Inhaltsübersicht
I. Einführung
II. Arten
von Umweltbilanzen
I. Einführung
„ Umweltbilanzierung “ meint vollständige und systematische
Darstellung der Inputs und Outputs umweltrelevanter Wirkungen wirtschaftlicher
Aktivitäten von Unternehmen und Unternehmensverbindungen, teilweise ergänzt mit
Wertansätzen. Die damit erfassten Mengengerüste aus der betrieblichen Umweltbe-
und -entlastung sind die sog. Stoff- und Energiebilanzen. Werden diese mit
Wertgrößen verknüpft, so spricht man von Wirkungs- oder Wertbilanzen.
Ein umweltorientiertes Rechnungswesen erfasst neben mit
Preisen versehenen Gütern auch andere Güter aus der natürlichen Umwelt, die
diese in ihren ökonomischen Funktionen als Lieferant natürlicher Ressourcen und
als Aufnahmemedium für Rückstände bereithält. Unter Einschluss einer so
erweiterten Volkseinkommensrechnung erscheint dieses Rechnungswesen in der
angelsächsischen Literatur als „ environmental accounting “ (Bennett,
M./James, P. 1998; Bartolomeo,
M./Benett, M./Bouma, J.J. 1999) oder „ green accounting “ (Huhtala, A.
1998).
II. Arten von
Umweltbilanzen
1. Stoff-
und Energiebilanzen
Jede Stoff- und Energiebilanz hat als Bezugsobjekt ihren Bilanzraum.
Bilanzraum ist entweder ein Prozess (z.B. Fertigungsprozess), ein Betrieb, eine
Mehrheit von Betrieben (z.B. ein Unternehmen oder ein Netzwerk) oder eine
Produktart (Leistungsart). Für diesen Bilanzraum erfassen Stoff- und
Energiebilanzen (bzw. Stoff- oder
Energiebilanzen) im Prinzip alle
eingebrachten und alle ausgebrachten Stoff- und Energiemengen vollständig für
einen bestimmten Zeitraum und in systematischer Darstellung mit formalem
Ausgleich nach dem Bilanzprinzip (vgl. Ayres, R.U.
1978; Kölbel,
H./Schulze, J. 1982; Strebel, H.
1992). Dabei ist die Trennung von Stoff und Energie für praktische Zwecke
akzeptabel. Da Stoff- und Energiebilanzen durchweg Flussgrößen enthalten, sind
sie formal keine Bilanzen.
Unter „ Stoffen “ sind hier die in Finanzbuchhaltung und
Jahresbilanz unter der Position „ Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe “ enthaltenen
Positionen zu nennen. Betriebsstoffe sind Stoffe, die nicht in die Produkte
eingehen, aber die an der Produktion beteiligten Werkzeuge, Geräte und
Maschinen funktionsfähig machen oder erhalten. Der Verbleib von Betriebsstoffen
wird in der Praxis oft unvollständig erfasst (Hofmeister,
S. 1989) wodurch Fehlbeträge in den Stoffbilanzen auftreten.
Überhaupt nicht beachtet wurden ursprünglich als freie Güter
betrachtete Stoffe, die dem Betrieb „ kostenlos “ zur Verfügung stehen, wie z.B.
Luft für Verbrennungsvorgänge. Bei Hochtemperaturverbrennung (z.B. beim Betrieb
von Kraftfahrzeugen) reagiert auch der Stickstoff der Atmosphäre mit
Sauerstoff, und es entstehen als Output umweltschädliche Stickoxide. Im
Interesse einer vollständigen Stoffbilanz ist es daher erforderlich, die
gesamte Atmosphärenluft als Input zu berücksichtigen. Bei Prozessen chemischer
Stoffumwandlung hat man bei manchen Rückstandsarten immer noch
Nachweisprobleme, zumindest sind solche Nachweise sehr aufwendig (Rat von
Sachverständigen für Umweltfragen, 1987, S. 241 ff.).
Die Inputmengen einer Stoff- und Energiebilanz bestimmen sich
zum Teil unmittelbar nach Erzeugnismengen. Dabei sind gegenüber dem
Materialinhalt der Produkte beim Input (den Produktionskoeffizienten)
Bearbeitungszugaben, beim Output entsprechende Mengen an Abfall (Rückstand) und
Ausschuss zu berücksichtigen. Bei Verfahren der chemischen Stoffumwandlung
folgt der notwendige Stoffeinsatz aus den stöchiometrischen Beziehungen
zwischen Input und Output und aus den angewandten technischen
Verfahrensbedingungen.
Auch die Energiebilanz soll möglichst unmittelbare Bezüge
zwischen Input und Output darstellen. Da bei Umwandlung einer bestimmten
Energieart in Nutzenergie Energieverluste entstehen, muss die bezogene
Energiemenge auch diese Energieverluste abdecken. Zudem benötigt man Strom zum
Aufbau elektrischer Felder in Geräten, die nach dem elektromagnetischen Prinzip
arbeiten (z.B. Elektromotoren). Dieser sog. Blindstrom leistet keine
elektrische Arbeit, verursacht aber aufgrund der gängigen Tarifgestaltung
ebenfalls Kosten und gehört daher in die Energiebilanz.
Beim Output der Stoff- und Energiebilanz erscheinen zunächst
die (erwünschten) Produkte mit ihren Massen (kg, t, etc.). Danach kommen die (nicht
erwünschten) Rückstände. Soweit man entsprechende Rückstandsarten und -mengen
den Produktarten und -mengen zuordnen kann, mit denen sie Kuppelproduktpäckchen
bilden, erscheinen Produkte und zugehörige Kuppelprodukte in ihren technisch
bestimmten Mengenrelationen (vgl. Hofmeister,
S. 1989, S. 46 ff.; Matschke,
M.J./Jaeckel, U.D./Lemser, B. 1996, S. 177 ff.). Dividiert man
eine Rückstandsmenge durch die entsprechende Menge des Grundproduktes, so
erhält man dafür einen Rückstandskoeffizienten. Stoff- und Energiebilanzen sind
auch deshalb wesentliche Grundlagen eines betrieblichen Stoff- und
Energiestrommanagements und eines Umwelt-Controlling (vgl. Füllgraff, G.
1996; Strebel, H.
1996; Hampp, A.
1998; Sterr, T.
1998; Strebel,
H./Jäger, B./Simandl, B. et al. 1999; Schmidt, M.
2000).
In der Produktion ist „ Prozess “ ein Vorgang, bei dem die
eingesetzten Stoffe mithilfe der verwendeten Energie zu einem oder mehreren
Produkten höheren Reifegrades und in Rückstände umgeformt oder umgewandelt
werden.
Ein solcher Prozess ist so zu definieren, dass er eine
identifizier- und messbare Inputänderung bewirkt und damit eindeutige
Input-Output-Beziehungen schafft (Elementarkombination; vgl. Heinen, E.
1983, S. 244 ff.). Es kann sich z.B. um einen einzelnen Arbeitsgang
handeln, z.B. einen Montagevorgang. Bei komplexen Verfahren der chemischen
Stoffumwandlung, die wegen der chemischen Instabilität ihrer Zwischenprodukte
technisch nicht unterbrochen werden dürfen ( „ Zwangslauffertigung “ ), umfasst der
Prozess alle Stoff- und
Energiebewegungen zwischen ursprünglichem Input und chemisch stabilem Output.
Beispiele sind etwa das Haber-Bosch-Verfahren zur Ammoniakherstellung, das
Solvay-Soda-Verfahren zur Sodaherstellung oder das Bayer-Verfahren zur
Aluminiumherstellung. Die zugehörige Stoffbilanz enthält dann aber neben dem
endgültigen Output nur den ursprünglichen Input. Die zahlreichen
Zwischenprodukte eines solchen Prozesses erscheinen in der Stoffbilanz des
Prozesses nicht. Die Stoff- und Energiebilanzen bei relativ komplexen Stoff-
oder Energieumwandlungs-Verfahren werden deshalb oft nicht nur in Kontoform,
sondern in Form eines Flussdiagramms dargestellt. Die Flussbilder (Abb. 1 u.
Abb. 2) in Form des Sankey-Diagramms zeigen das ursprüngliche und das
umweltpolitisch deutlich günstigere neue Verfahren zur Herstellung eines
Ausgangsstoffes für Farbstoffe, Pharmazeutika u.a. (Schulze, J.
1987).

Abb. 1: Ursprüngliche Materialbilanz bei der Herstellung von
Naphthalinsulfonsäure-Derivaten

Abb. 2: Neue Materialbilanz bei der Herstellung von
Naphthalinsulfonsäure-Derivaten
Nimmt man den Gesamtbetrieb als Bilanzraum, so stehen unter
„ Input “ der gesamte stoffliche und energetische Input, unter „ Output “ der
gesamte stoffliche und energetische Output dieses Betriebes für die
Berichtsperiode. Diese Größen folgen aus der Aggregation der Stoff- und
Energieströme aller betrieblichen Einzelprozesse, wobei man betriebsintern
recyclierte Mengen heraussaldiert. Eine Betriebsbilanz kann nur durch
Aggregation der Gesamtheit der Prozessbilanzen dieses Betriebes, also aus den
Prozessbilanzen gewonnen werden. Die in der Literatur empfohlene Ableitung von
Prozessbilanzen aus einer daraus zu entwickelnden Betriebsbilanz (Pfriem,
R./Hallay, H. 1992) ist daher logisch und faktisch unmöglich.
Zur vollständigen Stoff- und Energiebilanz eines Betriebes
gehören auch die im Berichtszeitraum errichteten Bauten bzw. überbaute,
versiegelte und sonst betrieblich in Anspruch genommene Bodenflächen sowie
installierte Maschinen, Geräte usw. (Input) und ausgeschiedene Sachanlagen und
Bodenbelastungen durch Ablagerung von Rückständen (Output). Diese Positionen
werden oft in einer eigenen Bilanz ( „ Bestandsbilanz “ ) angegeben (vgl. Steven,
M./Schwarz, E./Letmathe, P. 1997, S. 19 ff.).
In Deutschland verlangt das Gesetz bisher keine Publikation
von Stoff- und Energiebilanzen. Allerdings müssen bestimmte Kategorien von
Produzenten seit 01.01.1998 sog. Abfallbilanzen erstellen und der zuständigen
Behörde auf Verlangen vorlegen. Darin sind „ Art, Menge und Verbleib der
verwerteten oder beseitigten besonders überwachungsbedürftigen und
überwachungsbedürftigen Abfälle “ darzustellen (§ 20 KrW-/AbfG).
„ Netzbilanz “ meint die Stoff-, Energie- oder Stoff- und
Energiebilanz eines Unternehmensverbundes, der „ Industrielles Verwertungsnetz “
genannt wird (vgl. Strebel,
H./Schwarz, E. 1998, Strebel, H.
2000). In diesen Verwertungsnetzen versucht jedes Unternehmen planmäßig,
kontinuierlich Rückstände anderer Mitglieder zu verarbeiten und eigene
Rückstände an andere Mitglieder zu liefern, um den Einsatz von Sekundärstoffen
zu fördern und die Rückstandsabgabe an die natürliche Umwelt zu verhindern. Der
Grundgedanke solcher Verwertungsnetze stammt aus der Natur. Die belebte Natur
betreibt Kreislaufwirtschaft in sog. Ökozyklen, also über Nahrungsketten
miteinander verbundene Lebewesen in ihrem Lebensraum. So werden alle Stoffe
wieder verwertet und Abfall kommt im Prinzip nicht vor. Die Idee der
Kreislaufwirtschaft ist auch im deutschen Kreislaufwirtschafts-/Abfallgesetz
enthalten (§ 1 KrW-/AbfG).
Die Stoff- und Energiebilanz eines industriellen
Verwertungsnetzes entsteht durch Saldieren aller aus dem Netz stammenden Input-
und Outputströme, die innerhalb des Netzwerkes verarbeitet werden. Diese Stoff-
und Energiebilanz enthält dann (als Input) nur die von außerhalb des
Verwertungsnetzes bezogenen Stoff- und Energiearten und -mengen und (als
Output) die nach außerhalb des Netzwerks fließenden Stoff- und Energiearten und
-mengen. Dies sind die nach außen gelieferten Erzeugnisse und die an externe
Unternehmen und an die natürliche Umwelt fließenden Rückstände.
Das erste industrielle Verwertungsnetz war die sog.
Industriesymbiose Kalundborg (Dänemark), deren Entwicklung bereits 1972
begonnen hat (vgl. Christiansen,
J. 1998; Lowe, E.
2000).
Produktbilanz ist im Prinzip die Übersicht aller Inputs und
Outputs, die im Kontext mit Produktion, Nutzung und Entsorgung einer Produktart
entstehen. Traditionell war die Produktbilanz nur auf die Vorgänge im
Unternehmen bezogen. Inhalt einer solchen Produktbilanz war dann der stoffliche
und energetische Input für die eigene Produktion und als Output die Masse des
erwünschten Produktes und der durch die eigene Produktion entstehenden
stofflichen und energetischen Rückstände. Inzwischen werden die ökologischen
Folgen einer Produktart umfassender betrachtet, und zwar ab der Urproduktion
verarbeiteter Stoffe über die Entsorgung der Materie des Altproduktes bis zur
Umwandlung aller produktartenbedingten Rückstände in chemisch oder biologisch
stabile Substanzen ( „ cradle to grave “ ).
Jeder Produktart müssen alle ihr während ihres Lebenszyklus
zurechenbaren Rückstandsarten zugeordnet werden und damit alle produktbezogenen
Prozesse der Produktion, Nutzung und Entsorgung (Strebel,
H./Hildebrandt, T. 1989). Im Kontext mit entsprechenden
PPS-Systemen kann dabei auch das Konzept der Umweltstücklisten helfen (Steven,
M./Letmathe, P. 1996). Rückstände eines bestimmten
Produktionsprozesses lassen sich jedoch einer bestimmten Produktart nur dann
zuordnen, wenn bei diesem Prozess nur eine
erwünschte Produktart entsteht. Dann bildet die Bezugsmenge dieser Produktart
(z.B. ein Stück bei Stückgütern oder eine Tonne bei formlosen Gütern) mit den
entsprechenden Rückstandsmengen das Kuppelproduktpäckchen. Die Rückstände
dieses Kuppelproduktpäckchens werden dann in der Rechnung an die nächste
Produktions- oder Nutzungsstufe weitergereicht usf. Man spricht hier
anschaulich vom „ ökologischen Rucksack “ eines solchen Vor- oder Endproduktes (Schmidt-Bleek,
F. 1998). Entstehen bei einem solchen Prozess jedoch
mindestens zwei erwünschte Güterarten (wie oft in der chemischen Industrie), so
bilden erwünschte Güterarten und Rückstände in bestimmten Mengenverhältnissen gemeinsam das Kuppelproduktpäckchen.
Eine Zuordnung der Rückstände zu nur einer Produktart ist dann nach dem
Identitätsprinzip (Riebel, P.
1994) logisch nicht möglich, und die Rückstände können nicht im
Kuppelprodukt einer isolierten Produktart erscheinen und damit auch nicht in
deren Produktbilanz. Sie müssen vielmehr in der Stoff- und Energiebilanz des
verursachenden Verfahrens verbleiben, und die Produktbilanz bricht hier ab. Bei
Produkten, die in Verpackungen transportiert, angeboten und verkauft werden,
gehören auch Verpackungen über den gesamten Lebenszyklus in die Stoffbilanz
dieser Produktart (vgl. Hofmann, A.
1994).
2. Wirkungs-
und Wertbilanzen
Unter der Bezeichnung „ Wirkungs “ - oder „ Wertbilanzen “
erscheint eine Vielzahl von Methoden, die Auswirkungen von Umweltbelastungen
aus Input und Output bestimmter Bilanzräume auf die natürliche Umwelt
darstellen sollen.
Die ökologischen Wirkungen von Input und Output bestimmter
Bilanzräume, bei Outputs für den Fall der Emission, sind nämlich in den Stoff-
und Energiebilanzen nicht enthalten. Sie können nur nach umfangreichen
zusätzlichen Analysen vollständig ermittelt werden. In einem weiteren Schritt
müsste dann im Prinzip eine wohlfahrtsorientierte Beurteilung solcher
Auswirkungen, letztlich mithilfe eines gesellschaftlichen Wertsystems,
erfolgen. Mit den Wirkungsbilanzen sollen danach die ökologischen Auswirkungen
umweltrelevanter Aktionen erfasst und anschließend beurteilt werden. Zu den
sog. Wirkungsbilanzen gehören etwa: Technologiefolgenabschätzung,
Umweltverträglichkeitsprüfung, Produktlinienanalyse, Modell der kritischen
Volumina, auswirkungsorientierte Bewertung (CML-Modell der Universität Leiden),
Modell der Stoffflussminimierung des Wuppertal-Instituts und das Entropiemodell
(vgl. etwa Prammer, H.K.
1996, S. 211 ff.; International
Organisation for Standardization, 1985; International
Organisation for Standardization, 1997; International
Organisation for Standardization, 1998a; International
Organisation for Standardization, 1998b; Lundie, S.
1999, S. 141 ff; Steven, M.
1999). Allerdings sind die dort vorgestellten Angaben nicht durchweg
quantitativer Natur oder allenfalls Ordinalurteile (z.B.: „ Verschlechterung “ )
und zum Teil ohne Ansätze einer gesellschaftlichen Bewertung. Sie präsentieren
daher oft unvollständige Mengengerüste mit nur ansatzweisen Werturteilen.
Demgegenüber versuchen die ökologische Buchhaltung (Müller-Wenk,
R. 1978) und ihre Weiterentwicklungen (Braunschweig,
A./Müller-Wenk, R. 1993; Schaltegger,
S./Sturm, A. 1992) Mengengerüst und – unter Rückgriff auf
gesellschaftliche Wertansätze – Wertgerüst der Umweltinanspruchnahme
quantitativ auf Verhältnisskalenniveau abzubilden. Dies erreicht man auch durch
freiwillige Internalisierung bisher noch nicht zwangsweise internalisierter
sozialer Kosten (hierzu Frese,
E./Kloock, J. 1993).
Inzwischen werden Betriebsbilanzen häufig erstellt und
veröffentlicht. Diese Entwicklung ist in erheblichem Maße durch die
EG-Öko-Audit-Verordnung und später durch die internationalen Normen ISO 14 000
ff. gefördert worden (hierzu Dyllick, 1995;
International
Organisation for Standardization, 1997; International
Organisation for Standardization, 1998a; International
Organisation for Standardization, 1998b; Lange, C./von
Ahsen, A./Daldrup, H. 1998). Für Erarbeitung und Publikation
von Betriebsbilanzen besteht zwar kein gesetzlicher Zwang, jedoch verlangen
gewerbliche Abnehmer von Lieferanten die Beachtung solcher Konzepte, und
Unternehmen haben den informatorischen Nutzen von Umweltbilanzen für die eigene
Umweltpolitik erkannt. So werden zahlreiche Umweltbilanzen publiziert,
allerdings von recht unterschiedlichem Informationsgehalt (vgl. Steven,
M./Schwarz, E./Letmathe, P. 1997).
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