Inhaltsübersicht
I. Begriff
und Abgrenzung
II. Wandel
der Beschaffungsaufgabe und der Beschaffungspolitik
III. Organisation
der Beschaffungsprozesse
I. Begriff und Abgrenzung
Beschaffung bezeichnet alle Prozesse zur Versorgung der
Bedarfsträger mit Inputfaktoren, die von der Unternehmung (Abnehmer) nicht
selbst erstellt werden. Die wichtigsten Beschaffungsprozesse sind
Bedarfsermittlung, Make or Buy-Entscheidung (Eigenerstellung oder Fremdbezug),
Lieferantenmanagement, Bestellung/Meldung/Bestellabwicklung und Lieferabruf.
Die Bereitstellung (Vorratshaltung, Einzelbeschaffung im Bedarfsfall, fertigungssynchrone
Anlieferung oder anlieferungssynchrone Fertigung) wird im Folgenden ebenso
ausgeblendet wie die Wiederverwendung und Entsorgung.
Beschaffungsobjekte sind Betriebsmittel, Werkstoffe (Roh-,
Hilfs- und Betriebsstoffe, Teile, Handelswaren), Dienstleistungen, Personal,
Kapital und Informationen. Wir konzentrieren uns hier auf Werkstoffe (Material)
und Dienstleistungen. Die Beschaffung von Betriebsmitteln, Personal, Kapital
und Informationen obliegt in der Regel objektspezialisierten Stellen.
Akteure im Beschaffungsprozess sind die Bedarfsträger (alle
Stellen, die fremdbezogene Inputfaktoren einsetzen), Beschaffungsspezialisten,
Unternehmungsleitung, Lieferanten, Logistikdienstleister (sog. Third Parties)
und Kooperationspartner (vgl. Gemeinschaftseinkauf). Das Konzept des
Organizational Buying Behavior differenziert die Rollen der Akteure des
Abnehmers (Webster,
Frederick E./Wind, Yoram 1972; Barclay,
Donald W. 1991; Moon, Junyean
T. 2002): Die Bedarfsträger sind „ User “ der fremdbezogenen
Inputfaktoren, die Beschaffungsspezialisten fungieren als „ Gatekeeper “ (etwa durch
Lieferantenselektion) und – neben der Unternehmungsleitung – als „ Decider “
sowie als Ausführende. „ Influencer “ wirken beratend am Beschaffungsprozess mit.
II. Wandel der
Beschaffungsaufgabe und der Beschaffungspolitik
Der markanteste Aufgabenwandel der Beschaffung resultiert aus
dem Trend zum Fremdbezug. Die Verlagerung von Unternehmungsaufgaben auf
Lieferanten ist eine Folge der Konzentration auf Kernkompetenzen. Neben dem
Volumen haben sich auch die Objekte der Beschaffung verändert. In zunehmendem Maße
werden Baugruppen und Systeme sowie Dienstleistungen anstelle von Stoffen und
Einzelteilen beschafft. Aus diesem Grunde erhöht sich der Wert der einzelnen
Beschaffungspositionen und die Qualitätsverantwortung verlagert sich zunehmend
auf die Lieferanten. Damit zusammenhängend entwickeln sich die Lieferanten zu
wichtigen Trägern und Treibern von Innovationen.
Der Wandel der Beschaffungsaufgabe beeinflusst auch die
Beschaffungsziele. Bei hohem Zukaufsanteil und anspruchsvollen
Bereitstellungsprinzipien wie der fertigungssynchronen Anlieferung (Just in
Time) gewinnen Sachzielaspekte wie kurze Beschaffungszeiten und Termintreue
sowie Qualität an Bedeutung. Hohe Fremdbezugsanteile sind auch für das
Formalziel der kostengünstigen Beschaffung relevant und verstärken den Einfluss
der Beschaffung auf den Unternehmungserfolg. Ein wesentlicher Erfolgsbeitrag
der Beschaffung resultiert aus dem permanenten Benchmarking der Eigenfertigung
mit den am Markt angebotenen Leistungen.
Die Beschaffungspolitik
(Grundsätze und Programme) determiniert das Verhalten der Beschaffungsstellen,
z.B. die Gestaltung der Beziehungen zu Lieferanten und Bedarfsträgern. Hohe
Fremdbezugsanteile in Verbindung mit dispositionsaufwändigen
Bereitstellungskonzepten wie der fertigungssynchronen Anlieferung intensivieren
den Systemverbund der Abnehmer mit ihren Lieferanten bzw. deren Vorlieferanten.
Die Beschaffungspolitik bestimmt auch das Aktionspotenzial der
Beschaffungsstellen, insbesondere ihre personelle und sachliche Ausstattung
sowie ihr hierarchisches Potenzial. Hochwertige Bereitstellungskonzepte
erfordern massive Interventionen der Beschaffungsstellen gegenüber
Bedarfsträgern und Lieferanten, d.h. ein hohes Aktionspotenzial.
III. Organisation der
Beschaffungsprozesse
Eine Vielzahl von Beiträgen zur Beschaffungsorganisation
befasst sich mit dem Aufgabenvolumen des Beschaffungsbereichs, seiner
Eingliederung in die Unternehmungsorganisation und seiner internen Gliederung (Kosiol, Erich
1960; Arbeitskreis
Weber-Hax der Schmalenbach-Gesellschaft e.V., 1960; Battelle-Institut,
1971; Fischer,
Edwin 1989; Fieten,
Robert 1992), d.h. mit Fragen des Aktionspotenzials. Grochla,
Erwin 1985 und andere (Fieten,
Robert 1986) fordern die Zusammenfassung von Beschaffung,
Lagerung, innerbetrieblichem Transport und Fertigungssteuerung zur integrierten
Materialwirtschaft. Die organisatorische Eingliederung beeinflusst die
Zusammenarbeit der Beschaffungsstellen mit anderen Organisationseinheiten (z.B.
mit den Bedarfsträgern in der Fertigung). Sie hängt u.a. ab vom Basistyp der
Organisation (funktionale oder divisionale Form, Köhler, Bernd
1991), von der Betriebsgröße (Seggewiß,
Karl-Heinz 1985; Puhlmann,
Manfred 1985) und vom Wirtschaftszweig (Fieten,
Robert 1982). Die meistdiskutierte Organisationsfrage betrifft
die Zentralisierung der Beschaffung, welche die Marktmacht gegenüber den
Lieferanten stärken und die Spezialisierungsvorteile nutzen soll. Die
Binnengliederung des Beschaffungsbereichs kann nach Materialgruppen (Kalbfuß,
Werner 1996), nach Märkten bzw. Lieferanten und – i.S. der Kundenorientierung
– nach Bedarfsträgern erfolgen.
Angesichts des tiefgreifenden Wandels der Beschaffungsaufgabe
und der Beschaffungspolitik ist zweifelhaft, ob der traditionelle
aufbauorganisatorische Gestaltungsansatz und der damit realisierte Organisationsgrad
ausreichend sind. Wir wählen deshalb einen prozessorientierten Ansatz (Hassemer,
Konstantin 1996). Er entspricht dem heute vorherrschenden
Organisationsverständnis und positioniert die Beschaffung als Element
unternehmungsübergreifender logistischer Ketten, in denen inner- und
außerbetriebliche Akteure (Lieferanten bzw. Vorlieferanten, Kunden, Third
Parties) unter Nutzung moderner Informations- und Kommunikationstechnologie
(IKT) in Netzwerken zusammenwirken (Bowersox,
Donald J./Closs, David J. 1996; Schary,
Philip B./Skjott-Larsen, Tage 2001). Das Hauptaugenmerk gilt
also der Gestaltung interorganisationaler Beziehungen (Weber, Jürgen
et al. 2000; Grün, Oskar
2002).
Die Intensität des organisatorischen Eingriffs
(Organisationsgrad) hängt vom Erfolgspotenzial der Beschaffung (vgl. die
ABC-analytische Differenzierung nach A-Materialien, A-Lieferanten und
A-Bedarfsträgern) und vom Grad ihrer Routinisierung ab (vgl. zur
Differenzierung der Beschaffungssituation im Konzept des Buyclass Framework Robinson,
Patrick J. et al. 1967; Anderson,
Erin et al. 1987).
Wir unterscheiden im Folgenden zwischen Kernprozessen
(Bedarfsermittlung, Entscheidung über Eigenfertigung oder Fremdbezug,
Lieferantenmanagement, Bestellung/Meldung/Bestellabwicklung, Lieferabruf) und
Supportprozessen (Human
Ressourcen Management, Informationsmanagement).
1. Bedarfsermittlung
Die Bedarfsträger spezifizieren ihren Bedarf hinsichtlich
Materialart/-qualität, Menge, Zeitpunkt und Ort gegenüber den
Beschaffungsstellen. Letztere prüfen, genehmigen oder modifizieren die
Anforderungen. Bei auftragsbezogener Fertigung schalten sich die Kunden durch
Anfragen bzw. Aufträge direkt oder indirekt in die Bedarfsermittlung ein. Die
Lieferanten beeinflussen durch ihre akquisitorischen Maßnahmen die
Bedarfsanforderungen seitens der Bedarfsträger und die Bedarfsprüfung seitens
der Beschaffungsstellen.
Ein Regelungsbedarf ergibt sich hinsichtlich der Kompetenz,
der Auslösung und der Form der Bedarfsanforderung, der Kompetenz zur
Bedarfsprüfung sowie der Mitwirkung der Lieferanten. In Abhängigkeit von der
jeweiligen Führungsorganisation und von Bestellmenge bzw. -wert ist der Kreis
der anforderungsberechtigten Bedarfsträger groß oder klein. Die Vereinbarung
von Meldebeständen vereinfacht die Auslösung der Bedarfsanforderungen. Die Form
der Übermittlung der Bedarfsanforderung an die Beschaffungsstellen bzw. an die
Lieferanten sollte benutzerfreundlich sein und Medienbrüche vermeiden.
Die Bedarfsprüfung
ist ein wichtiger Teilprozess, da die Bedarfsträger dazu neigen, ihren Bedarf
hinsichtlich Qualität, Menge und Zeitpunkt zu überschätzen. Ein hohes
Aktionspotenzial der Beschaffungsstellen ist Voraussetzung für rasche und
kritische Bedarfsprüfungen, z.B. durch Zeit- und Betriebsvergleiche oder
Wertanalyse. Richtlinien sowie Anreizsysteme sollen die Bedarfsträger zur
realistischen Einschätzung ihres Bedarfs veranlassen.
2. Entscheidung über Eigenfertigung oder
Fremdbezug (Make or Buy)
Diese Entscheidung schließt logisch an die Bedarfsermittlung
an, unterscheidet sich von ihr aber hinsichtlich des Grades der Routinisierung.
Während die Bedarfsermittlung häufig und vielfach periodisch erfolgt, sind Make
or Buy-Entscheidungen selten und oft anlassbezogen zu treffen. Initiatoren der
Entscheidung sind i.d.R. die Beschaffungsstellen (etwa im Zusammenhang mit
einem Benchmarking), die Lieferanten (in Form von Angeboten) oder die
Unternehmungsleitung (im Zuge strategischer Neupositionierungen). Auch die
betroffenen Fertigungsstellen und die Bedarfsträger sind wichtige Akteure bei
dieser Entscheidung.
Regelungsbedarf ergibt sich hinsichtlich der
entscheidungsrelevanten Kriterien, etwa der vorrangigen Berücksichtigung der
jeweiligen Kernkompetenzen, und hinsichtlich der Einbindung der
Unternehmungsleitung, da Festlegungen zu Eigenfertigung oder Fremdbezug i.d.R.
langfristig gelten. Wiedervorlage-Termine erzwingen eine periodische
Überprüfung früher getroffener Entscheidungen.
3. Lieferantenmanagement
Unter Lieferantenmanagement versteht man alle Maßnahmen,
welche das Verhalten der Lieferanten gegenüber dem Abnehmer beeinflussen. Im
Einzelnen geht es um Metaentscheidungen
über die Herkunft und Zahl sowie den Leistungsumfang der Lieferanten, über den
Beschaffungsweg und den Lieferantenwechsel. Laufende
Aufgaben des Lieferantenmanagements sind das Beschaffungsmarketing, die
Lieferantenauswahl und die Lieferantenbeurteilung. Global Sourcing setzt eine
Ausweitung und Intensivierung des Beschaffungsmarketings voraus.
Regelungsbedürftig sind die Auswahl und Gewichtung der
Kriterien für die Lieferantenauswahl und -beurteilung (Qualität, Termintreue,
Preis und Innovationspotenzial, Handhabung von Gegengeschäften und des
Konzerneinkaufs), insbesondere bei dezentraler Beschaffung. Wegen ihrer
zunehmenden Qualitätsverantwortung können Lieferanten veranlasst werden, die
Qualitätssicherungssysteme des Abnehmers zu übernehmen bzw. sich seinem Qualitätsmonitoring
zu unterwerfen. Wenn die Zahl der Lieferanten bzw. der Liefervorgänge groß ist
(z.B. als Folge kurzer Abrufintervalle), ist der Aufwand für die
Lieferantenbeurteilung hoch. Es empfiehlt sich daher, die Lieferkontrolle unter
Mitwirkung der Bedarfsträger zu standardisieren bzw. zu automatisieren.
4. Bestellung, Meldung, Bestellabwicklung
Mit der Bestellung
verpflichtet der Abnehmer den Lieferanten zu einer art-, mengen- und
terminmäßig fixierten Leistung. Dieser Prozess hat eine dispositive und eine
administrative Komponente. Die vorrangige Dispositionsaufgabe ist die
mengenmäßige und zeitliche Bündelung der Bedarfsanforderungen zu sog. optimalen
Bestellmengen für einen oder mehrere Lieferanten. Der damit verbundene
Dispositionsaufwand lässt sich mit Bestellpolitiken drastisch reduzieren,
insbesondere wenn fixe Bestellintervalle und/oder fixe Bestellmengen gewählt
werden.
Die Meldung als
administrativer Prozess informiert die Bedarfsträger über den Vollzug der
Bestellung und über allfällige Termin- und Mengenabweichungen gegenüber ihren
Bedarfsanforderungen. Dieses Feedback ist wichtig für die Dispositionen der
Bedarfsträger und sollte grundsätzlich als Bringschuld der Beschaffungsstellen
gegenüber den Bedarfsträgern verstanden werden.
Zur Bestellabwicklung
gehören die Ausfertigung der Bestellungen und deren Übermittlung an die
Lieferanten, die Bestellüberwachung (insbesondere im Hinblick auf die
Einhaltung der Liefertermine), die (formale) Lieferkontrolle und die
Rechnungserledigung als monetäre Gegenleistung an den Lieferanten. Dieses
administrative Massengeschäft eignet sich für organisatorische Regelungen i.S.
normierter Verfahren und für den Einsatz von Standardsoftware.
5. Lieferabruf
Der Lieferabruf löst die Bereitstellung des Materials entsprechend
den in der Bedarfsanforderung spezifizierten Arten, Mengen und Zeitpunkten aus.
Er erfolgt entweder durch die Beschaffungsstellen oder – wegen ihres besseren
Informationsstands über die aktuelle Bedarfssituation – direkt durch die
Bedarfsträger. Adressat des Lieferabrufs sind das Lager (gilt insbesondere für
C-Teile) und die Lieferanten.
Die Organisation der Lieferabrufe ist umso aufwändiger, je
kleiner die Fertigungslose sind (vgl. Losgröße 1). Die Harmonisierung der
Bereitstellung mit der Produktion wird erleichtert, wenn der Abnehmer die Daten
seiner Produktionssteuerung dem Lieferanten vollständig und zeitnah zur
Verfügung stellt. Die Abrufe können automatisiert und manuelle Eingriffe auf
unvorhergesehene Änderungen der Bedarfs- bzw. Lieferstruktur (z.B.
Lieferhemmungen) begrenzt werden. Die Normierung der Teileverzeichnisse bzw.
der Datenformatierung (z.B. mittels EDI, Electronic Data Interchange, und XML,
Extensible Markup Language) sowie die Datenfernübertragung (DFÜ) begünstigen
die Automatisierung.
6. Supportprozesse
Supportprozesse dienen dem Aufbau und der Erhaltung der
Infrastruktur für die Kernprozesse der Beschaffung. Supportprozesse, die mit
der physischen Bereitstellung zusammenhängen (Standort- und Layoutgestaltung
sowie Anlagenmanagement), werden ausgeklammert.
Organisatorisch relevante Besonderheiten des Human
Ressourcen Management ergeben sich aus der Positionierung der
Beschaffung als Grenzsystem zwischen den Bedarfsträgern und den Lieferanten.
Die im Sinne der internen Kundenorientierung erwünschte Spezialisierung auf die
Bedarfsträger stellt hohe Ansprüche an die Qualifikation der Mitarbeiter, weil
sie nicht nur breitgefächerte Material-, sondern auch Markt- und
Lieferantenkenntnisse voraussetzt. Die Mitarbeiterqualifikation beeinflusst
u.a. die Entscheidung über zentrale bzw. dezentrale Beschaffung. So erfordert
die Zentralisierung der Bedarfsermittlung fundierte materialspezifische
Kenntnisse der Mitarbeiter der Beschaffungsstellen. Im Rahmen des Human
Ressourcen Management sind auch Anreizsysteme zur Eindämmung überzogener
Bedarfsanforderungen (s.o.) oder zur Erschließung neuer Bezugsquellen zu
entwickeln.
Das Informationsmanagement
unterstützt die Beschaffungsprozesse administrativ und dispositiv. Die
Bedeutung des administrativen Supports steigt mit der Zahl der Materialarten,
der Zahl der Bedarfsträger und Lieferanten sowie dem Anspruchsniveau des
Bereitstellungskonzepts. Der Slogan „ Informationen ersetzen Bestände “
kennzeichnet sehr plastisch die Bedeutung des dispositiven Supports des
Informationsmanagements. Aktuelle Informationsstände, z.B. Kennzahlen zur
Lieferbereitschaft (im Hinblick auf die Senkung der Liefer- bzw.
Bereitstellungszeiten), zur Vorratshaltung (Ermittlung der Bestände,
Umschlagshäufigkeiten bzw. Reichweite der Bestände) und zur Entwicklung des
Materialaufwandes setzen ein permanentes Monitoring der Beschaffungsprozesse
voraus. Moderne Informations- und Kommunikationstechnologie haben auch die
Entwicklung neuer Kooperationsformen und die Dezentralisierung der Beschaffung
begünstigt. Unter dem Stichwort E-Procurement sind vielfältige neue
Beschaffungsformen entstanden, u.a. internetbasierte Einkaufsplattformen.
IKT-Fortschritte vereinfachen auch die Übertragung von Beschaffungsaufgaben auf
die Bedarfsträger (Desktop Purchasing) als Anwendung des Business to Employee
(B2E)-Konzepts (Wildemann,
Horst 2000).
Literatur:
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Purchasing: An Empirical Exploration of the Buyclass Framework, in: Journal of
Marketing, H. 3/1987, S. 71 – 86
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Schmalenbach-Gesellschaft e. V., : Der Einkauf im Industriebetrieb als
unternehmerische und organisatorische Aufgabe, Köln/Wien 1960
Barclay, Donald W. : Interdepartmental
Conflict in Organizational Buying: The Impact of the Organizational Conflict,
in: Journal of Marketing Research, 1991, S. 145 – 159
Battelle-Institut, : Methoden und
Organisation des industriellen Einkaufs, Frankfurt am Main 1971
Bowersox, Donald J./Closs, David J. :
Logistical Management – The Integrated Supply Chain Process, New York et al.
1996
Fieten, Robert : Beschaffung,
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Erich, 3. A., Stuttgart 1992, Sp. 339 – 353
Fieten, Robert : Integrierte Materialwirtschaft.
Definition, Aufgaben, Tätigkeiten. BME-Schriftenreihe, 2. A., Frankfurt am Main
1986
Fieten, Robert : Beschaffung und
integrierte Materialwirtschaft in der Fertigungsindustrie, in: Beschaffung
aktuell, H. 10/1982, S. 28 – 32
Fischer, Edwin : Neue Formen der
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prozessualen Verschmelzung, in: Entwicklungen der Betriebswirtschaftslehre. 100
Jahre Fachdisziplin – zugleich eine Verlagsgeschichte, hrsg. v. Gaugler,
Eduard/Köhler, Richard, Stuttgart 2002, S. 435 – 457
Hassemer, Konstantin :
Prozessorientierte Beschaffungs-Organisation. Dem Kundennutzen und der
Marktdynamik gerecht zu werden, in: Beschaffung aktuell, H. 8/1996, S. 26 – 28
Kalbfuß, Werner : Beispiel
Schott/Zeiss: Materialgruppenmanagement (MGM). Die Vorteile des zentralen und
dezentralen Einkaufs vereint, in: Beschaffung aktuell, H. 5/1996, S. 28 – 30
Köhler, Bernd : Organisatorische
Gestaltung des Einkaufs in industriellen Großunternehmen mit divisionaler
Struktur, Frankfurt am Main et al. 1991
Kosiol, Erich : Untersuchungen zur
Aufbauorganisation der Arbeitsvorbereitung und des Einkaufs industrieller
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Moon, Junyean T. : Buying Decision
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Puhlmann, Manfred : Die
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Robinson, Patrick J. : Industrial
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Schary, Philip B./Skjott-Larsen, Tage
: Managing the Global Supply Chain, 2. A., Copenhagen 2001
Seggewiß, Karl-Heinz : Die
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1985
Weber, Jürgen : Supply Chain
Management und Logistik, in: WiSt, 2000, S. 264 – 269
Webster, Frederick E./Wind, Yoram :
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Wildemann, Horst : Electronic
sourcing: Leitfaden zur Nutzung von IT-Systemen für die Beschaffung, München
2000
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