Inhaltsübersicht
I. Grundlagen
II. Träger,
Konzepte, Aufgaben
III. Gestaltungsfragen
IV. Ein
Bezugsrahmen für das Wandlungsmanagement
I. Grundlagen
Unternehmungen sehen sich heute permanenten Änderungserfordernissen
gegenüber. Wandel aktiv zu bewältigen, ist daher eine Daueraufgabe. Von diesem
Verständnis ausgehend, bedeutet Management
des Wandels (hier synonym: Change Management) die aktive Handhabung von Wandlungsprozessen und umschließt alle Aufgaben, Prozesse, Träger und
Instrumente unternehmungsbezogener Veränderung und Entwicklung.
Wandlungsmanagement ist eine Querschnittaufgabe und bewegt sich auf der
Schnittfläche verschiedener herkömmlicher Gebiete, insb.: Strategisches
Management, Organisation, Human Resource Management, Führung. Dementsprechend
müssen Konzepte des Wandlungsmanagements Impulse und Ansätze aus diesen
Richtungen aufnehmen und integrieren.
Wandlungsvorhaben lassen sich u.a. anhand ihrer Objekte
systematisieren (vgl. Bolman, Lee
G./Deal, Terrence E. 1997; Perich,
Robert 1993, S. 151 f.; Krüger, Wilfried
1994, S. 358 ff.; Gouillart,
Francis J./Kelly, James N. 1995). Wenn eine Veränderung von
Strukturen, Prozessen und Systemen dominiert, wird von Restrukturierung
gesprochen. Die strategische Ausrichtung der Unternehmung sowie die
Konfiguration der Erfolgsfaktoren bleiben dabei weitgehend unverändert. Wandel
dieses Typs lässt sich daher als reproduktiv
bezeichnen.
Wenn dagegen eine neue strategische Positionsbestimmung
erfolgt, vorhandene Geschäfte teilweise aufgegeben, neue aufgebaut werden, dann
liegt eine Reorientierung vor. Davon zu unterscheiden sind Veränderungen der
Ressourcen und Fähigkeiten (sog. Revitalisierung) sowie der von allen geteilten
Werte und Einstellungen, die den Kern der Unternehmungskultur bilden (sog.
Remodellierung). Für derartige Programme grundlegenden Wandels wird vielfach
die Bezeichnung transformativer Wandel (corporate transformation) bzw. strategische Erneuerung benutzt.
Tendenziell nehmen die Tiefe der Veränderung – und mit ihr die zu bewältigenden
Schwierigkeiten – von der Restrukturierung über die Reorientierung und
Revitalisierung bis zur Remodellierung zu (vgl. Abb. 1).
Abb. 1: Schichtenmodell des Wandels (nach Krüger,
Wilfried 1994, S. 359)
Der Planbarkeit und Beherrschbarkeit von (fundamentalem)
Wandel sind deutliche Grenzen gesetzt. So müssen Manager zum einen erleben,
dass Wandel einen anderen Verlauf nimmt als geplant oder gar scheitert. Zum
anderen entsteht Wandel auch ungeplant als Ergebnis eigendynamischer
( „ emergenter “ ) Prozesse (vgl. Mintzberg,
Henry/Waters, James A. 1985, S. 257 ff.; Weick, Karl
E. 2000, S. 223 ff.). Das Wandlungsmanagement muss sich der daraus
resultierenden Grenzen des geplanten organisatorischen Wandels (vgl. Dienstbach,
Horst 1972; Kirsch,
Werner/Esser, Werner-Michael/Gabele, Eduard 1979) bewusst sein und
auf eine deterministische Detailplanung verzichten.
II. Träger, Konzepte,
Aufgaben
1. Träger des Wandels
Manager (bzw. Unternehmer) sind an erster Stelle zu nennen,
wenn es um die Bestimmung der Wandlungsträger
geht, also derjenigen Personen oder Gruppen, die maßgeblichen Einfluss auf das
Wandlungsgeschehen ausüben. Darüber hinaus können (und müssen) auch Mitarbeiter
Trägerfunktionen übernehmen. Wandlungsträgern kommt die Rolle von Promotoren zu
(vgl. Hauschildt,
Jürgen 1997, S. 167 ff.; Gemünden,
Hans Georg/Walter, Achim 1995, S. 971 ff.). Promotoren treiben
Prozesse voran und prägen sie inhaltlich. Sie bilden ggf. eine
Wandlungskoalition, um mit vereinten Kräften die vielfältigen sachbezogenen und
personellen (Opponenten) Wandlungsbarrieren zu überwinden, die ein Kernproblem
jedes (tief greifenden) Wandels ausmachen.
2. Reichweite und Gültigkeit von
Wandlungskonzepten
Wandlungskonzepte lassen sich hinsichtlich ihrer
sachlich-institutionellen Reichweite grob in drei Kategorien einteilen. Am
weitesten reichen allgemeine Bezugsrahmen für das Wandlungsmanagement. Solche
Ansätze werden hier als generische
Rahmenkonzepte bezeichnet. Im deutschsprachigen Raum sind u.a. die Konzepte
von Doppler und Lauterburg, Krüger, Müller-Stewens und Lechner, Picot et al.
und Steinle et al. zu erwähnen (Doppler,
Klaus/Lauterburg, Christoph 2002; Krüger,
Wilfried 2002a; Müller-Stewens,
Günter/Lechner, Christoph 2001; Picot,
Arnold/Freudenberg, Heino/Gassner, Winfried 1999; Steinle,
Claus/Eggers, Bernd/Kolbeck, Felix 1999). Aus der Fülle der
angloamerikanischen Literatur wären u.a. Beckhard und Harris, Beer und Nohria,
Gouillart und Kelly sowie Kotter zu nennen (Beckhard,
Richard/Harris, Reuben T. 1987; Beer,
Michael/Nohria, Nitin 2000, S. 1 ff.; Gouillart,
Francis J./Kelly, James N. 1995; Kotter, John
P. 1996).
Andere Konzepte stellen auf eine spezifische
Wandlungsthematik ab. Sie sind demgemäß als themenbezogene
Gesamtkonzepte zu charakterisieren (vgl. zu einer Übersicht Reiß, Michael
1997, S. 31 ff.). Sie unterscheiden sich durch den gewählten Ansatzpunkt für
einen durchgreifenden Wandel. Einstellungs- und Verhaltensänderungen sind der
Fokus von Konzepten der Organisationsentwicklung (OE). Qualitätsaspekte im
weitesten Sinne prägen den Ansatz des Total Quality Management (TQM) sowie des
Six Sigma. Kundenorientierung und Kundenbindung stehen im Mittelpunkt des
Customer Relationship Management (CRM). Radikale Änderungen der
Unternehmungsprozesse unter bewusster Abkehr vom Ist-Zustand kennzeichnen das
sog. Business Process Reengineering (BPR). Lernen als eine unternehmungsweite
Fähigkeit betonen die Ansätze der sog. lernenden Organisation.
Bleiben solche Ansätze zu erwähnen, die sich mit
Einzelaufgaben bzw. Teilprozessen innerhalb der Gesamtthematik des Wandels
beschäftigen oder aber auf unterschiedliche Situationen des Wandels abstellen, fokussierte Einzelkonzepte also.
Situative Konzepte gibt es insb. für die Krise und den Turnaround.
Wandlungsspezifische Organisationsfragen finden sich im Projektmanagement
wieder. Die Implementierung von Wandlungsvorhaben, verstanden als Phase der
Umsetzung und Durchsetzung (vgl. Krüger,
Wilfried 1999), wird ebenso beleuchtet wie die damit im Zusammenhang
stehenden Fragen der Kommunikation und des Human
Resource Management. Nicht zuletzt werden auch Werkzeuge und
Instrumente beschrieben, die eine besondere Bedeutung für die
Wandlungsverantwortlichen besitzen, wie z.B. das Wandlungscontrolling als eine
den gesamten Prozess des Wandels begleitende Führungsaufgabe.
3. Bezugspunkte und Funktionen des
Wandlungsmanagements
Den Ausgangspunkt des Wandels bildet der Wandlungsbedarf.
Darunter ist das Ausmaß der sachlich notwendigen Veränderungen zu verstehen.
Den zweiten Bezugspunkt bildet die Wandlungsbereitschaft, bestehend aus den
Einstellungen der Beteiligten und Betroffenen gegenüber den Zielen und
Maßnahmen des Wandels. Wandlungsfähigkeit bezeichnet die auf geeignetem Wissen
und Können beruhende Möglichkeit, Wandlungsprozesse erfolgreich durchzuführen.
Sie umschließt personenbezogene und sachbezogene Komponenten gleichermaßen und
stellt den dritten der Bezugspunkte dar, an denen sich das Wandlungsmanagement
gleichsam als den Koordinaten des Wandels
ausrichten muss (vgl. Krüger,
Wilfried 2002a, S. 19 ff.).
Das Ziel des Wandlungsmanagements besteht darin, die drei
Koordinaten zur Deckung zu bringen, um Fehlentwicklungen, Reibungsverluste oder
Reformstaus zu vermeiden. Die Erreichung dieses Ziels verlangt von den
Wandlungsträgern durchgehend die Übernahme unterschiedlicher Funktionen (vgl.
Abb. 1). Wandel ist zunächst ein Sachproblem, die Aufgaben bewegen sich auf
einer sach-rationalen Dimension, und
demgemäß geht es um das Management von
Sachfragen (z.B. Ziele und Aufträge formulieren, Abläufe bestimmen,
Aufgaben und Kompetenzen verteilen). Wandel bewirken heißt außerdem, die
Kraftfelder von Promotoren, Opponenten und Unentschiedenen zu verändern. Es
gibt kaum eine Sachfrage der Transformation, die nicht zugleich eine Machtfrage
ist. Wandlungsmanagement hat damit immer auch eine politisch-verhaltensorientierte Dimension, ist also Einflussmanagement (vgl. Mintzberg,
Henry 1983; Pfeffer,
Jeffrey 1998). Fundamentale Veränderungen erstrecken sich nicht
zuletzt auf Werte und Einstellungen und damit auf die mentalen Modelle der Unternehmungsmitglieder. Dies verlangt
Führungsaktivitäten und -funktionen, die sich als kognitive Führung (Management von Bewusstseinslagen) auf
einer wertmäßig-kulturellen Dimension
des Geschehens befinden (vgl. hierzu Bolman, Lee
G./Deal, Terrence E. 1985; Bach, Norbert
2000).
III. Gestaltungsfragen
1. Umfang und Zeitpunkt des Wandels
Der Umfang des Wandels hinsichtlich Schrittlänge und Gangart
ist zu bestimmen (sog. Pacing). Damit untrennbar verbunden ist die Festlegung
von Beginn und Zeitdauer sowie Ende des Wandels (sog. Timing; vgl. Eisenhardt,
Kathleen M./Brown, Shona L. 1998, S. 59 ff.). Wahlfreiheit
vorausgesetzt, ist zu klären, ob frühzeitig, also proaktiv, oder abwartend,
also reaktiv, gehandelt werden soll. Zwar sind die sachlogischen Vorteile
proaktiven Verhaltens offenkundig und beeindruckend, aber dennoch bildet es in
der Praxis eher die Ausnahme. Einer der Gründe hierfür ist die mangelnde Wandlungsbereitschaft.
Hinsichtlich der Zeitdauer ist auf der einen Seite zu
betonen, dass tief greifender Wandel nicht schlagartig oder in sehr kurzer Zeit
erfolgen oder gar durch Druck erzwungen werden kann. Insbesondere die
notwendige Veränderung und Verfestigung von Einstellungen und Verhaltensweisen
benötigt Zeit. Andererseits belegen vielfältige praktische Erfahrungen die
Notwendigkeit rascher, entschlossener und transparenter Schritte am Anfang des
Prozesses, dies besonders dort, wo es um harte Einschnitte geht.
Ein zentrales Problem des Pacings liegt in der Bestimmung der
Schrittlänge des Wandels. Zu klären
ist, ob die Veränderung möglichst in einem großen Sprung (revolutionär/Umbruch)
oder in vielen kleinen Schritten (evolutionär/inkrementell) erfolgen soll (vgl.
Miller,
Danny/Friesen, Peter H. 1984; Pettigrew,
Andrew 1985; Quinn, James
B. 1980; Thom, Norbert
1995, S. 869 ff.). Für das Umbruchsmodell sprechen insb. die Schnelligkeit des
Vorgehens und die Möglichkeit, gesamthafte Ergebnisse „ wie aus einem Guss “ zu
erzielen. Bedenken gegen den Umbruch resultieren aus Akzeptanz- und
Widerstandsüberlegungen sowie aus der mangelnden Vorhersehbarkeit und
Planbarkeit sämtlicher Details in einem „ Masterplan “ . Für das Evolutionsmodell
sprechen die Beherrschbarkeit und das Lernpotenzial kleiner Schritte ebenso wie
deren höhere Akzeptanz. Dagegen ist einzuwenden, dass auch eine Vielzahl
kleiner Schritte nicht ausreicht, um fundamentale Veränderungen herbeizuführen.
2. Prozesse und Strukturen
Das Rückgrat jedes Wandlungsvorhabens bildet zunächst die
Regelung der erforderlichen Prozesse (vgl. z.B. Kanter,
Rosabeth M./Stein, Barry A./Jick, Todd D. 1992; Kirsch,
Werner/Esser, Werner-Michael/Gabele, Eduard 1979, S. 36 ff.; Kotter, John
P. 1996; Lewin, Kurt
1947, S. 5 ff.). Das im Folgenden beschriebene Vorgehensmodell für
Transformationsprozesse formuliert Wandlungssequenzen und Aufgaben des
Wandlungsmanagements, die sich auf die beschriebenen drei Koordinaten des
Wandels ausrichten und sowohl personale wie sachbezogene Fragen abdecken (vgl. Krüger,
Wilfried 2002b, S. 47 ff.).
Initialisierung:
Identifikation und verbindliche Festlegung eines sachlich notwendigen Wandels
sowie Aktivierung der Wandlungsträger sind Aufgaben der Prozessauslösung.
Überzeugungsarbeit, Einflussmanagement und Sachaufgaben gehen in dieser Phase
Hand in Hand. Als Ergebnis muss eine Wandlungskoalition geschmiedet sein, die
sich auf die Lösung bestimmter Sachfragen (Wandlungsbedarfe) geeinigt hat.
Konzipierung:
Festlegung der Stoßrichtungen/Ziele des Wandels sowie Entwurf und Bewertung
geeigneter Maßnahmenprogramme zur Deckung des Wandlungsbedarfs. In dieser Phase
stehen die Sachaufgaben im Vordergrund.
Mobilisierung:
Beteiligte und Betroffene aktivieren, motivieren und ertüchtigen.
Wandlungskonzept kommunizieren und Wandlungsbedingungen schaffen. Kognitives
Management ist in dieser Phase in der ganzen Breite zu praktizieren.
Umsetzung: Geplante
Maßnahmenprogramme stufenweise realisieren. Durchführung von prioritären
Vorhaben (Basisprojekte) und darauf aufbauenden Folgeprojekten.
Verstetigung:
Überleitung in die kontinuierliche Weiterentwicklung. Wandlungsergebnisse
verankern und Wandlungsbereitschaft und -fähigkeiten sichern. Unternehmungen
dürfen also nach vollzogenem Wandel nicht in einen Zustand der
Organisationsruhe verfallen (vgl. zum „ chronically unfrozen “ insbes. Schreyögg,
Georg/Noss, Christian 2000, S. 49 ff.; Weick, Karl
E. 1977, S. 31 ff.).
„ Implementierung “ wird in diesem Konzept nicht als
eigenständige Phase, sondern als eine durchgehende Aufgabe angesehen. Je nach
Lage des Einzelfalls können die Phasen dabei unterschiedlich ausgestaltet sein.
Ein strikt direktives, abwärts gerichtetes Vorgehen ist ebenso möglich wie eine
non-direktive (partizipative), aufwärts orientierte Verlaufsrichtung oder ein
iteratives Vorgehen im Gegenstromverfahren (vgl. Bach, Norbert
2000; Krüger,
Wilfried 1999, S. 863 ff.).
Prozesse sind in den aufbauorganisatorischen Strukturen zu
verankern. Die Phasen der Initialisierung und Konzipierung können sich dabei
auf bewährte Formen der Projektorganisation stützen, also insb.
Lenkungsausschuss, Kernteam, Projektteams. Um die Konzepte und Lösungen, die
dort erarbeitet wurden, in die Fläche zu tragen und zur Akzeptanz zu bringen
(Mobilisierung), sind außerdem umfangreiche und umfassende Formen der
Information, Motivation und Qualifizierung erforderlich. Organisatorische
Plattformen hierfür sind Konferenzen ( „ Road Show “ , „ Town Meeting “ ), Seminare
und Workshops. Die Umsetzung erfolgt wiederum in Projektarbeit (vgl. Poole,
Marshal S. 2003).
Alle derartigen Vorkehrungen sind der Sekundärorganisation zuzurechnen, stellen also hierarchieergänzende
Maßnahmen dar. Wenn Wandel allerdings zu einer Daueraufgabe gemacht werden
soll, muss die Verstetigung als eigenständige Phase dazu führen, dass die
„ Wandlungsorganisation “ in die Primärstruktur
integriert wird. Die Organisation der Unternehmung muss im Ergebnis über
„ eingebaute “ Wandlungsfähigkeiten verfügen (vgl. Beckhard,
Richard/Harris, Reuben T. 1987; Brehm,
Carsten R. 2003). Wandel gehört dann zu den regelmäßigen Aufgaben
jeder Stelle.
IV. Ein Bezugsrahmen für
das Wandlungsmanagement
Die bisherigen Erkenntnisse und Erfahrungen des tief
greifenden Wandels lassen sich zu einem Vorstellungs- und Orientierungsmodell
zusammenführen. Abb. 2 zeigt einen solchen Bezugsrahmen und liefert eine Skizze
der als besonders markant anzusehenden Wirkungsbeziehungen im Wandel (vgl. Krüger,
Wilfried 2002a, S. 24).
Den Mittelpunkt bildet der Wandlungsprozess mit den
beschriebenen fünf Phasen. Er wird geprägt vom Topmanagement und den Strategien
der Unternehmung. Seine aufbauorganisatorische Struktur bildet die Projekt- und
Programmorganisation. Der Prozess ist durchzogen von Kommunikation, er wird
durch das Human Resource Management unterstützt und von einem speziellen
Wandlungscontrolling begleitet. Diese drei Variablenkomplexe bedienen sich der
verschiedenen Methoden und Techniken zu ihrer Instrumentierung. Je nach Konzept
liegen spezialisierte Instrumente vor, oder aber es sind herkömmliche
Managementinstrumente einzusetzen und zu kombinieren. Die in der
Umsetzungsphase bearbeiteten Projekte führen im Erfolgsfall nicht nur zu den
angestrebten sachlichen Änderungen, z.B. von Strukturen, Prozessen und
Systemen, sondern bewirken Veränderungen bei den Betroffenen. Diese Änderungen,
z.B. von Werten und Einstellungen, Fähigkeiten und Verhaltensweisen, sind es
letztlich, die den Erfolg tief gehenden Wandels ausmachen.
Abb. 2: Bezugsrahmen für das Wandlungsmanagement
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