei, Jens :
Organisation des Organisationsmanagements: Gestaltungsalternativen und
Effizienzbewertung, in: Organisationsmanagement. Neuorientierung der
Organisationsarbeit, hrsg. v. Frese, Erich, Stuttgart 2000, S. 97 – 141
Zimmermann, Gero :
Organisationsabteilung, in: HWO, hrsg. v. Frese, Erich, 3. A., Stuttgart 1992,
Sp. 1471 – 1477
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