Inhaltsübersicht
I. Begriff
II. Bisherige
Entwicklungen
III. Modelle
IV. Bezugsgruppen
V. Ausgestaltungsformen
VI. Budget
VII. Wahloptionen
möglicher Leistungen
VIII. Bedürfnisadäquanz
IX. Internationaler
Vergleich
X. Kritische
Würdigung und Ausblick
I. Begriff
Der Cafeteria-Ansatz
besagt, dass es dem einzelnen Mitarbeiter überlassen ist, inwieweit er zwischen
verschiedenen Entgeltbestandteilen
bzw. Firmenleistungen innerhalb eines bestimmten Budgets auswählen kann. Charakteristisch für das Verfahren sind dabei
folgende Punkte:
-
die Individualisierung
von Entgeltbestandteilen entsprechend einem Wahlbudget,
-
eine periodisch wiederkehrende Wahlmöglichkeit für die entsprechenden Mitarbeiter,
-
ein Wahlangebot mit mehreren Alternativen (vgl. Wagner, 1986,
S. 19 ff.).
Die personalpolitische
Zielsetzung besteht darin, angesichts oftmals abnehmender Spielräume bei
Entgelterhöhungen, die für den
einzelnen Arbeitnehmer bei nettobezogener Betrachtung kaum wirksam werden,
attraktive Anreize für bestimmte Mitarbeiter bzw. -gruppen zu schaffen. Dabei
ist die personalpolitische Attraktivität des Cafeteria-Ansatzes unverkennbar:
-
Durch die Individualisierung von betrieblichen
Leistungen besteht die Möglichkeit, diejenigen Entgelt- und
Sozialleistungskomponenten zu wählen, die den Bedürfnissen oder der
finanziellen Situation am ehesten entsprechen, und gleichzeitig auf
diejenigen Leistungen zu verzichten, die von geringerer Bedeutung sind.
-
Die individuelle Ausrichtung der Personalkosten nach
dem Cafeteria-Prinzip hat – zumindest auf den ersten Blick – den ökonomischen
Vorteil, dass diese Größe konstant bleibt, weil nicht ihre Maximierung,
sondern ihre optimale Aufteilung im
Vordergrund der Betrachtung steht (vgl. Grawert, 1989,
S. 38 ff.).
II. Bisherige
Entwicklungen
Unternehmen mit Cafeteria-Plänen gibt es ursprünglich in den
Vereinigten Staaten. In der englischsprachigen Literatur unterscheidet man
entsprechend zwischen flexible-benefits-systems (nur die Zusatzleistungen
stehen im Vordergrund), flexible-compensation-systems (auch fixe und variable
Entgeltkomponenten stehen zur Auswahl) und flexible-human-resources-systems
(auch immaterielle Aspekte wie Weiterbildung und Personalentwicklung
sind eingeschlossen) (Langemeyer, 1999).
Aber z.B. auch in den Niederlanden ist eine weite Verbreitung festzustellen.
Cafeteria-Modelle sind insbesondere dann leichter einzuführen, wenn wesentliche
Sozialleistungen, wie insbesondere die Pensionen, auf Versicherungsverträgen
(z.B. Pensionsfonds) beruhen. Dies erleichtert sowohl die interne
Kombinierbarkeit der fringe-benefits als auch ggf. ihre Übertragbarkeit von
Unternehmen zu Unternehmen.
In der Bundesrepublik Deutschland finden sich bei immer noch
zunehmender Tendenz mittlerweile relativ viele praktische Beispiele, die über
die Pionierunternehmen (vgl. Wagner, 1982,
S. 234 – 238) hinausgehen. Noch größer ist sicherlich die Zahl derjenigen
Unternehmungen, die sich im Rahmen personalpolitischer Konzeptionen mit den
Überlegungen des Cafeteria-Ansatzes auseinander setzen. Standen ursprünglich
Leasing-Modelle und Direktversicherungen im Vordergrund, erfolgte eine weitere
Ausbreitung von folgenden Optionen: Deferred
Compensation (flexible Altersversorgung), Aktien-Optionen,
Verrechnungsformen von Arbeitszeit und Entgelt und die Einführung von
Pensionsfonds.
III. Modelle
Für Cafeteria-Systeme gibt es unterschiedliche Modelldesigns.
Beim Kernplankonzept geht man von
einem bestimmten Minimum (nonoptional benefits) an Leistungen aus, das durch
frei wählbare Leistungen ergänzt werden kann. Beim Buffet- oder Auswahlplan
kann man auf bestimmte Leistungen weniger, dafür auf andere um so mehr
zurückgreifen. (Langemeyer, 1999,
S. 40 ff.). Handelt es sich um den alternativen
Menüplan (Cole, 1983;
S. 53), werden unterschiedliche Menüs für unterschiedliche Mitarbeitergruppen,
oder für unterschiedliche Situationen bzw. Erwerbsphasen unterschieden.
Stehen rein monetäre Leistungen im Vordergrund, handelt es
sich um Geldmodelle. Darüber hinaus
sind für die Gestaltung eines Cafeteria-Budgets u.U. auch die einzelnen Formen
der Gestaltung von Zeitmodellen von
Bedeutung: jeder Mitarbeiter kann z.B. seinen Anspruch auf Urlaub – d.h. den
über gesetzlichen Mindesturlaub hinausgehenden Teil – dem Budget beisteuern und
seine Urlaubsanwartschaft zeitlich verlagern und neu strukturieren. Gleiches
gilt für etwaige Zeitkontingente aus Arbeitszeitverkürzungen oder Mehrarbeit
bei Projekteinsätzen, welche die Führungskräfte häufig nicht sofort wahrnehmen
können.
Bei den so genannten Zeit-/Geldmodellen
kann der Mitarbeiter durch „ Kauf “ von Arbeitszeit oder „ Verkauf “ von
Urlaubstagen oder anderen Zeitelementen Zeit gegen Geld umtauschen und
umgekehrt. Auf diese Weise können völlig flexibel bestimmte
(Arbeits-)Zeitvolumina realisiert werden, die den individuellen Bedürfnissen am
ehesten entsprechen.
IV. Bezugsgruppen
Cafeteria-Modelle konzentrierten sich ursprünglich auf Führungskräfte.
Schließlich setzt die Wählbarkeit von Entgeltkomponenten sowohl ein gewisses
qualitatives Niveau, aber auch eine gewisse quantitative Manövriermasse voraus.
Mittlerweile ist jedoch angesichts eines gestiegenen Entgeltniveaus und der
Schaffung alternativer Karrieremöglichkeiten eine zunehmende Ausweitung auf
Fachkräfte festzustellen, die häufig im so genannten AT-Bereich angestellt
sind. Weitere Anwendungsmöglichkeiten finden sich hinsichtlich der
Vergütungspakete auch bei der Auslandsentsendung.
Darüber hinaus kommen auch die oberen Entgeltgruppen im
Tarifbereich zunehmend in Betracht, sofern seitens der Tarifpartner
entsprechende Flexibilisierungsmöglichkeiten toleriert, wenn nicht aktiv
verfolgt, werden. Stehen bei den erstgenannten Gruppen die Geldmodelle im
Vordergrund, erfolgt im Hinblick auf den Tarifbereich tendenziell ein Übergang
zu Zeit- und zu Zeit-/Geldmodellen.
Als wesentlicher Aspekt sei in diesem Zusammenhang der Informationsaustausch zwischen
Unternehmung und Mitarbeitern erwähnt. Für das erfolgreiche Funktionieren von
Cafeteria-Plänen ist es wichtig zu wissen, welche Leistungsarten bei den
Arbeitnehmern in ihrer Wertschätzung relativ am beliebtesten sind und welche
Leistungen weniger stark gewünscht werden. Derartiges Datenmaterial kann durch Mitarbeiterbefragungen
und individuelle Situationsanalysen
(z.B. Einkünfte, Vermögen, private Lebensumstände betreffend) erhoben werden,
um individuelle Präferenzen zu ermitteln und eine Rangordnung wählbarer
Leistungen zu erstellen.
V. Ausgestaltungsformen
In Deutschland überwiegen zur Zeit Kernpläne. Damit verbunden
ist für die jeweilige Bezugsgruppe die Möglichkeit der Ja/Nein-Auswahl bei den
vorab definierten Zusatzleistungen. Modelle mit Entweder-/Oder-Optionen sind
dagegen wegen ihrer schwierigeren praktischen Handhabbarkeit in der Minderzahl
bzw. kaum anzutreffen.
Da der Mitarbeiter bzw. die Mitarbeiterin ohnehin eine
uneingeschränkte Wahlfreiheit hinsichtlich der Verwendung des Nettoeinkommens
hat, ist die zusätzliche Wahlmöglichkeit zwischen verschiedenen
Entgeltbestandteilen im Rahmen eines Cafeteria-Verfahrens deshalb nur dann
attraktiv, wenn für ein bestimmtes Bruttoeinkommen
-
über die Inanspruchnahme von rechtlich zulässigen
Steuervorteilen,
-
oder die Inanspruchnahme von durch den Firmenbezug
gewährten Wiederverkaufs-, Mengen- oder anderen Rabatten,
-
oder die Inanspruchnahme von Preisvorteilen, die auf Kostenvorteile aufgrund einer
Eigenproduktion zurückzuführen sind,
ein höheres Nettoeinkommen beziehungsweise ein höherer
Einkommenswert erzielt wird oder sich durch die angebotenen Wahlmöglichkeiten
der bisher wahrgenommene Nutzen in immateriellen
Dimensionen erhöht (vgl. Wagner, 1990,
S. 95).
VI. Budget
In Abb. 1 werden Möglichkeiten der Mittelbereitstellung
aufgelistet:
Abb. 1: Entgeltkomponenten des Cafeteria-Budgets.
Vor allem variable
Entgeltbestandteile (Tantieme-Modelle) und die Umstrukturierung bzw.
Aktualisierung der bislang angebotenen, betrieblich beeinflussbaren
Sozialleistungen (vgl. Grawert,
/Wagner, 1988, S. 89 ff.) bilden zusammen das Möglichkeitsfeld
für eine zunehmende Individualisierung und Flexibilisierung von
Entgeltbestandteilen (vgl. Abb. 2) mit der Möglichkeit, das bisherige
Nettogehalt und/oder den bisherigen Nutzen zu erhöhen.
Abb. 2: Traditionelle und moderne Abgrenzung von
Entgeltbestandteilen.
VII. Wahloptionen
möglicher Leistungen
Folgende Wahlmöglichkeiten haben sich inzwischen praktisch
bewährt (vgl. Wagner,
/Grawert, /Langemeyer, 1990, S. 19 ff.):
-
Es dominieren neben den Direktversicherungen (Gruppen-Lebensversicherung abzüglich
Pauschalsteuer) eindeutig die
-
PKW-Modelle
(Angebot eines „ Dienstwagens “ ) gegenüber anderen Wahlmöglichkeiten. Die
Ursache scheint möglicherweise in der relativ einfachen Handhabbarkeit
solcher Wahlformen und der hohen Beliebtheit, die PKW-Modelle bei den Mitarbeitern
haben, zu liegen. Im Wesentlichen handelt es sich um Leasingmodelle, bei
denen Unternehmen die Leasingverträge mit den jeweiligen Leasinggebern
abschließen und dabei günstigere Konditionen realisieren können, als es dem
Mitarbeiter als Privatmann möglich ist. Hinzu kommen Steuervorteile, die
meistens bei der Versteuerung des geldwerten Vorteils im Gegensatz zur
herkömmlichen Einkommensbesteuerung erzielt werden.
-
Bei Aktien-
und anderen Kapitalbeteiligungen
ist gegenüber PKW-Modellen zu berücksichtigen, dass diese Optionen weniger
transparent bzw. greifbar für den einzelnen Mitarbeiter sind. Trotz etwaiger
materieller Vorteile, die das Optionieren von Aktien beinhalten kann, bedarf
es unternehmensseitig eines hohen Maßes an Kommunikation, um diese Alternative
zu einer attraktiven Option im Rahmen eines Vergütungspaketes zu machen. Die
negativen Erfahrungen im Neuen Markt (NEMAX) sind hier allerdings nicht zu
unterschätzen.
Die zusätzliche Aufstockung der Altersversorgung durch Deferred Compensation-Modelle ermöglicht den
Mitarbeitern eine zeitliche Verlagerung von Zahlungszeitpunkten. Die
Entscheidung lautet für den Mitarbeiter z.B., entweder jetzt seine Tantieme in
Anspruch zu nehmen oder zugunsten einer höheren Altersversorgung darauf zu
verzichten.
Bei den Arbeitszeitmodellen
handelt es sich entweder um Zeit/Geld-Modelle oder Zeit/Zeit-Modelle. Bei den
Ersten besteht für den Mitarbeiter die Möglichkeit, Zeit gegen Geld und
umgekehrt zu kaufen bzw. verkaufen, d.h., es handelt sich um einen Austausch von
materiellen Elementen gegen den immateriellen Zeitfaktor. Bei den reinen
Zeitoptionen kann der Wahlberechtigte z.B. Urlaubsansprüche auf spätere
Zeitpunkte verlagern. Mögliche Ausprägungen solcher Zeitsouveränität können
u.a. sein:
-
Vorziehen des Rentenalters
-
Langzeiturlaub/Sabbatical
-
Variationen der Wochen-, Monats- und Tagesarbeitszeit.
Insgesamt ist eine Ausweitung dieser Alternativen
festzustellen, wenn auch noch längst nicht alle Alternativen ausgeschöpft sind.
-
Weitere Alternativen wie Fahrtkostenzuschuss,
Zinszuschuss in Verbindung mit Arbeitgeberdarlehen, Versicherungsleistungen
oder Dienstwohnungen runden das vielfältige Bild ab, die das Cafeteria-System
eines Unternehmens annehmen kann.
Oft entsteht bei der Vorstellung der einzelnen Optionen der
Eindruck, es handele sich um längst bekannte Leistungen. Viel wichtiger ist
dabei jedoch die Möglichkeit ihrer Wählbarkeit
und/oder Austauschbarkeit unter
bestimmten finanziellen und zeitlichen Rahmenbedingungen für bestimmte
Mitarbeitergruppen.
VIII. Bedürfnisadäquanz
Grundsätzlich wird, wie empirische Untersuchungen zeigen (Wagner,
/Grawert, /Langemeyer, 1990; Langemeyer, 1999),
das Angebot, zwischen den unterschiedlichen Entgeltbestandteilen auswählen zu
können, durch die Mitarbeiter begrüßt. Zu allen bereits existierenden
individuellen Vergütungssystemen zeigen die Mitarbeiter nach Auskunft der
verantwortlichen Personalmanager eine positive Einstellung.
Die Wertschätzung der einzelnen Wahlleistungen stellt sich
wie folgt dar:
-
Im Allgemeinen ist bei den Dienstwagen die höchste Akzeptanz festzustellen.
-
Zu den Leistungen, die durch Steuervorteile attraktiv sind, gehört der gesamte Bereich der Deferred
Compensation incl. der betrieblichen Altersversorgung. Sofern
Wahlmöglichkeiten über eine zusätzliche Altersversorgung vorhanden sind,
finden sie großen Anklang.
-
Die Direktversicherung als Lebensversicherung dürfte
die verbreitetste Wahlleistung sein.
-
Zu den Leistungen, die durch Firmenrabatte attraktiv
sind, gehören vor allem die Versicherungsleistungen
unterschiedlichster Art.
-
Größeren Beratungsbedarf erfordert die Palette der Mitarbeiterbeteiligungen wie z.B. die
Einführung von Optionsmodellen oder die Vergabe von Belegschaftsaktien, Genussscheinen usw., sofern sie von
den Mitarbeitern im Vergleich zum Marktpreis günstiger erworben werden
können. Die Anteile können zur freien Verfügung überlassen werden, beliebig
veräußerbar sein, oder aber als Deferred Compensation mit der Auflage
versehen sein, sie für einen bestimmten Zeitraum zu behalten.
-
Die Wahlmöglichkeiten hinsichtlich der Arbeitszeit mit den
Verrechnungsperioden Monat, Jahr oder mehrere Jahre (Sabbatical) haben eine sehr hohe Akzeptanz ergeben. Die
Möglichkeit längerer Abwesenheit vom Unternehmen wird in Bezug auf die
Führungskräfte allerdings fast überall als äußerst problematisch gesehen.
Unternehmen, die diese Option dennoch anbieten, sind daher vornehmlich
Beratungsunternehmen und Unternehmen der IT-Branche, deren vorwiegend hoch
qualifizierte Mitarbeiter häufig sehr unterschiedlich anfallende, da
projektgebundene, Arbeitszeiten haben.
Es gibt also keine
allgemein gültige Cafeteria-Konzeption, da ihre jeweilige Ausgestaltung
stark durch unternehmensspezifische
Rahmenbedingungen, wie z.B. Rechtsform, Branche, Mentalität und Tradition
geprägt ist. Vielen dieser Unternehmen ist jedoch gemeinsam, dass sie über ein innovatives (Personal-)Management verfügen (Wagner, 2005,
S. 170 ff.).
IX. Internationaler
Vergleich
Cafeteria-Modelle finden sich sehr stark in den USA und bei
amerikanischen, international tätigen Unternehmen. Insofern haben sie sich von
Amerika aus nach Europa ausgebreitet. Hier haben sie gerade in den Ländern, die
eine relativ innovative Arbeitsmarktpolitik verfolgen, wie den Benelux-Ländern,
gute Verbreitungschancen. Diese positive Tendenz gilt nicht zuletzt aber auch
für die Bundesrepublik Deutschland
X. Kritische Würdigung und
Ausblick
Obwohl mittlerweile eine solide Erfahrungsbasis vorliegt,
sind die Möglichkeiten der Optionsgestaltung keineswegs ausgeschöpft.
Insbesondere bei Führungskräften besteht ein Bedarf nach mehr Beratungs- und Vorsorgeleistungen.
Häufig ist z.B. kaum Zeit für eine individuelle Finanz- und Vermögensplanung
vorhanden. Darüber hinaus ist bei einer weitergehenden Arbeitszeitverkürzung zu
erwarten, dass bestimmte Manager einen entsprechenden Ausgleich in Form einer
zeitlich längeren Abwesenheit (Sabbatical) etwa für exklusive
Weiterbildungsmöglichkeiten einfordern können.
Die beschriebenen Gestaltungsmöglichkeiten zeigen, dass Cafeteria-Systeme
ein beträchtliches Anreizpotenzial
enthalten. Dies gilt insbesondere für die zukünftig noch ausbaubare Verknüpfung
von Arbeitszeit und Entgelt und für die wohl weiter zunehmende Einrichtung von
Wertpapierfonds (Zeitwertpapier) und Pensionsfonds ab 2002. Entsprechendes gilt
auch für die bislang noch vernachlässigte überbetriebliche Betrachtung,
insbesondere für die Akkumulation von Ansprüchen beim Firmenwechsel, z.B. in
überbetrieblichen Pensionsfonds.
Literatur:
Becker, F. G. : Anreizsysteme für
Führungskräfte, Stuttgart 1990
Beyer, H.-T. : Leistungs- und
erfolgsorientierte Benefits, in: Personalführung, Jg. 23, 1990, S. 776 – 777
Cole, A. : Flexible Benefits are a key
to better Employee Relations, in: Personnel Journal, Jg. 62, H. 1/1983, S. 49 – 53
Doyé, T. : Analyse und Bewertung von
betrieblichen Zusatzleistungen, Diss., München et al. 2000
Grawert, A. : Die Motivation der
Arbeitnehmer durch betrieblich beeeinflussbare Sozialleistungen, Diss., München
et al. 1989
Grawert, A./Wagner, D. : Betrieblich
beeinflussbare Sozialleistungen als Entgeltbestandteile, in: Zeitschrift für
Personalforschung, Jg. 2, 1988, S. 89 – 106
Langemeyer, H. : Das
Cafeteria-Verfahren, Diss., München et al. 1999
Wagner, D. : Cafeteria-Systeme in
Deutschland, in: Personal, Jg. 34, 1982, S. 234 – 238
Wagner, D. : Möglichkeiten und
Grenzen des Cafeteria-Ansatzes in Deutschland, in: Betriebswirtschaftliche
Forschung und Praxis, Jg. 38, 1986, S. 16 – 27
Wagner, D. : Cafeteria-Systeme als
Anreizinstrument, in: Handbuch Anreizsysteme in Wirtschaft und Verwaltung,
hrsg. v. Schanz, G., Stuttgart 1990, S. 94 – 109
Wagner, D. : Ansätze einer
systematischen und integrierten Vergütungspolitik, in: Personalführung, Jg. 34,
H. 10/2001, S. 22 – 28
Wagner, D./Grawert, A. :
Flexibilisierung und Individualisierung von Entgeltbestandteilen – eine
empirische Studie, in: Handbuch Entgeltmanagement, hrsg. v. Zander, E./Wagner,
D., München 2005, S. 153 – 180
Wagner, D./Grawert, A./Langemeyer, H.
: Flexibilisierung und Individualisierung von Entgeltbestandteilen für
Führungskräfte, Stuttgart 1990
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