Inhaltsübersicht
I. Grundlagen
des CRM
II. IT-Unterstützung
durch CRM-Systeme
I. Grundlagen des CRM
1. Definition
Häufig wird Customer Relationship Management (CRM) in
Wissenschaft und Praxis auf seine technologische Komponente reduziert (Brill, Heinz
1998; Fischer-Neeb,
Dagmar 2000; Jost, Arnim
1999; Schwede,
Susanne 2000; Schwetz,
Wolfgang 2000) und mit CRM-Systemen gleichgesetzt. Diese starke
IT-Orientierung birgt die Gefahr, die betriebswirtschaftlichen
Rahmenbedingungen zu vernachlässigen. Nur eine abgestimmte Ausgestaltung von
kundenorientierter Unternehmensstrategie und IT-Systemen kann die Potenziale
des CRM-Konzepts ausschöpfen. Deshalb wird CRM im Weiteren wie folgt definiert
(Hippner,
Hajo/Wilde, Klaus 2002, S. 6 ff.):
„ CRM ist eine kundenorientierte Unternehmensstrategie, die
mit Hilfe moderner Informations- und Kommunikationstechnologien versucht, auf lange
Sicht profitable Kundenbeziehungen durch ganzheitliche und individuelle
Marketing-, Vertriebs- und Servicekonzepte aufzubauen und zu festigen. “
CRM umfasst damit zwei zentrale Gestaltungsbereiche:
-
Die kunden(wert)zentrierte Gestaltung der Unternehmensstrategie,
deren Umsetzung eine Ausrichtung sämtlicher Geschäftsprozesse auf den Kunden
erfordert.
-
Den Einsatz integrierter Informationssysteme
(CRM-Systeme) zur Zusammenführung aller kundenbezogenen Informationen ( „ One
Face of the Customer “ ) und zur Synchronisation der Kundeninteraktion über
alle Kommunikationskanäle ( „ One Face to the Customer “ ).
2. Die CRM-Wirkungskette
CRM verfolgt das Ziel, profitable Kundenbeziehungen
aufzubauen und zu gestalten und so den Unternehmenswert zu erhöhen (Matzler,
Kurt/Stahl, Heinz/Hinterhuber, Hans 2002, S. 7 ff.). Das Ziel
profitabler Kundenbeziehung ist aber nur über eine proaktive Gestaltung der
Kundenzufriedenheit zu erreichen. Dies erfordert eine Optimierung der
kundenbezogenen Geschäftsprozesse, deren Unterstützung durch CRM-Systeme sowie
die systematische Planung, Kontrolle und Unterstützung dieser Veränderungen durch
ein CRM-Projektmanagement und ein Change Management. Die Vorgaben für die
kundenorientierte Reorganisation des Unternehmens werden der
Kundenbeziehungsstrategie entnommen. Abb. 1 skizziert diese Wirkungskette des
CRM.
Abb. 1: Wirkungskette des CRM
a) Wirtschaftlicher Erfolg durch profitable
Kundenbeziehungen
Im Fokus des CRM steht die langfristige Pflege von
Kundenbeziehungen. Die Bewertung von Geschäftsbeziehungen darf sich folglich
nicht nur an der kurzfristigen Profitabilität orientieren. Nur vor diesem
Hintergrund lässt sich z.B. die Motivation von Banken erklären, in den ersten
Jahren einer Geschäftsbeziehung auch negative Deckungsbeiträge hinzunehmen
(z.B. bei kostenlosen Girokonten für Studenten in der Erwartung einer
profitablen Geschäftsbeziehung bei Eintritt in das Berufsleben; Rosemann,
Michael/Rochefort, Michele/Behnck, Wolfgang 1999, S. 109). Als
wesentlicher Anstoß für die langfristige Betrachtung von Kundenbeziehungen kann
eine von Reichheld und Sasser durchgeführte Untersuchung identifiziert werden,
die aufzeigt, dass mit zunehmender Dauer einer Kundenbeziehung auch der daraus
resultierende Gewinn ansteigt (s. Abb. 2) (Reichheld,
Frederick/Sasser, Earl 1990).
Abb. 2: Monetärer Nutzen langfristiger Kundenbeziehungen
(Quelle: Reichheld,
Frederick 1997, S. 52)
b) Veränderung der Kundeneinstellung und des
Kundenverhaltens
Die Kundenzufriedenheit ist als wesentlicher
Bestimmungsfaktor der Kundenbindungsdauer zu sehen (Herrmann,
Andreas/Johnson, Michael 1999, S. 579) und damit auch als zentrale
Voraussetzung des wirtschaftlichen Erfolges. Kundenzufriedenheit wird dabei als Ergebnis eines psychischen
Vergleichsprozesses zwischen den Kunden-Erwartungen und dem wahrgenommenen
Leistungsniveau verstanden (Krafft,
Manfred 1999, S. 517; Stauss, Bernd
1999, S. 6 ff.).
c) Kundenorientierte Reorganisation des
Unternehmens
Zur positiven Gestaltung der Kundenzufriedenheit muss das
Unternehmen seine Schnittstellen zum Kunden sowie die dahinter liegenden
Geschäftsprozesse konsequent auf die Kundenbedürfnisse ausrichten. Grundlage
dafür ist ein strategisches CRM-Konzept, das spezifiziert, welche Kundengruppen
auf welche Weise und über welche Kanäle bearbeitet werden sollen. Die
Realisierung dieser CRM-Strategie erfordert eine kundenorientierte Reorganisation
der Geschäftsprozesse in einem kontinuierlichen organisatorischen Lernprozess (Hippner,
Hajo/Leber, Martina/Wilde, Klaus 2002, S. 269). Voraussetzung für
diesen Lernprozess ist neben weiteren Kernkompetenzen im Bereich
Geschäftsprozessoptimierung und Change Management die intensive
IT-Unterstützung durch leistungsfähige CRM-Systeme ( „ technological enabler “ ).
Damit lassen sich vier Kernkompetenzen unterscheiden, die zur erfolgreichen
Implementierung von CRM gegeben sein müssen (s. Abb. 3).
Abb. 3: Kernkompetenzen im CRM-Prozess
-
Geschäftsprozessoptimierung: Die spezifizierte
Kundenbeziehungsstrategie kann nur dann realisiert werden, wenn die
kundenbezogenen Geschäftsprozesse den Anforderungen der
Kundenbeziehungsstrategie in vollem Umfang gerecht werden. Bestehende
Geschäftsprozesse müssen dazu abteilungsübergreifend reorganisiert werden,
neue Geschäftsprozesse müssen implementiert werden.
-
Informations-
und Kommunikationstechnologie: Moderne Informations- und
Kommunikationstechnologien stellen als „ CRM-Enabler “ Werkzeuge zur
Unterstützung kundenbezogener Geschäftsprozesse zur Verfügung und erlauben,
deren Effizienz und Effektivität nachhaltig zu verbessern. Operative
CRM-Systeme unterstützen die Mitarbeiter bei der Abwicklung kundenbezogener
Geschäftsprozesse. Die Gestaltung operativer CRM-Systeme muss deshalb auf den
Ergebnissen der Geschäftsprozessoptimierung aufsetzen. Analytische
CRM-Systeme werten die in den kundenbezogenen Geschäftsprozessen anfallenden
Transaktions-, Kontakt- und Reaktionsdaten zur kontinuierlichen Verbesserung
der kundenbezogenen Geschäftsprozesse aus und setzen damit auf einem funktionierenden
operativen CRM-System auf.
-
Change Management: Die Veränderungen in den
Geschäftsprozessen des Unternehmens erfordern, dass die Mitarbeiter an allen
Kundenkontaktpunkten das CRM-Projekt aktiv mittragen. Dies setzt voraus, dass
die Mitarbeiter im Rahmen eines begleitenden Change Managements entsprechend
motiviert und qualifiziert werden und Widerstände gezielt abgebaut werden
(zum Change Management im CRM siehe Helmke,
Stefan/Brinker, Dörte/Wessoly, Helge 2002).
-
CRM-Projektmanagement: CRM ist ein komplexer Prozess der Organisationsentwicklung, in
dessen Verlauf verschiedene Kernkompetenzen zeitpunktgenau integriert werden
müssen. Obwohl im CRM mittel- und langfristige Ziele im Vordergrund stehen,
werden zur Steuerung auch Frühindikatoren benötigt, die rechtzeitig
signalisieren, wenn die Erreichung der strategischen Ziele gefährdet ist, und
konkrete Hinweise auf erforderliche Anpassungsmaßnahmen geben. Der Bewertung
von CRM-Projekten im Rahmen eines CRM-Controlling kommt damit eine zentrale
Rolle zu.
II. IT-Unterstützung
durch CRM-Systeme
Die IT-Unterstützung in Marketing, Vertrieb und Service war
lange Zeit durch isolierte Insellösungen geprägt, die jedem Mitarbeiter nur ein
fragmentarisches Bild des Kunden vermittelten. CRM-Systeme vereinen alle
IT-Anwendungen aus Marketing, Vertrieb und Service in einer integrierten
Systemlandschaft, die allen Nutzern ein umfassendes Bild einer Kundenbeziehung
vermittelt und über Abteilungsgrenzen hinweg einen abgestimmten Dialog mit dem
Kunden ermöglicht. Dabei lassen sich zwei zentrale Aufgabenbereiche
unterscheiden (s. Abb. 4): Operative
CRM-Systeme unterstützen die Abwicklung kundenbezogener Geschäftsprozesse
und deren Synchronisation gegenüber dem Kunden. Basis ist eine integrierte
operative Kundendatenbank, in der alle Kundenkontakte und -reaktionen
festgehalten werden. Auskünfte über Lieferbereitschaft, Kundenbonität etc.
erfordern zusätzlich eine Anbindung an vorhandene Back-Office-Systeme wie z.B.
ERP-Systeme (Enterprise Resource Planning) und SCM-Systeme (Supply Chain
Management). In analytischen CRM-Systemen
werden Kundenkontakte und -reaktionen für analytische Aufgaben aufbereitet und
historisiert und zur Verbesserung der kundenbezogenen Geschäftsprozesse
ausgewertet. Operatives und analytisches CRM bilden somit gemeinsam ein
lernendes System zur kontinuierlichen Verbesserung kundenbezogener Geschäftsprozesse.
Abb. 4: Komponenten eines CRM-Systems
1. Analytisches CRM
Grundlage eines differenzierten Kundendialogs ist die
Zusammenführung aller Kundendaten in einem Customer Data Warehouse, einer
gesonderten Datenbank für analytische Aufgaben (Kurz, Andreas
1999, S. 50). Die Aufdeckung der in den Daten implizit dokumentierten Stärken
und Schwächen der operativen Geschäftsprozesse erfordert spezielle
Datenanalyse-Werkzeuge wie Online Analytical Processing (OLAP) und Data Mining.
OLAP-Systeme bilden betriebswirtschaftliche Maßgrößen (z.B. Absatz, Umsatz,
Kosten) in Form eines multidimensionalen Datenwürfels ab, in dem der Anwender
ohne detaillierte Kenntnis der Datenbankstruktur über eine grafische
Benutzeroberfläche einfach navigieren und die gewünschten Datenbankauszüge
abrufen kann. OLAP-Systeme zeichnen sich durch eine leicht erlernbare
Benutzerführung aus, erlauben aber nur solche Fragen zu beantworten, die zuvor
vom Anwender konkret formuliert wurden (Beispiel: „ Ist die Kündigungsquote
altersabhängig? “ ). Bislang unbekannte Zusammenhänge (Beispiel: „ Wovon ist die
Kündigungsquote abhängig? “ ) können mit OLAP nicht oder nur mit großem Aufwand
erkannt werden. Data Mining erweitert die anwendergetriebene Suche nach
interessanten Zusammenhängen (OLAP) um eine automatisierte Suche nach
unbekannten Datenstrukturen. Beim Data Mining werden umfangreiche „ Datenberge “
mit automatisierten Methoden nach neuen und handlungsrelevanten
Geschäftserfahrungen durchsucht (Berry,
Michael/Linoff, Gordon 1997, S. 5). Data Mining kann über alle
Phasen des Kundenbeziehungszyklus hinweg wichtige Beiträge zur Optimierung der
Kundenansprache liefern (s. Abb. 5).
Abb. 5: Data Mining im Beziehungslebenszyklus (Quelle: in
Anlehnung an Berry,
Michael/Linoff, Gordon 2000, S. 72 ff. und Stauss, Bernd
2000, S. 452 ff.)
2. Operatives CRM
Das operative CRM umfasst Lösungen zur Marketing-, Sales- und
Service-Automation, die den Dialog zwischen Kunden und Unternehmen sowie die
dazu erforderlichen Geschäftsprozesse unterstützen.
a) Front Office
Die unmittelbar auf die Unterstützung kundenbezogener
Geschäftsprozesse in Marketing, Vertrieb und Service ausgerichteten Komponenten
eines CRM-Systems werden als „ Front Office-Systeme “ bezeichnet. In diesem
Kontext hat sich der Ausdruck „ Automation “ für die
Geschäftsprozessunterstützung durch IT-Systeme durchgesetzt. „ Marketing
Automation “ , „ Sales Automation “ und „ Service Automation “ sind deshalb zum
überwiegenden Teil im Sinne einer Unterstützung des Mitarbeiters bei der
Abwicklung entsprechender Geschäftsprozesse zu verstehen (wie z.B. bei der
Kundenberatung oder Angebotserstellung) und nur in wenigen Ausnahmefällen im
Sinne einer tatsächliche Automatisierung (wie z.B. bei der Kampagnensteuerung
oder bei internetbasierten Produktkonfiguratoren).
Marketing Automation
Aufgabe der Marketing Automation ist die Steuerung und
Unterstützung der kundenbezogenen Geschäftsprozesse im Marketing. Kern der
Marketing Automation ist das Kampagnenmanagement, das
-
dem richtigen Kunden,
-
das richtige Informations- und Leistungsangebot,
-
im richtigen Kommunikationsstil,
-
über den richtigen Kommunikationskanal,
-
zum richtigen Zeitpunkt
vermittelt. Hierbei wird im Rahmen einer kundenorientierten
Betrachtung – ausgehend von Kauf- und Kontakthistorien – für jeden Kunden
die optimale (Folge-)Aktion und deren optimaler Zeitpunkt bestimmt (Hippner,
Hajo/Wilde, Klaus 1998, S. 9). Aktionen, wie z.B. der Versand von
Werbebriefen, werden also nicht zeitlich geblockt abgewickelt, sondern
orientieren sich zeitlich versetzt an den tatsächlichen Bedürfnissen des
einzelnen Kunden. Kerngedanke der Kampagnensteuerung ist, dass jeder
Kundenkontakt und jede Kundenreaktion in der Kundendatenbank erfasst und mit
vordefinierten Regeln für das Auslösen möglicher Folgeaktionen abgeglichen
wird. Ziel dieser vordefinierten Regeln ist es, Kundenkontakte
kundenbedarfsorientiert automatisch zu initiieren, zu beschleunigen und
gleichzeitig die Komplexität einer differenzierten und bedarfsgerechten
Ansprache großer Kundenzahlen zu bewältigen (Pfahrer,
Marcel/Walser, Konrad 2002, S. 147). Dem Grundgedanken eines Closed
Loops folgend, werden die Reaktionen der Kunden dem Customer Data Warehouse
zugeführt und analysiert mit dem Ziel, nachfolgende Kampagnen auf der Basis der
gewonnenen Erfahrung zu optimieren.
Sales Automation
Routine- und Administrationsaufgaben des Vertriebs werden in
CRM-Systemen umfassend unterstützt. Dazu gehören z.B. Termin- und
Routenplanung, Spesenabrechnung, Besuchsberichterfassung, Angebotserstellung,
Wiedervorlage und Kundendatenverwaltung (Link,
Jörg/Hildebrand, Volker 1993, S. 93 ff.). Das Opportunity Management
unterstützt den Vertriebsmitarbeiter bei der konsequenten Verfolgung und
Nachbearbeitung von Verkaufschancen. Kundenanfragen durchlaufen dabei eine
Reihe typischer Phasen (vom Erstkontakt bis zum Verkaufsabschluss), in deren
Verlauf sich Erfolgschancen und erforderliche Vertriebsmaßnahmen wandeln.
Pipeline-Analysen zeigen die einzelnen Verkaufschancen in den verschiedenen
Phasen und lassen Schwachstellen im Vertriebsprozess sichtbar werden. Bei der
Lost-Order-Analyse werden alle Angebote, die nicht zu einem Auftrag führen,
hinsichtlich der Ablehnungsgründe untersucht, um Schwachstellen in den
kundenbezogenen Geschäftsprozessen zu erkennen und abzustellen. Die
Sales-Cycle-Analyse dient der Vormerkung von Wiederbeschaffungszeitpunkten, um
den Kunden zum richtigen Zeitpunkt gezielt auf Folgekäufe anzusprechen. Im
direkten Kundenkontakt kann der Vertriebsmitarbeiter durch elektronische
Produktkataloge, Produktkonfiguratoren und aktuelle Informationen zur
Lieferbereitschaft unterstützt werden.
Service Automation
Der Servicebereich umfasst den Kundenservice im Außendienst
sowie den Serviceinnendienst. Vertriebs- und Serviceaußendienst werden bei
ihren administrativen Aufgaben aufgrund ähnlicher Aufgabenstellungen durch
ähnliche Funktionen unterstützt. Die im Außendienst erbrachten Leistungen
werden nach Erfassung durch den Mitarbeiter automatisch weiterverrechnet, ggf.
werden erkannte Cross-Selling-Optionen erfasst und an den Vertrieb weiter
geleitet. Im Serviceinnendienst spielt die Bearbeitung von Beschwerdefällen
eine wichtige Rolle. Eingehende Beschwerden werden in einer Beschwerdedatenbank
erfasst und in computergesteuerten Workflows abgearbeitet. Bei technischen
Fragen des Kunden kann der Servicemitarbeiter durch ein Help-Desk-System
unterstützt werden: Anhand standardisierter Problembeschreibungen wird in einem
Datenbanksystem nach ähnlichen, bereits dokumentierten Problemen gesucht.
Handelt es sich bei der aktuellen Problemstellung um ein bereits bekanntes
Problem, so können aus dem Help-Desk-System unmittelbar Lösungsvorschläge
abgerufen werden. Neuartige Probleme können zusammen mit der gefundenen
Problemlösung im Help-Desk-System dokumentiert werden und sind dann künftig
ebenfalls mit abrufbaren Lösungsvorschlägen im System abrufbar.
b) Customer Touch Points und Kanäle
Neben den Geschäftsprozessen im Front Office unterstützen
CRM-Systeme alle Kundenkontaktpunkte und Kommunikationskanäle. Eine zentrale
Stellung nimmt hier das Customer Interaction Center als multimediale
Weiterentwicklung des Call Centers sowie das Internet ein. Die Steuerung und Koordination der aktiven
Kundenansprache und der eingehenden Kundenanfragen über verschiedene Kanäle
wird als Multi Channel Management bezeichnet (Schulze, Jens
2002, S. 43).
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