Inhaltsübersicht
I. Konzeptionelle
Grundlagen
II. Strukturierungsraster
III. Controlling
für die TUL-Logistik
IV. Controlling
für die koordinationsbezogene Logistik
V. Controlling
für die flussorientiert-gestaltungsbezogene Logistik
I. Konzeptionelle
Grundlagen
Logistikcontrolling ist ein – etwa im Vergleich zum Produktionscontrolling
– relativ junges Teilgebiet des Controlling. Seine Aufgaben und Ausprägung
hängen stark von Konzept und Ausgestaltung der Logistik ab. Für diese lassen
sich unterschiedliche Entwicklungsstadien erkennen (vgl. z.B. Klaus, P.
1994; Weber, J.
1999). Gleiches gilt auch für das Controlling (vgl. z.B. Weber,
J./Schäffer, U. 1999). Deshalb beginnt der Beitrag mit einer
Darstellung beider Entwicklungen. Der damit aufgespannte Raster bildet dann die
Basis für die weitere Argumentation.
1. Logistik
Der Ursprung der Logistik liegt in einer ganzheitlichen
Betrachtung material- und warenflussbezogener Dienstleistungen, insbesondere
von Transporten, Umschlagsvorgängen und Lagerungen ( „ TUL-Logistik “ ). Diese die
gesamte Wertschöpfungskette eines Unternehmens durchziehenden Aktivitäten waren
zuvor aufgrund geringer Bedeutung vernachlässigt worden. U.a. angestoßen durch
erhöhten Wettbewerbsdruck und technologische Entwicklungen (z.B. Lagerautomatisierung),
wurden ab Mitte des 20. Jahrhunderts Rationalisierungsgewinne insbesondere
durch Investitionen in TUL-Technologie, verbesserte Planungsverfahren und die
Berücksichtigung von Interdependenzen zwischen den material- und warenflussbezogenen
Dienstleistungen erzielt (vgl. z.B. Lewis,
H.T./Culliton, J.W./Steel, J.D. 1956). Logistik in diesem
Sinne als eine funktionsbezogene Spezialisierung zu verstehen, ist noch heute
weit verbreitet (vgl. Weber,
J./Dehler, M. 2000, S. 57).
Die nächste Phase der Logistikentwicklung lässt sich als
Folge der Funktionsspezialisierung auffassen. Nach einer vollzogenen
Rationalisierung gegebener Bedarfe an material- und warenflussbezogenen
Dienstleistungen sind weitere Spezialisierungsgewinne nur dadurch möglich, dass
Einfluss auf die Struktur und Höhe der Bedarfe genommen wird. Der Fokus wendet
sich von der Effizienz isolierter Funktionen zur Effizienz der Koordination
unterschiedlicher Funktionsbereiche. Nicht genügend berücksichtigte
Interdependenzen bieten breiten Raum für Rationalisierungsgewinne. So „ rechnet
sich “ z.B. eine Just-in-time-Bereitstellung von Einsatzgütern erst bei einer
gemeinsamen Steuerung von Bereitstellungs- und Produktionsprozessen.
Organisatorischer Ausdruck der Wahrnehmung dieser Koordinationsaufgabe ist die
Übertragung der Produktionsplanung und -steuerung an die Logistik (vgl. z.B. Weber,
J./Kummer, S. 1998, S. 4 f.). Mit der Aufgabenausweitung
wächst der dispositive Anteil der Logistikaktivitäten erheblich. Gleichzeitig
gewinnt die Logistik bezogen auf die traditionellen Grundfunktionen an
Bedeutung.
Die dritte Phase der Logistikentwicklung stellt schließlich
nicht nur die Bedarfe an TUL-Leistungen, sondern die gesamte Struktur der
Wertschöpfungsprozesse in Frage. Nur durch eine konsequente Flussorientierung
des Gesamtunternehmens sind noch zusätzliche Wirtschaftlichkeitsgewinne
erzielbar. Sie ermöglicht sowohl eine Ausschöpfung des leistungsbezogenen
Wettbewerbspotenzials der Logistik (insbesondere durch Lieferschnelligkeit,
Liefersicherheit und Lieferflexibilität), als auch zusätzliche Kostensenkungen
(z.B. durch Fertigungssegmentierung, bestandslose Fertigung oder die
Realisierung von Pull-Prinzipien). Logistik wird in dieser Entwicklungsstufe zu
einer stark durch Führungsaufgaben geprägten Funktion, die alle Wertschöpfungsprozesse
flussorientiert gestalten will. Als Supply Chain Management bezieht sich diese
Aufgabe nicht nur auf Prozesse innerhalb eines Unternehmens, sondern –
zumindest idealtypisch – auf alle Unternehmen einer Wertschöpfungskette. Nur
wenige Unternehmen haben derzeit dieses Stadium erreicht (vgl. Weber,
J./Dehler, M. 2000, S. 57); jedoch besteht ein hoch
signifikanter Zusammenhang zwischen Logistik-Entwicklungsstand und
Unternehmenserfolg (vgl. Dehler, M.
2001, S. 240 – 253).
2. Controlling
Ebenso wie die Logistik ist auch das Controlling durch
unterschiedliche Entwicklungsstadien gekennzeichnet. Während die verbindende
Grundperspektive der Logistik in der Sicherstellung der physischen
Bedarfsdeckungsfähigkeit des Unternehmens liegt, lässt sich für das Controlling
die Sicherstellung der Rationalität der Führung als Kern erkennen.
In der ersten Entwicklungsstufe ist das Controlling primär
als eine Funktion ausgeprägt, die führungsrelevante Informationen
bereitzustellen hat. Schwerpunkte liegen dabei auf Kosten und
(Betriebs-)Ergebnissen. Das Management wird durch primär ex-post-gerichtete
Informationen in die Lage versetzt zu erkennen, ob sein Führungshandeln zu den
angestrebten Erfolgen geführt hat. Ohne diese Informationen ist eine rationale
Führung nicht möglich. Controller erscheinen in dieser Entwicklungsphase des
Controlling als Registratoren (vgl. Zünd, A.
1985, S. 32).
In der zweiten Stufe der Entwicklung rückt die Verwendung der
führungsrelevanten Informationen im Führungszyklus von Willensbildung,
Willensdurchsetzung und Kontrolle in den Fokus der Rationalitätssicherung.
Aufgrund gestiegener Wettbewerbsintensität und -dynamik gewinnen eine explizite
Planung und ein ständiges Lernen aus Abweichungen an Bedeutung. Die
Informationsbereitstellung wandelt ihren Schwerpunkt von ex post zu ex ante;
die Schließung des Führungszyklus wird zum Hauptobjekt der
Rationalitätssicherung. Controller sehen sich entsprechend in einer
Navigationsfunktion.
Die vorerst letzte Entwicklungsstufe des Controlling weitet schließlich
den Blick auf die gesamte Führungsaufgabe. Weiter gestiegener Veränderungsdruck
macht es erforderlich, neben Planung, Informationsversorgung und Kontrolle auch
Organisation, Personalführung sowie Werte und Normen rationalitätssichernd zu
betrachten: Ein ausgefeiltes Planungssystems hilft z.B. nichts, wenn die
Organisation abweichende Kompetenzen festlegt und die Motivation durch
unpassende Anreize beeinträchtigt wird. Häufigere und tiefgreifendere
Veränderungen legen den Schwerpunkt der Rationalitätssicherung auf die
Koordination der unterschiedlichen Führungsbereiche. Ähnlich, wie dies für die
dritte Entwicklungsstufe der Logistik für die material- und warenflussbezogenen
Dienstleistungen gilt, kommt Kosten-, Erlös- und Ergebnisinformationen in der
dritten Entwicklungsstufe des Controlling keine herausgehobene Bedeutung mehr
zu. Controlling widmet sich schwerpunktmäßig der Führungsgestaltung, Controller
werden zu Innovatoren (vgl. Zünd, A.
1985, S. 32).
II. Strukturierungsraster
Die jeweils drei Entwicklungsstufen der Logistik bzw. des
Controlling spannen eine neun Felder umfassende Matrix auf (vgl. Abb. 1). Wie die jeweils eingefügten
Symbole zeigen, sind die einzelnen Felder bislang in sehr unterschiedlichem
Maße theoretisch durchdrungen und praktisch umgesetzt worden. Diese Verteilung
bestimmt auch den Umfang der folgenden Ausführungen, die nach unterschiedlichen
Entwicklungsstadien der Logistik gegliedert werden.
Abb. 1: Systematisierung der unterschiedlichen Ausprägungen
eines Logistik-Controlling
III. Controlling für die
TUL-Logistik
Objekt eines Controlling für die TUL-Logistik ist die Führung
von Unternehmen oder Unternehmensbereichen, deren Aufgabe in der Durchführung
von material- und warenflussbezogenen Dienstleistungen besteht. Hierzu zählen
Logistikbetriebe (z.B. Speditionen, Lagereien) ebenso wie Transport-,
Umschlags- und Lagerkostenstellen(bereiche) in Industrie- und
Handelsunternehmen.
Controlling als Informationsversorgung hat im ersten Schritt
(Feld I) die Aufgabe, der Führung Kosteninformationen an die Hand zu geben.
Aufgrund der Produktionsorientierung der traditionellen Kostenrechnung besteht
hier erheblicher Handlungsbedarf. Dies gilt insbesondere für innerbetriebliche
TUL-Bereiche. Transport-, Umschlags- und Lagervorgänge werden häufig zu wenig
differenziert berücksichtigt (vgl. z.B. Weber, J.
1987, S. 55). Ihre genauere Berücksichtigung in der Kostenstellenrechnung
(z.B. durch die Einrichtung entsprechender Kostenstellen) und in der
Kostenträgerrechnung (exaktere Kalkulation der Logistikkosten im Sinne einer Prozesskostenrechnung)
führt zu einer besseren Abbildung des logistischen Ressourcenverzehrs und damit
zu neuen Einsichten (z.B. dahingehend, dass Standardprodukte von der
herkömmlichen Kostenrechnung zu viele Kosten zugewiesen bekommen,
Spezialvarianten dagegen viel zu wenige – vgl. zu einem Beispiel etwa Weber, J.
1995, S. 172 – 179). Grundsätzliche kostenrechnerische Probleme resultieren
aus dem Dienstleistungscharakter der TUL-Leistungen; der Hauptengpass liegt
allerdings auf der notwendigen Leistungsbasis. Für das Logistikcontrolling
folgt daraus die Aufgabe, eine logistische Leistungsrechnung aufzubauen (vgl. ausführlich
Weber, J.
1987, S. 107 – 137; Weber, J.
1995, S. 37 – 78). Die Parallelität unterschiedlicher Leistungsschichten
(potenzial-, prozess-, ergebnis- und wirkungsbezogene Leistungen) und Erfassungsprobleme
sind die wichtigsten dabei zu überwindenden Hürden. Spezielle Logistikerlöse
spielen schließlich bei innerbetrieblichen TUL-Leistungen keine Rolle. In
Logistikbetrieben liegen sie dagegen über die Umsatzstatistiken vor.
In der Theorie ist das Feld der Informationsversorgung für
die TUL-Logistik vergleichsweise stark bearbeitet. Ein großer Teil der
einschlägigen Quellen bezieht sich auf dieses erste Feld der Matrix (vgl. z.B. Zeterberg, U.
1989 und Lorenzen,
K.D. 1994).
Controlling im führungszyklusbezogenen Entwicklungsstand
(Feld II) findet einen ersten Aufgabenschwerpunkt in der Planung der
TUL-Leistungen. In der operativen Planung bedeutet dies u.a., die TUL-Bereiche
adäquat in die periodische Budgetierung einzubeziehen, d.h. dieselbe
Planungsgüte zu realisieren, wie sie z.B. für die Produktion üblich ist. In der
strategischen Planung gilt es, für die TUL-Logistik eine eigene
Funktionalstrategie aufzubauen und diese mit den anderen Funktional- und mit
den Geschäftsfeldstrategien abzustimmen. Das Erkennen des strategischen
Potenzials der Logistik und das Vermitteln dieser Einsicht innerhalb der
Unternehmensführung lässt sich als wichtige Controllingaufgabe identifizieren.
Eine weitere Aufgabe des Logistikcontrolling besteht in der Kontrolle geplanter
Ziele für die Logistik und der Ermöglichung entsprechender Lerneffekte.
Aktuelle empirische Ergebnisse zeigen den erheblichen Hebel der Kontrolle für
den Erfolg der Logistik (vgl. Dehler, M.
2001, S. 243 f.).
Auch zum führungszyklusbezogenen Entwicklungsstand des
Logistikcontrolling finden sich in der Theorie vielfältige Hinweise (vgl. z.B. Lochthowe, R.
1990 und Pfohl, H.-C.
1994, S. 199 – 302).
Logistikcontrolling als Koordinationsfunktion (Feld III) ist
dagegen in der einschlägigen Literatur deutlich seltener thematisiert worden
(vgl. Küpper, H.-U.
1995, S. 389 – 401; Weber,
J./Kummer, S. 1998, S. 305 – 309 und Göpfert, I.
2000). Hauptaufgabe des Controllings in dieser Entwicklungsphase ist die
Abstimmung von Planung, Kontrolle und Informationsversorgung mit Organisation,
Personalführung sowie Werten und Normen. Letzteres betrifft insbesondere die
Gestaltung logistikspezifischer Anreizsysteme (vgl. Weber,
J./Kummer, S. 1998, S. 151 – 158), Ersteres u.a. die Frage,
inwieweit die an unterschiedlichen Stellen des Wertschöpfungsprozesses zu
verortenden TUL-Bereiche weisungsmäßig zusammengefasst werden müssen.
IV. Controlling für die
koordinationsbezogene Logistik
Hauptansatzpunkt der koordinationsbezogenen Logistik ist die
Abstimmung der Material- und Warenströme über die Wertschöpfungsstufen hinweg.
Ein auf die Bereitstellung von führungsrelevanten Informationen gerichtetes
Controlling (Feld IV) hat zur Aufgabe, die Koordinationsentscheidungen zu
fundieren. Die hierzu erforderlichen Informationen stammen nur zum Teil aus dem
Bereich der TUL-Prozesse; potenziell sind Kosten-, Leistungs- und Erlösdaten
aus allen Unternehmensbereichen relevant. Soll z.B. der optimale Servicegrad
für ein Produktsegment berechnet werden, so gehen in diesen Kalkül neben
TUL-Kosten (z.B. Kosten für Sicherheitsbestände) auch Fehlmengenkosten ein,
deren Bestandteile von entgehenden Erlösen bis hin zu Mehrkosten in der
Produktion aufgrund von Sonderschichten zählen (vgl. z.B. Weber, J.
1987, S. 85 – 92). Die Erfahrung mit PPS-Systemen macht auf die
Schwierigkeiten aufmerksam, die Lösung der Koordinationsaufgabe ergebnismäßig
zu bewerten: Mengen- und Zeitdaten (z.B. Auslastungsgrade und Durchlaufzeiten)
dominieren dort als Zielgrößen. Dieser Zustand ist für die logistische
Optimierung zu überwinden. Die empirisch erhebliche Bedeutung der logistischen
Leistungsfähigkeit für den Unternehmenserfolg (vgl. Dehler, M.
2001, S. 243 f.) macht es dabei erforderlich, die Erlöswirkungen der
Logistik zu erfassen. Erste Ansätze hierfür liegen vor (vgl. Kaminski, A.
1999, S. 258 – 282); dennoch besteht sowohl forschungsbezogen als auch in
der Praxis an dieser Stelle ein Engpass der Informationsbereitstellung.
Controlling im führungszyklusbezogenen Entwicklungsstand
(Feld V) hat die Aufgabe, die Funktionsfähigkeit der Koordinationsfunktion der
Logistik zu hinterfragen und sicherzustellen. Beispiele sind die bereits
angesprochene Einbeziehung von logistikbezogenen Marktwirkungen in die
Produktionsplanung und -steuerung (vgl. z.B. Großklaus, A.
1996, S. 101 – 178) oder die Kontrolle von Koordinationserfolgen mit Hilfe
von Servicegraden, Bestandsgrößen oder vollzogenen Abstimmungsprojekten. Diese
Aufgaben sind ebenso durch einen hohen Anteil strukturbildender und -überprüfender
Aktivitäten gekennzeichnet wie die des Logistikcontrolling als
Koordinationsfunktion (Feld VI). Fragen der Organisationsgestaltung und
Personalführung kommen hinzu wie solche der Prägung flussbezogener Werte und
Normen. Ein Beispiel hierfür ist die Verankerung der Logistik in der
Produktentwicklung (z.B. in Target Costing-Teams). Insgesamt finden sich für
diese Ausprägung des Logistikcontrolling derzeit in Theorie und Praxis nur
wenig Anschauungsbeispiele.
V. Controlling für die
flussorientiert-gestaltungsbezogene Logistik
Die dritte Sicht der Logistik ist bislang weder weit
verbreitet noch intensiv in der Theorie fundiert. Insofern fehlen auch
Controllingansätze weitgehend oder fokussieren auf Kostengrößen (vgl. den
Überblick bei Beamon, B.M.
1999, S. 275 – 292 und Brewer,
B.C./Speh, T.W. 2000, S. 75 – 93).
Am komparativ leichtesten fällt die Entwicklung der
informationsbezogenen Controllingausprägung (Feld VII). Noch stärker als im
Fall der koordinationsbezogenen Logistik bedarf es einer fallweisen
Informationsbereitstellung zur Untermauerung von Gestaltungsfragen von Supply
Chains und zur Überprüfung der Voraussetzungen ihrer Funktionsfähigkeit. Hierzu
zählen etwa die Bemessung der jeweiligen Lern- und Entwicklungspotenziale der
Supply Chain-Partner und andere Erfolgsfaktoren von relationalen Beziehungen
(vgl. z.B. Weber,
J./Wertz, B. 1999, S. 11 f.; Wertz, B.
2000). Laufende Informationsbereitstellung muss auf die Beantwortung der
Frage gerichtet sein, ob die Supply Chain die von ihr erwarteten Ziele erfüllt.
Beispielhaft seien ein kettengliedbezogener Vertrauensindex oder der Umfang
jeweils ausgetauschter Informationen zu nennen (vgl. zu anderen Beispielen und
in der Praxis verbreiteten Ansätzen auch Werner, H.
2000, S. 169 – 216).
Für die beiden anderen Ausprägungen des Controlling (Felder
VIII und IX) fehlt noch mehr praktische Erfahrung, obwohl gerade in der
unternehmensübergreifenden Führung der Supply Chain Defizite bestehen. Beide
Dimensionen werden derzeit im Wesentlichen in der Projektarbeit zur Gestaltung
von Supply Chains sichtbar; Rationalitätssicherung und Rationalitätsgenerierung
gehen dort Hand in Hand. Betrachtet man die hohen Erwartungen, die an Supply
Chain Management derzeit gestellt werden, wäre ein höheres Maß an Controlling
durchaus zu wünschen.
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