Inhaltsübersicht
I. Präskriptive
vs. deskriptive Managementlehre
II. Studien
zum Managerverhalten
III. Managerrollen
IV. Managerverhalten
im Spannungsfeld von Aktionspräferenz und Reflexion
I. Präskriptive vs.
deskriptive Managementlehre
Analytisch-funktionale Ansätze der Managementlehre stellen präskriptive Konzeptionen der
Aufgaben(abfolge) des Managements dar. Klassisch ist z.B. der Kanon
„ Planung-Organisation-Personaleinsatz-Führung-Kontrolle “ (vgl. Staehle,
Wolfgang 1999; Steinmann,
Horst/Schreyögg, Georg 2000; Koontz,
Harold/O\'Donnell, Cyril 1955). Sie enthalten jedoch wenige
Informationen darüber, wie Manager
diesen Soll-Konzeptionen gerecht werden können, weil sie weitgehend
„ verhaltenssteril “ sind (vgl. Schirmer,
Frank 1992, S. 38 ff.). Sie wurden als folkloristisch
bezeichnet, weil tatsächlich beobachtbare Verhaltensweisen von Managern kaum
mit dem Bild des stets rational planenden, organisierenden und kontrollierenden
Managers in Einklang gebracht werden konnten. Empirisch-handlungsorientierte
Ansätze sind demgegenüber deskriptiv fundiert. Sie suchen Antworten auf die
Frage: Was tun Manager wirklich?
II. Studien zum
Managerverhalten
1. Entwicklung des
empirisch-handlungsorientierten Ansatzes
In zahlreichen Studien wurde beobachtbares Verhalten (work activities) zunächst nach möglichst
operationalen, formalen
Aktivitätskriterien (z.B. Form, Kontaktart, Kommunikationsmedien) erfasst
und systematisiert (vgl. z.B. Stewart,
Rosemary 1967; Schreyögg, Georg/Hübl,
Gudrun 1992). Selbstbeobachtung der Manager (Tagebuchmethode)
und Fremdbeobachtung, teilweise kombiniert mit Interviews, waren (und sind) die
dominierenden Methoden der Datenerhebung. Später verlagerte sich das
Untersuchungsinteresse auf Inhalte und
Rollen des Managerhandelns, schließlich rückten komplexere Arbeits- und Verhaltensprozesse in den Vordergrund
(vgl. z.B. Kotter, John
1982; Walgenbach,
Peter 1994; Mintzberg,
Henry 2001). Seit Mitte der 1990er-Jahre zeichnet sich ein
Trend zur konzeptgeleiteten Integration und Re-Interpretation empirischer
Befunde des Managerverhaltens ab (vgl. Schirmer,
Frank 1992; Mintzberg,
Henry 1994; Hales, Colin
1999). Diese Entwicklung ist noch nicht abgeschlossen.
2. Empirische Ergebnisse
a) Formale Merkmale des Managerverhaltens
Die Ergebnisse der zahlreichen empirischen Studien zeigen in
der zentralen Tendenz, dass das Managerverhalten weniger geordnet und geplant
ist, als es die Soll-Konzeptionen der analytisch-funktionalen Managementlehre
erscheinen lassen. Manager reagieren oft auf unerwartete Ereignisse, neue
Probleme und Anforderungen, der Arbeitstag ist i.d.R. durch häufige Unterbrechungen
und relativ kurze Aktivitätsepisoden gekennzeichnet. Darunter leidet die
ungestörte, intensive Schreibtischarbeit, die i.d.R. 10 – 30% der Arbeitszeit
umfasst. Auffällig sind die häufigen Kontakte mit Untergebenen, Kollegen,
Vorgesetzten und auch Externen. Manager verbringen i.d.R. 50 – 75%, z.T. bis 90%
der Arbeitszeit mit Kommunikation, meist verbaler Art, überwiegend
face-to-face. Auch neue Telemedien (z.B. E-Mail, Voice Mail) tragen nicht dazu
bei, das Ausmaß direkter verbaler Kommunikation zu verringern. Vielnutzer von
Telemedien im Management zeigen stattdessen umfangreichere
Kommunikationsaktivitäten und ein höheres Aktivitätsniveau, bei stärker
fragmentierten Arbeitstagen (vgl. Pribilla,
Peter/Reichwald, Ralf/Goecke, Robert 1996, S. 162).
Hinter den zentralen Tendenzen in den Aktivitäten von
Managern verbergen sich teilweise erhebliche Abweichungen innerhalb und
zwischen Managerstichproben. In mehreren Studien konnte z.B. gezeigt werden,
dass Art und Umfang des Fragmentierungsmusters und der
Kommunikationsaktivitäten variieren (vgl. z.B. Stewart,
Rosemary 1967, S. 100 ff.; Ramme, Iris
1990, S. 182; Walgenbach,
Peter 1994, S. 196 ff.). Dies wird wesentlich auf Unterschiede
in Aufgaben, hierarchischer Position, Fertigungstechnologien und
Organisationsstrukturen zurückgeführt. Allerdings unterscheiden sich die
Studien in Untersuchungsfokus, Erhebungs- und Auswertungsmethoden.
Vergleichbarkeit und Generalisierbarkeit der Ergebnisse werden so deutlich
erschwert.
Darüber hinaus reagieren Manager nicht nur auf
Handlungszwänge oder -restriktionen, sondern haben auch Wahlfreiheiten – hinsichtlich der Formen und Inhalte ihrer
Aktivitäten – die auch kulturell geprägt
sind (vgl. Stewart,
Rosemary et al. 1994; Konrad,
Alison et al. 2001, S. 401 ff.).
Arbeitsalltag und Managerverhalten sind wesentlich
konfliktreicher, stärker durch politische Prozesse (Macht in Organisationen; Mikropolitik)
und Verhandlungen geprägt, als dies in analytisch-funktionalen
Soll-Konzeptionen zum Ausdruck kommt. Viel Zeit wird mit Verhandeln und
Überzeugen, mit Rechtfertigen und Legitimieren von Aktionen verbracht (vgl.
z.B. Jackall,
Robert 1989). „ Wheeling and dealing “ wird auch als Essenz des
Managens schlechthin gekennzeichnet (vgl. z.B. Eccles,
Robert G./Nohria, Nitin 1992). Besonders zutreffend ist diese
Charakterisierung jedenfalls für Manager, die in Veränderungsprozessen agieren
(vgl. Schirmer,
Frank 2003).
Die Beschreibung der „ Aktivitätsoberfläche “ allein liefert
jedoch noch keine Hinweise darauf, warum
dies charakteristische Merkmale des Managerverhaltens sind. Die Beschreibung
bleibt auch einseitig, solange nicht der Inhalt
von Aktivitäten näher spezifiziert wird.
b) Inhalte des Managerverhaltens
Die empirisch-handlungsorientierte Beschreibung und
Interpretation der Inhalte von
Managerverhalten sind durch Rollenstudien dominiert (vgl. Abschnitt III;
Rollentheorie). Einige Studien legen jedoch nahe, dass auch die o.g.
klassischen Managementfunktionen
„ Planung-Organisation-Personaleinsatz-Führung-Kontrolle “ für die empirisch
fundierte Deutung des Managerverhaltens brauchbar sind (vgl. z.B. Ramme, Iris
1990). Letztlich verwundert dies nicht. Die Managementfunktionen sind
ausreichend abstrakt konzipiert, um diverse Formen beobachtbaren Verhaltens
darunter zu subsumieren. Von besonderem Interesse bleibt daher, wie diese Funktionen auf der
Verhaltensebene erfüllt werden.
III. Managerrollen
1. Zehn universelle Managerrollen nach
Mintzberg
Mintzbergs Studie des Arbeitsalltages von fünf Top Managern
ist vermutlich die bekannteste Studie der empirisch-handlungsorientierten
Managementforschung (vgl. Mintzberg,
Henry 1973). Sie hat zahlreiche Folgestudien nach sich
gezogen. Auf ihr gründet das Konzept der zehn
universellen Managerrollen, die personunabhängige Verhaltenserwartungen darstellen (siehe folgende Übersicht):
a) Interpersonelle RollenInterpersonelle
Rollen
-
Repräsentant (Figurehead):
Manager fungieren nach innen und außen als symbolischer Kopf einer
Organisation oder Abteilung und erfüllen Repräsentationsroutinen gesetzlicher
oder sozialer Art (z.B. Jubiläumsreden).
-
Führer (Leader):
Im Mittelpunkt dieser Rolle stehen Aufgaben der Motivation und Anleitung von
Mitarbeitern, der Stellenbesetzung und Personalentwicklung.
-
Koordinator (Liaison):
Aufbau und Pflege interner und externer Kontakte auf formellen und
informellen Wegen stehen im Zentrum dieser Rolle.
b) Informationelle RollenInformationelle
Rollen
-
Informationssammler (Monitor): Suchen und Aufnehmen sehr unterschiedlicher
Informationen stehen im Mittelpunkt, die das Verständnis über die
Funktionsweise der Organisation und ihrer Umwelt fördern.
-
Informationsverteiler (Disseminator): Diese Rolle beschreibt die Weitergabe externer
und interner Informationen – sowohl Fakten als auch Spekulationen – an
Organisationsmitglieder.
-
Sprecher (Spokesperson):
Als Sprecher geben Manager Informationen über Pläne, Maßnahmen oder erzielte
Ergebnisse der Unternehmung an externe Interessenten weiter.
c) EntscheidungsrollenEntscheidungsrollen
-
Unternehmer (Entrepreneur):
Als Unternehmer sucht der Manager in der Organisation und ihrer Umwelt nach
Chancen zu Innovation und Wandel und leitet gegebenenfalls
Innovationsprojekte (ein).
-
Krisenmanager (Disturbance Handler): Diese Rolle umfasst Aufgaben der (durch
Sachzwänge induzierten) Handhabung unerwarteter und wichtiger Störungen des
betrieblichen Leistungsprozesses.
-
Ressourcenzuteiler (Resource Allocator): Kern dieser Rolle sind Entscheidungen über
die Vergabe von Ressourcen aller Art an Personen oder Abteilungen; durch den
Entscheidungsvorbehalt behält der Manager die Kontrolle über Zusammenhänge
zwischen verschiedenen Einzelentscheidungen.
-
Verhandlungsführer (Negotiator): In dieser Rolle tritt der Manager als
Verhandlungsführer gegenüber Externen auf und verpflichtet die Organisation
für künftige Aktivitäten.
Dieses Rollengefüge ist eine Interpretation beobachteten
Managerverhaltens. Es enthält normative
Anteile, ähnlich der funktionalen Soll-Konzeptionen. Mintzberg, Henry nimmt
an, dass alle Manager diese Rollen ganzheitlich zu erfüllen haben, jedoch
mit unterschiedlichen Schwerpunkten, abhängig vom Rollenkontext (z.B. Ebene, Funktionsbereich). In den zahlreichen
Folgestudien konnten situative Relativierungen zwar festgestellt werden, ein
klarer Trend war jedoch nicht erkennbar (vgl. detailliert Schirmer,
Frank 1992, S. 63 ff.). Einzelne Rollen wurden intensiv
erforscht (jüngst z.B. die wenig untersuchte Repräsentationsrolle; vgl. Scheurer,
Axel 2001) und das Rollengefüge als Folge organisationalen
Downsizings inhaltlich reformuliert (dies betrifft v.a. Führungs-,
Koordinations- und Entrepreneurrolle; vgl. Bartlett,
Christopher/Ghoshal, Sumantra 1998, S. 82).
2. Verknüpfung von Aktivitäten, Rollen und
Handlungsagenda
In einer Weiterentwicklung von Rollenkonzeptionen (auch
seiner eigenen) entwirft Mintzberg ein integratives Modell des
Arbeitsverhaltens von Managern, das gleichfalls deskriptive und normative Elemente
enthält (vgl. Mintzberg,
Henry 1994; Mintzberg,
Henry 2001). Im Zentrum steht die handelnde Person, deren Werte, Erfahrungen, Wissen und Kompetenzen
den persönlichen Stil des Managens
prägen. Die Person handelt in einem Aufgabenrahmen,
der Zwänge und Anforderungen setzt, aber auch Handlungsfreiräume belässt. Die
Person entwickelt eine kognitive Agenda, die anzeigt, was zu tun ist und wie
die Zeit auf einzelne Aktivitätsfelder aufgeteilt wird. Person, Aufgabenrahmen
und Agenda bilden den Kern zur Erklärung von Managerverhalten.
Zur Verwirklichung der Agenda des Managers sind sechs Rollen auszuüben:
-
Kommunzieren
und Kontrollieren
(informationsbezogene Rollen),
-
Führen und Verknüpfen (humanressourcenbezogene
Rollen),
-
direktes
Eingreifen und Verhandeln
(aktionsbezogene Rollen).
Auch diese Rollen sollen für alle Manager gelten und in
Abhängigkeit von der Situation unterschiedlich bedeutsam sein (vgl. Mintzberg,
Henry 2001, S. 760). Konzeptionell neu ist die durchgängige
Verknüpfung von Aktivitäten und Rollen mit der Agenda von Managern. Dabei rückt
das Spannungsverhältnis von Aktion und Reflexion, von unmittelbarem Reagieren
auf Handlungszwänge und längerfristig durchdachtem, absichtsvollen Agieren der
Manager in den Mittelpunkt.
IV. Managerverhalten im
Spannungsfeld von Aktionspräferenz und Reflexion
Manager werden oft als „ Macher “ oder „ Praktiker “ mit klarer
Aktionspräferenz dargestellt und in Gegensatz zu „ Theoretikern “ gebracht, die
handlungsentlastet reflektieren. Empirische Studien zeigen allerdings, dass
erfolgreiche Manager eine differenziertere und komplexere kognitive Agenda
entwickeln als weniger erfolgreiche Manager (vgl. Kotter, John
1982; sinngemäß auch Mintzberg,
Henry 2001, S. 760). Manager reflektieren ihre Aktivitäten jedoch
unter anderen Bedingungen, als dies Theoretiker tun.
Manager planen ihren Aktivitätshaushalt eher implizit und folgen eher einer impliziten, aus persönlichen Erfahrungen
entwickelten Handlungstheorie (Praxistheorie) erfolgreichen Managens (vgl. Schirmer,
Frank 1992, S. 203 ff.; Weick, Karl
1995, S. 43 ff.). Das charakteristische Aktivitätsmuster von Managern –
kurzzyklische Aktivitäten, Reagieren auf äußere Stimuli, hohe
Kommunikationsdichte – ist also nicht zwingend Ausdruck von Aktionismus. Es
kann Ausdruck von Lernfähigkeit, Flexibilität und Reaktionsfähigkeit sein, das
dem Kontext schnell wechselnder,
oftmals widersprüchlicher, auch dilemmatischer Anforderungen von
Managementpositionen angepasst ist.
Dieser Kontext zeichnet sich u.a. durch folgende grundlegende Dilemmata aus:
-
Handeln zu müssen, obwohl Handlungsbedingungen,
-alternativen und -folgen nicht überschaubar sind,
-
Ergebnisse gemeinsam mit Personen erzielen zu müssen,
obwohl sie nur schwach von Managern direkt kontrolliert oder beeinflusst
werden können,
-
Verantwortung für Handlungsergebnisse (nachträglich)
übernehmen zu müssen, die nicht vorhersehbar sind (vgl. Kotter,
John 1982, S. 76; Eccles,
Robert G./Nohria, Nitin 1992, S. 48 ff.).
Um in diesem dilemmatischen Kontext handeln zu können, sind
aktuelle, vertrauliche, wenig formalisierte Informationen von herausragender
Bedeutung. Dies erklärt die Präferenz von Managern für häufige Face-to-face-Kontakte auch im Zeitalter
moderner Telekommunikation und für die Pflege eines umfangreichen Netzwerkes (vgl. auch Pribilla,
Peter/Reichwald, Ralf/Goecke, Robert 1996, S. 162). Eine differenzierte Handlungsagenda verschafft Orientierung
in diesem fragmentarischen, wenig überschaubarem Handlungskontext.
Insgesamt schaffen Manager auf diese Weise Voraussetzungen
für „ robustes Handeln “ (vgl. Eccles,
Robert G./Nohria, Nitin 1992, S. 40 ff.). Robustes Handeln ist am Prinzip der Handlungsflexibilität
orientiert: unterschiedlichste Handlungsmöglichkeiten werden solange offen
gehalten oder geschaffen, bis mit Sicherheit die angestrebten Handlungsziele
erreicht werden können. Robustes Handeln vermeidet Aktionismus und die Suche
nach „ quick fixes “ . Es wird ein Spannungsverhältnis zwischen Aktion und
Reflexion aufrecht erhalten, das Voraussetzung für produktives Denken und erfahrungsorientiertes
Lernen ist (vgl. Argyris,
Chris/Schön, Donald 1999, S. 43 ff.).
Literatur:
Argyris, Chris/Schön, Donald : Die
lernende Organisation. Grundlagen, Methode, Praxis, Stuttgart 1999
Bartlett, Christopher/Ghoshal,
Sumantra : Wie sich die Rolle des Managers verändert, in: Harvard Business
Manager, Jg. 20, H. 6/1998, S. 79 – 90
Eccles, Robert G./Nohria, Nitin : Beyond
the Hype: Rediscovering the Essence of Management, Harvard 1992
Hales, Colin : Why do Managers Do What
They Do?, in: British Journal of Management, Jg. 10, 1999, S. 335 – 350
Jackall, Robert : Moral Mazes. The
World of Corporate Managers, Oxford 1989
Konrad, Alison : What Do Managers Like
to Do? A Five-Country Study, in: Group and Organization Management, Jg. 26, H.
4/2001, S. 401 – 433
Koontz, Harold/O\'Donnell, Cyril :
Principles of management: An analysis of managerial functions, New York 1955
Kotter, John : The General Managers,
New York 1982
Mintzberg, Henry : Managing
Exceptionally, in: Org.Sc., Jg. 12, 2001, S. 759 – 771
Mintzberg, Henry : Rounding out the
Manager\'s Job, in: SMR, Jg. 36, H. 1/1994, S. 11 – 26
Mintzberg, Henry : The Nature of
Managerial Work, New York 1973
Pribilla, Peter/Reichwald,
Ralf/Goecke, Robert : Telekommunikation im Management, Stuttgart 1996
Ramme, Iris : Die Arbeit von
Führungskräften, Köln 1990
Scheurer, Axel :
Repräsentationsaufgaben von Führungskräften, Wiesbaden 2001
Schirmer, Frank : Mobilisierung von
Koalitionen für den Wandel in Organisationen, in: DBW, Jg. 63, 2003, S. 23 – 42
Schirmer, Frank : Arbeitsverhalten
von Managern, Wiesbaden 1992
Schreyögg, Georg/Hübl, Gudrun :
Manager in Aktion: Ergebnisse einer Beobachtungsstudie in mittelständischen
Unternehmen, in: ZFO, Jg. 61, 1992, S. 82 – 89
Staehle, Wolfgang : Management, 8.
A., München 1999
Steinmann, Horst/Schreyögg, Georg :
Management, 5. A., Wiesbaden 2000
Stewart, Rosemary : Managing in
Britain and Germany, Basingstoke 1994
Stewart, Rosemary : Managers and
their Jobs, London 1967
Walgenbach, Peter : Mittleres
Management, Wiesbaden et al. 1994
Weick, Karl : Sensemaking in
Organizations, Thousand Oaks et al. 1995
|