In der Wirtschaftssoziologie: [1] Führerschaft, leadership, weitgehende Verhaltenslenkung anderer ermöglichendes Macht- und Einflussübergewicht einer Person in einer Gruppe oder einem Verband. Führung äussert sich (nach G.C. Homans) im häufigeren Einleiten als Empfangen von Handlungsimpulsen in Interaktionen. Führung beruht in einfachen Gruppen auf weitgehender normativer oder gefühlsmässiger Bejahung durch die Gruppenmitglieder (Autorität), in zusammengesetzten Gruppen und Verbänden häufig auf dem Gehorsam eines engeren Kreises (Kaders), der die Führung gegenüber den übrigen Mitgliedern erzwingt. Führungsstil
[2] Hegemonie
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