Inhaltsübersicht
I. Begriff
und Gründe von Kollegienarbeit
II. Formen
und Merkmale von Ausschüssen
III. Effizienzaspekte
IV. Funktion
und Aufgaben eines Moderators
I. Begriff und Gründe
von Kollegienarbeit
Der Begriff Ausschuss wird meistens im Plural benutzt, weil
im Singular die Gefahr der Verwechslung mit der produktionswirtschaftlichen
Bedeutung der Minderqualität besteht. Nachfolgend wird deshalb im Singular auch
das Wort Kollegium benutzt, obwohl zwischen beiden auch geringfügige
Unterschiede in bestimmten Zusatzbedingungen oder -aspekten bestehen. So ist im
Begriff Ausschuss die Implikation einer Auswahl aus einer größeren Gesamtheit
inbegriffen, während beim Kollegium die Gleichberechtigung der Mitglieder
impliziert wird. Für die organisationstheoretische Analyse soll diese
sprachbezogene Differenzierung jedoch nicht vorgenommen werden, sondern beide
Aspekte als Teil des Begriffs impliziert sein. Als weiteres Synonym wird auch
der Begriff Gremium verwendet.
Die allgemeine Definition lautet (Bleicher,
Knut 1975, Sp. 2158):
Ein Kollegium ist eine Personenmehrheit, die eine bestimmte
Aufgabe gemeinsam zu erledigen hat und die dafür intermittierend zusammentritt.
Sie ist eine typische Organisationsform der Sekundärorganisation neben der
Linien- oder Spartenorganisation in der Primärorganisation. Sie unterscheidet
sich von anderen Formen der Sekundärorganisation durch die Personenmehrheit
gegenüber einer Stelle wie etwa einem Stab oder einer Stelle mit funktionaler
Leitungsbefugnis und durch das intermittierende Zusammentreten von
Projektgruppen, „ task forces “ oder Fachabteilungen. Die Gründe für die
Schaffung von Einrichtungen der Sekundärorganisation, unter anderem auch von
Ausschüssen, liegen in einigen Problemen der hierarchischen Primärorganisation:
-
Eine hierarchische Primärorganisation ist in der Regel
nach Funktionen, Objekten oder Regionen differenziert und meistens auch
zentralisiert, sodass nur die Vorteile einer
Differenzierungsart effizient genutzt werden können.
-
Die vorherrschende Koordination über Weisung und
Standardisierung (Mintzberg,
Henry 1979, S. 6) ist für Routineaufgaben und für eng beieinander
liegende Aufgaben gut geeignet, nicht aber für Aufgaben, die Kreativität und
Interpretation verlangen.
-
Mehr-Linienorganisationen (Bleicher, Knut
1981, S. 114) neigen zum Konkurrenzdenken zwischen den verschiedenen
Organisationsdimensionen bzw. den Linien, die nach diesen Dimensionen
gebildet werden. Dadurch wird der offene und freiwillige
Informationsaustausch erschwert.
In der vorherrschenden Primärorganisation mit den
überwiegenden Koordinationsprinzipien Weisung und Standardisierung sind v.a.
folgende Aufgaben kaum lösbar:
-
Austausch nicht vorhersehbarer Information:
Information, deren Existenz nicht bekannt ist, kann auch keiner Stelle ex ante
als dafür zuständig zugewiesen werden und es gibt auch kein Muster oder
Verfahren, wie damit umzugehen sei. Hier sind zwei- oder mehrseitige
Kommunikationen und offene Strukturen erforderlich.
-
Koordination interdependenter Entscheidungen: Die
wechselseitige Abhängigkeit der Ergebnisse interdependenter Entscheidungen
macht eine zwei- oder mehrseitige Abstimmung erforderlich, die sich auch auf
die Alternativengenerierung beziehen kann.
-
Zeitlich beschränkte, nicht routinemäßige Aufgaben: In
einer gut organisierten Unternehmung dürfte kaum eine Stelle „ überflüssige “
Zeit für zusätzliche, nicht routinemäßige Aufgaben haben. Wenn sie doch
einzelnen Fachabteilungen übertragen werden, werden sie dort i. Allg. nur
nachrangig erledigt. In der zeitlichen Beschränkung liegt aber bei solchen
Aufgaben meistens auch eine zeitliche Dringlichkeit.
Zur Lösung des Problems gibt es verschiedene Möglichkeiten
der Verteilung unvorhergesehener, wechselseitige Kommunikation erfordernder
Aufgaben:
-
Keine formale Verteilung: Man vertraut auf das
Phänomen der Selbstorganisation, d.h. dass die wechselseitigen Beziehungen
und Erwartungen die Zuordnung regeln; vorrangig ist dabei an das Phänomen des
„ transactive memory “ (Klages,
Katharina 2002; Braun,
Gerrit 2004) zu denken. Ohne weitere formale Strukturen dürfte
diese Form der Selbstorganisation nur bei überschaubaren Gruppen
funktionieren.
-
Verteilung an Stellen der Primärorganisation.
-
Ergänzung der Primärorganisation durch eine Sekundärorganisation:
Hier gibt es entweder eine intermittierend zusammentretende Gruppe, d.h.
einen Ausschuss, oder eine kontinuierlich – befristet oder unbefristet –
arbeitende Einheit, wie z.B. einen Produktmanager, eine Projektgruppe, eine
„ task force “ .
-
Ersatz der Primärorganisation durch Adhokratie
(adhocracy) (Staehle,
Wolfgang 1999, S. 485): Es gibt keine festen Strukturen jenseits
einzelner Gruppen; diese können durch „ linking pins “ (Likert,
Rensis 1961) verknüpft sein, die eine wechselseitige Abstimmung
(mutual adjustment) bewirken sollen.
Bei der Schaffung von Ausschüssen als Instrumenten der
Sekundärorganisation ist dementsprechend immer auch zu prüfen, ob nicht eine
der anderen Formen in Frage kommt und eventuell besser geeignet wäre, den Zweck
zu erfüllen.
II. Formen und Merkmale
von Ausschüssen
Ausschüsse unterscheiden sich nach verschiedenen Merkmalen,
sodass allgemeingültige Aussagen nur unter dem Vorbehalt des Zutreffens der jeweiligen
Merkmale getroffen werden können. Diese Merkmale sind:
-
Aufgabe,
-
Reichweite,
-
Mitgliedschaft,
-
Befristung.
Die Aufgaben reichen vom einfachen Informationsaustausch über
die Beratung, d.h. die Erarbeitung von Lösungsalternativen bis zur Entscheidung,
seltener auch bis zur Ausführung. Dabei ist in der Regel davon auszugehen, dass
die Beratung den Informationsaustausch einbezieht und die Entscheidung die
Beratung mit umfasst, aber es wäre auch eine Trennung denkbar, wenn auch nicht
sehr sinnvoll. Ausführungskollegien sind demgegenüber sehr selten. Bei der
Reichweite der Aufgaben des Kollegiums können sehr enge Befugnisse vorliegen,
d.h. die Probleme sehr eng und klar definiert sein oder es kann eine
Allzuständigkeit des Kollegiums, etwa bei einem mehrköpfigen Vorstand bestehen.
Bei der Mitgliedschaft ist danach zu unterscheiden, ob sie
qua Amt oder freiwillig erfolgt, wobei die Zuordnung des Mitglieds zum
Kollegium durch Wahl oder durch Ernennung erfolgen kann. Des Weiteren ist die
Zahl der Mitglieder bedeutsam, v.a. hinsichtlich der Kosten und der Effizienz
der Ausschusstätigkeit. Im Allgemeinen wird eine Zahl von fünf bis dreizehn für
sinnvoll gehalten, theoretisch möglich sind zwischen zwei und unendlich viele
Mitglieder; typische Großkollegien sind Parlamente mit 600 oder mehr
Mitgliedern. Des Weiteren spielt die Homogenität der Zusammensetzung eines
Kollegiums eine große Rolle bei der Frage der Qualität, Quantität und
Geschwindigkeit der erzielten Ergebnisse der Ausschussarbeit. Als Homogenitätsmerkmale
sind dabei Alter, Geschlecht, Informationsstand, organisatorische (funktionale)
Zugehörigkeit und Status zu beachten. Schließlich ist auch noch für die
Wirksamkeit der Ausschussarbeit zu bedenken, ob der Ausschuss selber oder die
Mitgliedschaft befristet ist; v.a. Entscheidungskollegien sind oft auf Dauer
eingerichtet, werden aber in regelmäßigen Abständen mit neuen Mitgliedern
besetzt.
Für die Beurteilung der Wirksamkeit und Tragfähigkeit von
Ausschussarbeit im Vergleich mit anderen organisatorischen Lösungen sind drei
unterschiedliche Dimensionen zu beachten:
-
Die Risikobereitschaft von Kollegien.
-
Die Kosten der Ausschussbildung.
-
Die Effizienz der Aufgabenerfüllung.
Bezüglich der Risikobereitschaft von Kollegien gibt es
verschiedene, z.T. widersprüchliche Befunde bzw. Hypothesen. So hat sich
herausgestellt (Redel,
Wolfgang 1982, S. 68 ff., 308 f.), dass Kollegien bei Schätzaufgaben
zu mittleren Ergebnissen kommen und dass die Streuung der Ergebnisse geringer
wird. Andererseits werden Kollegien bei Entscheidungen als Ganzes
risikofreudiger, was damit erklärt wird, dass die Verantwortung geteilt wird
und bei einer einstimmigen Entscheidung hinterher niemand Einzelnen die Schuld
geben kann. Es wird deshalb zur Vermeidung zu hoher Risiken z.T. empfohlen, die
Verantwortung für die Entscheidung und damit letztlich die Entscheidung selbst
an eine Person zu geben, die dann
eher das Risiko meidet. Das heißt aber nicht, dass Kollegien besonders
initiativ seien; ohne einen Moderator, der eine Lokomotionsfunktion ausübt,
werden Ausschüsse oft träge.
III. Effizienzaspekte
Die Frage nach der Effizienz von Kollegien kann einmal unter
den Aspekten der Kosten und der Motivation im Vergleich zu anderen
organisatorischen Lösungen betrachtet werden und sie kann zum anderen unter dem
Aspekt der Ergebnisse selbstbezüglich bewertet werden. Bei der Kostenfrage sind
es einmal die Opportunitätskosten der Teilnehmer, deren Lohn oder Gehalt in
dieser Zeit nicht „ produktiv “ genutzt wird, sowie anfallende Reisekosten,
Raumbelegungskosten und Kommunikationskosten, insbesonders bei modernen Formen
wie Videokonferenzen, die den Kostenumfang bestimmen. Dieser wird im Einzelnen
von der Teilnehmerauswahl, d.h. wie viele aus welcher Gehaltsgruppe teilnehmen,
von der Art des Zusammentretens – persönliches Treffen, Telefonkonferenz,
Videokonferenz – von der Wahl des Konferenzortes und -raumes sowie der
Häufigkeit und Dauer der Treffen bestimmt. Bei der Motivation
ist zwischen der Motivation der Teilnehmer und der der anderen
Organisationsmitglieder zu unterscheiden, die während der Ausschusssitzungen
die Arbeit des Ausschussmitglieds übernehmen müssen.
Für die Beurteilung der Aufgabenerfüllung von Kollegien sind
eine Reihe von Kriterien genannt worden (Redel,
Wolfgang 1982, S. 282 ff.):
-
Die Zahl der Teilnehmer.
-
Die Homogenität oder Heterogenität der Kollegienzusammensetzung
nach Alter, Geschlecht, Information, Status.
-
Die Ausstattung der Mitglieder mit Kompetenz und
Verantwortung.
-
Eine klare Aufgabenabgrenzung.
-
Ein deutlicher zeitlicher Rahmen.
-
Die Vorbereitung der Mitglieder auf die Sitzung.
-
Die Gestaltung des Ablaufs von Ausschusssitzungen
durch einen Moderator.
Für den Zusammenhang zwischen der Zahl der Teilnehmer an
einem Kollegium und der Quantität und Qualität der Ergebnisse gibt es bei Redel
eine ganze Reihe von Befunden (Redel,
Wolfgang 1982, S. 282 ff.); dabei wird der Zusammenhang aber erst ab
einer Zahl oberhalb von fünf gemessen.
Während die Befunde zum Zusammenhang von Kollegiengröße und
-effizienz relativ eindeutig und widerspruchsfrei scheinen, sind die Befunde
zur Kollegienzusammensetzung, d.h. zur Heterogenität des Kollegiums sehr viel
uneinheitlicher. Das mag zum Teil auch daran liegen, dass die Befunde in sehr
unterschiedlichen Zeitpunkten und Situationen erhoben wurden, sodass es noch
weiterer Untersuchungen zur Sicherung der Vergleichbarkeit bedarf. Exemplarisch
seien folgende Befunde aufgezeigt (Redel,
Wolfgang 1982, S. 305 – 307):
-
Heterogenität der Teilnehmerzusammensetzung führt im
Allgemeinen zu einer höheren Qualität der Aufgabenerfüllung, weil
unterschiedliche Informationen und Bewertungsaspekte in die Argumentation
einfließen.
-
Heterogenität in der Alterszusammensetzung führt bei
Gruppen, die nur aus Männern bestehen, zu einer höheren Qualität der
Aufgabenerfüllung; bei Frauengruppen führt Altersheterogenität hingegen zu
einer Verringerung der Qualität. Diese Diskrepanz, die im Befund nicht weiter
erklärt wird (Redel,
Wolfgang 1982, S. 305), lässt sich – wenn man den Befund als
solchen akzeptiert – nur damit begründen, dass Männer eine auf Alter
gegründete, hierarchische Führung eher akzeptieren als Frauen, also eine
geringere Machtdistanz (Hofstede,
Geert 1982) aufweisen. Es könnte aber auch sein, dass diese
Befunde sich auf unterschiedliche Länder und Kulturen beziehen, sodass es
sich gar nicht um einen „ Gender “ -Effekt handelt, sondern um eine
interkulturelle Differenz.
-
Ist die Teilnehmerzusammensetzung nach mehreren
Aspekten gleichzeitig heterogen, darunter auch im Status, dann verringert
sich die Zahl der gefundenen Lösungen und der Zeitbedarf bis zur Erzeugung
und Akzeptanz von Lösungen erhöht sich; das lässt sich v.a. durch fachliche
und statusabhängige Kommunikationsbarrieren (Schulz von
Thun, Friedemann 1999, S. 98 ff.; Taylor,
James et al. 1996, S. 25 ff.) erklären.
IV. Funktion und Aufgaben
eines Moderators
Die Wirksamkeit von Ausschussarbeit kann in erheblichem
Umfang durch das Tätigwerden oder die Untätigkeit eines Moderators beeinflusst
werden. Ausschüsse arbeiten in der Regel nicht von allein, sie bedürfen zur
Entwicklung einer dynamischen Arbeitsweise eines Moderators. Dieser kann von
Sitzung zu Sitzung wechseln, es kann aber auch immer oder längere Zeit die
gleiche Person sein. Unter den Aspekten von Führungsinhalt und Führungsstil (Kahle, Egbert
1981) hat der Moderator inhaltlich eine Lokomotionsfunktion und bezüglich des
Stils eine Kohäsionsfunktion (Redel,
Wolfgang 1982, S. 320).
Unter der Lokomotionsfunktion hat er v.a. folgende Aufgaben:
-
Präsentation der Probleme,
-
Anregung der Teilnehmer zu aufgabenbezogenen
Beiträgen,
-
Förderung einer ausgewogenen Kommunikation,
-
Themenzentrierung,
-
Zeitplaneinhaltung,
-
Zusammenfassung von Zwischenergebnissen,
-
methodische Hilfestellung.
Neben der Antriebsfunktion hat der Moderator aber auch noch
die Funktion, die Kohäsion der Gruppe zu fördern, die durch die Größe der
Gruppe und das Verhalten Einzelner gefährdet sein kann. Das heißt im Einzelnen:
-
Bewusstmachung und nach Möglichkeit Abbau
sozio-emotionaler Spannungen. Zwischen einzelnen Teilnehmern oder auch
Subgruppen können aus der Diskussion im Ausschuss selber oder auf Grund von
Arbeits- oder Privatbeziehungen sozio-emotionale Spannungen als Folge von
Konflikten bestehen. Wenn diese Spannungen bewusst gemacht werden, lässt sich
leichter mit ihnen umgehen: Man weiß dann, warum bestimmte Standpunkte so und
nicht anders vertreten werden. Durch eine entsprechende sachliche
Auseinandersetzung können diese Spannungen abgebaut werden.
-
Erinnerung an Verhaltensregeln und Förderung der
Konzilianz. Eine wichtige Verhaltensregel in Kollegien ist die
Gleichberechtigung aller Teilnehmer; eine Übertragung von Statusunterschieden
von außerhalb des Kollegiums sollte nicht stattfinden. Die Argumente des
jeweils anderen sind zu respektieren, auch wenn man sie nicht teilt. Der
Moderator muss bei Verstößen gegen diese Regeln auf die Einhaltung achten und
selber durch eigenes Handeln vorleben.
-
Unterstützung von Teilnehmern mit niedrigerem Status
oder schwächerer Rhetorik. Auch wenn es nicht direkt zu persönlichen
Angriffen kommt, kann es passieren, dass Teilnehmer mit einem niedrigeren
Status ihren Standpunkt nicht verdeutlichen mögen, weil sie Angst oder
Respekt vor Statushöheren haben; derartige Kommunikationsbarrieren, die auch
zu Fehlentscheidungen des ganzen Kollegiums führen können (Abilene-Paradoxon,
Reber,
Gerhard 1980; strategische Engsicht oder Groupthink-Syndrom, Radetzki,
Thomas 1999, S. 137 ff.), müssen vom Moderator überwunden werden.
Die geschilderten Aufgaben eines Moderators lassen erkennen,
warum in vielen Fällen ein unmoderierter Ausschuss zu Recht der Kritik des
„ backscratching “ oder des bloßen Kaffeekränzchens anheim fällt. Ausschussarbeit
kann jedoch effektiv und effizient sein wie Lawrence feststellt (Lawrence,
Peter 1980), wenn sie gut vorbereitet und moderiert ist.
Literatur:
Bleicher, Knut : Organisation, Formen
und Modelle, Wiesbaden 1981
Bleicher, Knut : Kollegien, in: HWB,
hrsg. v. Grochla, Erwin/Wittmann, Waldemar, 4. A., Stuttgart 1975, Sp.
2157 – 2169
Bleicher, Knut : Konferenzen. Ihre
Organisation und Leitung, Wiesbaden 1960
Braun, Gerrit : Wissensnetzwerke in
Unternehmen, Wiesbaden 2004
Harvey, J. B. : The Abilene Paradox:
The Management of Agreement, in: Organizational Dynamics, 1974, S. 63 – 80
Hofstede, Geert : Culture\'s
Consequences, International Differences in Work-related Values, Newbury Park et
al. 1982
Kahle, Egbert : Führungsinhalt – so
wichtig wie der Führungsstil, in: Personalwirtschaft, Jg. 8, H. 8/1981, S.
17 – 21
Klages, Katharina : Transactive
Memory, Lüneburg et al. 2002
Lawrence, Peter : Managers and
Management in West Germany, London 1980
Likert, Rensis : New Patterns of
Management, New York 1961
Mintzberg, Henry : The Structuring of
Organizations, Englewood Cliffs, N.J. 1979
Radetzki, Thomas : Multipersonelles
Verhalten bei strategischen Entscheidungen, Wiesbaden 1999
Reber, Gerhard : Das
Abilene-Paradoxon, in: WiSt, Jg. 9, H. 2/1980, S. 77 – 78
Redel, Wolfgang : Kollegienmanagement
– Effizienzaussagen über Einsatz und interne Gestaltung betrieblicher
Kollegien, Bern und Stuttgart 1982
Schulte-Zurhausen, Manfred :
Organisation, 2. A., München 1999
Schulz von Thun, Friedemann :
Miteinander reden, Reinbek 1999
Staehle, Wolfgang : Management, 8.
A., München 1999
Taylor, James : The Communicational
Basis of Organization: Between the Conversation and the Text, in: Communication
Theory, Jg. 6, H. 1/1996, S. 1 – 36
|