Inhaltsübersicht
I. Aufgabenstellung
und Bedeutung
II. Begriff
und Formen
III. Vorgehensschritte
IV. Instrumente
V. Informationsquellen
VI. Organisation
I. Aufgabenstellung und
Bedeutung
Der Wettbewerbserfolg eines Unternehmens ist immer im
Vergleich zur Konkurrenz zu sehen ( „ komparativer Konkurrenzvorteil “ ) und hat
folgende drei Bestimmungsfaktoren (Backhaus,
Klaus 1999, S. 26 ff.):
-
Bedürfnisse und Probleme der potenziellen Nachfrager,
-
die eigene Position in der Wahrnehmung der Nachfrager,
-
die Position der relevanten Konkurrenten in der
Wahrnehmung der Nachfrager.
Es ist entscheidend, den Problemlösungsbedarf der Kunden
besser als die Konkurrenz zu befriedigen. Diese Erkenntnis bedeutet, dass die
permanente und systematische Konkurrentenanalyse – man muss die Wettbewerber
kennen – erfolgskritisch ist. Mangelnde Kenntnisse über die Wettbewerber können
zum Verlust von Wettbewerbsvorteilen führen.
Die Wettbewerbsstrategie baut daher auf den Erkenntnissen der
Wettbewerbsanalyse ( „ Competitive Intelligence “ ) auf. Diese wiederum umfasst die
Analyse der Unternehmensumwelt im Allgemeinen und die Analyse der Konkurrenten
im Besonderen. Es besteht demnach eine Interdependenz zwischen Strategie und
Konkurrentenanalyse (vgl. Thompson Jr.,
A. A./Strickland III., A. J. 1998, S. 82 ff.): Die
Konkurrentenanalyse benötigt zu ihrer Ausrichtung einen strategischen Rahmen
(vgl. Hinterhuber,
Hans H. 1989).
Insgesamt wurde die Analyse der Kunden, als ein Gebiet der
klassischen Marktforschung, in der Vergangenheit viel intensiver betrieben als
die Konkurrentenanalyse.
Die theoretische Basis für die Konkurrentenanalyse liefert
heute in erster Linie die Industrieökonomik. Insbesondere durch die Arbeit von
Porter, Michael (s.u.) wurde die Konkurrentenanalyse als ein zentrales
Instrument zur Erlangung von Wettbewerbsvorteilen in das Blickfeld von Praxis
und Theorie gerückt. Die Konkurrentenanalyse hat eine besondere Bedeutung in
dynamischen und wettbewerbsintensiven Märkten.
II. Begriff und Formen
In der Literatur gibt es inzwischen zahlreiche Definitionen
für den Begriff „ Konkurrentenanalyse “ . Den weiteren Ausführungen wird in
Anlehnung an Grunert folgendes Begriffsverständnis zu Grunde gelegt (Grunert,
Klaus G. 1995): „ Wir definieren Konkurrentenanalyse allgemein als
den Prozess der Erhebung und Verarbeitung von Daten über Unternehmen, die als
tatsächliche oder potenzielle Konkurrenten betrachtet werden, mit dem Ziel, die
gewonnenen Informationen in unternehmerische Entscheidungsprozesse
einzubringen. “ In der angelsächsischen Literatur ist hierfür der Begriff
„ Competitor Intelligence “ gebräuchlich (vgl. z.B. Sammon,
William L. 1984). Im Schrifttum wird die Konkurrentenanalyse von der
Konkurrenzanalyse unterschieden (vgl. Raffée,
Hans/Segler, Kay 1989): Die Konkurrenzanalyse analysiert neben den
Wettbewerbern die technologischen Entwicklungen, Situation der Abnehmer,
Lieferanten und andere Umweltfaktoren in ihrer Wirkung auf die
Wettbewerbssituation der Unternehmung.
Die Konkurrentenanalyse hat immer im Vergleich zur eigenen
Position zu erfolgen. Backhaus (Backhaus,
Klaus 1999, S. 165) spricht deshalb von der „ relativen
Konkurrenzanalyse “ : „ Für den Marketingerfolg ist es entscheidend, den
Problemlösungsbedarf der Kunden besser als die Konkurrenz zu befriedigen. Eine
Konkurrenzanalyse hat daher immer im Hinblick auf einen Vergleich der eigenen
Position zu der der relevanten Konkurrenten zu erfolgen (Relative
Konkurrenzanalyse). “
Es können zahlreiche Ausprägungsformen der
Konkurrentenanalyse unterschieden werden. Die wichtigsten Dimensionen sind
(vgl. Grunert,
Klaus G. 1995, Sp. 1229 ff.):
-
Formalisierungsgrad: Inwieweit ist der Prozess
festgelegt und dokumentiert?
-
Anlassbezogenheit: Inwieweit erfolgt die
Konkurrentenanalyse – losgelöst vom Einzelanlass – kontinuierlich?
-
Entscheidungsebene: Auf welcher Entscheidungsebene
sollen die gewonnenen Informationen verwendet werden?
-
Eingrenzung der Konkurrenten: Werden nur jetzige,
tatsächliche Konkurrenten betrachtet oder auch mögliche zukünftige
Wettbewerber?
-
Strategische Reichweite: Bezieht sich die Analyse auf
einzelne Unternehmen, auf Unternehmensgruppen, auf eine Branche oder gar auf
Länder?
-
Geographische Reichweite: Inwieweit sollen
internationale Konkurrenten einbezogen werden?
III. Vorgehensschritte
Der Prozess der Konkurrentenanalyse lässt sich in vier
Schritte einteilen. Zunächst werden der Informationsbedarf und die relevanten
Konkurrenten bestimmt. Danach erfolgt die Analyse des Konkurrentenverhaltens,
auf deren Grundlage schließlich das Konkurrentenreaktionsprofil erarbeitet
werden kann (vgl. z.B. Grahammer,
Dieter 1984).
1. Bestimmung des Informationsbedarfs
Es ist weder möglich, noch wirtschaftlich zweckmäßig, alle
Informationen über die Konkurrenz zu beschaffen. Eine Fokussierung ist
unbedingt vorzunehmen. Aspekte dieser Fokussierung können sein (vgl. Raffée,
Hans/Segler, Kay 1989, Sp. 1119 ff.):
-
Entscheidungsbezug: Informationen in Bezug auf
konkrete Entscheidungen (z.B. Entscheidung über ein neues Produkt).
-
Strategische Relevanz: Informationen über
Veränderungen im Wettbewerb (z.B. Fusionsvorhaben wichtiger Konkurrenten).
-
Frühzeitigkeit und prognostische Relevanz:
Informationen mit Früherkennungscharakter (z.B. gezielte Personalsuche eines
Konkurrenten).
-
Warnfunktion: Informationen über Bedrohungen (z.B.
Patentanmeldungen eines Konkurrenten).
-
Anregungspotenzial: Information über erfolgreiche
Strategien von Konkurrenten (z.B. Markterschließung im Ausland).
-
Kosten der Beschaffung: Bevorzugung kostengünstiger
Informationen (z.B. Verbandsinformationen).
Eine wichtige Hilfe bei der Beurteilung der strategischen
Relevanz bilden kritische Erfolgsfaktoren (Rockart, John
F. 1979).
2. Bestimmung der relevanten Konkurrenten
Als Konkurrenten sind die Unternehmen zu bezeichnen, die sich
auf dem Markt um denselben Käufer bemühen. Die Bestimmung der relevanten Konkurrenten
kann deshalb nur über eine klare Definition des relevanten Marktes erfolgen.
Die Analyse darf sich dabei nicht ausschließlich auf die
aktuellen Konkurrenten beziehen, sondern hat darüber hinaus auch das
potenzielle Wettbewerbsumfeld zu erfassen. In einem dynamischen Wettbewerb
verändern sich Konkurrenzstrukturen jedoch schnell (vgl. Krystek,
Ulrich/Müller-Stewens, Günter 1993) (vgl. Abb. 1).
Abb. 1: Entwicklung von Unternehmen zu Konkurrenten (Backhaus,
Klaus 1999, S. 168)
Neben allen bedeutenden existierenden Wettbewerbern sind
deshalb auch die potenziellen Wettbewerber zu analysieren (vgl. Porter,
Michael E. 1999, S. 89):
-
Unternehmen außerhalb der Branche, die
Eintrittsbarrieren leicht überspringen könnten,
-
Unternehmen, für die der Brancheneintritt einen
starken Wettbewerbserfolg bedeuten würde,
-
Unternehmen, für die der Wettbewerb in der Branche
eine Strategieerweiterung darstellen würde, sowie
-
Zulieferer und Abnehmer, die vorwärts oder rückwärts
integrieren wollen.
Eine wichtige Frage bei der Identifikation von relevanten
Konkurrenten ist, ob von diesen in der Zukunft gleiches oder heterogenes
Konkurrenzverhalten zu erwarten ist. Für diese Fragestellung wurde der Begriff
der „ strategischen Gruppen “ entwickelt (vgl. Hinterhuber,
Hans H./Kirchebner, M. 1983): Man versucht Konkurrenzunternehmen zu
identifizieren, die auf Basis von Ressourcen- und Strukturgleichheit sowie
gleicher strategischer Verhaltensweisen Ähnlichkeiten aufweisen. Die Grundthese
ist, dass Unternehmen in doppelter Weise miteinander konkurrieren. Einerseits
konkurrieren sie mit den Unternehmen ihrer strategischen Gruppe. Andererseits
konkurrieren sie gemeinsam mit den Unternehmen ihrer Gruppe mit den Unternehmen
anderer strategischer Gruppen. Der Erfolg ihrer Strategie hängt von der
Fähigkeit ab, sich wirksam gegenüber beiden Arten der Konkurrenz abzuschirmen
( „ Mobilitätsbarrieren “ ).
3. Analyse des Konkurrentenverhaltens
Das zentrale Element des Analyseprozesses ist die Analyse des
Konkurrentenverhaltens. Theorie und Praxis präferieren hierbei den Ansatz von
Porter. Die Konkurrentenanalyse nach Porter hat vier Diagnoseelemente (vgl.
Abb. 2; Porter,
Michael 1999, S. 86 ff.):
Abb. 2: Elemente der Konkurrentenanalyse (Porter,
Michael 1999, S. 88)
Die Kenntnis von Zielen bzw. Strategien für die Zukunft
informiert über das Ausmaß der Zufriedenheit mit der gegenwärtigen Situation,
die Richtung und Intensität möglicher Strategieänderungen, Bereiche, in denen
der Konkurrent verwundbar ist und die wahrscheinlichen Reaktionen des
Konkurrenten. Diese Analyse kann sowohl auf der Ebene des Gesamtunternehmens
als auch auf der Ebene von Unternehmenseinheiten erfolgen.
Die Kenntnis der gegenwärtigen Strategien der Konkurrenten
ist wesentlich für die Entwicklung eigener zukünftiger Strategien: Das
analysierende Unternehmen muss Strategien formulieren, die spezifische
Wettbewerbsvorteile gegenüber den Konkurrenten versprechen.
Die Annahmen des Konkurrenten über sich selbst äußern sich
z.B. im Führungskonzept, in seiner Öffentlichkeitsarbeit, in seiner
historischen Entwicklung etc. Die Annahmen über sich selbst und über die
Branche geben wichtige Hinweise zu voraussichtlichen Strategien des
Konkurrenten.
Von den Fähigkeiten, d.h. Stärken und Schwächen des
Konkurrenten hängt es ab, wie es ihm gelingt, neue Strategien zu entwickeln
oder auf Strategien der Wettbewerber zu reagieren. Porter (Porter,
Michael 1999, S. 107 ff.) nennt folgende Aspekte der Analyse:
Kernfähigkeiten, Wachstumsfähigkeiten, Fähigkeiten zur schnellen Reaktion,
Anpassungsfähigkeit sowie Durchhaltevermögen.
4. Erarbeitung des Konkurrentenreaktionsprofils
Nach der Analyse des Konkurrentenverhaltens kann nun das
Reaktionsprofil des Konkurrenten erarbeitet werden. Dieses besteht aus der
Vorhersage der zu erwartenden Offensiv- und Defensivmaßnahmen des Konkurrenten
(vgl. Porter,
Michael 1999, S. 110 ff.).
Die Prognose von Konkurrenzaktionen und -reaktionen kann
jedoch mit Problemen behaftet sein (vgl. Brezski,
Eberhard 1993, S. 142):
-
Konkurrenten sind bei der Informationsgewinnung nicht
kooperativ.
-
Konkurrenten sind intelligente, lernfähige und
zuweilen „ trickreiche “ Akteure.
-
Konkurrentenreaktionen sind das Ergebnis einer
Vielzahl von interdependenten Einzelaspekten.
-
Die Prognose von Konkurrenzreaktionen lässt sich
statistisch nicht erhärten; es handelt sich jeweils um einzelne Unternehmen.
Um dennoch eine Informationsbasis für die eigene
Strategieformulierung zu gewinnen, sind aufbauend auf verschiedene
Beurteilungs- und Auswahlkriterien Typologien des Konkurrentenverhaltens
erarbeitet worden. Als Hauptkriterien werden der „ konkurrenzbezogene
Informationsgrad “ und die „ relative Wettbewerbsstabilität “ genannt (vgl. Brezski,
Eberhard 1993, S. 173 ff.).
IV. Instrumente
Die bei der Konkurrentenanalyse eingesetzten
betriebswirtschaftlichen Instrumente lassen sich in die beiden Gruppen Analyse-
und Prognoseinstrumente einteilen.
Analyseinstrumente dienen der systematisierenden Auswertung
der gewonnenen Informationen. Zahlreiche Checklisten sind zu diesem Zweck
entworfen worden. Besonders hervorzuheben sind die Portfoliotechnik und die
Balanced Scorecard als Instrumente der Analyse.
Die eingesetzten Prognoseinstrumente sind in erster Linie
qualitativer Art wie die Szenariotechnik, Brainstorming, Delphi-Methode etc.
Entscheidungstheoretische und spieltheoretische Ansätze haben hingegen keine
Praxisbedeutung erlangt.
V. Informationsquellen
Die Konkurrentenanalyse unterscheidet sich grundlegend von
der Kundenanalyse, weil bei Konkurrenten die Kooperationsbereitschaft im
Gegensatz zu den Kunden kaum vorausgesetzt werden kann. Man kann daher
„ freundliche “ und „ unfreundliche “ Informationsquellen unterscheiden.
Grundlegend kann danach unterschieden werden, wo die Daten
entstehen (eigenes Unternehmen, Konkurrent, dritte Institution) und ob sie
primär für den Zweck der Konkurrentenanalyse (Primärdaten) oder für andere
Zwecke erarbeitet wurden (Sekundärdaten) (vgl. Grunert,
Klaus G. 1995, Sp. 1231 ff.; vgl. auch Abb. 3).
Abb. 3: Informationsquellen für die Konkurrentenanalyse (Backhaus,
Klaus 1999, S. 191)
Primärdaten aus dem eigenen Unternehmen stehen im Vordergrund
der Analyse. Die Herausforderungen sind die Einbeziehung der Mitarbeiter und
die organisatorische Verankerung. Bei den Primärdaten von Konkurrenten handelt
es sich i.d.R. um „ unfreundliche “ Informationsquellen. Zuweilen werden hier
ethisch zweifelhafte oder gar kriminelle „ Erhebungsmethoden “ eingesetzt. Von
der Abwerbung von Mitarbeitern eines Konkurrenten bis hin zur Industriespionage
gibt es viele Formen der Informationsbeschaffung.
Daneben stehen in der Praxis zahlreiche Informationsquellen
mit Sekundärdaten zur Verfügung. Zu erwähnen sind hier Informationsdienste und
Datenbanken von Verbänden, Forschungsinstituten und von kommerziellen
Organisationen. Inzwischen ist auch das Internet mit den dort einsetzbaren
Suchmaschinen eine wichtige Unterstützung für die Konkurrentenanalyse (vgl.
z.B. Mertens,
Peter/Griese, Joachim 2002, S. 8 f.). Es kann weiterhin angenommen
werden, dass die Erhältlichkeit von Konkurrenzinformationen durch die
Intensivierung der Öffentlichkeitsarbeit der Unternehmen steigt.
VI. Organisation
Das zentrale Problem der Konkurrentenanalyse liegt in der
systematischen und kontinuierlichen Erhebung und Analyse der Informationen.
Deshalb ist die Organisation der Konkurrentenanalyse erfolgskritisch. Die erste
zu klärende Frage dabei ist: „ Eigenfertigung oder Fremdbezug? “ , wobei die
jeweiligen Vor- und Nachteile abzuwägen sind. Der Wert des spezifischen Wissens
der eigenen Mitarbeiter ist i.d.R. von so hohem Wert, dass es in jedem
Lösungsansatz im Vordergrund stehen sollte (vgl. Kaplan,
Robert S./Norton, David 2001, S. 189 ff.).
Zur Bündelung der Aktivitäten der Konkurrentenanalyse haben
sich spezifische Lösungsansätze entwickelt (vgl. Brezski,
Eberhard 1993, S. 196 ff.): Neben der Einrichtung einer zentralen
Stabstelle „ Konkurrentenanalyse “ oder von „ Task Forces “ für spezielle,
projektbezogene Aufgaben der Konkurrentenanalyse, können ferner Spezialisten in
den funktionalen bzw. divisionalen Bereichen mit Konkurrentenanalysen betraut
werden. Darüber hinaus kann die Verantwortung auf die Analyse einzelner
Schlüsselkonkurrenten begrenzt werden.
Die Konkurrentenanalyse ist schließlich auch in das
Wissensmanagement des Unternehmens zu integrieren. Hierfür gibt es bereits
zahlreiche IT-gestützte Ansätze (vgl. Mertens,
Peter/Griese, Joachim 2002, S. 47 ff.)
Literatur:
Backhaus, Klaus :
Industriegütermarketing, 6. A., München 1999
Brezski, Eberhard :
Konkurrenzforschung im Marketing, Wiesbaden 1993
Grahammer, Dieter : Anleitungen und
Checklisten zur Konkurrenz-Beobachtung und Konkurrenz-Analyse, 3. A., München
1984
Grunert, Klaus G. :
Konkurrentenanalyse, in: HWM, hrsg. v. Tietz, Bruno, 2. A., Stuttgart 1995, Sp.
1226 – 1234
Hinterhuber, Hans H. :
Konkurrentenanalyse, in: HWPlan, hrsg. v. Szyperski, Norbert/Winand, Udo,
Stuttgart 1989, Sp. 864 – 874
Hinterhuber, Hans H./Kirchebner, M. :
Die Analyse strategischer Gruppen von Unternehmungen, in: ZfB, Jg. 53, 1983, S.
854 – 868
Kaplan, Robert S./Norton, David P. :
Die Strategiefokussierte Organisation, Stuttgart et al. 2001
Krystek, Ulrich/Müller-Stewens, Günter
: Frühaufklärung für Unternehmen, Stuttgart 1993
Mertens, Peter/Griese, Joachim :
Integrierte Informationsverarbeitung 2, 9. A., Wiesbaden 2002
Porter, Michael E. :
Wettbewerbsstrategie: Methoden zur Analyse von Branchen und Konkurrenten, 10.
A., Frankfurt am Main 1999
Raffée, Hans/Segler, Kay :
Internationale Konkurrenzanalyse, in: HWInt, hrsg. v. Macharzina, Klaus/Welge,
Martin K., Stuttgart 1989, Sp. 1118 – 1134
Rockart, John F. : Chief executives
define their own data needs, in: HBR, Jg. 57, H. 2/1979, S. 81 – 93
Sammon, William L. : Competitor
Intelligence: An Analytical Approach, in: Business Competitor Intelligence,
hrsg. v. Sammon, William L., New York 1984, S. 90 – 144
Thompson Jr., Arthur A./Strickland
III, A. J. : Crafting and Implementing Strategy, 10. A., Boston MA 1998
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