Inhaltsübersicht
I. Gegenstand
und Besonderheiten des Dienstleistungsmarketing
II. Informationsgrundlagen
des Dienstleistungsmarketing
III. Strategische
Entscheidungstatbestände des Dienstleistungsmarketing
IV. Operative
Entscheidungstatbestände des Dienstleistungsmarketing
V. Implementierung
des Dienstleistungsmarketing
VI. Entwicklungstendenzen
im Dienstleistungsmarketing
I. Gegenstand und
Besonderheiten des Dienstleistungsmarketing
1. Entwicklung und Bedeutung des
Dienstleistungsmarketing
Das Dienstleistungsmarketing stellt eine Teildisziplin des
umfassenden Marketing-Konzeptes dar. Dienstleistungen sind selbstständige oder produktbegleitende Leistungen, die durch
Bereitstellung und/oder den Einsatz von Potenzialfaktoren mit nutzenstiftenden
Verrichtungen an Dienstleistungsobjekten verbunden sind. Als Gegenstand der
Markttransaktion können sie nach einer marktgerichteten und nach einer
unternehmensgerichteten Dimension klassifiziert werden (vgl. Abb. 1).
Abb. 1: Klassifikation von Dienstleistungen
Im Rahmen der marktgerichteten
Dimension wird unterschieden, ob der Abnehmer der Dienstleistung ein
Letztverbraucher (konsumtive Dienstleistung) oder ein gewerbliches Unternehmen
(investive Dienstleistung) ist. Die unternehmensgerichtete
Dimension gibt Auskunft darüber, ob die betrachtete Dienstleistung eine
Kernleistung des Unternehmens oder lediglich eine Zusatzleistung bzw. einen
Value-added-service darstellt. Im ersten Fall wird die Leistung zwingend durch
einen institutionellen Dienstleister (z.B. Autovermieter) erbracht, während es
sich im zweiten Fall sowohl um einen institutionellen Dienstleister (z.B.
Autovermieter, der zusätzlich Versicherungen anbietet) als auch um ein
warenproduzierendes Unternehmen (z.B. Autohersteller, der Versicherungen
anbietet) handeln kann. Diese Ausprägungsformen des Erkenntnisobjektes
Dienstleistung weisen Schnittmengen zu den angrenzenden Disziplinen Konsumgütermarketing
und Investitionsgütermarketing
auf. Aus diesen Disziplinen sowie aus dem Bereich der Zufriedenheitsforschung
heraus entwickelte sich ein eigenständiges, institutionelles
Dienstleistungs- bzw. Servicemarketing (Scheuch, F.
1982; Lovelock, C.
H. 1991; Kotler,
P./Bloom, P. N. 1984; Heskett, J.
L. 1988; Meyer, A.
1992; Hilke, W.
1989; Grönroos, C.
1990). Die verstärkte Auseinandersetzung der betriebswirtschaftlichen Forschung
mit dem Dienstleistungsmarketing in jüngerer Zeit erklärt sich einerseits aus
diesen Schnittstellen und andererseits aus der wachsenden Bedeutung des
tertiären Sektors in hoch entwickelten Volkswirtschaften.
2. Merkmale und Taxonomie von Dienstleistungen
Dienstleistungen stellen ein heterogenes Erkenntnisobjekt dar, auf dessen Abgrenzung die
Besonderheiten des Dienstleistungsmarketing beruhen.
Ausgehend von einer phasenbezogenen
Betrachtung der Dienstleistungserstellung kann eine Dienstleistungsdefinition aus einer Kombination der drei
Leistungsdimensionen – der Potenzial-,
der Prozess- und der Ergebnisdimension – mit den jeweils für konstitutiv
erachteten Merkmalen von Dienstleistungen systematisch abgeleitet werden. Zu
diesen Merkmalen gehören (Meyer, A.
1992; Hilke, W.
1989; Meffert, H.
1993):
(a)
die Integration
eines externen Faktors; d.h. bei der Erbringung der Dienstleistung wird
zwangsläufig ein externer Faktor, der in Form von Objekten oder Subjekten
(häufig der Konsument der Dienstleistung selbst) auftritt, in den
Dienstleistungsprozess eingebunden;
(b)
die Immaterialität
und damit einhergehend die Nichtlagerfähigkeit der Dienstleistung;
(c)
die Notwendigkeit eines synchronen Kontaktes zwischen Kunde und Dienstleistungsanbieter;
(d)
die Bereitstellung
von Leistungsfähigkeiten in Form personeller, sachlicher oder immaterieller
Ressourcen.
Von diesen Merkmalen erweist sich nur die Integration eines
externen Faktors in den Leistungserstellungsprozess als unabhängige und allen
Dienstleistungen gemeinsame Eigenschaft. Aus Gründen der Praktikabilität wird
häufig die Immaterialität als zweites konstitutives Merkmal herangezogen,
obwohl die Existenz von materiellen Trägermedien (z.B. Berichtsband einer
Unternehmensberatung; CD) bei veredelten Dienstleistungen (Meyer, A.
1992) die Trennschärfe dieses Kriteriums einschränkt. Unter Zugrundelegung
dieser Merkmale wird Dienstleistungsmarketing
als Planung, Koordination, Implementierung und Kontrolle aller auf die
aktuellen und potenziellen Märkte ausgerichteten Dienstleistungsaktivitäten des
Unternehmens einschließlich der sich daraus ableitenden internen Maßnahmen
verstanden.
Aus der Heterogenität des Erkenntnisobjektes Dienstleistung
erklärt sich die Schwierigkeit der Ableitung für alle Dienstleistungsarten
gültiger Erklärungs- und Gestaltungsaussagen hinsichtlich des
Dienstleistungsmarketing. Um derartige Aussagen treffen zu können, ist eine Typologisierung der Dienstleistungen
vorzunehmen (Lovelock, C.
H. 1991; Corsten, H.
1988; Wohlgemuth,
A. 1989; Engelhardt,
W. H./Kleinaltenkamp, M./Reckenfelderbäumer, M. 1993; Meffert, H.
1993). Als bedeutsame Kriterien einer solchen Typologisierung haben sich neben
dem Immaterialitätsgrad der Individualisierungsgrad
(standardisierte vs. individualisierte Dienstleistungen) und der Interaktionsgrad (unabhängige vs.
interaktionsintensive Dienstleistungen) erwiesen (vgl. Abb. 2). Die Unterscheidung zeigt vor allem Implikationen für die
Ausrichtung der Wertaktivitäten auf die Kundenbedürfnisse (z.B. Customized Marketing) und die
organisatorische Gestaltung des Dienstleistungsmarketing (z.B. Einsatz von
Führungsinstrumenten, Zentralisationsgrad der Organisation).
Abb. 2: Dienstleistungstypologie mit Beispielen
II. Informationsgrundlagen
des Dienstleistungsmarketing
Den Ausgangspunkt des Dienstleistungsmarketing bildet die
Bereitstellung adäquater Informationsgrundlagen. Insbesondere zur Steuerung
vorhandener Dienstleistungskapazitäten müssen Informationen zur Verfügung
stehen. Aus den Besonderheiten von Dienstleistungen leiten sich direkt einige
Fragestellungen ab, die mithilfe der Marktforschung beantwortet werden müssen.
Gleichzeitig muss die Marktforschung
die Besonderheiten von Dienstleistungen berücksichtigen, um adäquate
Informationen für den strategischen Planungsprozess liefern zu können.
Aus der Immaterialität bzw. der fehlenden Möglichkeit einer Qualitätsprüfung
durch den Kunden vor dem Kauf und der Notwendigkeit der Integration des
externen Faktors heraus ist im Allgemeinen mit dem Dienstleistungskauf ein höheres subjektiv empfundenes Risiko als
mit dem Kauf von Sachgütern verbunden. Aufgrund der durch die Einbindung des
externen Faktors in die Dienstleistungsproduktion begrenzten
Standardisierbarkeit vieler Dienstleistungen sucht der Kunde nach Möglichkeiten
zur Risikoeingrenzung (Kompetenz-
bzw. Vertrauenssignale). Markentreue und ein spezifisches Informationsverhalten
(z.B. Orientierung an neutralen Stellen) sind häufig zu erwartende
Kaufstrategien des Konsumenten. Aufgabe der Marktforschung
ist es, die Ausprägung dieser Größen zu ermitteln sowie deren Einflussgrößen zu
identifizieren.
Aus der Notwendigkeit der Integration des externen Faktors
resultiert eine große Bedeutung der Standortforschung,
der Zufriedenheitsforschung sowie von
Analysen über das Integrationsverhalten
der Kunden. Aus der Immaterialität der Dienstleistung leitet sich die Notwendigkeit
von Analysen über die Nachfrageverteilung
hinsichtlich Nachfragehöhe und Nachfrageschwankungen ab. Hier bietet sich der
Einsatz von Informationssystemen, z.B. in Form eines integrierten Database-Marketing
an. Auf dieser Datenbasis aufbauend kann dann eine Marktsegmentierung
vorgenommen werden, um eine differenzierte Marktbearbeitung zu ermöglichen.
III. Strategische
Entscheidungstatbestände des Dienstleistungsmarketing
Die marktorientierte Ausrichtung und Führung eines Dienstleistungsunternehmens
erfordert die Erarbeitung einer Marketing-Konzeption auf den drei Ebenen:
Ziele, Strategien und Maßnahmen bzw. Instrumente.
1. Ziele im Dienstleistungsmarketing
Zunächst gilt es, aufbauend auf einer differenzierten
Situationsanalyse und den Oberzielen des Unternehmens, Marktstellungsziele,
Rentabilitätsziele, finanzielle Ziele, soziale Ziele und Prestigeziele explizit
zu formulieren. Wegen des vergleichsweise hohen empfundenen Kaufrisikos und der
infolge der Simultanität von Produktion und Konsum fehlenden Lagermöglichkeit
von Dienstleistungen haben Image-,
Kundenzufriedenheits- und Kundenbindungsziele eine hohe Bedeutung.
2. Strategische Planungskonzepte im
Dienstleistungsmarketing
Für die Erreichung der festgelegten Ziele sind geeignete
Strategien, d.h. längerfristige Verhaltenspläne, zu formulieren. Dabei gilt es
zunächst, strategische Planungskonzepte, die insbesondere in der
Konsumgüterindustrie mit Erfolg eingesetzt werden, in adäquater Form auf den
Dienstleistungsbereich zu übertragen. Hierbei werden die durch die
Marketingforschung bereitgestellten Informationen in der Form verdichtet, dass
aus Schlüsselinformationen strategische Optionen abgeleitet werden können.
Geeignet erscheinen hier zunächst SWOT-Analysen (Strengths/Weaknesses/Opportunities/Threats).
Aufgrund der schwierigen Erfassbarkeit und Zurechnung von Kosten bereiten
dagegen Lern- und Erfahrungskurvenkonzepte und somit auch darauf aufbauende
Portfoliokonzepte im Dienstleistungsmarketing häufig Schwierigkeiten. Dagegen
gewinnen Wertkettenanalysen aufgrund
ihrer ganzheitlichen, prozessorientierten Betrachtung an Bedeutung, um im
Dienstleistungserstellungsprozess Rationalisierungs- sowie Differenzierungs-
und Profilierungspotenziale zu identifizieren.
3. Festlegung von Strategien im
Dienstleistungsmarketing
Bei der Entwicklung von Dienstleistungsstrategien
muss festgelegt werden, in einem wie definierten Markt
welche marktfeldstrategische Option
(Intensivierung, Produkt-/Marktentwicklung, Rückzug, Diversifikation)
wahrgenommen werden soll. Zudem muss der Grad der angestrebten Marktabdeckung
sowie die Timingstrategie bestimmt werden.
Im Rahmen der Marktbearbeitungs-
und Marktteilnehmerstrategien ist die Wahl zwischen einer differenzierten
und einer undifferenzierten Marktbearbeitung zu treffen. Durch die Einbindung
des externen Faktors in den Produktionsprozess ist in der Regel allerdings
bereits ein Mindestmaß an Differenzierung und Individualisierung des
Dienstleistungsangebotes vorgegeben. Bei der Festlegung von
Wettbewerbsvorteilen erscheint die Gegenüberstellung von Qualitätsführer- und
Kostenführerstrategie wenig zweckmäßig. Die Dienstleistungsqualität ist ein
unentbehrliches Kaufentscheidungskriterium bei fast allen Nachfragern. Reine
Kostenstrategien sind bei einer Festlegung von Mindestqualitäten meist nur von
begrenztem Erfolg. Darüber hinaus existieren aufgrund der im
Dienstleistungsbereich beschränkten Standardisierungspotenziale meist nur
begrenzte Möglichkeiten der Kostendegression. Deshalb müssen im
Dienstleistungsmarketing Kosten- und Qualitätsaspekte vielfach integrativ betrachtet werden. Somit
erlangt die Qualitätsforschung einen besonderen Stellenwert im
Dienstleistungsmarketing (Bruhn,
M./Stauss, B. 1991). Hier stehen die Definition und die darauf
aufbauende Messung der Dienstleistungsqualität im Zentrum der Untersuchungen.
Dabei existieren einstellungsorientierte, zufriedenheitsorientierte und
kompetenzorientierte Qualitätskonstrukte. Besonders hervorzuheben sind in
diesem Zusammenhang die Untersuchungen von Parasuraman/Zeithaml/Berry
(Parasuraman,
A./Zeithaml, V. A./Berry, L. L. 1988). Diese erklären
Dienstleistungsqualität als Differenz zwischen der erwarteten Ausprägung und
der tatsächlich erlebten Ausprägung der Dienstleistung. Die Einflussgrößen auf
die vom Kunden wahrgenommene Dienstleistungsqualität werden dabei zu fünf
zentralen Faktoren zusammengefasst: Annehmlichkeit des tangiblen Umfeldes,
Zuverlässigkeit, Reaktionsfähigkeit, Leistungskompetenz und Einfühlungsvermögen
des Dienstleistungsanbieters.
Gegenüber den Konkurrenten
stehen im Rahmen der Marktteilnehmerstrategien die Strategieoptionen der Kooperation,
der Anpassung, des Konflikts sowie der Umgehung bzw. des Ausweichens zur
Verfügung. Aufgrund der Integration des externen Faktors in die
Dienstleistungserstellung engt sich der Spielraum zum Einsatz von Absatzmittlern und damit die Zahl der
zur Verfügung stehenden strategischen Optionen ein.
Den Übergang von der Strategieebene zur Instrumenteebene
bilden die Instrumentestrategien, die
eine Kanalisierungsfunktion für den Einsatz der Marketing-Instrumente haben. Im
Dienstleistungsbereich weichen die Bedeutungsgewichte der einzelnen Instrumente
gegenüber dem Sachgüterbereich oft inhaltlich ab.
IV. Operative
Entscheidungstatbestände des Dienstleistungsmarketing
1. Marketing-Mix im Servicebereich
Neben den vier aus dem Konsumgütermarketing
bekannten Mixbereichen:
-
Produkt- bzw. Leistungspolitik (Product),
-
Kommunikationspolitik
(Promotion),
-
Distributionspolitik (Place) und
-
Kontrahierungspolitik (Price)
wird im Dienstleistungsmarketing ein um die Bereiche:
-
Personalpolitik (Personnel),
-
Ausstattungspolitik (Physical Facilities) und
-
Prozesspolitik (Process)
erweiterter Marketing-Mix diskutiert (Magrath, A.
J. 1986).
Die im Rahmen dieser Mixbereiche verwendeten Instrumente
können aber auch als Submixbereiche des traditionellen Marketing-Mix verstanden
werden.
2. Leistungspolitik
Die steigende Zahl der Wettbewerber sowohl im Bereich der
institutionellen Dienstleister als auch im Bereich der Anbieter von
Zusatzdienstleistungen sowie die zu beobachtenden Integrationsprozesse zwischen
einzelnen Dienstleistungsbranchen (z.B. Banken und Versicherungen,
Verkehrsdienstleistungen und Tourismusdienstleistungen etc.) stellen
Dienstleistungsunternehmen vor die Herausforderung, ihr Leistungsangebot
hinsichtlich der veränderten Wettbewerbsbeziehungen ständig neu zu überdenken.
Im Rahmen der Leistungspolitik sind Entscheidungen
hinsichtlich der Programmbreite und -tiefe zu treffen. Damit eingeschlossen
sind Entscheidungen bezüglich Dienstleistungsinnovation
und -variation. Hier stellt sich das grundsätzliche Problem, dass keine materiellen
Güter im Mittelpunkt der Planung stehen, sondern Dienstleistungspotenziale,
d.h. die materielle und personelle Ausstattung, die Verrichtungsprogramme sowie
die raum- und zeitbezogenen Dienstleistungskapazitäten. Weiterhin führt die
Berücksichtigung des externen Faktors als Element der Dienstleistungsproduktion
dazu, dass in Bezug auf die Durchführung von Produkttests bzw. Dienstleistungstests im Rahmen der
Neuproduktplanung bestimmte Grenzen beim Einsatz möglicher Testmethoden gegeben
sind. Eine Beschreibung der Dienstleistungsmerkmale kann nur über Potenziale
und Verrichtungen anschaulich gemacht werden. Zudem bereitet die Simulation von
Produkttests Schwierigkeiten, da die Testsituation Einfluss auf die erwartete
Dienstleistungsqualität und damit auf die Beurteilung der Dienstleistung durch
den Konsumenten haben kann.
Für Dienstleistungsinnovationen und insbesondere -variationen existieren verschiedene
Gestaltungsansätze. Dazu gehören die personellen Potenziale des
Dienstleistungsanbieters (z.B. Verbesserung der Qualifikation eines Beraters)
sowie der sonstigen Potenzialfaktoren (Veränderung von Gebäuden,
Ausstattungen), symbolische Eigenschaften (z.B. Um- oder Neugestaltung von
Dienstleistungsmarken), Art und Einbeziehung der externen Faktoren (z.B.
klassisches Kino vs. Autokino). Darüber hinaus können Dienstleistungen,
unabhängig davon, ob sie von einem institutionellen Dienstleister oder einem
Konsumgüter- bzw. Investitionsgüterhersteller erbracht werden, wiederum um
bestimmte Zusatzleistungen angereichert werden (z.B. Kino mit angeschlossener
Gastronomie oder Garantie für Kundendienstleistungen in Autohäusern).
Weiterhin hat die besondere Bedeutung von Qualitätsaspekten
im Dienstleistungsbereich entsprechende Auswirkungen auf den Einsatz der leistungspolitischen
Instrumente. Zum einen kann über eine Standardisierung der Dienstleistung ein
Abbau des empfundenen Risikos auf Konsumentenseite vorgenommen werden. Diese
Standardisierung kann sich auf die vom Dienstleister zu disponierenden bzw.
beeinflussbaren Potenziale (z.B.
einheitliche Gebäude, Einrichtungsgegenstände), Prozesse (z.B. Festlegung einheitlicher Mitarbeiterrichtlinien für
Kundenbehandlung) und Ergebnisse
(z.B. einheitliche »Produkte« in der Systemgastronomie) beziehen. Derartige
Standardisierungsbestrebungen sind auch hilfreich beim Einsatz der Markenpolitik, die im
Dienstleistungsmarketing starke Schnittsellen zur Kommunikationspolitik
aufweist. Die Markenpolitik hat hier insbesondere die Aufgabe, die
beschriebenen Unsicherheiten der Konsumenten abzuschwächen und zumindest aus
Konsumentensicht eine Standardisierung der Dienstleistung zu erzeugen (Graumann, J.
1983). Generelles Problem im Dienstleistungsbereich ist dabei die physische
Markierung: Hier bieten sich eine Markierung interner Kontaktsubjekte (z.B. einheitlicher Anzug mit
Markenaufdruck des Kundendienstpersonals in einem Autohaus), interner Kontaktobjekte (z.B.
CI-gerechte Gestaltung der Gebäude und Räumlichkeiten) sowie externer Kontaktobjekte (z.B. Markierung
durch Aufkleber am eingebrachten externen Faktor Auto) und Kontaktsubjekte (z.B. T-Shirt mit Marke des
Dienstleistungsanbieters für Kunden) an.
3. Kommunikationspolitik
Im Rahmen der Kommunikationspolitik
gilt es, eine in der Regel immaterielle Dienstleistung bzw. die
Dienstleistungspotenziale, -prozesse und/oder Ergebnisse durch Visualisierung
oder anders geartete Verdeutlichungen für den Dienstleistungskonsumenten
verständlich und »sichtbar« zu machen. Generell kann unter Marktkommunikation die Übermittlung von Informationen und
Bedeutungsinhalten zum Zweck der Steuerung von Meinungen, Einstellungen,
Erwartungen und Verhaltensweisen gemäß spezifischer Zielsetzungen verstanden
werden. Im Rahmen des Dienstleistungsmarketing hat die Übermittlung von Kompetenzsignalen eine besonders starke
Bedeutung (Schulz, H. S.
1993).
Durch die Wichtigkeit des persönlichen Kontaktes bei der
Erbringung einer Vielzahl von Dienstleistungen ist eine Trennung zwischen der Kommunikationspolitik
in Form des persönlichen Verkaufs und der reinen Dienstleistungserbringung
mitunter schwierig. Die sonstigen Instrumente lassen sich wie im Konsumgütermarketing
von der Leistungserbringung isolieren. Hier sind die Kommunikationsinstrumente Werbung,
Sponsoring
und Öffentlichkeitsarbeit zu nennen.
Gerade im Bereich der Werbung bereitet
die Umsetzung der Kommunikationsziele in konkrete Werbemaßnahmen aufgrund der
Immaterialität der Leistungen erhebliche Visualisierungs- und
Argumentationsprobleme. Dienstleistungsunternehmen wählen in diesen Fällen
häufig eine Darstellung von physischen Leistungspotenzialen (z.B. Gebäude), von
Dienstleistungspersonal, von Testimonials sowie von Vorher/Nachher-Vergleichen.
Darüber hinaus besteht die Möglichkeit der Herausstellung materieller
Leistungsträger veredelter Dienstleistungen oder eine Thematisierung der mit
der Dienstleistung zu erzielenden Bedürfnisbefriedigung. Weiterhin muss die für
den Dienstleistungsbereich wichtige indirekte
Kommunikation beachtet. werden. Gerade die Mund-zu-Mund-Kommunikation wird von einer Vielzahl der Konsumenten
glaubwürdiger eingeschätzt als die direkt von Unternehmen vorgenommenen
Werbeaussagen. Damit ist diese Form der Kommunikation im Bereich
Dienstleistungen, die sich in der Mehrzahl durch ihren Vertrauensgutcharakter
auszeichnen (Zeithaml, V.
A. 1991), in hohem Maße geeignet, die Unsicherheit der Konsumenten
vor Inanspruchnahme der Dienstleistung abzubauen. Hier gilt es, Meinungsführer zu ermitteln und durch
Kompetenz- und Qualitätsbeweise im Sinne der Unternehmensziele zu beeinflussen.
Darüber hinaus muss ein weiterer Bereich der indirekten Kommunikation beachtet
werden: Im Falle der Unzufriedenheit mit der erbrachten Dienstleistung besteht
die Gefahr der Abwanderung von Konsumenten sowie der Kommunikation von
negativen Erfahrungen in ihrem sozialen Umfeld. Hier bietet es sich an, durch
Implementierung eines geeigneten Beschwerdemanagement
unmittelbare Verbesserungen der Kundenzufriedenheit herbeizuführen.
Ein weiteres Kommunikationsinstrument ist die
Öffentlichkeitsarbeit, der im Dienstleistungsbereich wegen der häufigen
Verwendung von Firmenmarken eine hohe Bedeutung zukommt.
4. Preispolitik
Gegenstand der Preispolitik
ist die Festlegung aller Vereinbarungen zwischen Dienstleistungsnachfrager und
-anbieter über das Entgelt des Leistungsangebotes, über Rabatte sowie
Lieferungs- und Zahlungsbedingungen. Der Einsatz dieses Instrumentariums
richtet sich letztlich an den ökonomischen Zielen des Unternehmens aus, sofern
die Unternehmen erwerbswirtschaftliche Ziele verfolgen und nicht ein Nonprofit-Marketing betreiben.
Die Art der Festlegung von Preisen für angebotene
Dienstleistungen hängt weitestgehend davon ab, inwieweit die zu bepreisenden
Dienstleistungen standardisierbar sind. Sofern der Leistungsumfang a priori
einzuschätzen und bei allen Leistungsnehmern gleich ist (z.B. Kinokarte),
erfolgt eine Preisfestsetzung wie im Konsumgüterbereich. Im anderen Extremfall,
wenn der Leistungsumfang für alle Dienstleistungsnehmer unterschiedlich
ausfällt und a priori nicht einzuschätzen ist (z.B. Fahrschule), kann der Preis
erst nach Erbringung der Dienstleistung festgelegt werden, was die
dienstleistungsspezifische Unsicherheit auf Konsumentenseite noch erhöht. Mit
der Preispolitik wird gleichzeitig versucht, aus den
Dienstleistungsbesonderheiten entstehende Problembereiche der
Unternehmensführung zu kompensieren (Simon, H.
1992). So wird in vielen Fällen durch Preisdifferenzierung eine zeitliche
Anpassung der Dienstleistungsnachfrage an das Dienstleistungsangebot zu
erreichen versucht. Aufgrund der bei den meisten Dienstleistungen fehlenden
Lagermöglichkeit der zur Produktion bereitstehenden Potenziale wird durch eine
Preisdifferenzierung in erster Linie eine optimale Potenzialauslastung bzw. die
Vermeidung von Leerkosten angestrebt. Durch eine zeitliche Preisdifferenzierung können in unausgelasteten Zeiten
(z.B. Nebensaison oder Wochenende im Hotelgewerbe) günstigere Tarife angeboten
werden. Zudem kann auch der dem Dienstleistungsunternehmen zur Verfügung
stehende zeitliche Dispositionsraum über eine Preisreduzierung entlohnt werden
(Konzert: Vorverkauf versus Abendkasse). Als weitere Arten sind räumliche (unterschiedliche Bepreisung
einzelner Flughäfen für Urlaubsreisen), abnehmerorientierte
(z.B. nach Alter) und quantitative
(z.B. Monatskarten für den Personen-Nahverkehr) Preisdifferenzierungen zu nennen. Die verschiedenen Formen der
Preisdifferenzierung finden in der Regel kombiniert im Rahmen einer
ertragsorientierten Preis-Mengen-Steuerung (Yield
Management) in Dienstleistungsbetrieben mit unflexiblen Kapazitäten und
hohen Fixkosten Anwendung (z.B. Fluglinien, Transport- und Reiseunternehmen).
Eine weitere preispolitische Option ist das Pricebundling (Diller, H.
1993), also das Bündeln von einerseits reinen Servicepaketen (z.B. Skiurlaub
mit Skipass und Skikurs) und andererseits von Paketen aus Sachleistungen und
Dienstleistungen (z.B. Autokauf mit umfangreichen Garantie- und
Versicherungsleistungen). Mittels dieser Vorgehensweise sollen, wie bei der
Preisdifferenzierung, Dienstleistungspotenziale ausgelastet werden. Weiterhin
soll beim Kunden durch Programmpakete aus einer Hand eine Reduktion des
empfundenen Risikos erzielt werden. Schließlich soll die Kundenzufriedenheit
durch eine Verbesserung der Einschätzung des Preis-Leistungs-Verhältnisses
erhöht werden.
5. Distributionspolitik
Die Distributionspolitik umfasst alle Entscheidungen, die mit
dem Weg einer Dienstleistung zum Endabnehmer in Zusammenhang stehen. Hier sind
Entscheidungen über Art und Ausgestaltung der Absatzwege sowie bezüglich der Zahl der einzuschaltenden
dienstleistungsvermittelnden und -produzierenden lokalen Markteinheiten zu treffen.
Die Entscheidung hängt dabei von der Art der Dienstleistung, von
konsumentenbezogenen Faktoren und von den Kosten der einzelnen Vertriebs- und
»Produktions«-Alternativen ab.
Dabei werden folgende Ziele angestrebt: Zum einen soll ein
der Bedarfsperiodizität
entsprechender Distributionsgrad der Dienstleistung Präsenz und Erreichbarkeit
sicherstellen. Neben diesem quantitativen Aspekt muss bei den meisten
Dienstleistungen noch der qualitative Aspekt der Integration des externen
Faktors berücksichtigt werden: Um die problemadäquate Integration des externen Faktors in den Produktionsprozess
sicherzustellen, sind kundengerecht ausgestattete Warteräume (Bahnhof,
Arztpraxis) einzurichten sowie Beförderungseinrichtungen (Shuttleverkehr auf
Flughäfen), Reservierungssysteme u.a.m. vorzusehen. Im Rahmen der
Distributionspolitik muss weiterhin die Lieferzeit
für die entsprechenden Dienstleistungen beachtet und im Spannungsfeld zwischen
Kundenwünschen und Kostenentwicklung ausgestaltet werden.
Zwar sind Dienstleistungen selbst, wenn man vom Sonderfall
der veredelten Dienstleistungen absieht, nicht wie Sachgüter handelbar; dennoch
kann das Leistungsversprechen über eigene oder fremde Verkaufsorgane vertrieben werden. Hier ist zu berücksichtigen, dass
das Image des Absatzkanals, die Ausstattung und die persönliche Identifikation
der einbezogenen Absatzmittler bereits erste Indikatoren zur Beurteilung der
Dienstleistung aus Kundensicht darstellen. Zudem ist zur Sicherstellung eines
einheitlichen Außenauftritts sowie zur ressourcenoptimalen Steuerung der
Dienstleistungspotenziale ein hoher Grad an Kooperation und Koordination
zwischen eigentlichem Dienstleister und den vermittelnden Stellen notwendig.
V. Implementierung des
Dienstleistungsmarketing
Der Erfolg von Dienstleistungsunternehmen hängt in
wesentlichem Maße von der Implementierung
der Marketing-Konzeption ab. Die Implementierung umfasst dabei zum einen
die Umsetzung in Form von Spezifizierungsvorgängen sowie die Durchsetzung im
Sinne von Akzeptanzförderungsmaßnahmen (Kolks, U.
1990).
Im Rahmen der Umsetzung
stellt sich das Problem der Spezifizierung von Potenzialen, Prozessen und
Ergebnissen. Während die Potenziale, ähnlich wie im Konsumgüterbereich, in der
Regel hinreichend genau definiert werden können, ist die Spezifizierung der
Strategien auf Prozess- und Ergebnisebene wegen der – mitunter beabsichtigten –
Heterogenität dieser Ebenen oft mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden.
Die Durchsetzung
von Strategien gestaltet sich im Dienstleistungsbereich wiederum schwieriger
als im Konsumgüterbereich, da bei Dienstleistern die in der
Unternehmenshierarchie am weitesten unten angesiedelten Mitarbeiter den meisten
Kundenkontakt haben. Deren persönliche Fähigkeiten entscheiden im
Erstellungsprozess der Leistung über den Erfolg der Dienstleistungsstrategie.
Daher gilt es im Rahmen des internen
Marketing
sicherzustellen, dass die Ressource Humankapital den Unternehmenszielen entsprechend
informiert, instruiert und motiviert wird. Damit soll eine spezifische »Dienstleistungskultur« und Zufriedenheit
auf Seiten der Mitarbeiter geschaffen werden, die sich letztlich durch den
engen Kontakt mit den Kunden auf diese überträgt. Generell bieten sich drei
verschiedene Koordinationskonzepte für die Implementierung an, deren
Eignungsgrade sich wesentlich durch den Interaktions- und
Individualisierungsgrad der Dienstleistung bestimmen (Meffert, H.
1994):
Planungstechnokratische
Ansätze, die eine Abstimmung durch Plan- und Sollvorgaben anstreben und
Systeme in den Vordergrund stellen, bieten sich bei niedrigen
Individualisierungsgraden der Dienstleistung und damit hohen
Standardisierungspotenzialen an.
Kulturorientierte
Koordinationskonzepte basieren auf der integrierenden Wirkung gemeinsamer
Werte, Verhaltensnormen sowie Denk- und Handlungsweisen der Mitarbeiter. Sie
eignen sich für stark interaktive und individualisierte Dienstleistungen.
Strukturorientierte
Koordinationskonzepte streben eine Abstimmung durch ein direktes
Zusammenwirken von Entscheidungsinstanzen an. Aufbau- und Ablaufstrukturen sind
entsprechend ausgeprägt einzurichten. Dieses Konzept bietet sich für eine
Vielzahl von Dienstleistungen an.
Den Implementierungserfolg gilt es im Rahmen des Marketing-Controlling zu überprüfen.
Abweichungen im strategischen und operativen Bereich sind über geeignete
Informationssysteme an die Marketing-Entscheidungsträger weiterzuleiten, die
dann im Rahmen des Marketing-Management-Kreislaufs
wiederum in die Planungs- und Durchführungsprozesse eingreifen können.
VI. Entwicklungstendenzen
im Dienstleistungsmarketing
Nach der Phase der Herausbildung eines institutionellen
Dienstleistungsmarketing ist künftig ein stärkeres Zusammenwachsen dieses
sektoralen Ansatzes mit dem Konsumgüter- und Investitionsgütermarketing
zu erwarten, da der Anteil von Value-added-services in Sachleistungsangeboten
zunimmt.
Die Marketing-Aktivitäten im Dienstleistungsbereich sind den Veränderungen im Konsumentenverhalten
(z.B. Individualisierung, Wertewandel in der Freizeitgesellschaft) anzupassen.
Den gestiegenen Ansprüchen der Konsumenten an die Dienstleistungsqualität ist
durch ein umfassendes Qualitätsmanagement
zu begegnen. Bei der Angebotsgestaltung im Freizeitbereich sind der
Convenience-Gedanke und die aktive Gestaltung der Freizeit des Konsumenten
besonders zu berücksichtigen. Weiterhin ist ein Trend zur Internationalisierung von Dienstleistungen zu erkennen, dem Unternehmen
durch franchiseorientierte Multiplikation erfolgreicher Dienstleistungskonzepte
Rechnung tragen. Gleichzeitig ist ein Zusammenwachsen verschiedener
Dienstleistungsmärkte zu verzeichnen, wodurch kooperative Problemlösungen als
wettbewerbsstrategische Optionen an Bedeutung gewinnen. Das Zusammenwachsen der
Märkte begünstigt in Verbindung mit computergestützten Informationssystemen
auch die Zunahme von Dienstleistungsverbünden,
die im Rahmen der Leistungspolitik abgedeckt werden. Der Trend zur Elektronisierung
von Dienstleistungen unterstützt die von Unternehmen angestrebte Customization
von Leistungen und eröffnet zugleich Rationalisierungspotenziale. Die
Customization erfolgt häufig durch die kundenindividuelle Verknüpfung
standardisierter Leistungsmodule. Die verstärkte Einbeziehung des Konsumenten
in den Dienstleistungserstellungsprozess (»customer as a co-producer«) stellt
einen weiteren Weg dar, den Individualisierungsansprüchen der Konsumenten mit
innovativen Dienstleistungskonzepten Rechnung zu tragen.
Literatur:
Berry, L. L./Parasuraman, A. :
Service-Marketing, Frankfurt a.M. et al. 1992
Bruhn, M./Stauss, B. :
Dienstleistungsqualität, Wiesbaden 1991
Corsten, H. : Betriebswirtschaftslehre
der Dienstleistungsunternehmen, München et al. 1988
Corsten, H. : Dienstleistungsmarketing
– Elemente und Strategien, in: JB.AVF, 1989, S. 23 – 40
Diller, H. : Preisbaukästen als
preispolitische Option, in: WiSt, 1993, S. 270 – 275
Engelhardt, W. H./Kleinaltenkamp,
M./Reckenfel- derbäumer, M. : Leistungsbündel als Absatzobjekte, in: ZfbF,
1993, S. 395 – 426
Falk, B. : Dienstleistungsmarketing,
Landsberg a.L. 1980
Graumann, J. : Die
Dienstleistungsmarke, München et al. 1983
Grönroos, C. : Service Management and
Marketing, Lexington 1990
Hansen, U./Jeschke, K. : Beschwerdemanagement
für Dienstleistungsunternehmungen am Beispiel des Kfz-Handels, in:
Dienstleistungsqualität, hrsg. v. Bruhn, M./Stauss, B., Wiesbaden 1991, S.
199 – 233
Heskett, J. L. : Management von
Dienstleistungsunternehmen, Wiesbaden 1988
Hilke, W. : Grundprobleme und
Entwicklungstendenzen des Dienstleistungs-Marketing, in:
Dienstleistungs-Marketing, hrsg. v. Hilke, W., Wiesbaden 1989, S. 5 – 44
Kolks, U. : Strategieimplementierung.
Ein anwenderorientiertes Konzept, Wiesbaden 1990
Kotler, P./Bloom, P. N. : Marketing
Professional Services, Englewood Cliffs/N.J. 1984
Lovelock, C. H. : Classifying
Services to Gain Strategic Marketing Insights, in: JM, No. 3/1983, S. 9 – 20
Lovelock, C. H. : Managing Services,
Englewood Cliffs/N.J. 1988
Lovelock, C. H. : Services Marketing,
2. A., Englewood Cliffs/N.J. 1991
Magrath, A. J. : When Marketing
Services, 4 Ps Are Not Enough, in: Business Horizons, May-June, 1986, S. 44 – 50
Meffert, H. : Marketing, 7. A.,
Wiesbaden 1986
Meffert, H. : Marketing-Management,
Wiesbaden 1994
Meffert, H. : Marktorientierte
Führung von Dienstleistungsunternehmen – neuere Entwicklungen in Theorie und
Praxis, in: DBW, 1994, S. 519 – 541
Meyer, A. : Dienstleistungsmarketing,
5. A., Augsburg 1992
Parasuraman, A./Zeithaml, V.
A./Berry, L. L. : SERVQUAL: A Multiple-Item Scale for Measuring Consumer
Perceptions of Service Quality, in: JR, H. 1/1988, S. 12 – 40
Scheuch, F. :
Dienstleistungsmarketing, München 1982
Schulz, H. S. :
Dienstleistungswerbung – Ursachen, Anforderungen und Lösungsansätze der externen
Massenkommunikation von Dienstleistungsunternehmen am Beispiel ausgewählter
Print-Kampagnen, in: JB.AVF, 1993, S. 139 – 164
Simon, H. : Preismanagement, 2. A.,
Wiesbaden 1992
Simon, H. : Industrielle
Dienstleistungen, Stuttgart 1993
Stauss, B. : Beschwerdepolitik als
Instrument des Dienstleistungsmarketing, in: JB.AVF, 1989, S. 41 – 62
Stauss, B. : Erfolg durch
Service-Qualität, München 1991
Stauss, B. : Dienstleistungsmarketing
und Dienstleistungsmanagement, in: DBW, 1992, S. 675 – 689
Wohlgemuth, A. : Führung im
Dienstleistungsbereich – Interaktionsintensität und Produktionsstandardisierung
als Basis einer neuen Typologie, in: Zeitschrift Führung und Organisation,
1989, S. 339 – 345
Zeithaml, V. A. : How Consumer
Evaluation Processes Differ between Goods and Services, in: Services Marketing,
hrsg. v. Lovelock, C. H., 2. A., Englewood Cliffs/N.J. 1991, S. 39 – 47
|