Inhaltsübersicht
I. Die
Hoffnung auf das totale Zielsystem
II. Die
erwarteten Wirkungen von Management by Objectives
III. Empirische
Studien
IV. Neuere
Entwicklungen
I. Die Hoffnung auf das
totale Zielsystem
Der autoritären Hoffnung des Maschinenmodells der
Organisation entspricht die ebenso verfehlte Hoffnung auf ein totales
Zielsystem zur Steuerung der Unternehmung. Dass die Lockerung der Vorstellungen
des Maschinenmodells hin zu Verrechnungspreisen und (teil-)selbstständig
agierenden Teileinheiten nicht als reale Lösung des Koordinationsproblems
empfunden wurde, zeigte die Euphorie, mit der seit den 1950er Jahren
Managementinformationssysteme entwickelt und angepriesen werden (Kirsch,
Werner 1997, S. 131 ff.). Über Regelkreismodelle sollen sie
sicherstellen, dass die Unternehmung nicht „ aus dem Ruder läuft “ . Grundsätzlich
blieben die Bemühungen darauf gerichtet, mit einem Zielsystem und
entsprechender Betriebsdatenerfassung eine Art Korsett für das gesamte
Unternehmen und auf allen Ebenen zu schneidern. Alle diese Fantasien zur
totalen (und totalitären) Steuerung der Unternehmung scheiterten in ihrem
Totalitätsanspruch. Die sog. Ziel-Subziel-Beziehungen erweisen sich in der
Praxis in nicht trivialen Fällen in aller Regel bestenfalls als
Ziel-Subziel-Vermutungen, denen keine Gesetzmäßigkeiten zugrunde liegen und die
allenfalls durch Vereinbarung als verknüpft konstituiert und verstanden werden
können. Ferner gilt, Unternehmen sind nun einmal nicht triviale Maschinen (Foerster,
Heinz von 1996, S. 247 ff.). Jede Intervention durch die Kreierung
eines Kennzahlensystems oder einer anderen Beobachtungs-, Berichts- oder
Steuerungstechnik verändert die beobachtete Organisation, da der Blick jeweils
neu gelenkt und abgelenkt wird. Diese Unschärfe ist unüberwindbar, nicht
überholbar. So ist es nicht verwunderlich, dass flexiblere und offenere,
situationsnähere Verfahren zur Führung und Steuerung gesucht wurden.
II. Die erwarteten
Wirkungen von Management by Objectives
1. Die Führungs-, Steuerungs- und Messtechnik
„ Management by Objectives “
Berühmt geworden – und nach einigen Modifizierungen bis heute
erfolgreich im Einsatz – ist die Management- und Steuerungstechnik „ Management
by Objectives “ (MBO). Als Drucker sie im Jahre 1954 (Drucker, Peter
F. 1954) in seinem Buch „ Practice of Management “ erstmals beschrieb,
ging es ihm darum, ein proaktives Managementkonzept vorzustellen. Anhand von
Zielen (objectives) soll jeder Manager, gleichgültig auf welcher
Managementebene, über Zielvorstellungen verfügen, die die eigene Arbeit lenken
und bestimmen. Diese Ziele sollen zwischen den Ebenen der Hierarchie
und auch horizontal so abgestimmt sein, dass mit der Erreichung der eigenen
Ziele auch die Unterstützung der Ziele anderer Personen, Bereiche und
Abteilungen sowie der Unternehmung sichergestellt ist. Statt der Beauftragung
mit Arbeiten und dem Antreiben durch Vorgesetzte soll mit Hilfe des MBO ein
koordiniertes System verwirklicht werden, in dem die Ziele der übergeordneten
und der untergeordneten Einheiten bekannt sind. Die eigenen Ziele sollen eine
akzeptierte Herausforderung bieten. Das System soll ferner als Steuerungs- und
Messinstrument bei der Durchführung der eigenen Aufgabe unterstützen und
zugleich die im konkreten Einzelfall notwendigen Spielräume für spezifische
Handlungen eröffnen.
Drucker betonte die Koordinationsfunktion von MBO. Bei einem
weiteren bedeutenden Vertreter dieses Ansatzes, McGregor, geht es mehr um die
Leistungsmessung (McGregor,
Douglas 1960). Im Sinne einer Zielvereinbarung sollen – auf der
Basis einer Selbsteinschätzung der Mitarbeiter – zwischen Vorgesetzten und
Untergebenen Abmachungen über die in den nächsten sechs Monaten zu erbringenden
Leistungen getroffen und am Ende der Periode überprüft werden. Nach einer
gemeinsamen Beurteilung der erreichten Leistung werden neue Ziele für die
nächste Halbjahresperiode vereinbart.
Grundsätzlich gilt heute, dass Ziele für eine Planungsperiode
(i.d.R. ein Jahr) zwischen direktem Vorgesetzen und den Mitarbeitern aufgrund
beiderseitiger Vorschläge und ihrer Abstimmung verbindlich vereinbart werden.
Im Verlauf des Realisierungsprozesses erfolgt mehrmals eine Überprüfung des
jeweiligen Standes (im Sinne eines Monitoring etwa einmal pro Monat und
vierteljährlich eher grundsätzlich): (1) Die noch bestehende Lücke zu dem für
das Ende der Planungsperiode angestrebten Ziel (Abweichungsanalyse Stufe 1:
Herausforderungsanalyse) ist die eigentliche Herausforderung, die die zentrale,
„ eingebaute “ Dynamik des Systems bildet; (2) zugleich wird der erreichte Stand
(IST) mit dem zum Überprüfungszeitpunkt gedachten SOLL verglichen
(Abweichungsanalyse Stufe 2), um festzustellen, ob sich Entwicklungseinflüsse
ergeben haben, die zum Zeitpunkt der Planung des Verlaufs der Zielerreichung
noch nicht vorhanden oder noch nicht bekannt waren oder irrtümlich unterstellt
wurden. Beide Schritte können zu Steuerungskonsequenzen oder zur Veränderung
der geplanten und anzustrebenden Ziele führen.
2. Ziele und Zielsysteme
Drei Dimensionen (Zieldimensionen), von denen keine unbenannt
bleiben darf, kennzeichnen in diesen Vereinbarungen ein Ziel: Inhalt, Ausmaß,
Zeitbezug – was, wie viel, wann? Da auch immer ein „ wer “ dahinter steht, ist
die Durchsetzungsfrage mitzudenken (Kappler,
Ekkehard 1975, S. 83 ff.). Dies ist auch deshalb wichtig, weil nicht
immer alle Dimensionen eindeutig beschreibbar sind. Vor allem zeichnen sich
nicht quantifizierbare Ziele durch Uneindeutigkeiten aus (z.B.
Kundenzufriedenheit, Qualitätsbewusstsein, Förderung des Betriebsklimas oder
der Organisationskultur, Innovationsbereitschaft, Engagement [Ist der Kritiker
engagiert oder ein Quertreiber?], Weiterbildungseffizienz, organisationales
Lernen, Vertrauen).
Natürlich gibt es unzählige Beispiele für Zielsysteme. Viele
haben als Ausgangspunkt ein Schema, das in etwa dem Schema der Abbildung 1
entspricht.
Abb. 1: Definitionslogisch orientiertes Ziel-Mittel Schema
(in Anlehnung an Heinen,
Edmund 1966, S. 128)
3. Erwartete Wirkungen
Die Zielvereinbarungen des MBO sollen als Führungs- und
Leistungsmessungstechnik verschiedene Vorteile gegenüber einem Anweisungssystem
bieten. Zunächst kommt es bei der Vereinbarung konkreter Ziele zu einer
Verminderung von Missverständnissen zwischen Vorgesetzten und Untergebenen.
Widersprüchliche Anforderungen zwischen Leistungszielen einzelner Personen
und/oder den Leistungszielen der Organisation können bearbeitet werden. In dem
so entstehenden Plan für eine Leistungsperiode können die notwendigen Ressourcen
für seine Verwirklichung, die notwendigen Arbeitsbeziehungen innerhalb der
Gesamtorganisation und die Akzeptanz seitens der Beteiligten und Betroffenen
geklärt werden. Insbesondere McGregor, Douglas weist darauf hin, dass mit
dieser Führungstechnik Vorteile gegenüber traditionelleren Führungsverfahren
erreicht werden, da die Untergebenen mehr Einsicht in die an sie gerichteten
Leistungsanforderungen und ihre Vernetzung im Unternehmen gewinnen. Auch werde
das Führungsverhalten wesentlich verändert: Von der Betonung einer Analyse
aufgetretener Schwächen führen die Zielvereinbarungen des MBO zur Bestimmung
von Stärken und Potenzialen. Damit wandelt sich die Rolle des Vorgesetzten bei
dieser Führungstechnik von der des Beurteilers zu der des Beraters, Moderators
und Unterstützers. Schließlich ist bemerkenswert, dass statt der Betonung der
vergangenen Leistung und des Verhaltens in der Vergangenheit nun die
zukünftigen Handlungen und Verhaltensweisen im Vordergrund stehen. Generell
können nach Jetter (Jetter, Frank
2000, S. 33) Zielvereinbarungssysteme für folgende Funktionen als Instrumente
eingesetzt werden: Führung, Kommunikation und Dialog, Prozessgestaltung, Motivation,
Leistungssteigerung, Mitbestimmung, kontinuierliche Verbesserung,
Personalbeurteilung, Qualifizierungsbedarfsanalyse, Entgeltfindung (einschl.
Prämien, Bonuszahlungen). Natürlich ist insgesamt zu erwarten, dass MBO einen
bedeutsamen Beitrag für individuelles und organisationales Lernen leistet, also
gerade auch im Controlling eine wesentliche instrumentelle Hilfe darstellt.
III. Empirische Studien
Bereits 1973 lagen zahlreiche empirische und experimentelle
Studien zum MBO vor (vgl. z.B. Carroll,
Stephen J. Jr./Tosi, Henry L. Jr. 1973, S. 3 ff. und die dort
zitierten Untersuchungen). Insbesondere wurden die Vorgehensweisen bei der
Zielvereinbarung untersucht sowie die Frage der Unterschiede zwischen
Prozessfeedback und Ergebnismitteilung. Auch die Frage der Partizipation
bei Zielbildungsprozessen fand erhöhte Aufmerksamkeit.
Die Ergebnisse sind eindeutig. MBO erhöht die Leistung. Der
Grad der Leistungssteigerung hängt ab vom (individuell passenden)
Schwierigkeitsgrad der übertragenen Aufgabe, angemessenen Zeitvorgaben und der
Klarheit der Ziele in Bezug auf die jeweilige spezifische Aufgabe. In
Abhängigkeit von den Erfolgen in der Vergangenheit steigen die Leistungen
permanent an, wenn die Zielvorgaben akzeptiert oder gemeinsam entwickelt
werden.
Feedback im Prozess der Realisierung von Zielvereinbarungen
ist der bloßen Mitteilung von Ergebnissen am Ende der Handlungsperiode unter
bestimmten Bedingungen überlegen: Generell ist Feedback näher an den Aktionen;
Feedback bei Fehlverhalten ist allerdings nicht sehr erwünscht; Feedback durch
einen Vorgesetzten signalisiert Interesse am Projekt des Mitarbeiters; nur in
der Form angemessenes Feedback vermeidet die Bildung von Ressentiments,
Missstimmung und Feindlichkeit sowie Leistungsreduktion.
Manche Untersuchungen zeigen, dass sich bei Partizipation ein
uneinheitliches Bild ergibt. Manchmal stehen Partizipation und Produktivität in
einer positiven Beziehung, manchmal nicht. Es gibt allerdings keine Anzeichen
dafür, dass Partizipation die Leistung vermindert. Positiv wirkt sich v.a. aus,
wenn Menschen sowohl die Zielsetzungen als auch die Mittel zur Zielerreichung
mitbestimmen können. Partizipation scheint v.a. hilfreich zu sein, um die
Akzeptanz der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu gewinnen, u.a. deshalb, weil
mehr Partizipation zu mehr Diskussion und damit zu besserem gegenseitigen
Verständnis führen dürfte (vgl. Kappler,
Ekkehard/Sodeur, Wolfgang/Walger, Gerd 1979, S. 145 ff.): In nahezu
allen untersuchten Fällen war die Übereinstimmung bei Zielnennungen in
MBO-Firmen zwischen Vorgesetzten und Untergebenen größer als in
Nicht-MBO-Firmen. Schließlich erscheint der Zielbildungsprozess selbst leistungssteigernd
zu wirken, wobei Partizipation, also Zielvereinbarung, zusätzlich verbessernden
und unterstützenden Einfluss auf die Leistung hat. Bemerkenswert erscheint
auch, dass in MBO-Firmen die Steuerung der Ebenen und zwischen den
Führungsebenen des Managements anders ausgeprägt ist als in Nicht-MBO-Firmen
(vgl. Abb. 2 und 3).
Abb. 2: Zielsystem von Nicht-MBO-Firmen
Abb. 3: Zielsystem von MBO-Firmen
Dabei darf nicht vergessen werden, dass – sicher in
falscher Anwendung – die Zielvereinbarung auch als Waffe benutzt werden kann.
Mit der akzeptierten Zielvereinbarung legt sich der Mitarbeiter unter Umständen
eine Schlinge um den Hals, was am Ende der Handlungsperiode kritisch werden
kann.
IV. Neuere Entwicklungen
In nicht wenigen Deregulierungsmaßnahmen der letzten Jahre
ist in der öffentlichen Verwaltung von Kontraktmanagement, Zielvereinbarungen
und Leistungsvereinbarungen die Rede. Grundsätzlich ist der zugrunde liegende
Gedanke den Vorstellungen des MBO entnommen. Freilich ergeben sich bei solchen Zielvereinbarungen
in vielerlei Hinsicht Schwierigkeiten. Der Gedanke bei zu erbringenden
Leistungen öffentlicher Dienststellen kundenorientiert zu agieren (z.B. geringe
Wartezeiten, one face to the customer, betriebswirtschaftlich effiziente
Bearbeitung) würde zwar die Bürgerinnen und Bürger erfreuen, erweckt bei der
Ankündigung auch entsprechende Erwartungen, steht aber doch mitunter in hartem
Konflikt mit rechtsbasiertem Verwaltungshandeln und der Komplexität der Ziele
derartiger Systeme. Für eine Universität sind z.B. zum Teil Ergebnisse etwa in
der Medizin, der Pharmazie oder anderen Naturwissenschaften als
Zielvorstellungen und -vereinbarungen formulierbar; bei der Mathematik, der
Analyse der Dichtungen Trakls, Musils oder Sartres dürfte das schon schwieriger
sein. Ähnliches gilt für den gesellschaftskritischen und emanzipatorischen
Auftrag von Wissenschaft und Universität.
Auch in der Wirtschaftspraxis hat sich seit den 1990er-Jahren
gezeigt, dass wohl-definierte Ziel- und Informationssysteme nicht ausreichen,
um die unterschiedlichen Anforderungen abzubilden, die die Steuerung großer und
komplexer Unternehmen in einer Wettbewerbswirtschaft erfordern (vgl. z.B. Hopwood,
Anthony G. 1987). Streng definitionslogische Zielsysteme, die zudem
nur graphisch das Aussehen einer Organisationshierarchie haben, mit
Organisationsstrukturen aber keineswegs isomorph sind, haben sich als Mythos
und Illusion herausgestellt und mussten aufgegeben werden. Das gilt nicht nur
infolge der Selbstreferenzialität von Systemen, die – wie alle Systeme – den
Blick zugleich verschärft lenken, aber auch ablenken. Das gilt auch, weil die
Begriffe der Definitionslogik, z.B. des Zusammenhangs „ Gewinn=Leistung-Kosten “ ,
keineswegs unveränderlich im Zeitablauf sind. Man denke nur an die
Internalisierung früherer Externalitäten der Umweltbelastung.
Als Mode oder auch aufgrund der Zeitumstände (z.B. Frieden
oder Krieg, Rezession oder stürmische Wachstum, haussierenden oder
baissierenden Aktienmärkten) werden interessengeprägt neue Zielvorstellungen
entwickelt. Sie haben zur Einführung (und Überbewertung) des Shareholder
Values, zur Hoffnung auf eine Zielfunktion „ Stakeholder Value “ , zur Kreierung
des Discounted Cash Flows usw.
geführt.
Eine der jüngsten Entwicklungen, die der Schwierigkeit
mangelnder Eindeutigkeit von Ziel-Subziel-Vermutungen Rechnung zu tragen
vorgibt, stellt die Balanced Scorecard dar (Kaplan,
Robert S./Norton, David P. 1997; Maschmeyer,
Volker 1998). Sie ist ein Kennzahlensystem, das sowohl quantitative
als auch nicht quantifizierbare Zielsetzungen im Sinne eines
Zielvereinbarungssystems nutzbar machen soll. Zu vier (ergänzbaren)
Perspektiven (z.B. „ Finanzielle Perspektive “ , „ Kundenperspektive “ ,
„ Prozessperspektive “ , „ Potenzialperspektive “ ) sollen strategische Ziele und
Messgrößen (ca. fünf bis sechs pro Perspektive) formuliert werden. Die Verbindung
zum Unternehmensziel ist dabei in vielen Fällen als Ziel-Mittel- bzw.
Ziel-Subziel-Vermutung zu verstehen, auszuhandeln bzw. durchzusetzen.
Generell tendiert die Balanced Scorecard – zumindest
ansatzweise – in die Richtung der fortschrittsfähigen Organisation, die Kirsch
formuliert hat (Kirsch,
Werner/Trux, Walter 1981, S. 377 ff.). Betrachtet man freilich die „ Tugenden “
(Leistungsbereitschaft, Kooperationsbereitschaft, Engagement, Offenheit) und
Fähigkeiten (Handlungsfähigkeit, Lern- und Erkenntnisfähigkeit, Responsiveness,
Ästhetik), die dieses Organisationsmodell charakterisieren, zeigt sich rasch,
dass MBO auch in der Form der Balanced Scorecard noch weit von den immer wieder
auftauchenden Illusionen mehr oder weniger automatischer Steuerung von
Unternehmen abrücken muss, soll es weiter Wirksamkeit entfalten und nicht nur
funktionalistisch sozialtechnologisch genutzt werden. In dieser Hinsicht lässt
sich für MBO viel von der Evaluierungsliteratur lernen (vgl. Habersam,
Michael 1997).
Literatur:
Carroll, Stephen J. Jr./Tosi, Henry L.
Jr. : Management by Objectives. Applications and Research, New York 1973
Drucker, Peter F. : The Practice of
Management, New York 1954
Foerster, Heinz von : Prinzipien der
Selbstorganisation im sozialen und betriebswirtschaftlichen Bereich, in: Wissen
und Gewissen. Versuch einer Brücke. Heinz von Foerster, hrsg. v. Schmidt,
Siegfried J., 3. A., Frankfurt am Main 1996, S. 233 – 268
Habersam, Michael : Controlling als
Evaluation. Potenziale eines Perspektivenwechsels, München et al. 1997
Heinen, Edmund : Das Zielsystem der
Unternehmung, Wiesbaden 1966
Hopwood, Anthony G. : The Archaeology
of Accounting Systems, in: Accounting, Organizations and Society, Jg. 12, 1987,
S. 207 – 234
Jetter, Frank : Zielvereinbarungsgespräche
als Führungs- und Kommunikationsinstrument im Personalwesen und der
Unternehmensleitung – Über die dritte Evolutionsstufe einer Managementmode, in:
Handbuch Zielvereinbarungsgespräche, hrsg. v. Jetter, Frank/Skrotzki, Rainer, Stuttgart
2000, S. 3 – 37
Kaplan, Robert S./Norton, David P. :
Balanced Scorecard, Stuttgart 1997
Kappler, Ekkehard : Zielsetzungs- und
Zieldurchsetzungplanung in Betriebswirtschaften, in: Unternehmensplanung, hrsg.
v. Ulrich, Hans, Wiesbaden 1975, S. 83 – 102
Kappler, Ekkehard/Sodeur,
Wolfgang/Walger, Gerd : Versuche zur sprachanalytischen Erfassung von
„ Zielkonflikten “ , in: Unternehmensbezogene Konfliktforschung, hrsg. v. Dlugos,
Günter, Stuttgart 1979, S. 137 – 164
Kirsch, Werner : Auf dem Weg zu einem
neuen Taylorismus, in: Beiträge zu einer evolutionären Führungslehre, hrsg. v.
Kirsch, Werner, Stuttgart 1997, S. 131 – 145
Kirsch, Werner/Trux, Walter :
Perspektiven eines strategischen Managements, in: Untenehmenspolitik: Von der
Zielforschung zum strategischen Mangement, hrsg. v. Kirsch, Werner, München
1981, S. 290 – 396
Maschmeyer, Volker : Mangement by
Balanced Scorecard – alter Wein in neuen Schläuchen?, in: Personalführung, Jg.
31, H. 5/1998, S. 74 – 85
McGregor, Douglas : The Human Side of
Enterprise, New York 1960
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