Inhaltsübersicht
I. Einleitung
II. Grundzüge
des ökologischen Controlling
I. Einleitung
Ordnungsrechtliche Instrumente, drohende Haftungsfragen,
verändertes Nachfrageverhalten und erwartete Ressourcenknappheit sind Gründe
für die gestiegene Ökologieorientierung von Unternehmungen. Im Interesse der
mittel- bis langfristigen Existenzsicherung der Unternehmungen und einer
nachhaltigen Entwicklung (Sustainable Development) ist es erforderlich, das
betriebliche Planungs-, Entscheidungs- und Kontrollsystem um ökologische
Aspekte zu erweitern. Die Bedeutung umweltbezogener Aspekte für das Management
wurde bereits Ende der 1970er-Jahre erkannt (vgl. Müller-Wenk,
R. 1978; Strebel, H.
1978, S. 73 ff.). Der Begriff des ökologischen Controlling als
Modifikation bzw. Ergänzung betrieblichen Controllings im Sinne einer
Berücksichtigung von Umweltaspekten taucht in der Betriebswirtschaftslehre Ende
der 1980er-Jahre auf (vgl. Seidel, E.
1988). Die wissenschaftliche Diskussion der Thematik ist heute von
definitorischen und konzeptionellen Uneinheitlichkeiten geprägt. Begriffe wie
„ ökologisches Controlling “ (Janzen, H.
1996b) „ Umweltschutz-Controlling “ (Lange,
C./Ukena, H. 1996) „ umweltorientiertes
Produktions-Controlling “ (Kals, J.
1993) stehen neben dem treffenderen Begriff des „ ökologieorientierten
Controlling “ (Günther, G.
1994).
II. Grundzüge des
ökologischen Controlling
Einige Begriffsbildungen ökologischen Controllings sind zum
Teil schwer von der (ökologieorientierten) Unternehmensführung abgrenzbar (vgl.
etwa Kals, J.
1993, S. 27). Zuweilen wird der Begriff auch auf seinen instrumentalen
Charakter fokussiert (vgl. etwa Günther, E.
1994, S. 107). Die Schwerpunktsetzung auf die Koordinationsinstrumente
gibt Anlass zur Kritik, die betriebswirtschaftliche Controlling-Konzeption lediglich
von der Mittelebene (über verschiedene Instrumente) her zu determinieren (vgl. Wagner, G.R.
1993, S. 213). Übergeordnet erscheint eine informations- und
institutionenökonomische Sichtweise notwendig, die sich sowohl mit der
„ Bewältigung von Problemlagen aus asymmetrischen Informationsverteilungen “ wie
auch mit „ Fragen spezifischer Koordinations- und Transaktionskosten “ befasst (Wagner, G.R.
1993, S. 213; vgl. auch Lange,
C./Ukena, H. 1996, S. 71).
Stellt man den Bezugsrahmen eines Controllingsystems in den
Mittelpunkt, so sind als wesentliche Elemente die „ Controlling-Ziele “ ,
„ Controlling-Funktionen “ , „ Controlling-Instrumente “ und
„ Controlling-Institutionen “ zu bestimmen (vgl. Janzen, H.
1996b, S. 38; ähnlich auch Lange,
C./Ukena, H. 1996, S. 69). Zu den organisatorischen Aspekten
soll in diesem Beitrag nur erwähnt werden, dass sich dabei ähnliche
Problemlagen ergeben wie bei anderen Querschnittsfunktionen.
1. Ziele
des ökologischen Controlling
Die Ziele ökologischen Controllings sind aus den allgemeinen
Controlling-Zielen und den Zielsetzungen des Umweltmanagements abzuleiten. Es
ist zu diskutieren, ob umweltschutzbezogene Zielsetzungen als selbstständige
Ziele innerhalb der Unternehmenspolitik existieren (vgl. Lange,
C./Ukena, H. 1996, S. 69) oder ob diese stets den
wirtschaftlichen Zielsetzungen untergeordnet sind (vgl. hierzu die Kritik von Wagner, G.R.
1997, S. 187 an der Konzeption Seidels (Seidel, E.
1988), Umweltschutz neben wirtschaftlichen Zielsetzungen als Oberziel in
die Konzeption der wirtschaftlichen Unternehmung aufzunehmen).
Damit in engem Zusammenhang steht die Diskussion über die
Notwendigkeit der Monetarisierung ökologischen Controllings. Während
Wagner/Janzen dies auch für das Öko-Controlling und dessen Instrumente fordern
(vgl. Wagner,
G.R./Janzen, H. 1991), gehen andere Autoren von einer weiteren
Sichtweise aus. So sind durch die Ausweitung des Güterbegriffes und die
Berücksichtigung von Rückständen oftmals nicht-monetäre Wertgrößen zu
berücksichtigen (vgl. Strebel, H.
1998, S. 69). Eine Einbeziehung „ weicher Kriterien und qualitativer
Daten “ halten auch Hoitsch/Kals (vgl. Hoitsch,
H.-J./Kals, J. 1993, S. 79 f.) für unumgänglich.
2. Funktionen
des ökologischen Controlling
Im Rahmen der Funktionen ökologieorientierten Controllings
werden die systembildende und die systemkoppelnde Koordination (i.S.v. von Horváth, P.
1996) von ökologieorientierter Planung, Kontrolle und
Informationsversorgung als Subsysteme des betrieblichen Umweltmanagements
unterschieden (vgl. Hallay,
H./Pfriem, R. 1992, S. 33 ff.; Rüdiger, C.
1998, S. 283; Kals, J.
1993, S. 28). Bei Wagner (vgl. Wagner, G.R.
1997, S. 193 f.) ergeben sich unterschiedliche Fallkonstellationen für
Koordinationsaufgaben des ökologischen Controlling. Einerseits sind
unternehmensinterne ökologieorientierte Koordinationsaufgaben, andererseits
unternehmensübergreifende ökologieorientierte Koordinationsaufgaben mit extern
determinierten Vorgaben bzw. noch nicht konkretisierten zu erwartenden
künftigen Risiken aus Gesetzgebung, marktlichen Präferenzverschiebungen etc. zu
berücksichtigen. Diese Unterscheidung entspricht auch weitgehend der Abgrenzung
von operativem und strategischem ökologischem Controlling.
3. Koordinationsinstrumente
des ökologischen Controlling
Neben der ökologieorientierten Differenzierung bestehender
Informationssysteme (v.a. des Rechnungswesens) ist auch eine
ökologieorientierte Erweiterung des Controllinginstrumentariums im Sinne einer
Neuschaffung erforderlich (vgl. Günther, E.
1994, S. 106 f.; Janzen, H.
1996a, S. 789).
a) Klassifikationsmöglichkeiten
von Instrumenten
Eine mögliche Systematisierung ist anhand
-
der angewandten Bewertungsverfahren (qualitativ,
quantitativ-naturwissenschaftlich und quantitativ-monetär),
-
der Planungsebene (strategische und operative
Instrumente),
-
der Wirkungsrichtung (innen- und außengerichtete
Instrumente),
-
des zugrunde liegenden Denkansatzes (analytische,
prognostische, Bewertungs- und Entscheidungsinstrumente)
vorzunehmen.
Die Handhabbarkeit ökologieorientierter Instrumente ist vom
Vorliegen geeigneter Bewertungsverfahren abhängig, die rein mengenmäßige,
ökologieorientierte Daten in Bezug auf Ressourcenverbrauch und Einwirkungen auf
die Umwelt untereinander vergleichbar machen. Qualitative Verfahren bewerten
primär durch verbale Beschreibung der Umweltwirkungen. Im Zentrum
quantitativer, nicht-monetärer Verfahren steht die Zuweisung aufgrund
naturwissenschaftlicher Wirkungszusammenhänge ermittelter Zahlenwerte zu einem
zu beurteilenden Sachverhalt. Die rechnerische Ermittlung erfolgt durch eine
Multiplikation des Mengengerüsts mit einem Index der Stoffschädlichkeit bzw.
-knappheit. Als grundsätzliche Kritik an quantitativ-naturwissenschaftlichen
Verfahren wird angemerkt, dass eine Verbindung der ermittelten Werte mit den
ökonomischen Planungen fehlt (vgl. Janzen, H.
1996a, S. 789). Deshalb sollen mithilfe quantitativ-monetärer Instrumente
betriebswirtschaftliche Wirkungen umweltwirksamen Unternehmenshandelns durch
die Anwendung von Rechengrößen als umweltschutzinduziert bzw. nicht
umweltschutzinduziert eingeteilt und in spezifische Kosten- und Erlös- bzw.
Leistungsrechnungen wie auch Investitionsrechnungen integriert werden (vgl. Janzen, H.
1996b, S. 122).
Betrachtet man die Anwendungsebene des ökologischen
Controlling-Instrumentariums, ist zwischen operativ und strategisch
ausgerichteten Instrumenten zu unterscheiden. Strategische Instrumente gelangen
bei unsicheren Erwartungen (z.B. Gesetzesentwicklungen und Marktverhalten
betreffend) zur Anwendung, befassen sich also mit der Unterstützung der
Managemententscheidung in Bezug auf die zu bearbeitenden Geschäftsfelder in
einer von Komplexität, hoher Unsicherheit, Unstrukturiertheit und schwerer
Quantifizierbarkeit gekennzeichneten Entscheidungssituation. Strategische
Instrumente sind somit zumeist auch qualitativ ausgelegt.
Das operative Controlling leistet Hilfestellung bei der
Erlangung von vorher eingeschätzten Erfolgspotenzialen. Operative Instrumente
unterstützen die Koordination der laufenden Planung, Steuerung und Kontrolle
operationalisierter Umweltziele sowie die Einhaltung der dem Unternehmen von
außen vorgegebenen Grenzwerte oder Emissionsabgabepflichten.
In Zusammenhang mit der Einordnung ökologieorientierter
Instrumente ist auch die Frage nach der Wirkungsrichtung ökologischen
Controllings zu diskutieren. So wird zum Teil die Auffassung vertreten, dass
Ansätze zur Rechenbarmachung der Umweltwirkungen von Unternehmen, z.B. im
Rahmen der ökologischen Buchhaltung, primär zur Außendarstellung dienen (vgl. Wagner,
G.R./Janzen, H. 1991, S. 124), während Instrumente, die auf
dem betrieblichen Rechnungswesen aufbauen, sich eher auf die konkrete
unternehmerische Entscheidungssituation beziehen.
Darüber hinaus können Controllinginstrumente allgemein – und
somit auch umweltbezogene Controllinginstrumente nach der Art der ihnen
zugrunde liegenden Denk- und Informationsprozesse u.a. in analytische
Instrumente (Budgetierung, Kennzahlen), prognostische Instrumente (Szenarien),
Bewertungs- und Entscheidungsinstrumente (ABC-Analyse, Kostenrechnung,
Investitionsrechnung) eingeteilt werden (vgl. Janzen, H.
1996b, S. 69).
b) Ausgewählte
Instrumente des ökologischen Controlling
Eine Sonderstellung im Bereich von Instrumenten haben jene
Verfahren, die sich mit der Aufstellung eines Mengengerüstes betrieblicher
Input- und Outputströme stofflicher und energetischer Natur befassen und als
Stoff- und Energiebilanzen bezeichnet werden (vgl. etwa Steven,
M./Schwarz, E./Letmathe, P. 1997, S. 16 ff.). Häufig sind sie
die Grundlage für die Anwendung vor allem des operativen ökologieorientierten
Controlling-Instrumentariums. Die mengenmäßige Darstellung der aufgezeigten
Stoffströme ist ein analytisches Verfahren.
Der „ klassische “ , quantitativ-naturwissenschaftliche,
operativ orientierte Ansatz, der sich mit der Bewertung von Umweltwirkungen
auseinandersetzt, ist die ökologische Buchhaltung von Müller-Wenk (vgl. Müller-Wenk,
R. 1978, S. 17). Dabei stehen zwei Arten von
Äquivalenzkoeffizienten für den Ausdruck ökologischer Knappheit zur Verfügung.
Ebenfalls naturwissenschaftlich dominiert sind massenorientierte und
energieflussorientierte Ansätze (vgl. Schmidt-Bleek,
F. 1994; Schaltegger,
S./Sturm, A. 1994, 95 f.). Für Wagner (vgl. Wagner, G.R.
1993, S. 218) beschränken sich Instrumente wie Stoff- und Energiebilanzen
und ökologische Buchhaltung vorwiegend auf ihre Bedeutung zur Außendarstellung
und/oder sind Instrumente, die den Kernbereich des nach innen gerichteten
ökologischen Controlling ergänzen.
Die umweltorientierte ABC-Analyse versucht, unterschiedliche
Einwirkungsarten der Unternehmung auf die natürliche Umwelt zu filtern und in
drei Bereiche mit unterschiedlich hohem Handlungsbedarf einzuordnen. Es handelt
sich dabei um ein qualitatives operatives Instrument, das zur
Entscheidungsunterstützung dient (vgl. Stahlmann, V.
1992, S. 7 ff.).
Umweltkennzahlen dienen der verdichteten Darstellung von
Sachverhalten und sind als analytische Instrumente ausgelegt. Dabei kann im
Rahmen der quantitativen, nicht monetarisierten Kennzahlen zwischen unmittelbar
stoff- und energieflussbezogenen (z.B. Stoffeffizienz, Recyclingquote) und
Umweltkennzahlen mit mittelbarer Wirkung auf Stoff- und Energieströme
unterschieden werden (z.B. Anteil ökologieorientierter F&E-Projekte, Anzahl
ökologieorientierter Verbesserungsvorschläge). Monetär bewertende Kennzahlen
lassen betriebliche Wirtschaftlichkeitskriterien einfließen (z.B.
Entsorgungskosten je Leistungseinheit) (vgl. Peemöller,
V./Keller, B./Schöpf, C. 1996, S. 5 ff.; Seidel,
E./Clausen, J./Seifert, E.K. 1998).
„ Die \'Umwelt-Budget-Rechnung\' als ein monetäres, analytisches
Instrument verkörpert ein parallel zur bestehenden Kosten- und Erlösrechnung
angelegtes, innengerichtetes Informationssystem, welches darauf abzielt,
umweltschutzrelevante Kosten- und Erlöspositionen, die die bestehenden Erfolgsrechnungen
bereits enthalten, transparent und damit planbar und steuerbar zu machen “ (Wagner,
G.R./Janzen, H. 1991, S. 125). Darüber hinaus weist die
Umwelt-Budgetrechnung im Rahmen der Einbeziehung von Informationen über die
noch nicht beachteten Umweltwirkungen betrieblicher Handlungen (externe
Effekte) auch Einsatzfähigkeit als strategisches Instrument auf (vgl. Janzen, H.
1996b, S. 122 f.).
Monetär, operativ und analytisch ausgelegt ist das Instrument
der Umweltkostenrechnung.
Es versucht, Informationen über die einer Umweltwirkungsart zurechenbaren
Kosten zu erhalten. Probleme ergeben sich dabei bei der Definition der
Umweltkosten und bei der Integration von Umweltkostenrechnungen in die
betriebliche Kostenrechnung (vgl. Kloock, J.
1993, S. 181 f.; Günther, E.
1999, S. 5). Die Forschung stößt dabei in den Bereich einer Nutzung
betrieblicher Umweltkostenrechnungen zur umweltorientierten Produktionsplanung
(vgl. Kloock, J.
1993, S. 195 ff.) und in Richtung des Ausbaus einer
entscheidungsorientierten Kostenrechnung mit Hilfe der Entwicklung eines
Verrechnungspreissystems für betriebliche Umweltwirkungen vor (vgl. Letmathe, P.
1998, S. 140 ff.).
Als umweltschutzbezogene Projektrechnung gewinnt die
ökologieorientierte Nutzwertanalyse
Bedeutung. Mit ihrer Hilfe können monetär und naturwissenschaftlich
quantifizierbare sowie qualitative Kriterien durch Gewichtung und Amalgamierung
zu einem einzigen Wert verdichtet werden. Als Nutzwert/Cashflow-Analyse
bezeichnen Lange/Ukena das von ihnen entwickelte Instrument zur
zielorientierten Beurteilung betrieblicher Umweltschutzinvestitionen, in das
sowohl ökonomische als auch ökologische (und somit nicht-monetäre) Zielgrößen
einfließen (vgl. Lange,
C./Ukena, H. 1996, S. 71 f.). Die Durchführung von
Alternativrechnungen ist als Entscheidungsunterstützungsinstrument zu
beurteilen.
Als qualitatives, strategisches Instrument zur Abschätzung
von Erfolgspotenzialen kann auch die ökologieorientierte Portfolioanalyse
bezeichnet werden, die zur Systematisierung betrieblicher Sachverhalte durch
die Gegenüberstellung unternehmensinterner und unernehmensexterner
Zustandsfaktoren dient. Daraus können Normstrategien und mit ihnen
Verhaltensanweisungen abgeleitet werden (vgl. Meffert,
H.M./Kirchgeorg, M. 1998, S. 157 ff.; Günther,
E./Wagner, G.R. 1993, S. 155).
Im Rahmen der ökologischen Frühaufklärung sollen
Veränderungen sowohl im Unternehmen selbst als auch im Umfeld frühzeitig
erkannt werden, um die nötige Zeit für die Entwicklung von Gegenstrategien bzw.
für das Ausschöpfen von Erfolgschancen zur Verfügung zu stellen (vgl. Krystek,
U./Behrendt, I. 1991). Die Szenarioanalyse dient dazu, alternative
Szenarien in Bezug auf ein Projekt zu bilden (vgl. Steger, U.
1993).
Umweltorientiertes Risk-Management beschäftigt sich mit dem
Aufzeigen ökologischer Risiken (z.B. aus Produktionsprogramm und aus den
eingesetzten Stoffen und Energien und darüber hinaus aus Betriebsstandort,
Sicherheitsvorkehrungen und Einstellungen sowie Kompetenzen der Mitarbeiter)
und der Entwicklung geeigneter Strategien (vgl. Schulz,
E./Schulz, W. 1993, S. 72).
Die Technologiefolgenabschätzung als strategisch
orientiertes, außengerichtetes Instrument stellt den Versuch dar, komplexe
Interdependenzen und Wirkungen von Technologien aufzuzeigen (vgl. etwa Hübner,
H./Jahnes, S. 1996, Sp. 1971 ff.). Dazu müssen bei neuen
technischen Verfahren bereits im Entwicklungsprozess Folgewirkungen ex ante
festgestellt werden. Eine umfassende Prognose möglicher Anwendungen ist aber im
frühen Zeitpunkt häufig schwierig. Eine Konkretisierung auf bestimmte
Großprojekte im Rahmen der gesetzlichen Normierung einer
Technologiefolgenabschätzung stellt die Umweltverträglichkeitsprüfung dar.
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