Inhaltsübersicht
I. Theoretische
Einordnung
II. Typische
Aufgabenfelder
III. Aufgaben
in anderen Führungskontexten
IV. Organisation
der Controller
V. Erfolgswirkungen
I. Theoretische
Einordnung
1. Begriff
Darüber, was unter Controlling zu verstehen ist, besteht
keine einheitliche Meinung. Vielfalt trifft nicht nur für die Definitionen,
sondern auch für ihre Ordnungsversuche zu (z.B. Friedl, Birgit
2003, S. 148 – 178; Zenz, Andreas
1999, S. 16 – 43). Betrachtet man die Entwicklung des Begriffs, so kann man
bislang drei Entwicklungsstufen unterscheiden (z.B. Weber, Jürgen
2002, S. 20 – 27).
Frühe Definitionsversuche sehen Controlling als Funktion der
Informationsversorgung des Managements (z.B. Hoffmann,
Friedrich 1972, S. 85). Später steht die Verbindung von
Informationsversorgung, Planung und Kontrolle im Fokus (z.B. Hahn, Dietger
1987, S. 6). Die Belegung dieser Steuerungssichtweise mit
systemtheoretischen Begriffen durch Horváth (Horváth,
Péter 1978, S. 194 – 208) führt schließlich zum Verständnis des
Controlling als (Sekundär-)Koordination des Führungssystems (vgl. Küpper,
Hans-Ulrich 1987, S. 82 – 116). Diese begriffliche Entwicklung
besitzt Bezüge zu den Aufgabenschwerpunkten von Controllern in der
Unternehmenspraxis. Aufbau und Betrieb eines Informationssystems zur
Bereitstellung von monetären Steuerungsgrößen sind die Voraussetzung für eine
monetäre Unternehmensplanung und laufende Kontrolle der Zielerreichung. Eine
hinreichende Beherrschung dieser Funktionen lässt die Verbindung von Planung
und Kontrolle zu anderen Feldern der Führung (Organisation und
Anreizgestaltung) hervortreten. Ein erst kürzlich entwickelter
Definitionsansatz versteht Controlling schließlich als Rationalitätssicherung
der Führung (Weber,
Jürgen/Schäffer, Utz 1999, S. 731 – 746), die kontextbezogen die
Abweichung einer beobachtbaren Ist-Rationalität von einer kontextbezogenen
Soll-Rationalität vermeiden oder vermindern will. Dieser Definitionsansatz
interpretiert die Begriffsentwicklung als Folge von Rationalitätsengpässen und
versteht sich so als Integrationskonzept.
Hinzuweisen gilt es noch auf das Nebeneinander einer – in
diesem Beitrag bislang betrachteten – funktionalen und einer institutionalen
Perspektive des Controlling. Mit letzterer ist das Abstellen auf die Aufgaben
von Controllern bezeichnet, die insbesondere in größeren Unternehmen einen
(nicht unerheblichen) Teil der skizzierten funktionalen Controllingaufgaben übernehmen.
Beide Perspektiven werden häufig weder in der einschlägigen Literatur noch in
der Unternehmenspraxis präzise genug getrennt.
2. Einordnung in die Betriebswirtschaftslehre
Die Stellung des Controlling innerhalb der
Betriebswirtschaftslehre ist weder eindeutig noch unumstritten (z.B. Schneider,
Dieter 1992, S. 13 – 20). Die informationsbezogene Sicht weist
enge Bezüge zum Rechnungswesen – schwerpunktmäßig zu dessen internem Teil –
auf. Die Abgrenzung wird in der stärkeren Betonung der Informationsverwendung
durch das Controlling gesehen. Allerdings gehen die Ausführungen kaum über die
Diskussion innerhalb einer entscheidungsorientierten Kostenrechnung hinaus. Die
Sichtweise von Controlling als Steuerungsfunktion weist erhebliche
Überschneidungen mit der Unternehmensführung auf (sichtbar z.B. an der
(Um-)Benennung bekannter Planungsinstrumente als Controllinginstrumente).
Hieraus resultieren erhebliche Abgrenzungsprobleme. Diese liegen auch für den
koordinationsbezogenen Controllingansatz vor, zum einen zur
Unternehmensführung, zum anderen zur Organisation (Wall,
Frederike 2000). Die Sichtweise des Controlling als
Rationalitätssicherung ordnet schließlich Controlling der Unternehmensführung
zu, weist ihr innerhalb dieser allerdings eine präzise abgegrenzte Funktion
(analog der Qualitätssicherung im Bereich der Ausführung) zu.
3. Theoriebezüge
Heterogenität gilt nicht nur für den Begriff des Controlling,
sondern auch für die dort verwendeten Theorien. Eine exponierte Bedeutung kommt
der Entscheidungstheorie zu, sowohl für die Gestaltung der
Informationsversorgung ( „ entscheidungsorientiertes Rechnungswesen “ ) als auch
für Fragen der Planung
(Gestaltung von Entscheidungsprozessen). Zumindest begrifflich wird häufig auf
die Systemtheorie Bezug genommen ( „ systembildende und systemkoppelnde
Koordination “ – vgl. Horváth,
Péter 2002, S. 126 – 130), ohne allerdings deren (begrenztes)
theoretisches Potenzial auszuschöpfen (vgl. Weber,
Jürgen/Schäffer, Utz 2000, S. 111). Auf Controller bezogen
finden sich vereinzelt Ansätze der traditionellen Organisationstheorie
verwendet (z.B. Weber,
Jürgen/Schäffer, Utz/Prenzler, Carsten 2001, S. 25 – 46).
Aktuell stark wachsende Bedeutung gewinnt die neue Institutionenökonomik, dort
speziell die Prinzipal-Agenten-Theorie (früh z.B. Kah, Arndt
1994). Für die – noch sehr begrenzte – empirische Forschung wird auf die
Kontingenztheorie zurückgegriffen. Verhaltenstheoretische Ansätze finden sich
schließlich ebenfalls bislang nur vereinzelt (z.B. Hoffjan,
Andreas 1997).
II. Typische
Aufgabenfelder
Welche Aufgaben das Controlling wahrnimmt bzw. wahrnehmen
soll, hängt vom Begriffsverständnis ab. Die hierfür gegebene Vielfalt erfordert
eine Selektion. Sie rekurriert im ersten Schritt auf den Kontext primär durch
Pläne koordinierter Unternehmen und dort weiter auf die von Controllern
wahrgenommenen Aufgaben. Andere Kontextsituationen werden im nächsten Abschnitt
kurz angesprochen.
1. Informationsaufgaben
Informationsaufgaben der Controller werden häufig unter
„ Schaffung betriebswirtschaftlicher Transparenz “ zusammengefasst. Sie
beinhalten sowohl die Auswahl und Gestaltung von Informationsinstrumenten als
auch deren Nutzung. Für ersteren Aufgabenteil sind idealtypisch die Phasen
Analyse des Informationsbedarfs der Manager, Festlegung der zu erhebenden
Informationen und Aufbau eines adäquaten Informationssystems zu unterscheiden.
Die Nutzung der Systeme beinhaltet die Sicherstellung ihres Betriebs bzw. deren
Betrieb selbst, die Erstellung von Auswertungen sowie deren Kommunikation an
die Manager. Informationsschwerpunkte der Controller sind traditionell Kosten
und (Betriebs-)Ergebnisse. Aktuell kommen Daten des externen Rechnungswesens
ebenso dazu ( „ value reporting “ , vgl. z.B. Ruhwedel,
Franka/Schultze, Wolfgang 2002, S. 602 – 632) wie – unter dem
Stichwort „ performance measurement “ (vgl. im Überblick Gleich,
Ronald 2001) – Leistungsgrößen (z.B. Servicegrade,
Performancewerte).
Ziel der Transparenz ist ein verbessertes
Entscheidungsverhalten der Manager. Diese Aufgabe wird aber nur zum Teil
erfüllt. Defizite bestehen u.a. hinsichtlich mangelnder Kenntnis der Bedarfe
und Fähigkeiten der Manager. Beispiel hierfür ist die Unterstellung einer unmittelbar
entscheidungsbezogenen Verwendung der gelieferten Informationen. Diese
„ instrumentelle “ Verwendung dominiert allerdings in der Praxis nicht (z.B. Homburg,
Christian et al. 2000, S. 251). Manager nutzen Informationen
häufiger konzeptionell oder symbolisch (vgl. zu den NutzungsartenMenon,
Ajay/Varadarajan, P. Rajan 1992).
2. Planungsaufgaben
Planungsaufgaben der Controller lassen sich analog den
Informationsaufgaben in Gestaltungs- und Nutzungsaufgaben unterteilen. Die
Gestaltung umfasst insbesondere die Festlegung der sach- und chronologischen
Ordnung der Einzelplanungen ( „ Budgetfahrplan “ ) sowie die Festlegung bzw.
Eingrenzung der zur Planung heranzuziehenden Instrumente (z.B. Verpflichtung
zur Anwendung einer Kapitalwertrechnung für Investitionen). Für den Bereich der
operativen Planung wird diese Funktion durchweg übernommen. Für die
strategische Planung lassen sich ein deutlich geringerer Einfluss der
Controller und zugleich erhebliche Gestaltungsdefizite erkennen (z.B. empirisch
Hamprecht,
Markus 1996, S. 263).
Die Aufgaben in der laufenden Planung sind umfangreich und
heterogen (z.B. Weber, Jürgen
2002, S. 235 – 260). Sie reichen von der Informationssuche (insbesondere aus
„ kaufmännischen “ Informationssystemen – etwa Kostenanalysen), der Erarbeitung
von Entscheidungsalternativen (im vom Management vorgegebenen Rahmen) und der
Bewertung von Handlungsalternativen (als Anwendung von betriebswirtschaftlichen
Instrumenten bzw. Methoden auf erhobene Daten) über die Vorabstimmung von
Lösungen, die Aggregation und Konsistenzkontrolle von Teilplänen bis hin zur
kritischen Analyse der Planentwürfe (hinsichtlich Prämissen, verwendetem
Planungsverfahren, herangezogenen Daten, Sensitivitäten, Risiken), der
kritischen Analyse des Planentstehungsprozesses (z.B. hinsichtlich Träger der
Planung, Planungszeit, Verlauf des Planungsprozesses) und der Herausforderung
der Planentwürfe durch Einnehmen einer bewusst kritischen und risikoscheuen Position
( „ advocatus diaboli “ ).
Aufgrund der exponierten Funktion von Plänen zur Koordination
von Unternehmen kommt der Planungsmitwirkung des Controlling eine wesentliche
Bedeutung zu. Defizite liegen aktuell auf den Feldern der Umsetzung von
Strategien ins operative Geschäft (zur Vermeidung des Defizits sollen u.a. die
Balanced Scorecard und Werttreiberhierarchien dienen), der Berücksichtigung der
Anforderungen des Kapitalmarkts in der internen Steuerung und der Flexibilität
des Planungsvorgehens ( „ Planungsbürokratie “ ).
3. Kontrollaufgaben
Kontrollaufgaben zählen zu den Kernaufgaben des Controlling;
allerdings findet sich häufig eine bewusste Gegensatzbildung ( „ warum man
Controlling nicht mit „ K “ schreiben darf “ ). Ein Grund hierfür liegt in einer
engen Sicht der Kontrolle (Fremdkontrolle, Fehlernachweis, Überwachung). Der
Lernaspekt der Kontrolle (ausführlich Schäffer, Utz
2001, S. 27 – 44) wird dabei ebenso vernachlässigt wie die Vermeidung von
opportunistischen Abweichungen durch das bloße Vorhandensein von
Kontrollsystemen.
Die Kontrollaufgaben des Controlling betreffen zum einen den
Aufbau von plangerichteten Kontrollen – damit konzentriert sich die Kontrolle –
ganz im Gegensatz zur Revision – auf eine Ergebniskontrolle – und die Schaffung
der dafür notwendigen Informationsgrundlagen. Ein Schwerpunkt der
Kontrollaufgabe liegt zum anderen in der Durchführung der Abweichungsanalyse.
Im Bereich der operativen Planung herrscht eine feed-back-Lernwirkung vor
( „ welche Maßnahmen sind zu ergreifen, um das Ziel trotz eingetretener
Abweichungen doch noch zu erreichen? “ ); auf strategischer Ebene führen
Abweichungen auch zur systematischen Hinterfragung der gesetzten Ziele und der
für sie geltenden Prämissen ( „ feed-forward “ ).
Kontrollen nehmen erheblichen Einfluss auf Effektivität und
Effizienz der Koordination durch Pläne (Dehler,
Markus 2001, S. 221). Defizite in der Wahrnehmung der
Kontrollaufgaben durch Controller liegen insbesondere in einer zu starken
Zahlenfokussierung bzw. in zu geringer inhaltlicher Beurteilung von
Abweichungen und in einem unpassenden Kontrollverhalten ( „ Kontrolleur “ ).
4. Koordinationsaufgaben
Die bisher skizzierten Aufgabenfelder sind als
Routineaufgaben zu charakterisieren. Daneben resultieren Controllingaufgaben
auch aus komplexen fallweisen Managementaufgaben. Sie sind durch einen
Projektcharakter und durch führungsbereichsübergreifende Wirkungen
gekennzeichnet. Als Beispiele können die Einführung eines
Risikomanagementsystems, die Implementierung von Wertmanagementkonzepten oder
ein Post-Merger-Integration-Prozess genannt werden. Insbesondere Organisations-
und Anreizaspekte kommen hinzu.
Die Wahrnehmung entsprechender Koordinationsaufgaben (im
Überblick Weber, Jürgen
2002, S. 389 – 494) beinhaltet einen starken Moderations- und
Beratungsfokus und setzt entsprechende Anforderungen an die Controller. Derzeitige
Eignungsdefizite der Controller treffen auf den Wunsch des Managements nach
mehr Beratung (vgl. Weber, Jürgen
2002, S. 551).
III. Aufgaben in anderen
Führungskontexten
Koordination durch Pläne ist ein häufig anzutreffender
Koordinationsmechanismus, der wesentlich das Bild von größeren Unternehmen
prägt. Dieser Kontext ist für das Entstehen des Controlling in den USA
bestimmend (vgl. Horváth,
Péter 2002, S. 28 f.) und auch für seine weitere Entwicklung
maßgeblich (vgl. den Überblick bei Schäffer, Utz
1996, S. 30 – 32). Neben primär plankoordinierten Unternehmen gibt es
Organisationen, die dominant durch persönliche Weisungen (kleinere
mittelständische Unternehmen), durch Programme (öffentliche Verwaltungen) oder
durch Selbstabstimmung (z.B. Forschungseinrichtungen) koordiniert sind. In
diesen finden sich Controller erst dann, wenn der Koordinationsmechanismus die
Grenzbereiche seiner Effizienz und Effektivität erreicht hat (etwa im Kontext
der Umgestaltung bürokratischer Steuerung im Rahmen des New Public
Management). Insofern wurden sie im Controlling bislang
vernachlässigt.
Versteht man Controlling als Rationalitätssicherung der
Führung, erschließen sich auch dort Aufgabenfelder in Form bestehender
Rationalitätssicherungsbedarfe. Diese betreffen im Mittelstand z.B. die
transparente und berechenbare Gestaltung des Entscheidungsprozesses (vgl. Reitmeyer, Thorsten
1999, S. 175 – 177) oder in durch Selbstabstimmung koordinierten
Organisationen die Kommunikation im Team (vgl. Kehrmann,
Titus 2002, S. 65 – 143). Ob sich der Begriff des Controlling
auch auf solche „ Controller-losen “ Bereiche ausdehnen wird, ist derzeit offen.
Dafür spricht, dass die Fragen der Rationalitätssicherung in diesen Kontexten
bislang noch nicht hinreichend diskutiert wurden.
IV. Organisation der
Controller
Controller finden sich – wie angemerkt – fast ausschließlich
in plankoordinierten Unternehmen. Auf diese beziehen sich auch die folgenden
Aussagen.
Die oben skizzierten Controlleraufgaben lassen sich in drei
Gruppen unterteilen, die für die Controllerorganisation relevant sind (vgl. Weber, Jürgen
2002, S. 83 – 86): Sie entlasten
Manager, wenn diese ihnen konkrete Aufgaben stellen (z.B. Auftrag zur
Informationssuche, Übertragung der Plandokumentation). Sie ergänzen Manager, wenn ihnen Gestaltungsspielräume bei der
Aufgabenfestlegung gelassen werden (z.B. im Fall einer allgemein formulierten
Entscheidungsunterstützungsfunktion) oder wenn die Manager die delegierte
Aufgabe selbst nicht hinreichend ausführen könnten (z.B. im Fall der
Counterpartfunktion). Als Sonderfall begrenzen
sie Manager, wenn diese aufgrund von Eignungsdefiziten falsch oder bewusst
opportunistisch handeln (Vetorecht). Für die Organisation der Controller
bedeutet dies das Nebeneinander einer engen Nähe zum Manager bei gleichzeitiger
Unabhängigkeit einerseits und die Abbildung der Leitungsorganisation in der
Controllerorganisation andererseits. Den Hierarchieebenen der Instanz
entspricht das Nebeneinander eines Zentralcontrolling und dezentraler
Controller „ vor Ort “ . Die Zahl der Controllerstellen und ihre Spezialisierung
hängt wesentlich von der Führungsstruktur ab (z.B. Stammhauskonzern versus
Finanzholding). Das Spannungsfeld zwischen managerorientierter Dienstleistung
und Unabhängigkeit wird zumeist durch eine getrennte fachliche und
disziplinarische Zuordnung ( „ dotted line “ ) berücksichtigt.
V. Erfolgswirkungen
Für Controlling ist – unabhängig von der gewählten
Begriffsfassung – ein Bezug auf die Unternehmensziele bzw. eine
Erfolgsorientierung kennzeichnend. Über die Erfolgswirkung des Controlling
selbst liegen allerdings nur wenige Erkenntnisse vor. Selbst die Höhe der von
den Controllern verursachten Kosten ist selten bekannt. Eine Rationalität des
Controlling lässt sich bislang lediglich aus der fortdauernden praktischen
Implementierung ableiten (Effizienzhypothese). Vorwürfe einer zu hohen
Komplexität der Controllerorganisation oder einer zu starken, behindernden
Einwirkung auf das Managementhandeln ( „ Bremser “ ) können so nicht entkräftet
werden. Hier liegt ein wesentlicher empirischer Forschungsbedarf.
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Horváth, Péter : Controlling, 8. A.,
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Horváth, Péter : Entwicklung und
Stand einer Konzeption zur Lösung der Adaptions- und Koordinationsprobleme der
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Kah, Arnd : Profitcenter-Steuerung.
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Weber, Jürgen : Einführung in das
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Weber, Jürgen/Schäffer, Utz :
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DBW, Jg. 59, 1999, S. 731 – 746
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Carsten : Charakterisierung und Entwicklung von Controlleraufgaben, in:
Zeitschrift für Planung, Bd. 12, 2001, S. 25 – 46
Zenz, Andreas : Strategisches
Qualitätscontrolling. Konzeption als Metaführungsfunktion, Wiesbaden 1999
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