Inhaltsübersicht
I. Begriffliche
Klärung
II. Managementaufgaben
und Managementkompetenzen
III. Kompetenzmanagement:
Auswahl und Entwicklung
IV. Ausblick
I. Begriffliche Klärung
Kompetenz wird regelmäßig mit den Fähigkeiten zur Ausübung einer
Tätigkeit und damit auch mit der Eignung zur Ausübung bestimmter Tätigkeiten in
Verbindung gebracht (Auhagen, Ann
Elisabeth 2002, S. 230 f.). In nahezu allen Definitionsbeiträgen,
die durchaus inhaltlich variieren, spiegelt sich der lateinische Wortstamm von
Kompetenz, nämlich competere (deutsch: etwas beherrschen). Udris/Frese
bezeichnen z.B. Kompetenz als die Fähigkeit und das Wissen, bestimmte
Situationen erfolgreich bewältigen zu können (Udris,
Ivar/Frese, Michael 1988).
Neben allgemeiner Kompetenz werden spezielle Kompetenzen
unterschieden, die sich auf spezielle Fähigkeiten – z.B. in bestimmten
Berufsfeldern oder Positionen – beziehen. Dabei werden u.a. Fach-, Sozial- oder
Führungskompetenz unterschieden, wobei fachliches Können (Fachkompetenz), die
Fähigkeit zu situationsangemessenem Verhalten (Sozialkompetenz) und die
Fähigkeit zur Mitarbeiterführung (Führungskompetenz) im Zentrum der Betrachtung
stehen. Die Fähigkeit zu inhaltlichem und sozial verantwortlichem Handeln wird
als Handlungskompetenz bezeichnet und als Kernbereich übergreifender
beruflicher Qualifikationen gesehen (König, Eckard
1992).
Im Hinblick auf die Erfüllung von Managementaufgaben kann im
Sinne spezifischer Kompetenzen von Managementkompetenzen gesprochen werden.
Managementkompetenzen sind dann diejenigen Fähigkeiten, die benötigt werden, um
Managementaufgaben zu beherrschen bzw. erfolgreich auszuführen.
Qualifikation, oft synonym mit Qualifizierung verwendet,
bezeichnet Kenntnisse, Fertigkeiten und Haltungen bzw. – wenn auf
Qualifizierung abgehoben wird – den Erwerb dieser Fähigkeiten. Dabei wird auch
auf das Ergebnis dieses Prozesses und damit auf Eignung für die Übernahme
bestimmter Aufgaben, also auf Ausbildungsabschlüsse, Befugnisse, Status- und
Platzzuweisung abgehoben (Lisop, Ingrid
1999). Hier wird der Aspekt des Qualifikations- bzw. Kompetenzerwerbs im Sinne
von Qualifizierung angesprochen.
II. Managementaufgaben
und Managementkompetenzen
Der Zugang zu den geforderten Kompetenzen kann über
aufgabenorientierte und personenorientierte Ansätze erfolgen. Bei dem
aufgabenorientierten Vorgehen werden die geforderten Kompetenzen aus Merkmalen
des Arbeitsplatzes bzw. der zu erfüllenden Aufgabe abgeleitet. Der
personenorientierte Zugang stellt den Zusammenhang zwischen Merkmalen
erfolgreicher Personen in bestimmten Tätigkeitsfeldern und der zu bewältigenden
Tätigkeit dar (Laske,
Stephan/Habich, Jörg 2004).
Boyatzis hat im Rahmen seines personenorientierten Ansatzes
Kompetenzen erfolgreicher Manager identifiziert und zu Clustern zusammengefasst
(Boyatzis,
Richard E. 1982). Folgende sieben Faktoren werden als unabdingbar
für Führungskräfte eingeordnet: Logisches Denken, richtige Selbsteinschätzung,
positive Orientierung, Entwicklung anderer, Spontaneität, Einsatz von
einseitiger Macht, Spezialwissen. Weitere zwölf Kompetenzen zeichnen je nach
Leitungsebene und Unternehmensbranche hervorragende Leistungsträger aus:
Einfluss, diagnostische Anwendung von Theorien, Effizienzorientierung,
Proaktivität, Fähigkeit zu konzeptionellem Denken, Selbstvertrauen, Einsatz
mündlicher Kommunikation, Steuerung von Gruppenkonzepten, Einsatz von Macht in
Organisationen, Objektivität der Wahrnehmung, Selbstkontrolle sowie
Durchhaltevermögen und Anpassungsfähigkeit. Diese Kompetenzen werden sechs
Clustern zugeordnet: Ziele und Handeln, Führung, Personalmanagement, Anleitung
von Mitarbeitern, Konzentration auf andere, Spezialwissen.
Ähnlich identifizierten Mahoney/Jerdee/Carrol schon früher
folgende Management-Funktionen: Planung, Information, Koordination,
Beurteilung, Führung, Personalausstattung, Verhandlung und Repräsentation (Mahoney,
Thomas Arthur/Jerdee, Thomas H./Carrol, Stephen J. 1965). Die
Beiträge von Mahoney/Jerdee/Carrol, Boyatzis und anderen weisen darauf hin,
dass die fachliche Komponente im Spektrum erwarteter Managementkompetenzen
gegenüber so genannten Schlüsselqualifikationen eher zurücktritt.
Diese Kompetenzen kommen offensichtlich in starkem Maße über
mündliche Kommunikation zum Tragen. Durch eine Reihe von Untersuchungen, bei
denen die Beobachtung des Verhaltens von Managern dominierte, konnte empirisch
belegt werden, dass die herausragende Tätigkeit dieser Personengruppe die
mündliche Kommunikation ist. Mintzberg zeigte, dass Geschäftsführer 78% ihrer
Arbeitszeit für Gespräche einsetzten (Mintzberg,
Henry 1975). Obwohl die Studien von Mintzberg und anderen älteren
Datums sind, ist davon auszugehen, dass die damaligen Beobachtungen weiterhin
die Realität zutreffend beschreiben. Danach setzt sich der Arbeitstag von
Führungskräften aus vielen kurzen Episoden zusammen. Es dominieren mündliche
Kommunikation, räumliche Mobilität des Handelns und ungeplante Ereignisse (Neuberger,
Oswald 1990, S. 158 ff.).
Es liegt nahe, zur Identifizierung von Managementkompetenzen
die typischen Wege in Managementfunktionen zu verfolgen. Dieser Zugang belegt
eindrucksvoll, dass ein Hochschulabschluss eine wichtige Voraussetzung für eine
Managerkarriere ist, weil ein Studium den Erwerb solcher Kompetenzen wie
Theoriebildung, konzeptionelles Denken, Objektivität der Wahrnehmung und
Fachwissen fördert. In einem Drei-Ländervergleich zwischen Deutschland,
Frankreich und den USA konnte gezeigt werden, dass zwischen 80 und 90% der
Top-Manager ein Hochschulstudium absolviert haben (Hartmann,
Michael 1996, 1999). Bei einer Untersuchung Mitte der 1970er-Jahre
lag dieser Anteil in Deutschland bei Managern verschiedener hierarchischer
Ebenen allerdings noch deutlich niedriger. Es ist bemerkenswert, dass in den
USA und in Frankreich die berufliche Position offenbar mit dem Elitecharakter
der besuchten Hochschule positiv korreliert, während der Studienort, an dem der
Abschluss erreicht wurde, in Deutschland kaum Bedeutung hat. An Stelle des
Studienortes treten hier als Ersatzindikatoren bei den Auswahlentscheidungen
auf dem Weg zu Spitzenpositionen Faktoren wie Praktika, Auslandsaufenthalte und
Studiendauer, insbesondere aber die Promotion. Diese Indikatoren, insbesondere
die Promotion, signalisieren die gewünschte Kompetenz (zu Signalling: Franck,
Egon/Opitz, Christian 2001). Aus Sicht der Betriebswirtschaftslehre
gilt das Hauptaugenmerk dem Managementwissen und der Institutionalisierung (Staehle,
Wolfgang 1999, S. 101 ff.) sowie den Inhalten der
Managementausbildung.
Die Vermutung, dass die Fähigkeit zum Denken in
Zusammenhängen eine herausragende Managementkompetenz darstellt, wird bestätigt
durch eine Studie über die Zusammenhänge zwischen Studium und Berufspraxis (Weber,
Wolfgang 1979), bei der Absolventen eines betriebswirtschaftlichen
Studiums mehrere Jahre nach ihrem Studienabschluss nach ihrem beruflichen
Tätigkeitsfeld und nach Einschätzungen zum Studium aus der aktuellen
Perspektive befragt wurden. Sechs bis acht Jahre nach dem Studium hatte der
Großteil der Absolventen eine gehobene Führungsposition erreicht. Dabei
arbeitete rund die Hälfte der Absolventen nicht in einem Tätigkeitsfeld, das
durch eine entsprechende Schwerpunktsetzung im Studium vorbereitet wurde. Die
im Studium erworbenen Kenntnisse über systematisches Denken, Arbeiten und
Entscheiden, über betriebswirtschaftliche und gesamtwirtschaftliche
Zusammenhänge wurden als wichtig eingestuft und als viel bedeutsamer angesehen
als Kenntnisse auf Spezialgebieten. Etwa ebenso große Bedeutung wurde den
beruflichen Erfahrungen nach dem Studium und den Weiterbildungsmaßnahmen nach
dem Studium beigemessen.
Das Training eines Hochschulstudiums deckt offenbar einen
großen Teil der für Managementaufgaben erforderlichen fachlichen bzw.
intellektuellen Kompetenzen ab, die ihren Schwerpunkt im Umgang mit Wissen
und dem Erkennen von Zusammenhängen haben. Die darüber hinaus geforderten
sozio-emotionalen und interpersonalen Kompetenzen können während der
beruflichen Tätigkeit entwickelt werden. Große Bedeutung für die Wahrnehmung
von Managementpositionen hat der sichere Umgang mit sozialen Gebilden. Dies
erklärt, warum Managerkarrieren nur selten mit häufigen Unternehmenswechseln
verbunden sind (Franck,
Egon/Opitz, Christian 2001).
In der juristischen Diskussion werden insbesondere die
Leitungsaufgaben des Vorstands sowie die Überwachungsaufgaben des Aufsichtsrats
dargestellt und diskutiert. Diese Diskussion wurde u.a. durch das Schicksal von
Unternehmen angeregt, die offenbar durch das Versagen von Vorstand und
Aufsichtsrat in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten sind (Henze,
Hartwig 2000). Im Hinblick auf die Leitungsaufgaben des Vorstands
wird unter Bezugnahme auf Beiträge aus der Betriebswirtschaftslehre
insbesondere auf Ziel-, Strategie-, Struktur- und herausragende
Personalentscheidungen, die Überwachung der Geschäfts- und Ergebnisentwicklung
sowie die Unternehmenssteuerung abgehoben (z.B. Henze,
Hartwig 2000). Die Wahrnehmung von spezifischen Managementaufgaben
im Aufsichtsrat eines Unternehmens verlangt umfassendes fachliches Wissen über
die Unternehmenstätigkeit (Lutter,
Marcus/Krieger, Gerd 2002; Hoffmann,
Dietrich/Preu, Peter 2003; Potthoff,
Erich/Trescher, Karl/Theisen, Manuel R. 2003) mit der Besonderheit,
dass die unternehmerischen Vorgänge durch den Aufsichtsrat aus einer gewissen
Distanz auf der Grundlage von Berichten sowie zusätzlich eingeholten
Informationen beobachtet und kontrolliert werden. Eine besondere Rolle nimmt
hierbei die Manager- und Aufsichtsratshaftung ein.
III. Kompetenzmanagement:
Auswahl und Entwicklung
Die mit der Bereitstellung von spezifischer Kompetenz
verbundenen Aktivitäten innerhalb des Unternehmens werden vielfach unter der
Bezeichnung Kompetenzmanagement (Boyatzis,
Richard E. 1982; Spencer, Lyle
E./Spencer, Signe M. 1993) zusammengefasst und diskutiert. Im Kern
stehen dabei zwei Gebiete des Personalmanagements im Zentrum: die Auswahl
geeigneter Personen und die Entwicklung erforderlicher Kompetenzen durch
Qualifizierung bzw. Aus- und Weiterbildung sowie durch gezielte Vermittlung von
Erfahrungen.
Die Gewinnung von Managern ist nicht in erster Linie
Personalauswahl, sondern vielmehr Gegenstand von Personalgewinnungs- und
-entwicklungsstrategien. In der Regel werden Führungsnachwuchskräfte gewonnen,
die sich auf dem internen Arbeitsmarkt des Unternehmens durchsetzen. Die
Herausbildung von Managern ist regelmäßig in Personalentwicklungssysteme
eingebettet, die auf der Grundlage von Zielvereinbarungen,
Leistungsbeurteilungen, Beratungs- und Förderungsgesprächen,
Weiterbildungsempfehlungen bzw. Weiterbildungsangeboten sowie gelenkter Erfahrungsvermittlung
den sukzessiven Aufbau von Managementkompetenz und die Zuordnung von
Managementpositionen steuern. Bestandteile solcher Personalentwicklungssysteme
sind häufig Laufbahnpläne, Nachfolgeplanung und systematischer
Arbeitsplatzwechsel (Weber,
Wolfgang/Kabst, Rüdiger 2001).
Bei der Erstauswahl von Management-Nachwuchskräften werden in
der Regel mehrstufige Auswahlverfahren angewandt, bei denen Tests, Assessment
Center und Bewerbungsgespräche eine herausragende Rolle spielen (Schuler,
Heinz 2004). Dieser Auswahlprozess reicht mindestens bis in die
Probezeit hinein, während der die früheren Auswahlentscheidungen relativ
einfach revidiert werden können (s.a.: Erpenbeck,
John/Rosenstiel, Lutz v. 2003).
IV. Ausblick
Der Erwerb von Managementkompetenzen ist eng mit einem
Hochschulstudium verbunden. Je mehr sich ein differenziertes Hochschulsystem
herausbildet, umso weniger Bedeutung als Signal für Exzellenz hat die
Promotion, die in Deutschland gegenwärtig noch als wichtiges Indiz für ein
hohes Kompetenzpotenzial einzuordnen ist. Die für die angelsächsische Welt, aber
auch für andere Länder wie Frankreich, typische Herausbildung von
Spitzeneinrichtungen der Managementausbildung ist langfristig auch im
deutschsprachigen Raum zu erwarten.
Da Managementnachwuchs in den Unternehmen frühzeitig schon am
Beginn des Berufswegs rekrutiert wird und da die Unternehmen in diesen
Personenkreis investieren, liegt es nahe, dass von Arbeitgeberseite her
Maßnahmen ergriffen werden, um dieses Humanvermögen an sich zu binden.
Umgekehrt ist es für Managementkarrieren hilfreich, die sozialen Geflechte in
der jeweiligen Organisation zu kennen, sodass der Wechsel des Unternehmens auf
dem Karriereweg zwar nicht auszuschließen, aber eher selten ist.
Fachlich-inhaltliche Kompetenzen, wie sie z.B. für Inhaber
von Führungspositionen und Aufsichtsratsmitglieder gefordert werden, sind eine
zentrale Voraussetzung für erfolgreiche Management-Tätigkeiten. Aufmerksamkeit
findet dieser Aspekt insbesondere dann, wenn Fehlentscheidungen Unternehmen in
kritische Situationen bringen und dies nach außen hin deutlich sichtbar wird.
Literatur:
Auhagen, Ann Elisabeth : Kompetenz und
Verantwortung, in: ZfP, Jg. 16, 2002, S. 230 – 249
Boyatzis, Richard E. : The Competent
Manager: A Model for Effective Performance, New York et al. 1982
Erpenbeck, John/Rosenstiel, Lutz v. :
Handbuch Kompetenzmessung, Stuttgart, 2003
Franck, Egon/Opitz, Christian : Zur
Filterleistung von Hochschulsystemen – Bildungswege von Topmanagern in den USA,
Frankreich und Deutschland, in: ZfbF, Jg. 56, 2004, S. 72 – 86
Franck, Egon/Opitz, Christian :
Karriereverläufe von Topmanagern in den USA, Frankreich und Deutschland –
Elitenbildung und die Filterleistung von Hochschulsystemen, Freiberger Working
Papers/Freiberger Arbeitspapiere Nr. 6/2001
Hartmann, Michael : Auf dem Weg zur
transnationalen Bourgeoisie? Die Internationalisierung der Wirtschaft und die
Internationalisierung der Spitzenmanager Deutschlands, Frankreichs und der USA,
in: Leviathan, Jg. 27, 1999, S. 113 – 141
Hartmann, Michael : Topmanager – Die
Rekrutierung einer Elite, Frankfurt – New York 1996
Henze, Hartwig : Leitungsverantwortung
des Vorstands – Überwachungspflicht des Aufsichtsrats, in: BB, Jg. 55, 2000, S.
209 – 216
Hoffmann, Dietrich/Preu, Peter : Der
Aufsichtsrat. Ein Leitfaden für die Praxis, 5. A., München 2003
König, Eckard : Soziale Kompetenzen,
in: HWP, hrsg. v. Gaugler, Eduard/Weber, Wolfgang, 2. A., Stuttgart 1992, Sp.
2046 – 2056
Laske, Stephan/Habich, Jörg :
Kompetenz und Kompetenzmanagement, in: HWP, hrsg. v. Gaugler, Eduard/Oechsler,
Walter/Weber, Wolfgang, 3. A., Stuttgart 2004, Sp. 1006 – 1014
Lisop, Ingrid : Qualifikation und
Qualifikationsforschung, in: Wörterbuch Berufs- und Wirtschaftspädagogik, hrsg.
v. Kaiser, Franz-Josef/Pätzold, Günther, Bad Heilbrunn et al. 1999, S. 334 – 336
Lutter, Marcus/Krieger, Gerd : Rechte
und Pflichten des Aufsichtsrats, 4. A., Köln 2002
Mahoney, Thomas Arthur/Jerdee, Thomas
H./Carrol, Stephen J. : The Job(s) of Management, in: Industrial Relations, Jg.
4, H. 2/1965, S. 97 – 110
Mintzberg, Henry : The managers\'s
job: folklore and fact, in: HBR, Jg. 53, H. 4/1975, S. 49 – 61
Neuberger, Oswald : Führen und
geführt werden, 3. A., Stuttgart 1990
Potthoff, Erich/Trescher,
Karl/Theisen, Manuel R. : Das Aufsichtsratsmitglied. Ein Handbuch der Aufgaben,
Rechte und Pflichten, 6. A., Stuttgart 2003
Schuler, Heinz : Personalauswahl, in:
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Spencer, Lyle M./Spencer, Signe M. :
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Staehle, Wolfgang : Management. Eine
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Udris, Ivar/Frese, Michael :
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Ergebnisse und neue Perspektiven, hrsg. v. Frey, Dieter/Graf Hoyos, Carl/Stahlberg,
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Weber, Wolfgang :
Betriebswirtschaftliches Studium und Berufspraxis. Ergebnisse einer
Absolventenbefragung, in: Ausbildungskonzeptionen und Berufsanforderungen für
das betriebliche Personalwesen, hrsg. v. Gaugler, Eduard, Berlin 1979, S.
81 – 128
Weber, Wolfgang/Kabst, Rüdiger :
Personalmanagement im internationalen Vergleich. The Cranfield Project on
International Strategic Human Resource Management. Ergebnisbericht 2000,
Paderborn 2001
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