Inhaltsübersicht
I. Begriffsbestimmung
II. Schwerpunkte
der konzeptionellen Entwicklung
III. Wandel
der Arbeitsbedingungen
I. Begriffsbestimmung
„ Unter Arbeitsbedingungen sind Sachverhalte zu verstehen, die
im technologischen bzw. Arbeitsprozess auftreten und die Arbeitstätigkeit
und/oder das Arbeitsergebnis beeinflussen." (Hacker, 1998,
S. 88). Mit Arbeitsbedingungen sind diejenigen Voraussetzungen und
Rahmenbedingungen gemeint, unter denen Arbeit sich vollzieht. Sie haben Folgen
und Konsequenzen, die sich auf die arbeitenden Menschen, ihr Verhalten und
damit auch auf ihre Leistungsfähigkeit sowie auf ihre Arbeitsergebnisse
auswirken. Zusammen mit dem jeweiligen Arbeitsauftrag, vereinbarten Zielen oder
der selbstgestellten Aufgabe bestimmen die Arbeitsbedingungen die objektiven Anforderungen an den
arbeitenden Menschen.
Kirchner (Kirchner, 1993)
unterscheidet technische, organisatorische, psychisch-soziale und
materiell-finanzielle Arbeitsbedingungen. In der dritten europäischen Umfrage
über die Arbeitsbedingungen 2000 (Merllié,
/Paoli, 2002) wird dieser umfassende Themenbereich nach der
Art der Arbeit (z.B. Computernutzung), physikalischen Arbeitsfaktoren (z.B.
Lärm), Arbeitsorganisation (z.B. Arbeitstempo), Arbeitszeit (z.B.
Wochenarbeitsstunden), Information und Konsultation (z.B.
Diskussionsmöglichkeiten) sowie nach psychosozialen Faktoren (z.B. sexuelle
Belästigung) gegliedert.
Der Begriff der Arbeitsbedingungen wird verschieden weit
gefasst und in den jeweiligen theoretischen Konzepten uneinheitlich verwendet.
Arbeitsbedingungen sind der Ausgangspunkt unterschiedlichster arbeitsbezogener
Forschung. Ein grundlegender Unterschied zwischen den Ansätzen besteht darin,
inwieweit diese objektiven Bedingungen als feststehende oder als veränderbare
Größen angesehen werden. Arbeitsbedingungen werden einerseits hinsichtlich
ihrer Wirkungen auf den Menschen
untersucht oder, aus einer anderen Perspektive betrachtet, als Gestaltungsgegenstand thematisiert. So
beschäftigt sich z.B. die Arbeitsphysiologie mit der Frage, wie sich die
organischen Funktionen des menschlichen Körpers unter entsprechenden
Arbeitsbedingungen verändern und welche Grenzen der Belastbarkeit sich daraus
ableiten lassen (Bullinger, 1994).
Unter gestalterischen Gesichtspunkten besteht ein Hauptziel der Arbeitswissenschaft
darin, dass die arbeitenden Menschen in produktiven und effizienten
Arbeitsprozessen schädigungslose, ausführbare, erträgliche und
beeinträchtigungsfreie Arbeitsbedingungen vorfinden (Luczak, /Volpert,
1987). Arbeitsanalyse
und Arbeitsbewertung
sind die Grundlage für eine gezielte Veränderung der Arbeitsbedingungen.
II. Schwerpunkte der
konzeptionellen Entwicklung
1. Arbeitsbedingungen und Beanspruchung
Die äußeren Bedingungen der Arbeit führen zu bestimmten
Beanspruchungen bei den Arbeitspersonen. Die zentrale Unterscheidung zwischen
den Arbeitsbedingungen und ihren Auswirkungen auf die Arbeitenden wurde
ursprünglich im Belastungs-Beanspruchungskonzept (Rohmert,
/Rutenfranz, 1975; Kirchner, 1993)
thematisiert. Unter Belastung versteht man alle Anforderungen an den Menschen,
die sich aus Arbeitsplatz, Arbeitsablauf und aus allen physikalischen
Umgebungseinflüssen ergeben. Unter Beanspruchung versteht man die durch die
individuellen Eigenschaften geprägten Reaktionen des Menschen auf von außen
einwirkende Belastungen. Die gleiche Belastung kann bei verschiedenen Menschen,
je nach individueller Leistungsfähigkeit, unterschiedliche Beanspruchungen zur
Folge haben. Ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten werden durch die gleiche
Belastung in unterschiedlichem Ausmaß in Anspruch genommen. Der Mensch reagiert
auf eine Beanspruchung zum Einen durch Anpassungsreaktionen
(z.B. Übung) und zum Anderen durch Funktionsänderungen
(z.B. Schädigung, Ermüdung). Eine Erweiterung und Differenzierung des
ursprünglichen Belastungs-Beanspruchungskonzepts ergibt sich daraus, dass das
Tätigwerden des betrachteten Individuums sowie die intervenierende Wirkung
seiner individuellen Bewältigungsmöglichkeiten und Vorgehensweisen explizit
berücksichtigt wird (Luczak, 1998,
S. 33).
Arbeitstätigkeiten und ihre Ausführungsbedingungen wirken je
nach Art und Ausprägung sowie in Abhängigkeit von den individuellen
Leistungsvoraussetzungen beeinträchtigend oder förderlich auf Leistung,
Qualifikation, Gesundheit und Arbeitszufriedenheit.
Die physische und psychische
Leistungsfähigkeit des Menschen stellt somit keine konstante Größe dar,
sondern unterliegt nicht zuletzt durch die Arbeit Veränderungen.
2. Physische und psychische Belastungen
Die absolute Gegenüberstellung physischer und psychischer
Belastungen ist problematisch. Die jeweils dominierenden Aspekte physisch oder
psychisch wirkender Belastungen sind für konkrete Arbeitssituationen zu klären.
Denn jedes einwirkende äußere Ereignis wird vom Menschen in einem
ganzheitlichen Handlungsvollzug verarbeitet und mit komplexen
psychophysiologischen Mechanismen reguliert. So kann beispielsweise Lärm sowohl
zu einer physiologischen (z.B. Kopfschmerzen) als auch zu einer psychischen
Beanspruchung (z.B. mangelnde Konzentration) führen.
Der Zusammenhang zwischen objektiven Belastungen, subjektiv
erlebten Beanspruchungen und feststellbaren gesundheitlichen Beeinträchtigungen
ist im individuellen Einzelfall nur schwierig nachzuweisen oder vorherzusagen (Brödner, 2002).
Nach Brödner, zeigen sich allerdings statistisch gesehen zwei klare
Veränderungstendenzen: zum einen nehmen arbeitsbedingte gesundheitliche Risiken
und Beeinträchtigungen insgesamt zu und zum anderen verschieben sich die
Gewichte hin zu größeren Anteilen psychischer und mentaler Belastungen und
Beanspruchungen. In besonderem Maße treten diese Belastungen bei der wachsenden
Personengruppe der qualifizierten Fachkräfte, wie z.B. Ärzten oder
Entwicklungsingenieuren, auf. Hier sind vor allem lange Arbeitszeiten, starker
Zeitdruck und unsichere Umfeldbedingungen mit häufigen Unterbrechungen als
belastende Faktoren zu finden. Beeinträchtigungen treten oftmals in Form von
Depressionen, Ermüdungs- und Erschöpfungszuständen sowie des sogenannten
Burn-Out-Syndroms auf. Neben ergonomischen und organisatorischen Defiziten am
Arbeitsplatz und in der Arbeitsumgebung wird für personenbezogene
Dienstleistungsberufe zunehmend die Rolle sozialer und interaktionsbezogener
Stressoren für die Genese von Burn-Out thematisiert (Büssing,
/Schmitt, 1998).
3. Psychische Regulation und Arbeitsbedingungen
Zwischen den Arbeitsbedingungen, welche auf den Arbeitenden
einwirken, und den personalen Leistungsvoraussetzungen des Arbeitenden besteht
eine Wechselwirkung. Neben dem für den Markt bestimmten Arbeitsergebnis
entstehen als gleichwertige Arbeitsergebnisse zahlreiche Veränderungen beim
arbeitenden Menschen. Bei der arbeitspsychologischen Analyse, Bewertung und
Gestaltung von Arbeitsbedingungen muss der Mensch als erlebendes,
stellungnehmendes, bewusst gestaltendes und soziales Wesen berücksichtigt
werden (Hacker, 1998,
S. 93 ff.). Objektiv gleiche Arbeitsbedingungen werden über die Wahrnehmung
sowie über kognitive und emotionale Bewertungsvorgänge psychisch verarbeitet
und können unterschiedliche Auswirkungen auf die Arbeitstätigkeit, den
Arbeitsvollzug und das Arbeitsergebnis haben. Für zielgerichtete
Arbeitshandlungen wurde (Hacker, 1986;
Volpert, 1983)
die Handlungsregulationstheorie entwickelt, welche sich nicht nur zur
Beschreibung der äußeren Handlungsstrukturen und -abläufe eignet, sondern auch
gut erklärt, mit welchen innerlichen, nicht direkt beobachtbaren und teilweise
auch nicht erfragbaren, inneren, geistigen Prozessen das aufgaben- und
zielbezogene Verhalten zusammenhängt. Beanspruchungsfolgen resultieren somit
aus der aktiven, zielgerichteten Auseinandersetzung mit den Anforderungen der
Arbeitsaufgabe, den möglichen Ausführungsbedingungen, den verfügbaren
Leistungsvoraussetzungen sowie der kognitiven und emotionalen Bewertung der
Arbeitenden im Hinblick darauf, ob sie sich angemessen gefordert oder aber
unter- oder überfordert sehen.
Ein solchermaßen gefasstes Person-Umwelt-Verhältnis findet
sich auch in der Stressforschung. In Theorien zum Stress werden neben physiologischen Modellen zunehmend auch
psychologische Modelle der subjektiven Bewertung von Stressreizen einbezogen (Steinheider, 1997).
4. Analyse von Arbeitsbedingungen
Wie Tab. 1 zeigt kann für die Klassifikation und Analyse zwischen
Arbeitsbedingungen und „ personalen “ Bedingungen, also Leistungsvoraussetzungen,
unterschieden werden (Hacker, 1998,
S. 92 ff.).
Tab. 1: Grobschema der Ausführungsbedingungen von
Arbeitstätigkeiten für psychologische Arbeitsuntersuchungen (aus: Hacker, 1998,
S. 91 f.).
-
Arbeitsbedingungen können unmittelbar, ohne psychische
Verarbeitung, auf den Organismus, die Arbeitstätigkeit und das
Arbeitsergebnis einwirken. Z. B. wirkt eine CO-Anreicherung der Raumluft
direkt auf die physischen Leistungsvoraussetzungen in Kreislauf- und
Stoffwechselvorgängen.
-
Je nach Eigenheit der psychischen Verarbeitung
(Wahrnehmung, Bewertung) von objektiv gleichartigen Arbeitsbedingungen kommt
es zu verschiedenen Auswirkungen auf Arbeitstätigkeit und Arbeitsergebnis.
Diese unterschiedlichen Wirkungen sind nicht mehr allein aus dem Wesen der
Arbeitsbedingungen erklärbar. Z. B. kann das Lob eines Vorgesetzten
motivierend und leistungssteigernd wirken. Nimmt ein Mitarbeiter allerdings
wahr, dass das Lob unabhängig von seiner Leistung erteilt wird, verliert es
seine motivierende Funktion.
Zur Beschreibung der Arbeitsumgebung werden
physikalisch-chemische Verfahren eingesetzt. Vorwiegend körperliche
Beanspruchungszustände können mit Hilfe physiologischer Messgrößen (z.B. Atem-
oder Herzschlagfrequenz) untersucht werden (Bullinger, 1994).
Eine „ personenbezogene “ Arbeitsanalyse erfasst z.B. über eine Befragung das
Erleben und die Meinungen von arbeitenden Personen. Merkmale der
Arbeitsbedingungen und ihre Ausprägungen können auf dem Wege einer
„ bedingungsbezogenen “ Arbeitsanalyse
erhoben werden (Oesterreich, 2001,
S. 166). Da die meisten Arbeitsbedingungen über ihre psychische Verarbeitung
auf die Tätigkeit und das Arbeitsergebnis wirken, ist es unumgänglich die
arbeitenden Menschen über eine Kombination aus Befragung und Beobachtung
(Beobachtungsinterview) in die Analyse einzubeziehen. Im Rahmen einer solchen
Vorgehensweise muss allerdings methodisch gesichert werden, dass von den
jeweiligen subjektiven Vorgehens- und Erlebensweisen abstrahiert und auf die
„ objektiven “ Arbeitsbedingungen geschlossen wird.
III. Wandel der
Arbeitsbedingungen
Der strukturelle Wandel von der Industrie- zur vernetzten
Informations- und Dienstleistungsgesellschaft bewegt sich entlang technischer,
ökonomischer und sozialer Entwicklungslinien und sorgt für eine ständige
Veränderung der Arbeitsbedingungen. Ein wesentlicher Trend besteht in der Wissensintensivierung von
Arbeitstätigkeiten. Diese Entwicklung erfolgt parallel zum Rückgang physischer
Arbeitstätigkeiten (z.B. durch Einsatz von Maschinen etc.), dem gleichzeitigen
Entstehen neuer Arbeitsfelder (z.B. im I+K-Bereich) und der Zunahme von
Komplexität (z.B. Verschmelzung vormals getrennter Arbeitsbereiche). Beim
Übergang von der Industrie- zur Informationsgesellschaft erlangen Information, Wissen
und Kreativität neben den materiellen Rohstoffen eine erfolgsentscheidende
Bedeutung. So werden die Beschaffung, Verarbeitung und „ Veredlung “ von
Informationen die zukünftige Arbeitswelt maßgeblich prägen (Spinner, 1998).
War die Arbeit bislang überwiegend durch starre Arbeitszeiten, zentrale
Organisationsstrukturen und fixe Orte bestimmt, so entstehen durch die
Flexibilisierung dieser Parameter vielfältige neue Arbeitsformen und
-möglichkeiten. Die Maxime „ Arbeite in einer zentralen Struktur, am fixen Ort
und zur festen Zeit “ wird abgelöst von Forderungen nach zeitlicher, räumlicher und struktureller Mobilität (Bullinger,
/Braun, 2001).
1. Wandel der Arbeitsbedingungen in der
Produktion
Neue Produktionskonzepte wie lean production, business
reengineering oder die Fraktale Fabrik veränderten in den 1990er-Jahren die
Arbeitsbedingungen der Produktionsbelegschaften (Buck, 2001).
Die Mitarbeiter mussten und müssen weiterhin lernen, an mehreren Arbeitsplätzen
mit unterschiedlichen Aufgaben tätig zu sein, dabei komplexe Betriebsmittel und
Informationstechnik zu handhaben und einen nicht geringen Teil der Abstimmungs-
und Vermittlungsprozesse, welche bisher Aufgabe der Führungskräfte
waren, selbst zu übernehmen. Nicht nur die fachlich-technischen, sondern auch
die kommunikativen und sozialen Arbeitsanforderungen haben sich erhöht (Bullinger,
/Witzgall, 2002). Darüber hinaus hat sich hinsichtlich der
Arbeitsintensität in diesen neuen Arbeitsstrukturen die Diskussion über
Arbeitsbelastungen von der genauen Bestimmung der Tätigkeiten und der
Mengenleistung auf die Festlegung von Auftragsterminen und auf die
Personalbemessung verlagert (Brödner, 2002).
2. Wandel der Arbeitsbedingungen durch
Wissensarbeit
Sowohl die Entwicklung der Beschäftigtenzahlen, als auch
viele Beispiele aus der betrieblichen Praxis zeigen, dass der seit langem
vorhergesagte Wandel zur Wissens- und Dienstleistungsgesellschaft bereits in
vollem Gange ist. Wissensintensive (Dienstleistungs-)Tätigkeiten nehmen zu und
bestehende Tätigkeiten werden wissensintensiver (Hermann, 2002).
Die Einführung neuer Technologien, die Arbeit in inner- und
zwischenbetrieblichen Projekten und die intensivere Integration von Kunden in
den Leistungserstellungs- und -erbringungsprozess sind Mitursachen dafür, dass
Mitarbeiter immer weniger Fachspezialisten und immer mehr Problemlöser und
Wissensintegratoren sein müssen.
Die Tendenz zur Wissensintensivierung
betrifft nicht nur Tätigkeitsfelder für Höherqualifizierte, sondern kann in
nahezu allen Tätigkeitsbereichen beobachtet werden. Es wandeln sich
beispielsweise qualifikatorische Anforderungen an Arbeitsplätzen für
Niedrigqualifizierte durch Veränderungen der Arbeitsorganisation (z.B. durch
Zunahme von Verantwortung, Notwendigkeit der Orientierung entlang Geschäftsprozessen,
steigende soziale Anforderungen durch erhöhten Kooperationsbedarf). Eine noch
ungelöste Herausforderung ist die Gestaltung optimaler Rahmenbedingungen für
wissensintensive Arbeit (Drucker, 2000).
Denn bei wissensintensiver Arbeit stellt sich – zum Schutz der Mitarbeiter,
aber auch zugunsten der Produktivität – die Aufgabe, einer latenten psychischen
Überforderung entgegenzuwirken (Ganz,
/Hermann, 2000). Das Problem liegt in diesem Bereich also
nicht primär darin, die Arbeit anzureichern und anspruchsvoller zu gestalten,
vielmehr muss für eine psychische und physische Entlastung der Beschäftigten
gesorgt werden.
Literatur:
Brödner, P. : Flexibilität,
Arbeitsbelastung und nachhaltige Arbeitsgestaltung, in: Nachhaltige
Arbeitsgestaltung: Trendreports zur Entwicklung und Nutzung von
Humanressourcen, hrsg. v. Brödner, P./Knuth, M., München 2002, S. 489 – 541
Buck, H. : Entwicklungsfähige
Arbeitsorganisation in der Montage, in: Montageplanung – effizient und marktgerecht,
hrsg. v. Westkämper, E. et al., Berlin et al. 2001, S. 113 – 135
Bullinger, H. J. : Ergonomie. Produkt-
und Arbeitsplatzgestaltung, Stuttgart 1994
Bullinger, H. J./Braun, M. :
Arbeitswissenschaft in der sich wandelnden Arbeitswelt, in: Erträge der interdisziplinären
Technikforschung, hrsg. v. Ropohl, G., Berlin 2001, S. 109 – 124
Bullinger, H. J./Witzgall, E. :
Qualifikationsmanagement in der Produktion, Pläne und Werkzeuge für die
Baustelle Lernende Organisation, Stuttgart 2002
Büssing, A./Schmitt, S. :
Arbeitsbelastungen als Bedingungen von emotionaler Erschöpfung und
Depersonalisation im Burnoutprozeß, in: Zeitschrift für Arbeits- und
Organisationspsychologie, Jg. 42, H. 2/1998, S. 76 – 88
Drucker, P. F. : Knowledge-Worker
Productivity: The Biggest Challenge, in: The Knowledge Management Yearbook
2000 – 2001, hrsg. v. Cortada, J. W./Woods, J. A., Woburn 2000, S. 267 – 283
Ganz, W./Hermann, S. : Vom Umgang mit
der Zukunftsreserve Wissen, in: Wettbewerbsfaktor Kreativität. Strategien,
Konzepte und Werkzeuge zur Steigerung der Dienstleistungsperformance, hrsg. v.
Bullinger, H. J./Hermann, S., Wiesbaden 2000, S. 111 – 133
Hacker, W. : Arbeitspsychologie.
Psychische Regulation von Arbeitstätigkeiten, Bern 1986
Hacker, W. : Allgemeine
Arbeitspsychologie. Psychische Regulation von Arbeitstätigkeiten, Bern 1998
Hermann, S. : Wissensarbeit erkennen
und organisieren, in: Personalwirtschaft, H. 6/2002, S. 49 – 55
Kirchner, J. H. : Arbeitswissenschaft
– Entwicklung eines Grundkonzeptes, in: Zeitschrift für Arbeitswissenschaft,
Jg. 47, 1993, S. 85 – 92
Luczak, H. : Arbeitswissenschaft, 2.
A., Berlin et al. 1998
Luczak, H./Volpert, W. :
Arbeitswissenschaft. Kerndefinition – Gegenstandskatalog – Forschungsgebiete,
Eschborn 1987
Merllié, D./Paoli, P. : Dritte
europäische Umfrage über die Arbeitsbedingungen 2000, Luxemburg 2002
Oesterreich, R. : Das
Belastungs-Beanspruchungskonzept im Vergleich mit arbeitspsychologischen
Konzepten, in: Zeitschrift für Arbeitswissenschaft, H. 3/2001, S. 162 – 170
Rohmert, W./Rutenfranz, J. :
Arbeitswissenschaftliche Beurteilung der Belastung und Beanspruchung an
unterschiedlichen Arbeitsplätzen, Bonn 1975
Spinner, H. F. : Die Architektur der
Informationsgesellschaft, Bodenheim 1998
Steinheider, B. : Die Wirkung von
Industriegerüchen als Umweltstressoren, Wiesbaden 1997
Volpert, W. : Das Modell der
hierarchisch-sequentiellen Handlungsregulation, in: Kognitive und motivationale
Aspekte der Handlung, hrsg. v. Hacker, W. et al., Berlin 1983
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