Inhaltsübersicht
I. Grundlagen
II. Notwendigkeit
des ALM
III. Dimensionen
und Elemente des ALM
IV. Modelle
des ALM
V. ALM-Implementierung
I. Grundlagen
1. ALM-Definition
Unter Asset-/Liability-Management (ALM) kann allgemein die
integrierte Analyse und optimierte strategische Steuerung eines Unternehmens
nach finanziellen Kriterien verstanden werden, bei der die bestehenden
Vermögenspositionen (Assets) und die Verpflichtungen (Liabilities) des
Unternehmens sowie ihre gegenseitigen Interdependenzen simultan betrachtet
werden. Dabei wird eine Optimierung der Gesamtposition des Unternehmens im
Hinblick auf ein finanzwirtschaftliches Rendite-/Risiko-Ziel unter
Berücksichtigung der Risikopräferenz der Unternehmensführung angestrebt. Dieser
Definition liegt ein modernes Verständnis des ALM als Kern einer auf der Basis
finanzieller Steuerungskriterien aufbauenden integrierten Unternehmenssteuerung
zugrunde (Albrecht, P.
1998). Ziel des ALM ist es, eine Informationsgrundlage für Entscheidungen zu
schaffen, die nicht durch Funktions- oder Spartendenken, sondern durch
gesamtunternehmerisches Denken geprägt sind.
ALM wird häufig auch direkt mit Aktiv-/Passiv-Steuerung oder
Bilanzstrukturmanagement gleichgesetzt. Der Begriff und die Aufgabe des ALM
gehen jedoch über die koordinierte Steuerung der Aktivstruktur (z.B. Festlegung
der Asset Allocation durch das Asset-Management
einer Altersversorgungseinrichtung oder einer Bank) und der
Verbindlichkeitenstruktur (z.B. Optimierung der Kapitalstruktur durch
Festlegung des Verschuldungsgrades bei Industrieunternehmen oder Gestaltung der
Versicherungsvertragsmerkmale bei Lebensversicherungen) hinaus. Gegenstand des
ALM ist vielmehr auch die marktwertorientierte Ergebnissteuerung und das
Management der mit den verschiedenen Positionen verbundenen Risiken (z.B.
Volatilitäten von Wertpapierrenditen und deren korrelative Interdependenzen im
Portfolio) jeweils unter Berücksichtigung der mit jeder Position verbundenen
Cashflow-Wirkungen und ggf. einzuhaltender gesetzlicher und
aufsichtsrechtlicher Restriktionen (z.B. Kreditwesengesetz (KWG); KAGG, VAG).
2. Ursprung
Der Ursprung dessen, was heute unter dem Begriff
Asset-/Liability-Management subsumiert werden kann, reicht bis in die Investitionsrechnung
zurück, bei der die begrenzte Eignung von Partialkalkülen zur Entwicklung von
simultanen Gesamtmodellen für die Unternehmung geführt hat. Die strukturgenaue
Modellierung eines gesamten Unternehmens wird durch die simultane Investitions-
und Finanzplanung angestrebt, welche auf der Basis linearer Optimierungsansätze
eine simultane Abstimmung der Investitionsprogramme mit den Finanzierungsprogrammen,
ggf. sogar unter Hinzuziehung der Produktions- und Absatzplanung beabsichtigt.
3. Anwendungsfelder
Die praktische Umsetzung des Asset-Liability-Gedankens fand
zunächst in Banken statt, bei denen sich die risikoorientierte Abstimmung
zwischen Aktiv- und Passivgeschäft im Wesentlichen auf die Zinsrisikosteuerung
konzentriert, da der Zins der zentrale Risikofaktor sowohl für das Aktiv- als
auch für das Passivgeschäft ist (Schierenbeck,
H. 1998). Erst später traten auch Ansätze zum simultanen Aktiv- und
Passivmanagement von Wechselkurs-, Liquiditäts- und Bonitätsrisiken hinzu.
Demgegenüber erfordert das Asset-/Liability-Management von Versicherungs- und
von Industrieunternehmen eine spezifische Analyse der relevanten
Risikofaktoren. Für Versicherungsunternehmen ist die Ausrichtung des ALM
spartenabhängig. Während im Lebensversicherungsgeschäft auch der Zins den
wesentlichen Risikofaktor darstellt, spielt dieser bei Schaden- und
Unfallversicherern eine geringere Rolle. Dort sind hingegen eher
gesamtwirtschaftliche Faktoren relevant, die zum einen die Kapitalanlagen auf
der Aktivseite (z.B. Aktienkurse, Immobilienpreise, Anleihenkurse) und zum
anderen die versicherungstechnischen Verpflichtungen auf der Passivseite
berühren (Albrecht, P.
1998).
II. Notwendigkeit des ALM
ALM ist zum einen aufgrund gesetzlicher Vorschriften
notwendig, die eine Bedeckung von Verpflichtungen mit entsprechenden Aktiva
erfordern (z.B. VAG). Zum anderen ist ein gezieltes ALM beispielsweise von Versicherungen
erst in den achtziger Jahren beginnend in den USA aufgegriffen worden und
Ausdruck bestimmter aktueller Entwicklungen: Deregulierung der Märkte,
zunehmende Kapitalmarktvolatilitäten, intensiverer Wettbewerb, zunehmende
Spezialisierung auf bestimmte Branchen und Geschäftsfelder (Konzentration auf
Kernkompetenzen und damit Verlust des Risikoausgleichs zwischen Sparten),
komplexere Produkte und Leistungen. Speziell im Bereich der
Lebensversicherungen wuchs der Wettbewerb durch ausländische Konkurrenz mit
zunehmender Deregulierung im Versicherungsmarkt, was zu niedrigeren
Gewinnmargen und einer Verlangsamung des Prämienwachstums geführt hat, während
gleichzeitig die Auszahlungen aus Versicherungsleistungen stiegen. Zudem führte
ein anhaltend niedriges Zinsniveau zu einer negativen Zinsspanne zwischen den
Renditen der langfristigen festverzinslichen Kapitalanlagen (unter 5%) und den
Leistungsversprechen in den Versicherungsprodukten (7 bis 7,5%).
III. Dimensionen und Elemente
des ALM
1. Dimensionen
Hinsichtlich der Dimensionen des ALM lassen sich ein ALM auf
der Makroebene des Unternehmens und ein ALM auf der Mikroebene (Albrecht, P.
1998), sowie ein simultanes und ein sukzessives ALM differenzieren. Ein ALM auf
der Makroebene fasst das Unternehmen als ein Gesamtportfolio auf, dessen
Rendite-/Risikoposition durch simultane Steuerung des Teilportfolios von Assets
und des Teilportfolios von Liabilities festgelegt wird. Hier wird nicht
zwischen einzelnen Assets (z.B. Aktien, Immobilien, Hypothekenkredite) oder
Liabilities (z.B. Spareinlagen, Kapitallebensversicherungen) unterschieden,
sondern nur deren Summenwirkung im diversifizierten Portfolio betrachtet. Bei
einem ALM auf der Mikroebene hingegen werden einzelne Segmente des
Assetportfolios und des Liabilityportfolios hinsichtlich ihres Cashflow-Profils
und/oder ihres Rendite-/Risiko-Charakters aufeinander abgestimmt.
Simultanes ALM bezeichnet die vollständig integrierte
Gesamtsteuerung des Unternehmens bei gleichzeitiger und wechselseitiger
Abstimmung von Aktiv- und Passivpositionen. Hingegen handelt es sich beim
sukzessiven ALM um eine unvollständige Variante des ALM, da hier z.B. von
fixierten Liabilities ausgegangen wird und die Assetstruktur daraufhin
optimiert wird.
2. Elemente
Kernelemente jedes ALM sind die Risikoanalyse
(Risikoidentifikation und -messung), die Evaluation von Handlungsalternativen
und die Umsetzung durch das Risikomanagement.
Zunächst ist die Risikostruktur (z.B. überwiegendes Zinsrisiko) der Assets und
Liabilities zu identifizieren. Hierzu sind die Einflussfaktoren zu analysieren,
die sich unter Berücksichtigung ihrer Interdependenzen auf Aktiv- und
Passivpositionen und damit auf den zu erwirtschaftenden Überschuss auswirken.
Daraufhin sind geeignete Risikomaße (z.B. Duration, Volatilität, Rating) zu
wählen, die eine einheitliche Messung der Gesamtposition aus Aktiv- und
Passivrisiken ermöglichen. Schließlich sind beide Positionen im Rahmen des
Risikomanagements hinsichtlich des von der Unternehmensleitung präferierten
Rendite-Risikoziels zu steuern und zu optimieren. Die Umsetzung der Strategien
erfolgt durch Investitionen resp. Desinvestitionen in den Basisinstrumenten
oder entsprechenden Derivaten.
IV. Modelle des ALM
1. Statische und deterministische Modelle
Traditionelle Modelle des ALM basieren auf dem Regelwerk der
Bilanz und bedienen sich der Bilanz- und Finanzanalyse.
Hierzu sind z.B. die traditionellen Finanzierungsregeln
zur Steuerung der Kapitalstruktur zu nennen. Diese bilanzorientierten
Strukturregeln fordern die Einhaltung des Grundsatzes der Fristenkongruenz,
wonach zur Sicherstellung der jederzeitigen Erfüllbarkeit der
Zahlungsverpflichtungen die Kapitalüberlassungsdauer und die
Kapitalbindungsdauer übereinstimmen sollen. Im Bankenbereich wurde das Prinzip
der Fristenkongruenz zur Analyse und Eliminierung von Zinsrisiken eingesetzt.
Aus dem Gedanken der Einzelrefinanzierung heraus werden Zinsbindungsbilanzen
gebildet, bei denen Gruppen- oder Einzelverbindlichkeiten des festverzinslichen
Passivgeschäfts (z.B. Einlagen von Kunden oder Kreditinstituten) mit bestimmten
festverzinslichen Gruppen- oder Einzelforderungen hinsichtlich ihrer
Nominalwerte gegenübergestellt und aufeinander abgestimmt werden. Aus dem sich
ergebenden Festzinsüberhang lässt sich die Auswirkung von Zinsänderungen auf
den erzielten periodischen Zinsüberschuss ableiten. Ist der Überhang null, sind
die Auswirkungen von Zinsänderungen für Aktiv- und Passivpositionen im
Ideallfall dieselben, sodass der Zinsüberschuss bezüglich des
Zinsänderungsrisikos immunisiert ist. Eine Erweiterung der Risikoanalyse des
Zinsüberschusses ist die Elastizitätsmethode (Rolfes, B.
1995), die auch die für das Überschussrisiko relevanten und in der
Zinsbindungsbilanz vernachlässigten variablen Zinspositionen erfasst.
2. Dynamische und deterministische Modelle
Mit der verstärkten Hinwendung zum Cashflow
und barwertorientierten Größen wurden Assets und Liabilities nicht nur
hinsichtlich ihrer Nominalwerte und Volumina, sondern hinsichtlich ihrer
Zahlungswirkungen gegenübergestellt. Aus der Saldierung der erwarteten Aktiv-
und Passivzahlungsströme ergibt sich ein Netto-Zahlungsstrom, dessen Barwert
durch Diskontierung ermittelt wird (Barwertkonzept). Im Gegensatz zur Analyse
periodischer Zinsüberschüsse ermöglicht das Barwertkonzept die Analyse
marktzinsinduzierter Kurs- bzw. Reinvermögensverluste, da sich der
Netto-Barwert als Marktwert des Eigenkapitals und damit als Kernzielgröße
ökonomischen Handelns interpretieren lässt. Zinsänderungen wirken damit direkt
auf die Erfolgsgröße Eigenkapital. Beinhaltet der Asset Cashflow eine höhere
(geringere) Zinssensitivität als der Liability Cashflow, so würde der Marktwert
der Assets im Falle einer Zinssteigerung stärker (weniger stark) sinken als der
Marktwert der Liabilities, woraus im Ergebnis eine Senkung (Erhöhung) des
Eigenkapitalmarktwertes resultiert. Im Rahmen des ALM wird nun die Optimierung
der Bilanzstruktur mit dem Ziel der Erwirtschaftung sog.
Fristentransformationsgewinne angestrebt, wodurch Marktzinsschwankungen gezielt
zur Steigerung des Eigenkapitalmarktwertes ausgenutzt werden. Entsprechen sich
die Cashflow-Strukturen von Assets und Liabilities vollständig
(Cashflow-Matching), ist das Unternehmen gegen Zinsrisiken immunisiert.
Voraussetzung eines aktiven Zinsmanagements
ist eine Prognose der zukünftigen Zinsentwicklung, dergemäß eine Positionierung
des Unternehmens erfolgt (Schierenbeck,
H./Wiedemann, A. 1995). Eine Weiterführung des Cashflow-Matching ist
die Duration-Analyse und das Duration-Matching. Der Vorteil des
Duration-Matching gegenüber dem Cashflow-Matching ist, dass nicht jeder
einzelne Cashflow abgesichert wird, sondern nur die jeweiligen
Portfolio-Durationen. Möglicherweise steht nicht für jeden Liability-Cashflow
auch ein entsprechender Asset-Cashflow zur Bedeckung in gleicher Laufzeit und
Höhe zur Verfügung (Bierwag, G.
1987). Nachteil dieser Modelle ist zum einen ihr deterministischer Charakter,
da eine Immunisierung stets nur hinsichtlich des unterstellten
Zinsänderungsprozesses möglich ist, und zum anderen der Mangel einer
analytischen Optimierung, da stets nur die Steuerung einer Risikogröße im
Mittelpunkt steht, nicht aber ein optimierter Ausgleich von Renditen und
Risiken.
3. Statische und stochastische Modelle
Einen analytischen Ansatz zur Lösung des ALM-Problems bieten
die auf der Portfoliotheorie
nach Markowitz, H.M. aufbauenden Modelle an, bei denen eine Optimierung im
Rendite-Risiko-Diagramm erfolgt. Hier erfolgt explizit eine Simultanbetrachtung
von Assets und Liabilities sowie von Risiken und Renditen. Durch
Berücksichtigung korrelativer Zusammenhänge zwischen Assets und Liabilities
wird der Effekt der Risikodiversifikation zwischen mehreren Assetklassen
einerseits und verschiedenen Produktsparten andererseits auf der
Gesamtunternehmensebene aggregiert. Nach der Art der Modellierung der
Liabilities und nach dem verwendeten Rendite- und Risikomaß lassen sich
zahlreiche Untervarianten des Portfolio-Ansatzes differenzieren. Zum einen
lassen sich die Liabilities als Restriktion erfassen, um eine optimale
Asset-Allocation unter Shortfall-Nebenbedingungen (Safety-First-Ansatz)
durchzuführen. Zum anderen können die Liabilities als eigenständiges Portfolio
mit negativer Renditeerwartung dargestellt werden. Neuere Modellierungen
erfassen nicht die Renditekomponente von Assets und Liabilities getrennt,
sondern optimieren die Rendite-Risikoposition des Surplus als Differenz
zwischen Assets und Liabilities (Surplus Management). Die Surplus-Rendite lässt
sich als Eigenkapitalrendite des Unternehmens interpretieren. Auch das Risiko
ist über verschiedene Risikomaße
abbildbar. Ausgehend vom traditionellen Ansatz der Volatilität sind auch
Downside-Risikomaße (Semivarianz, Lower Partial Moments, Value-at-Risk)
möglich. Wesentlicher Nachteil dieser Modelle ist die Beschränkung auf eine
Periode und die Vernachlässigung, dass getroffene Entscheidungen zu späteren
Zeitpunkten revidiert werden können. Auch die damit verbundenen Transaktionen
werden nicht erfasst. Beides ist angesichts des Langfristcharakters des ALM
problematisch.
4. Dynamische und stochastische Modelle
Diese Modelle gehen davon aus, dass die relevanten Größen des
Optimierungsproblems (Koeffizienten der Zielfunktion und Nebenbedingungen)
nicht mit Sicherheit bekannt sind, sondern nur deren Verteilung quantifizierbar
ist. Sie erlauben bei der Optimierung gegenüber den einperiodigen Modellen die
Erfassung der Dynamik sowohl der betrachteten stochastischen Größen als auch
des Entscheidungsprozesses im Zeitablauf. Ersteres betrifft beispielsweise
verschiedene Modellierungsmöglichkeiten der Risikofaktoren (z.B. Mean-Reversion
der Zinssätze), letzteres die Revision bereits getroffener Entscheidungen und
das Timing ihrer Umsetzung. Darüber hinaus wird die Unsicherheit nicht über
Verteilungsparameter, sondern durch die gesamte Verteilungsinformation der
Risikofaktoren modelliert. Auch eine Integration von Transaktionskosten und die
Differenzierung zwischen kurz- und langfristigen Zielen ist möglich (Schürle, 1998).
Mehrstufige stochastische Optimierungsmodelle weisen eine sehr hohe mathematische
Komplexität auf und sind daher auch heute trotz leistungsstarker
Rechnerkapazitäten nicht analytisch, sondern nur approximativ lösbar. Mittels
Simulationsmethoden (z.B. Monte-Carlo-Simulation) oder Szenario-Technik wird
eine rechenbare Menge plausibler Szenarien ausgewählt, welche mögliche
Entwicklungspfade des Entscheidungsprozesses repräsentieren. (Marohn, 1998).
Anschließend wird mit Hilfe geeigneter Verfahren eine Lösung für die
Entscheidungsparameter gesucht, welche für jedes einzelne Szenario zulässig und
zugleich für die Gesamtheit aller möglichen Entwicklungen der Risikofaktoren
optimal ist.
V. ALM-Implementierung
Die Implementierung des ALM erfordert spezifische
organisatorische und informationstechnische Anpassungen im Unternehmen.
Entsprechend dem übergeordneten Charakter der Aufgabe wird die
Führungsorganisation des ALM häufig als Asset-Liability-Komitee (ALCO) oder als
vorstandsnahe Stabsstelle gestaltet (Benz, M.
1997). Dieser Einheit kommen verschiedene Aufgaben zu, wie die Bereitstellung
der notwendigen Instrumente zur Analyse der ALM-Risiken, die Auswahl einer
effizienten Strategie und eine regelmäßige Performance-Messung.
Die erfolgreiche Umsetzung des ALM in der Praxis erfordert
leistungsfähige IT-Ressourcen. Mittlerweile existieren einige Software-Tools,
die stochastische Investmentmodelle bereitstellen oder Optimierungsmethoden
einsetzen. Hierzu gehören z.B. das Wilkie-Modell (Wilkie, D.
1995), das CAP:Link-Modell (Mulvey,
J./Thorlacius, A. 1996), das Russel-Yasuda-Kasai-Modell (Nager, J.
1998) oder das Total Integrated Risk Management-Modell TIRM (Correnti,
S./Nealon, P./Sonlin, S. 1996).
Literatur:
Albrecht, P. : Was ein Aktuar über
Investmentmathematik wissen sollte: Asset/Liability-Management (ALM), in: Der
Aktuar 4. Jg., Nr. 4, 1998, S. 99 – 103
Benz, M. : Führungsorganisation des Asset
und Liability Managements in Banken, Bern 1997
Bierwag, G. : Duration Analysis: Managing
Interest Rate Risk, Cambridge/Mass. 1987
Correnti, S./Nealon, P./Sonlin, S. :
Decomposing Risk to Enhance ALM an Business Decision Making for Insurance
Companies, in: Albrecht, P. (Hrsg.): Aktuarielle Ansätze für Finanz-Risiken,
Band I, Karlsruhe 1996, S. 443 – 472
Mulvey, J./Thorlacius, A. : The Towers
Perrin Global Capital Market Scenario Generation System, in: Albrecht, P.
(Hrsg.): Aktuarielle Ansätze für Finanz-Risiken, Band I, Karlsruhe 1996, S.
499 – 528
Marohn, C. : Stochastische mehrstufige
lineare Programmierung im Asset & Liability Management, Bern 1998
Nager, J. : Innovative Ansätze im
Asset-Liability-Management, in: Handbuch Portfoliomanagement, Kleeberg,
J./Rehkugler, H., Bad Soden/Ts. 1998, S. 239 – 264
Rolfes, B. : Das Zinselastizitätskonzept
der Zinsrisikosteuerung, in: Schierenbeck, H./Moser, H. (Hrsg.): Handbuch
Bankcontrolling, Wiesbaden 1995, S. 711 – 733
Schierenbeck, H. : Ertragsorientiertes
Bankmanagement, 5. A., Wiesbaden 1998
Schierenbeck, H./Wiedemann, A. :
Marktwertrechnungen im Finanzcontrolling, Stuttgart 1995
Schürle, M. : Zinsmodelle in der
stochastischen Optimierung, Bern 1998
Wilkie, D. : More on a Stochastic Asset
Model for Actuarial Use, in: BAJ 1. Jg., 1995, S. 777 – 964
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