Inhaltsübersicht
I. Begriff
der Arbeitsteilung
II. Traditionelle
Aufgabenanalyse und -synthese als Ausgangspunkt der Arbeitsteilung
III. Grundformen
der Arbeitsteilung
IV. Wirkungen
der Arbeitsteilung
V. Schlussfolgerungen:
Anforderungen an eine umfassende Arbeitsanalyse und -synthese
I. Begriff der
Arbeitsteilung
Unter Arbeitsteilung versteht man die Zuordnung von Aufgaben
eines übergeordneten Aufgabenkomplexes auf mindestens zwei, unterschiedlich
abgrenzbare Aufgabenträger. Je nach Analyse- und Betrachtungsebene ergibt sich
eine innerbetriebliche, zwischenbetriebliche, branchenbezogene,
volkswirtschaftliche oder internationale Arbeitsteilung. Im Folgenden wird
ausschließlich die innerbetriebliche Arbeitsteilung behandelt.
Hierbei werden Aufgaben, die zur Erfüllung des Sachziels
eines Unternehmens beitragen, den Organisationseinheiten innerhalb dieses
Unternehmens (z.B. Stellen, Abteilungen, Geschäftsbereiche, Wertschöpfungs-
oder Costcenter etc.) zugeordnet.
Die Notwendigkeit der Arbeitsteilung wächst mit Umfang,
Vielfalt und Komplexität der zum Tätigkeitskomplex gehörenden Aufgaben, weil
eine gegebene quantitative und qualitative Kapazität einer Organisationseinheit
mit zunehmender Ausprägung dieser Faktoren weniger zur Bewältigung dieser
Aufgaben ausreicht.
II. Traditionelle
Aufgabenanalyse und -synthese als Ausgangspunkt der Arbeitsteilung
Idealtypisch wird die Arbeitsteilung durch Aufgabenanalyse
und -synthese umgesetzt. Hierzu wird in der Aufgabenanalyse der gesamte
Tätigkeitskomplex eines Unternehmens systematisch in nicht mehr weiter teilbare
Aufgaben unterteilt. In der Aufgabensynthese werden die identifizierten
Aufgaben zunächst nach bestimmten Kriterien geordnet zusammengefasst und dann
Organisationseinheiten zugeordnet.
Aufgaben werden definiert als „ Verpflichtung, eine
Verrichtung an bestimmten Objekten durchzuführen “ . Verrichtungen (bzw. Funktionen)
und Objekte sind daher zentrale
Ordnungskriterien der traditionellen Aufgabenanalyse und -synthese. Ergänzend
können die (sich teilweise überlappenden) Ordnungskriterien der Phasen und des
Rangs von Aufgaben verwendet werden.
Arbeitsteilung ruft die Notwendigkeit von Abstimmung
(sachliche Koordination) und Integration (zielbezogene Koordination) der
arbeitsteilig arbeitenden Organisationseinheiten hervor. Daher ist der zu
Beginn des Aufgabenanalyse-Prozesses identifizierte Tätigkeitskomplex nicht als
feststehend zu betrachten: Die zunächst entworfene Arbeitsteilung und
Spezialisierung verursacht zusätzliche Abstimmungs- und Integrationsaufgaben
und muss daher in den nächsten Schritten um diese zusätzlichen Aufgaben ergänzt
werden (vgl. auch Kossbiel,
Hugo 1974).
III. Grundformen der
Arbeitsteilung
Orientiert an den Aufgabenmerkmalen „ Funktion “ und „ Objekt “
lassen sich zwei grundlegende Formen der Arbeitsteilung unterscheiden:
1. Bei der Mengenteilung werden verschiedenen
Organisationseinheiten von der Funktion
her gleichartige (Teil-)Aufgaben übertragen, die an unterschiedlichen Objekten durchgeführt werden.
2. Bei der Artenteilung oder auch Spezialisierung werden
unterschiedlichen Organisationseinheiten von
der Funktion her unterschiedliche Aufgaben zugeordnet, womit eine Spezialisierung dieser Einheiten
einhergeht.
Zusätzlich wird bei der Artenteilung unterschieden, ob
jeweils gleichwertige Funktionen zusammengefasst werden. Üblich, wenn auch
meist nicht explizit begründet, ist es, Entscheidungs- und Kontrollaufgaben als
höher rangig als Ausführungsaufgaben einzustufen. Daraus ergeben sich zwei
Unterformen der Artenteilung:
Bei der horizontalen Spezialisierung werden unterschiedliche,
aber als gleichwertig betrachtete
Funktionen auf unterschiedliche Organisationseinheiten zugewiesen. Sie
beschreibt damit den Umfang der von einer Organisationseinheit wahrzunehmenden
Aufgaben. Je geringer der Umfang der artmäßig abgegrenzten Aufgaben und je
höher die Wiederholhäufigkeit der einzelnen Aufgaben einer Organisationseinheit
pro Periode bzw. je kleiner der Anteil der einer Organisationseinheit
zugewiesenen Aufgaben am gesamten Tätigkeitskomplex, desto stärker die
horizontale Spezialisierung dieser Organisationseinheit (vgl. Schulte-Zurhausen,
Manfred 1999). Mit der horizontalen Spezialisierung wird
zugleich der Tätigkeitsspielraum des Aufgabenträgers im Sinne eines
quantitativen Aufgabenumfangs festgelegt (vgl. Ulich,
Eberhard 1972).
Bei der vertikalen Spezialisierung werden unterschiedliche,
aber nicht als gleichwertig
betrachtete Aufgaben auf unterschiedliche Organisationseinheiten zugewiesen,
welche dann typischerweise in hierarchischen Weisungs- bzw.
Delegationsbeziehungen zueinander stehen. Typische Aufgabenmerkmale, an denen
die vertikale Artenteilung ansetzen kann, sind Phase oder Rang einer Aufgabe.
Mit der vertikalen Spezialisierung wird der Entscheidungs- und
Kontrollspielraum einer Organisationseinheit im Sinne eines qualitativen
Aufgabenumfangs festgelegt.
IV. Wirkungen der
Arbeitsteilung
Die Arbeitsteilung hat sich aufgrund der erwarteten
funktionalen Wirkungen schon früh als zentraler Gegenstand wirtschaftlicher,
speziell organisatorischer Überlegungen herauskristallisiert (vgl. z.B. Smith, Adam
1905, S. 8).
Die Aufspaltung komplexer Gesamtaufgaben in weniger komplexe
Aufgabenbereiche einzelner Organisationseinheiten durch Artenteilung verringert die Anforderungen, die an den arbeitenden
Menschen und andere Ressourcen gestellt werden. Dies kann verschiedene
funktionale Spezialisierungseffekte haben (vgl. Kossbiel,
Hugo 1974):
-
Arbeitskräfte
können leichter speziellen Qualifikationen entsprechend eingesetzt werden und
daher eine höhere Produktivität erreichen. Der Einsatz von Arbeitskräften mit
eng geschnittenen Qualifikationen kann in geringen Lohnkosten resultieren.
Die Einarbeitung neuer Arbeitskräfte ist mit geringerem Aufwand möglich.
Durch häufige Wiederholungen von einfach strukturierten Teilaufgaben lassen
sich Lernkurveneffekte erzielen, die – z.B. durch höhere Geschicklichkeit, Sicherheit,
Schnelligkeit oder Fehlerfreiheit – zu Produktivitätssteigerungen führen
(vgl. das „ Scientific Management “ ; Taylor,
Frederic Winston 1911/13; Ford, Henry
1923). Eng geschnittene Arbeitsaufgaben können die Kontrolle der
Leistungsbeiträge vereinfachen.
-
Bei vertikaler Spezialisierung können die
Entscheidungsstrukturen innerhalb von Unternehmen so gestaltet werden, dass
Entscheidungen jeweils dort getroffen werden, wo die notwendigen
Informationen verfügbar sind (vgl. Arbeiten der Teamtheorie, z.B. grundlegend
Marschak,
Jacob/Radner, Roy 1972; Carter,
Martin J. 1995). Dies kann zugleich zur Bewältigung von
Umweltunsicherheit und -komplexität beitragen.
-
Der Einsatz von Spezialaggregaten,
die möglicherweise wirtschaftlicher arbeiten als Geräte mit breiterem
Leistungsspektrum und zu einer insgesamt geringeren Kapitalbindung führen,
kann möglich werden.
Auch die Mengenteilung kann funktionale Wirkungen haben:
-
Aus systemtheoretischer Sicht liegen diese
insbesondere in der Stabilisierung der Funktionsfähigkeit des Gesamtsystems
durch mehrfaches Vorhandensein von Aufgabenträgern mit gleichen Teilaufgaben
(vgl. Kossbiel,
Hugo 1974).
-
Mikropolitische oder transaktionskostentheoretische
Überlegungen betonen die bei Mengenteilung gegebene Substitutierbarkeit des
Leistungsbeitrages einzelner Aufgabenträger, welche die Gefahr
opportunistischen Verhaltens vermindert.
Innerbetriebliche Arbeitsteilung löst jedoch nicht nur – aus
Sicht des Managements funktionale – Spezialisierungs- oder
Stabilisierungseffekte aus. Unterschiedliche Theorietraditionen heben
unterschiedliche weitere Wirkungsbündel hervor.
In der ökonomisch
geprägten Forschung werden insbesondere die durch Arbeitsteilung
entstehenden Koordinationsbedarfe (Abstimmungs- und Integrationsbedarf) mit
ihren Kosten analysiert:
Die Arbeiten der Teamtheorie
(z.B. Marschak,
Jacob/Radner, Roy 1972; Carter,
Martin J. 1995) analysieren Situationen, in denen
entscheidungsrelevante Informationen auf verschiedene Organisationseinheiten
verteilt vorliegen. Die Umverteilung bzw. Übertragung von Informationen
zwischen verschiedenen Organisationseinheiten zwecks verbesserter
Entscheidungsfindung kann Kosten auslösen, die gegen die mögliche Verbesserung
von Entscheidungen abgewogen werden müssen.
In den Arbeiten auf der Basis
der Prinzipal-Agenten-Theorie werden Delegationsentscheidungen (als
spezielle Arbeitsteilungsentscheidungen) unter den Prämissen analysiert, dass
Informationsasymmetrien existieren und die Akteure nutzenmaximierendes
Verhalten zeigen (vgl. z.B. Kräkel,
Mathias/Sliwka, Dirk 2001). Bei der Analyse der Wirkungen
unterschiedlicher expliziter Anreize auf das Verhalten und die Nutzenposition
der Akteure werden – mehr oder weniger indirekt – auch Fragen nach den
Wirkungen unterschiedlicher Formen der Arbeitsteilung bearbeitet, z.B.
-
nach dem Konflikt
zwischen Anreizsetzung und Risikoteilung bei der Übertragung
risikobehafteter Teilaufgaben an Organisationseinheiten (vgl. z.B. Spremann,
Klaus 1989),
-
nach der optimalen Anreizsetzung in sog.
Multitasking-Situationen, die sich entweder durch unterschiedliche
Messbarkeit der Ergebnisse verschiedener Tätigkeiten, die an eine
Organisationseinheit übertragen werden, auszeichnen (vgl. Baker,
George 2000; Lazear,
Edward P. 2000) oder durch unterschiedliche
Zielvorstellungen, die mit den an eine Organisationseinheit übertragenen
Aufgaben zentral verbunden sind (z.B. sog. Guardian- versus sog.
Staraufgaben, vgl. Baron,
James N./Kreps, David M. et al. 1999, S. 322 f.),
-
nach der Ebene
der Organisationseinheit, auf der Aufgaben übertragen und Autonomie
gewährt werden soll, z.B. Gruppen- versus Individualaufgaben (vgl. Baron,
James N./Kreps, David M. et al. 1999, S. 323),
-
nach der
zeitlichen Konstanz der Aufgabenzuordnung auf Organisationseinheiten
(vgl. Baron,
James N./Kreps, David M. et al. 1999, S. 318 f.) und der Anwendung
des Jobrotation-Prinzips, wodurch neben der Anreizsetzung auch die
intrinsische Motivation der Arbeitnehmer und die Trainings- bzw.
Qualifizierungswirkungen der Arbeitsteilung beeinflusst werden können.
In der psychologisch
geprägten Forschung werden insbesondere negative Motivationseffekte einer
weitgehenden Arbeitsteilung diskutiert. Nach Hackman, J.
Richard/Oldham, Greg R. 1976 schlägt sich ein hoher Grad an
vertikaler und/oder horizontaler Arbeitsteilung in einer wenig
motivationsförderlichen Ausgestaltung der sog. „ Job Characteristics “ (Autonomy,
Feedback, Task Significance, Skill Variety, Task Identity) nieder (zu einer
Kurzübersicht über andere Job-Characteristics-Modelle vgl. z.B. Robbins,
Stephen J. 1996). Produktivitätsverluste, Fluktuation und/oder
Absentismus gehören zu den möglichen Folgen. Schließlich können einseitig
ausgeprägte Belastungen auch zu einem erhöhten Erholungsbedarf und/oder
spezifischen Erkrankungen mit entsprechenden Folgekosten führen. Darüber hinaus
werden jedoch auch Effekte der Arbeitsteilung hinsichtlich der Bildung von
Subkulturen im Unternehmen und der Referenzgruppenbildung für soziale
Vergleiche (z.B. durch die Vergabe von Titeln, Statussymbolen etc. für
bestimmte Jobs) diskutiert (vgl. Baron, James
N./Kreps, David M. et al. 1999, S. 328).
Arbeits- und
industriesoziologisch geprägte Forschungsarbeiten fokussieren häufig die
Wirkungen der Arbeitsteilung auf die Qualifikation und Beschäftigungschancen
bestimmter Gruppen am Arbeitsmarkt. Untersucht wird, ob ausgeprägte, auf
Rationalisierung gerichtete Arbeitsteilung vertikaler und horizontaler Art mit
Dequalifizierungs- und Beschäftigungsrisiken für Teile des Personals
einhergehen, während andererseits bestimmte Beschäftigtengruppen als
Rationalisierungsgewinner eine Aufwertung ihrer Tätigkeiten und Qualifikationen
erfahren (vgl. Kern,
Horst/Schumann, Michael 1990; Schumann,
Michael et al. 1995). Unter Humanisierungsaspekten
wurde als Gegenmaßnahme zu diesbezüglichen Gefahren eine Verringerung der
Arbeitsteilung, z.B. durch Job Enlargement, Job Enrichment, Job Rotation oder
die Einrichtung (teil-) autonomer Arbeitsgruppen gefordert. Neuerdings wird
unter den Stichworten der „ New Division of Labour “ und der flexiblen
Spezialisierung verstärkt auf die ökonomische
Notwendigkeit hingewiesen, unter Bedingungen eines verschärften Wettbewerbs-
und Innovationsdrucks menschliche Fähigkeiten wieder in den Mittelpunkt der
Überlegungen zur Arbeitsteilung zu stellen (vgl. Littek,
Wolfgang/Charles, Tony 1995, S. 4). Eine zu starke
Arbeitsteilung vertikaler und horizontaler Art sei auch im Interesse des
Managements dysfunktional, da unter tayloristisch gestalteten
Arbeitsbedingungen Menschen ihr Kreativitätspotenzial nicht entfalten könnten
und häufig nicht bereit seien, die Implementation und zielgerechte Anwendung
neuer Techniken und Arbeitsabläufe zu unterstützen. Diese arbeitnehmerseitige
Mitwirkung sei häufig erforderlich, um die Innovationsfähigkeit und die Überlebensfähigkeit
der Unternehmen im Wettbewerb zu sichern. Dadurch sei der Übergang zu
Arbeitssystemen begründet, in denen ganzheitliche Aufgaben mit geringen Graden
an vertikaler Arbeitsteilung, hohen Qualifikationsanforderungen,
Entscheidungsautonomie sowie Verantwortlichkeit der Beschäftigten kombiniert
würden. Beschäftigungssysteme, die solche Merkmale aufweisen, werden unter den
verschiedensten Schlagwörtern, z.B. Empowerment, High-Trust-Work-Systems,
Lean-Production, flexible Spezialisierung diskutiert (vgl. z.B. Littek,
Wolfgang/Charles, Tony 1995).
V. Schlussfolgerungen:
Anforderungen an eine umfassende Arbeitsanalyse und -synthese
Nimmt man die verschiedenartigen Wirkungen der Arbeitsteilung
gemeinsam ins Blickfeld, so lassen sich folgende Tendenzaussagen ableiten: Eine
hochgradige Spezialisierung vertikaler oder horizontaler Art nach Funktionen,
Phase oder Rang der Aufgaben kann zwar bei konstanten Aufgabenstrukturen und
statischer Betrachtung einerseits zu Produktivitätssteigerungen über Spezialisierungseffekte führen,
andererseits negativ auf die Möglichkeiten der Ergebniszurechnung und
Anreizsetzung, auf die intrinsische Motivation sowie auf die Breite der Qualifizierung der Mitarbeiter wirken.
Umgekehrt kann eine Arbeitsteilung nach Objekten mit geringer Spezialisierung
und breiten Tätigkeits- und Entscheidungsspielräumen zwar in einem
Produktivitätsverlust aufgrund mangelnder Spezialisierung resultieren, aber
andererseits eine hohe intrinsische Motivation, gute Ergebniszurechenbarkeit
und positive Anreizeffekte bieten.
Jedoch werden bei diesen Aussagen die detaillierte
Berücksichtigung aller relevanter Wirkungen und der damit zusammenhängenden
Aufgabenmerkmale als auch deren Querverbindungen untereinander teilweise
vernachlässigt. Eine Ausgestaltung der Arbeitsteilung, die systematisch und
umfassend deren Wirkungen und die Trade-Offs zwischen den Spezialisierungs-,
Motivations-, Anreiz- sowie Trainings- bzw. Qualifizierungseffekten
berücksichtigt, muss an sehr vielen verschiedenen Merkmalen der Aufgaben
ansetzen. Wünschenswert ist daher die Entwicklung eines umfassenden
Instrumentariums der Aufgabenanalyse und -synthese, welches alle in diesen
Bereichen relevanten Kriterien und ihre Abhängigkeitsbeziehungen untereinander
erfassen und für die Ausgestaltung der Arbeitsteilung fruchtbar machen kann.
Erste, jedoch noch nicht ausgereifte Ansätze dazu liegen vor (z.B. auf
transaktionskostentheoretischem Hintergrund, vgl. Picot,
Arnold/Dietl, Helmut/Franck, Egon 1997).
Literatur:
Baker, George : The Use of Performance
Measures in Incentive Contracting, in: American Economic Review – Papers and
Proceedings, Jg. 90, 2000, S. 415 – 420
Baron, James N./Kreps, David M. :
Strategic Human Resources – Frameworks for General Managers, New York 1999
Brödner, Peter/Pekruhl,
Ulrich/Rehfeld, Dieter : Kooperation als problematische Produktivkraft, in:
Arbeitsteilung ohne Ende?, hrsg. v. Brödner, Peter/Pekruhl, Ulrich/Rehfeld,
Dieter, München und Mering 1996, S. 303 – 309
Carter, Martin J. : Information and
the Division of Labour: Implications for the Firm\'s Choice of Organisation, in:
Economic Journal, Jg. 105, 1995, S. 385 – 397
Ford, Henry : Mein Leben und Werk,
Leipzig 1923
Hackman, J. Richard/Oldham, Greg R. :
Motivation through the design of Work. Test of a Theory, in: OBHP, Jg. 16,
1976, S. 250 – 279
Kern, Horst/Schumann, Michael : Das
Ende der Arbeitsteilung? Rationalisierung in der industriellen Produktion, 4.
A., München 1990
Kossbiel, Hugo : Arbeitsteilung,
betriebliche, in: Handwörterbuch der Betriebswirtschaftslehre, hrsg. v.
Grochla, Erwin/Wittmann, Waldemar, 4. A., Stuttgart 1974, Sp. 256 – 262
Kräkel, Matthias/Sliwka, Dirk :
Delegation, Spezialisierung und optimale Entlohnung, in: Wisu, Jg. 30, 2001, S.
1344 – 1352
Lazear, Edward P. : The Power of
Incentives, in: American Economic Review, Papers and Proceedings, Jg. 90, 2000,
S. 410 – 414
Lindbeck, Assar/Snower, Dennis J. :
The Division of Labor and the Market for Organizations, CESifo-Working Paper
No. 267, Munich 2000
Littek, Wolfgang/Charles, Tony :
Introduction, in: The New Division of Labour. Emerging Forms of Work
Organisation in International Perspective, hrsg. v. Littek, Wolfgang/Charles,
Tony, New York 1995, S. 1 – 10
Marschak, Jacob/Radner, Roy :
Economic Theory of Teams, New Haven, London 1972
Picot, Arnold/Dietl, Helmut/Franck,
Egon : Organisation. Eine ökonomische Perspektive, Stuttgart 1997
Reber, Gerhard : Die minimale
personale Arbeitsaufgabe: Überlegungen zur Bestimmung der Untergrenze der
Arbeitsteilung, in: WiSt, 1974, S. 217 – 223
Robbins, Stephen P. : Organizational
Behavior – Concepts, Controversies, Applications, 7. A., Upper Saddle River
1996
Schulte-Zurhausen, Manfred :
Organisation, 2. A., München 1999
Schumann, Michael : New Production
Concepts and the Restructuring of Work, in: The New Division of Labour.
Emerging Forms of Work Organisation in International Perspective, hrsg. v.
Littek, Wolfgang/Charles, Tony, New York 1995, S. 95 – 136
Smith, Adam : Untersuchung über das
Wesen und die Ursachen des Volkswohlstandes, Berlin 1905
Spremann, Klaus : Agent and
Principal, in: Agency Theory, Information and Incentives, hrsg. v. Bamberg,
Günther/Spremann, Klaus, Heidelberg 1989, S. 3 – 38
Taylor, Frederic Winston : The
Principles of Scientific Management, New York 1911/1913
Ulich, Eberhard : Arbeitswechsel und
Aufgabenerweiterung, in: REFA-Nachrichten, 1972, S. 265 – 278
|