Inhaltsübersicht
I. Grundlegende
Begriffe
II. Methoden
III. Projektmanagement
IV. Techniken
I. Grundlegende
Begriffe
Eine Organisationsmethode kann allgemein als eine umfassende,
strukturierte Bearbeitungsstrategie
bezeichnet werden, mit deren Hilfe ein planmäßiges,
zielorientiertes Vorgehen in organisatorischen Projekten unterstützt wird
(Organisation der Organisationsarbeit). Als Projekt wird ein komplexes Vorhaben
bezeichnet, das in dieser konkreten Form einmalig ist und damit einen
definierten Start- und Endtermin hat. Zur Organisationsmethode gehören
-
die Ablauforganisation von Projekten, in der geregelt
wird, welche Bearbeitungsschritte in welcher zeitlichen Folge zu erledigen
sind d.i. Projektablauf
-
die Organisation der gedanklichen Auseinandersetzung
mit dem Gegenstand des Projektes d.i. Systemdenken
-
die Projekt-Beteiligten, deren organisatorische
Verknüpfung und deren Funktionen d.i. Projektmanagement im engeren Sinne. Zu
dieser Thematik siehe Projektmanagement.
Organisationstechniken sind Werkzeuge der geistigen Arbeit, mit deren Hilfe einzelne
Bearbeitungsschritte in Organisationsprojekten effizient, schnell und
kostengünstig erledigt werden können.
II. Methoden
1. Abgrenzung
In der Wirtschaftspraxis und in der Theorie findet sich eine
Vielzahl unterschiedlicher Organisationsmethoden, die sich jedoch letztlich
fast alle auf ein Grundmodell zurückführen lassen. Deswegen steht hier dieses
Grundmodell im Vordergrund. Einige Spezialmodelle bzw. Varianten des
Grundmodells werden anschließend kurz erläutert. Gravierende Sonderheiten gibt
es bei der methodischen Bearbeitung von Informatikprojekten, auf die hier
jedoch nicht eingegangen wird.
Wichtige Grundlagen des hier vorgestellten methodischen
Konzeptes wurden von Daenzer und Mitarbeitern aus den Ingenieurwissenschaften
abgeleitet und als so genanntes Systems
Engineering auf betriebliche und organisatorische Projekte übertragen (Daenzer,
Walter F./Huber, Fritz 2002).
2. Ziele methodischen Vorgehens
Grundsätzlich dient eine Methode dazu, ein möglichst gutes Verhältnis von Ergebnisqualität und Projektaufwand
zu gewährleisten. Im Folgenden wird unterstellt, dass bei
Organisationsprojekten normalerweise die mit dem Projekt Betrauten nicht
gleichzeitig die Entscheidungsbefugten sind.
Im Einzelnen werden die in Abbildung 1 dargestellten Ziele
angestrebt.
Abb. 1: Ziele der Organisationsmethode
3. Projektablauf
Der Projektablauf regelt die Bearbeitungsschritte in
Projekten (siehe Abb. 2)
-
Die Grobstruktur des Ablaufes von Projekten wird in
den Projektphasen und die
-
Feinstruktur der Planungsphasen im Planungszyklus
geregelt.
Abb. 2: Vorgehensmodell – Projektablauf
a) Projektphasen
Vor dem Anstoß zum Projekt wird die Projektwürdigkeit geprüft. Dabei geht es um die Frage, ob dieses
Vorhaben überhaupt in Angriff genommen werden soll und welche Priorität ihm
ggf. zukommt. Ein Projektantragsverfahren kann die Vergabe von Prioritäten
formal absichern.
Anstoß zur Vorstudie
– Vor Beginn einer Vorstudie ist zu klären, was erreicht werden soll. Ergebnis
dieses Klärungsprozesses ist ein Projektauftrag,
eine verbindliche – normalerweise schriftliche – Festlegung zwischen dem
Entscheider für das Projekt (Projektinstanz) und dem Projektverantwortlichen
(Projektleiter).
Vorstudie – Die Vorstudie hat den Zweck, zu klären
-
ob das richtige Problem angepackt wird,
-
ob es vernünftig ist, eine Lösung für das Problem zu
suchen,
-
ob die Lösung in der Umgestaltung eines bestehenden
Systems oder in einer vollkommenen Neugestaltung liegt,
-
auf welche Stellen und Abteilungen der
Untersuchungsbereich begrenzt bleiben soll,
-
ob es Lösungen gibt, die in rechtlicher, technischer,
wirtschaftlicher und sozialer Hinsicht realisierbar erscheinen,
-
ob deren Realisierung aufgrund von Zielen (Kriterien),
die im Rahmen der Vorstudie zu präzisieren sind, wünschbar ist (positive und
negative Wirkungen).
Um diese Aussagen treffen zu können, muss normalerweise ein
kompletter Planungszyklus (siehe
unten) durchlaufen werden.
Hauptstudie – Bei umfangreichen Vorhaben, die nicht in einem
Arbeitsgang gelöst werden können, gehören folgende Aufgabenbereiche zur
Hauptstudie:
-
Isolierung, Abgrenzung
überschaubarer Problemfelder
(Teilprojekte),
-
Bestimmung der Schnittstellen
zwischen den Teilprojekten,
-
Bestimmung der Prioritäten
bzw. Reihenfolge in der Bearbeitung der Teilprojekte,
-
Inhaltliche
Bearbeitung der abgegrenzten Teilprojekte
– hier werden wieder je Teilprojekt Planungszyklen durchlaufen. Die
Ergebnisse werden nicht detailliert, da es in der Regel auf der Ebene
Hauptstudie noch Varianten für die Teilprojekte gibt.
-
Entscheidung
über die gewünschten Varianten.
Teilstudien – Die als Grobentwürfe aus der Hauptstudie
vorliegenden Lösungen werden in den Teilstudien
-
detailliert, ausführungsreif
ausgearbeitet,
-
zu einer Gesamtlösung integriert.
In den Vor-, Haupt- und Teilstudien handelt es sich um
Planungsphasen, die Umsetzung erfolgt in der nächsten Phase.
Systembau – Im Systembau werden die Planungen der Teilstudien realisiert. Bei organisatorischen
Vorhaben werden die Ergebnisse der Planung in Form von Prozessbeschreibungen,
Arbeitsanweisungen, Stellenbeschreibungen oder Organigrammen abschließend
dokumentiert, Informationsbestände – Datenbanken – werden aufgebaut, Sachmittel
werden beschafft und betriebsfertig gemacht, Mitarbeiter werden eingestellt
oder freigesetzt. Bei Bauprojekten wird der Bau technisch ausgeführt. Bei
EDV-Projekten werden Programme erstellt und getestet, Hard- und Software wird
installiert, Programme werden integriert, die Integration wird getestet etc.
Einführung – Die Einführung ist die letzte Phase im Projekt.
In dieser Phase werden die Betroffenen in die Lage versetzt, mit der neuen
Lösung zu arbeiten. Information und Schulung aber auch die Motivation der
Betroffenen stehen hier im Vordergrund. Mit der Einführung ist das Projekt
abgeschlossen.
Erhaltung – Die Erhaltung dient dazu, dass eine Lösung
nachhaltig betriebsbereit genutzt werden kann. Dazu gehören die Behebung von
Störungen, kleinere Anpassungsmaßnahmen sowie die Kontrolle über die
Zielerreichung und die tatsächliche Umsetzung der eingeführten Lösungen.
b) Planungszyklus
Die Planungsphasen
des Vorgehensmodells (Vorstudie, Hauptstudie und Teilstudien) werden nach dem
gleichen Grundmuster abgewickelt. Sie umfassen jeweils einen oder mehrere Zyklen – d.h. eine gleichartige Folge von Bearbeitungsschritten. Innerhalb eines
Zyklus sind Rückverzweigungen (Schleifen) möglich. Auch können einzelne
Schritte eines Zyklus übersprungen werden, wenn die notwendigen
Arbeitsergebnisse bereits vorhanden sind oder im Einzelfall nicht benötigt
werden.
Auftrag – Der Projektleiter hat dafür zu sorgen, dass ein
möglichst vollständig formulierter Auftrag vorliegt. Normalerweise ist es zu
Beginn eines Projektes noch nicht möglich, einen Auftrag für das gesamte
Projekt zu erteilen. Es wird ein Auftrag für eine erste Phase vereinbart, der nach
dem Abschluss dieser Phase wie auch der nachfolgenden Phasen dann dem
Wissensstand entsprechend fortgeschrieben oder verändert wird (rollende
Auftragsvergabe). Folgende Bestandteile
gehören zu einem vollständigen Phasenauftrag
-
Auftragsbezeichnung,
-
Aufbauorganisation
(Projektleiter, Projektmitarbeiter, Entscheidungsgremium),
-
Projektabgrenzung
(betroffene organisatorische Einheiten, Restriktionen, zu beachtende
Rahmenbedingungen),
-
Termine
(Meilensteine, Projektende),
-
Budget
(freigegebene Mittel und finanzieller Rahmen),
-
Projektinformation
(wer ist wann und wie über den Projektfortschritt zu informieren?).
Erhebung /
Analyse – Nach der Auftragserteilung muss der Ist-Zustand erhoben werden, es sei denn, die relevanten
Sachverhalte sind bereits bekannt. Es werden Informationen über Aufgaben, deren
Volumen, Zeit und Ort des Aufgabenanfalls, über Aufgabenträger, über
Sachmittel, über die Aufgabenverteilung, über Abläufe benötigt. Es ist zu
beachten, dass nicht nur das IST, sondern auch die zukünftige Entwicklung erhoben werden muss, da sich
organisatorische Lösungen in der Zukunft zu bewähren haben.
Die erhobenen Informationen müssen – wenn dieses nicht
bereits durch eine entsprechende Strukturierung in der Erhebung geschehen ist –
zusätzlich aufbereitet, geordnet,
systematisiert werden, um sie für die spätere organisatorische Gestaltung
möglichst aussagefähig zu machen. Diese Ordnung wird als Analyse bezeichnet.
Würdigung (Diagnose) – Die Würdigung setzt sich wertend mit dem Ist-Zustand auseinander. Sie fragt nach Stärken und Schwächen,
Chancen und Risiken der vorhandenen Lösung (siehe Abb. 3).
Abb. 3: Fragestellungen der Würdigung
Wahrgenommene Schwächen sind oft der Ausgangspunkt für
organisatorische Vorhaben. Da intern meistens die Maßstäbe dafür fehlen, ob
eine Lösung gut oder schlecht ist, kann ein Vergleich mit Dritten, vorzugsweise
dem oder den „ Besten “ zur Standortbestimmung beitragen.
Die Kenntnis der Stärken ist genauso wichtig wie die Kenntnis
der Schwachstellen. Nur wenn die Stärken bekannt sind, kann dafür gesorgt
werden, dass sie auch für die Zukunft erhalten bleiben. Da organisatorische
Lösungen für die überschaubare Zukunft gelten sollen, ist es wichtig, nicht nur
heutige Stärken, sondern auch zukünftige Chancen ebenso wie zukünftige Risiken
zu ermitteln. Stärken und Schwächen, Chancen und Risiken müssen auf ihre
Ursachen untersucht werden, um mit neuen Lösungen nicht am Symptom zu kurieren.
Lösungsentwurf – Der Lösungsentwurf beinhaltet die Ausarbeitung von Varianten, die geeignet
sind, die vorher ermittelten Ziele zu erreichen. Vor allem zu Beginn eines
Projektes sollte die Lösungssuche eher breit angelegt sein. Zu Beginn eines
Projektes – in einer Vorstudie – kann es sinnvoll sein, bewusst die Ist-Lösung
ebenfalls als eine Variante zu untersuchen.
Bewertung und
Auswahl – Wenn Alternativen
erarbeitet wurden, sind sie zu bewerten.
Dazu werden sie den Zielen
gegenübergestellt. Zuvor sind die Ziele möglichst eindeutig formuliert –
operationalisiert – und gewichtet worden. Die Variante wird gewählt, die
möglichst viele wichtige Ziele erreichen hilft. Diese Bewertung wird dann dem
Entscheider bzw. dem Entscheidungsgremium vorgelegt.
c) Varianten des Vorgehensmodells
Wie bereits erwähnt, gibt es eine ganze Reihe von Varianten
zu dem hier vorgestellten methodischen Ansatz. Die wichtigsten sollen kurz
dargestellt und erläutert werden (siehe dazu Abb. 4).
Abb. 4: Varianten zum Systems Engineering
4. Systemdenken
a) Einordnung
Das Systemdenken bildet neben dem Projektablauf die zweite
Säule der Organisationsmethode. Während der Projektablauf das zeitliche
Vorgehen regelt, unterstützt das Systemdenken die Auseinandersetzung mit den Inhalten
des Projektes selbst. Es hilft, die Frage zu beantworten: Wie gehe ich mit
dem Problem um?
Im Einzelnen bietet das Systemdenken Hilfen bei folgenden
Sachverhalten:
-
Abgrenzung des Projektes,
-
Modellierung wichtiger Wirkungszusammenhänge,
-
Zerlegung komplexer Probleme in beherrschbare
Teilprobleme,
-
Vermeiden von Insellösungen,
-
Einpassung in die Umwelt,
-
Vermeidung unerwünschter Redundanzen und
Mehrfachentwicklungen.
Das Systemdenken überlagert
die ablauforganisatorische Betrachtung
eines Projektes. Alle Bestandteile des Systemdenkens können in allen Phasen eines
Projektes herangezogen werden. Die wesentlichen Bestandteile des Systemdenkens
werden in der oben stehenden Übersicht dargestellt und kurz beschrieben (siehe
dazu Abb. 5).
Abb. 5: Bestandteile des Systemdenkens
III. Projektmanagement
Unter den Oberbegriff Projektmanagement
fallen einerseits die Aufbauorganisation
eines Projektes (Beteiligte und deren Zuständigkeiten) und andererseits die
Aufgaben (Funktionen), die im Projekt
wahrzunehmen sind. Diese Thematik wird in einem gesonderten Beitrag behandelt.
IV. Techniken
Es werden zwei Gruppen von Techniken unterschieden:
-
Organisationstechniken,
-
Techniken des Projektmanagements.
Organisationstechniken unterstützen die Arbeit in den
einzelnen Etappen des Planungszyklus. Managementtechniken unterstützen
demgegenüber die Planungs-, Steuerungs- und Informationsfunktionen im Projekt.
1. Organisationstechniken
Alle Schritte im Planungszyklus können durch Techniken
unterstützt werden. Hier sollen die wichtigsten Instrumente nur kurz genannt
werden, ohne auf sie näher einzugehen.
Zur Auftragsformulierung kann die Zielformulierungstechnik
eingesetzt werden. Sie unterstützt die Sammlung, Strukturierung,
Operationalisierung und Gewichtung von Zielen. Die so erarbeiteten Ziele gehen
in die spätere Bewertung ein.
Eine ganze Reihe von Erhebungstechniken unterstützt die
Erfassungsarbeit. Interviews und Fragebogen zählen zu den klassischen
Befragungstechniken. Als Werkzeuge der Beobachtung können Begehungen,
Zeitaufnahmen oder Aufnahme in Form von Stichproben (Multimomentstudien) eingesetzt
werden. Dokumentenstudium (Rückgriff auf bereits vorhandene Unterlagen),
Selbstaufschreibungen durch die Betroffenen, Laufzettelverfahren
(Begleitpapiere von Arbeitsprozessen), Schätzungen und standardisierte
Verfahren (hier wird z.B. auf Kataloge mit Standardzeiten für bestimmte
Teilaufgaben zurückgegriffen) ergänzen das Instrumentarium. Häufig wird in der
Praxis ein Erhebungs-Mix
verschiedener Techniken eingesetzt.
Techniken der Analyse dienen sowohl der systematischen Ordnung von Aufgaben und Informationen (Technik der
Informationsanalyse) als auch der Aufbereitung der Dimensionen (Zeit, Raum,
Menge). ABC-Analysen, Zeit- und Mengenanalysen zählen dazu. Im weiteren Sinn
zählt auch das so genannte vernetzte
Denken, das zur Modellierung
organisatorischer Sachverhalte eingesetzt werden kann, zu den
Analysetechniken.
Die Techniken der
Würdigung unterstützen die kritische Auseinandersetzung mit einem
vorgefundenen Zustand. Mit ihrer Hilfe sollen Stärken und Schwächen sowie –
zukunftsorientiert – Chancen und Risiken ermittelt werden. Man unterscheidet unsystematische Verfahren wie z.B.
Prüffragenkataloge (Checklisten) und systematische
Verfahren wie Benchmarking – der Vergleich mit den Besten – und die
systematische Problemanalyse. Letztere dient dazu, planmäßig Schwächen und
deren Ursachen zu ermitteln.
Als Techniken des Lösungsentwurfs
kommen vor allem die Kreativitätstechniken zum Einsatz. Beispiele für
Kreativitätstechniken sind Brainstorming, Analogietechniken oder die
Morphologische Analyse.
Werkzeuge der Bewertung
sind neben Wirtschaftlichkeitsrechnungen
insbesondere Nutzwertanalysen – hier
werden die Varianten daraufhin untersucht, inwieweit sie gewichtete Ziele
erreichen (Ermittlung des Zielerreichungsgrades). In
Kosten-Wirksamkeitsanalysen, werden die nicht-monetären Ziele wie in der
Nutzwertanalyse behandelt. Die Nutzwerte werden dann den Kosten bzw. den
Einsparungen rechnerisch und/oder grafisch gegenübergestellt.
Schließlich gibt es noch eine ganze Reihe von Techniken, die
in allen Schritten des Zyklus eingesetzt werden können. Zu den Techniken der Aufbauorganisation zählen
insbesondere die Dokumentationsinstrumente
wie Stellenbeschreibungen, Organigramme, Funktionendiagramme,
Anforderungsprofile und Kommunikationsdarstellungen. In der Ablauforganisation werden zur Analyse,
Gestaltung und Dokumentation die Matrix, Prozessbeschreibungen wie Folgepläne
oder geblockte Textdarstellungen eingesetzt. Zur Analyse und Dokumentation der
Aufbau- und Prozessorganisation steht leistungsfähige Standardsoftware zur
Verfügung.
2. Managementtechniken
Für die Projektplanung, Projektdiagnose und -steuerung sowie
für die Projektinformation gibt es Werkzeuge, die hier ebenfall nur angedeutet
werden sollen. Techniken zur Planung von Projektprioritäten, zur
Aufgabenplanung in Projekten (Projektstrukturpläne), zur Planung und
Überwachung von Ressourcen (speziell personelle Kapazitäten), Kosten und
Terminen stehen bereit. Insbesondere die Zeit-, Kosten- und Ressourcenplanung
und -kontrolle werden durch leistungsfähige Standardsoftware-Produkte
unterstützt. Abschließend soll hier noch die Präsentationstechnik als ein
Instrument der Projektinformation genannt werden.
Literatur:
Bertalanffy, Ludwig von : General
System Theory, New York 1980
Cleland, David I./King, William R. :
Project Management Handbook, New York 1988
Daenzer, Walter F./Huber, Fritz :
Systems Engineering – Methodik und Praxis, 11. A., Zürich 2002
Fischermanns, G. : Praxishandbuch
Prozessmanagement, 6. A., Gießen 2006
Heinrich, Lutz J./Burgholzer, Peter : Systemplanung
– Die Planung von Informations- und Kommunikationssystemen, 5. A., München et
al. 1991
Probst, Gilbert J. B./Gomez, Peter :
Vernetztes Denken. Ganzheitliches Führen in der Praxis, 3. A., Wiesbaden 2002
Pfetzing, Karl/Rohde, Adolf :
Ganzheitliches Projektmanagement, 2. A., Gießen 2006
REFA, : Methodenlehre der
Organisation, München et al. 1985
Scheer, August-Wilhelm :
Wirtschaftsinformatik. Referenzmodelle für industrielle Geschäftsprozesse, 7.
A., Berlin/Heidelberg/New York et al. 1997
Schmidt, Götz : Methode und Techniken
der Organisation, 13. A., Gießen 2003
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