Inhaltsübersicht
I. Einführung
II. Kalkulationszinsfuß
unter Sicherheit
III. Kalkulationszinsfuß
unter Risiko
IV. Kalkulationszinsfuß
und Steuern
I. Einführung
Der Kalkulationszinsfuß spielt in dynamischen
Investitionsrechenverfahren, sowie bei ertragsorientierter Unternehmensbewertung
eine zentrale Rolle. Aus ihm gewinnt man die Diskontfaktoren, welche bei der
Ermittlung von Barwerten künftiger Zahlungen eingesetzt werden. Von allen
dynamischen Verfahren der Investitionsrechnung besitzt die Kapitalwertmethode
die bei weitem größte Akzeptanz. Die Diskussion um die Frage, wie man den
Kalkulationszinsfuß bestimmen sollte, wurde in der Literatur jedenfalls
konzentriert vor dem Hintergrund genau dieser Methode der Investitionsbeurteilung
geführt.
II. Kalkulationszinsfuß unter
Sicherheit
Gewöhnlich weist man bei der Darstellung der Kapitalwertmethode unter Sicherheit
darauf hin, dass eine ihrer Anwendungsvoraussetzungen die Existenz eines
vollkommenen Kapitalmarktes ist. Seit den frühen 1960er-Jahren weiß man aber,
dass die Kapitalwertmethode auch dann
benutzt werden kann, wenn der Kapitalmarkt unvollkommen und beschränkt ist.
1. Kalkulationszinsfuß bei vollkommenem
Kapitalmarkt
Wesentliches Kennzeichen eines vollkommenen Kapitalmarktes
ist die Identität von Kreditaufnahme- und Geldanlagezinssätzen. Bei Sicherheit
gibt es keinen Grund, verschiedene Finanzierungsformen (Kredit- und
Beteiligungskapital) zu unterscheiden. Infolgedessen benutzt man als
Kalkulationszinsfuß „ den “ Marktzinssatz. Bezeichnen πt den Diskontfaktor für eine Zahlung, die im
Zeitpunkt t > 0 fällig ist, und r „ den “ Marktzinssatz, so gilt
Für praktische Anwendungen ist damit wenig gewonnen, denn es
bleibt offen, wie der Kalkulationszinsfuß unter weniger idealen Bedingungen zu
wählen ist.
Trivial ist das Thema aber nicht einmal hier, es sei denn man
unterstellt, dass „ der “ Marktzins unabhängig von der Laufzeit finanzieller
Engagements ist. Alle empirischen Beobachtungen weisen darauf hin, dass das
regelmäßig nicht der Fall ist. Unter normalen Umständen sind die Zinssätze für
kurze Laufzeiten niedriger als für lange Laufzeiten. Dann aber gibt es mehr als
einen Marktzinssatz, und es ist zu fragen, welcher davon die Rolle des
Kalkulationszinsfußes übernehmen soll.
Es bietet sich an, das Konzept eines einheitlichen
Kalkulationszinsfußes aufzugeben und statt dessen mit mehreren laufzeitabhängigen Zinssätzen zu
arbeiten. Je nach Fristigkeit der Cashflows wird mit dem entsprechenden Satz
diskontiert. Dabei gibt es die Möglichkeit, entweder auf Umlaufrenditen von
Kupon-Anleihen (yields) mit unterschiedlicher Restlaufzeit zurückzugreifen oder
die Renditen von Zero Bonds (spot rates) zu benutzen. In der
Finanzierungstheorie gilt der zweite Weg als der bessere. Verwendet man r0,t für die Rendite eines Zero Bonds mit
t-jähriger Laufzeit, so ergeben sich die Diskontfaktoren aus
Auf arbitragefreien Kapitalmärkten kommt man zu identischen
Ergebnissen, wenn man mit der spot rate für einjährige Kapitalanlagen und einer
Folge von einjährigen Terminzinssätzen (forward rates) arbeitet. Steht
beispielsweise für
die forward rate zwischen den Zeitpunkten t1 und t2 mit so
erhält man die gleichen Diskontfaktoren aus
Wegen der Tatsache, dass sowohl die Märkte für
Nullkupon-Anleihen verhältnismäßig dünn sind als auch Terminkontrakte des hier
angesprochenen Typs insbesondere im langfristigen Bereich nicht gehandelt
werden, bietet es sich an, pragmatisch vorzugehen und doch auf Effektivrenditen
umlaufender Kupon-Anleihen zurückzugreifen. Man muss nicht unbedingt
befürchten, dass die hieraus resultierenden Bewertungsfehler wirklich bedeutend
sind.
2. Kalkulationszinsfuß bei unvollkommenem
Kapitalmarkt
Bei Entscheidungen über das optimale Kapitalbudget unter
Sicherheit geht man, einer Idee Dean, folgend, wie folgt vor: In einem ersten
Schritt werden die Investitionsprojekte nach ihren Renditen in fallender Reihenfolge
geordnet. In graphischer Darstellung entsteht auf diese Weise eine
Kapitalnachfragekurve. Danach sortiert man die verfügbaren
Finanzierungsmaßnahmen nach ihren Kapitalkosten in steigender Reihenfolge. Auf
diese Weise erhält man eine Kapitalangebotskurve. Der Schnittpunkt beider
Kurven markiert auf der Abszisse das optimale Kapitalbudget und auf der
Ordinate einen Zinssatz, den man als endogenen Kalkulationszinsfuß oder als cut
off rate bezeichnet. Dieser Zinssatz hat eine bemerkenswerte Eigenschaft. Wenn
man ihn kennt, kann man das optimale Kapitalbudget mit Hilfe der
Kapitalwertmethode bestimmen. Alle Projekte, deren Realisierung sich lohnt,
haben einen nicht-negativen Kapitalwert, falls man die cut off rate als
Kalkulationszinsfuß verwendet. Leider kennt man die cut off rate erst, wenn man
das Planungsproblem bereits gelöst hat.
Inzwischen weiß man, dass mit Hilfe des oben angegebenen
Rangordnungsverfahrens nicht immer die optimale Lösung gefunden wird. Wir
wissen weiter, dass sich mit Hilfe von Verfahren der Linearen Programmierung
das die Zielfunktion des Investors maximierende Kapitalbudget exakt ermitteln
lässt. Ferner wissen wir, dass sich aus den Dualwerten des Lösungstableaus auch
wieder endogene Kalkulationszinsfüße
ableiten lassen. Bezeichnet dt den
Dualwert für die Liquiditätsnebenbedingung des Zeitpunktes t, so erhält man
geeignete Diskontfaktoren aus
Wenn man das in laufzeitabhängige Kalkulationszinsfüße
umrechnen will, so könnte man äquivalente spot rates aus
ableiten. Jedoch nutzen diese ebenso wenig wie Deans cut off rate, da man auch
sie erst dann kennenlernt, wenn das Planungsproblem schon gelöst ist. Zwar kann
man unter vereinfachenden Bedingungen Kanäle angeben, innerhalb derer sich die
endogenen Kalkulationszinsfüße bewegen müssen, jedoch wird damit praktisch
nicht allzu viel gewonnen.
III. Kalkulationszinsfuß
unter Risiko
Bisher ist die Problematik der Bestimmung von
Kalkulationszinsfüßen nur unter Sicherheit angesprochen worden. In diesem
Zusammenhang war es wichtig, die Mehrperiodigkeit von
Investitionsentscheidungen stark zu betonen. Jetzt konzentrieren wir uns auf
den Risikoaspekt und blenden den Zeitaspekt langfristiger Entscheidungen
weitestgehend aus. Daher unterstellen wir im Folgenden, dass die zu bewertende
Investition lediglich einen einmaligen
Cashflow in der Zukunft verspricht. Dieser ist mit Hilfe des
Kalkulationszinsfußes auf den Zeitpunkt t = 0 abzuzinsen, ist aber
selbst leider nicht sicher. Als Diskontfaktor für risikobehaftete Cashflows,
die der Investor im Zeitpunkt t=1 erwartet, können wir formal
schreiben, wobei k für den Kalkulationszinsfuß bei Risiko
steht.
1. Gewogene durchschnittliche Kapitalkosten
Wenn Entscheidungen mit Risiken verbunden sind, macht es
Sinn, zwischen Eigen- und Fremdkapital zu unterscheiden. Gewöhnlich tragen
Fremdkapitalgeber weniger Risiken als Eigentümer. Daher kann man davon
ausgehen, dass Gläubiger geringere Renditen verlangen als Eigentümer.
Bezeichnen wir den Fremdkapitalzinssatz mit kF und die von den Eignern verlangte Rendite mit
kE, so
liegt es nahe, für die gewogenen durchschnittlichen Kapitalkosten (weighted
average cost of capital, WACC)
zu verwenden, wobei für
die Eigenkapitalquote
und für
die Fremdkapitalquote steht. Außerordentlich wichtig ist nun die Frage, ob kE und kF Größen sind, die (auch) von der
Verschuldungspolitik des Investors abhängen.
Geht man von der Annahme aus, dass der Fremdkapitalkostensatz
mit kF fixiert ist, und zwar unabhängig vom Ausmaß
der Verschuldung, und unterstellt man ferner, dass die Eigentümer ihre
Renditeforderung mit zunehmender Fremdfinanzierung anheben, und zwar
entsprechend
so belaufen sich die durchschnittlichen gewogenen Kapitalkosten
stets auf
Dabei repräsentiert k* die Renditeforderung der Anteilseigner
bei totaler Eigenfinanzierung, und das bemerkenswerte Ergebnis lautet, dass die
durchschnittlichen Kapitalkosten vom Ausmaß der Verschuldung vollkommen
unabhängig sind. Obwohl ein solches Resultat intuitiv nicht ohne weiteres
einleuchten will, lässt es sich unter den Bedingungen eines perfekt
funktionierenden Kapitalmarktes mit Hilfe von Arbitrageüberlegungen beweisen.
Dieses Ergebnis verdanken wir Modigliani, /Miller, ).
2. Marktorientierte Kapitalkostenkonzepte
In beiden Ansätzen wird vorausgesetzt, dass k* größer als kF ist.
Die Anteilseigner tragen (auch bei totaler Eigenfinanzierung) mehr Risiko als
die Fremdkapitalgeber. Infolgedessen verlangen sie einen Kapitalkostensatz, der
über dem Zinssatz für sichere Engagements liegt; sie verlangen eine
Risikoprämie. Marktorientierte Kapitalkostenkonzepte unternehmen den Versuch,
die Höhe einer angemessenen Risikoprämie zu objektivieren und nicht dem bloßen
Fingerspitzengefühl zu überlassen.
Akzeptiert man die Grundidee, dass rationale Investoren nicht
„ alles auf eine Karte setzen “ , sondern ihre Engagements so diversifizieren,
dass die Gefahren aus einem Projekt durch die Chancen aus einem anderen Projekt
wenigstens teilweise ausgeglichen werden, so kann man sich bei der Festlegung
von Risikoprämien dem Capital Asset Pricing Model (CAPM) anvertrauen. Die
Grundgleichung dieses Modells lautet
und besagt Folgendes: Die erwartete Rendite einer
risikobehafteten Kapitalanlage E[rj] setzt sich additiv aus zwei Komponenten
zusammen, und zwar dem Zinssatz für risikolose Kapitalanlagen rf und einer Risikoprämie. Diese wiederum besteht
aus zwei Komponenten, und zwar dem Marktpreis des Risikos und der Menge des für
die Kapitalanlage typischen Risikos. Letztere wird über die Kovarianz gemessen.
Die Parameter in der Renditegleichung bedeuten im Einzelnen Folgendes:
Häufig präsentiert man dieselbe Renditegleichung auch in der
Form
Hier steht βj für das
sogenannte Beta der riskanten Investition. Der Index j, welcher in all diesen
Gleichungen auftritt, ist nichts anderes als ein Zähler für die riskanten
Investitionen, welche in der betrachteten Volkswirtschaft vorgenommen werden
können, seien es nun Finanztitel (wie etwa Aktien oder Rentenpapiere),
Sachinvestitionen oder Investitionen in Humankapital (Ausbildung).
Bevor wir nun auf die Ermittlung der Parameter, die in der
CAPM-Gleichung auftreten, im Einzelnen eingehen, sei aber der Brückenschlag zum
Kalkulationszinsfuß vorgenommen. Die Grundidee lautet: Die Kapitalkosten,
welche ein Investitionsprojekt tragen muss, entsprechen der Rendite, die man am
Kapitalmarkt für eine risiko-äquivalente Kapitalanlage erzielen könnte, also
Will man dieses Konzept für die Beurteilung von
Investitionsprojekten nutzen, so muss man die relevanten Parameter bestimmen.
Wegen der risikolosen Verzinsung rf empfiehlt es sich, auf die langfristige
Umlaufrendite von Staatsanleihen zurückgreifen. Schwieriger wird es bei der
erwarteten Marktrendite E[r?M]. Theoretisch ist das die Rendite, welche man
erzielt, wenn man ein perfekt diversifiziertes Portfolio aus allen riskanten Kapitalanlagen erwirbt,
die es in der Volkswirtschaft gibt. Als Näherungswert bietet sich die langfristige
Rendite eines Aktienindex an.
Am schwierigsten ist die Abschätzung eines angemessenen
Projekt-Betas. Dieses Beta informiert darüber, wie die Rendite des betrachteten
Projektes mit der Rendite des Gesamtmarktes korreliert. Unterstellt man, dass
es sich um eine Investition handelt, die von einer börsennotierten
Publikumsaktiengesellschaft vorgenommen wird, so könnte man das Projekt-Beta
(asset beta) aus dem Aktien-Beta (equity beta) ableiten. Für die im DAX
vertretenen deutschen Aktiengesellschaften veröffentlicht das Handelsblatt
täglich die equity betas auf der Grundlage der letzten 250 Börsentage. Wie bei
Unternehmen vorgegangen werden kann, die nicht börsennotiert sind, wird in der
Literatur eingehend erörtert.
Wie im Einzelnen vorzugehen ist, um aus beobachteten equity
betas die gesuchten Projekt-Betas abzuleiten, lässt sich präzise nicht in der
hier gebotenen Kürze beschreiben. Das liegt unter anderem daran, dass dabei
auch steuerliche Einflüsse zu berücksichtigen sind, die an dieser Stelle mit den
erforderlichen Details nicht dargestellt werden können. Zentral sind aber bei
allen Techniken der Gewinnung angemessener Projekt-Betas folgende Überlegungen:
1.
Es ist ein equity beta zu bestimmen, bei dem das
leistungswirtschaftliche Risiko dem Risiko des zu beurteilenden Projekts
entspricht. Angenommen also, es geht um eine Investition im Geschäftsfeld A
eines auf insgesamt fünf Geschäftsfeldern tätigen Unternehmens. Dann wäre es
unangemessen, das equity beta des Gesamtunternehmens als Ausgangsgröße zu wählen,
da sich in diesem Betafaktor auch die anderen vier Geschäftsfelder
niederschlagen.
2.
Das equity beta ist unter Berücksichtigung des für das
Unternehmen relevanten Steuersystems in Bezug auf die vom Investor gewünschte
Zielkapitalstruktur zu adjustieren. In beobachtbaren historischen equity
betas schlagen sich die historischen Kapitalstrukturen nieder, wobei gilt,
dass die equity betas um so größer sind, je stärker ein Unternehmen
verschuldet ist. Verfolgt nun der Investor eine Finanzierungspolitik, die
darauf hinausläuft, die bisherige Kapitalstruktur zu ändern, so muss eine
entsprechende Anpassung vorgenommen werden. Die Literatur stellt hierfür eine
Reihe von (situationsabhängigen) Anpassungsformeln bereit.
IV. Kalkulationszinsfuß und
Steuern
Bei der Frage, welchen Einfluss die Berücksichtigung von
Steuern auf den Kalkulationszinsfuß hat, blenden wir die eben behandelten
Risikoüberlegungen aus und gehen im Übrigen von flachen Zinsstrukturen aus.
1. Steuern bei vollkommenem Kapitalmarkt
Üblicherweise benutzt man das Standardmodell, wenn es darum geht, Kapitalwerte unter Einschluss
von Steuern zu berechnen. Dieses Modell begegnet uns in zwei Varianten, je
nachdem ob nur Ertragsteuern oder darüber hinaus auch Substanzsteuern
berücksichtigt werden sollen.
Im einfachsten Fall konzentriert man sich auf eine allgemeine
Gewinnsteuer mit proportionalem Tarif. Sie bemisst sich nach dem Periodenerfolg
des Investors, welcher durch Zinserträge verstärkt und durch Zinsaufwendungen
vermindert wird. Infolgedessen verwendet man in solchen Rechnungen einen
versteuerten Kalkulationszinsfuß in Höhe von
wobei τgew den
Gewinnsteuersatz bezeichnet. Will man darüber hinaus Substanzsteuereinflüsse
berücksichtigen, so muss man unterscheiden, ob die Substanzsteuer bei der Gewinnsteuer
abzugsfähig ist oder nicht. Im ersten Fall verwendet man
und im zweiten Fall
wobei τsub für den
Substanzsteuersatz steht. Wie man die Gewinn- und Substanzsteuersätze mit Blick
auf das in Deutschland geltende Steuersystem festlegt, ist in der einschlägigen
Literatur (Mellwig, 1985;
Wagner,
F.W./Dirrigl, H. 1980) eingehend beschrieben worden.
2. Steuern bei unvollkommenem Kapitalmarkt
Verwendet man als Kalkulationszinsfuß die gewogenen
durchschnittlichen Kapitalkosten, so muss von dem bisher beschriebenen Ansatz
abgewichen werden. Der Grund besteht darin, dass Fremdkapitalzinsen in der
Regel die Bemessungsgrundlage der Ertragsteuern mindern, Zinsen (Renditen) auf
das Eigenkapital grundsätzlich aber nicht abgezogen werden dürfen, sondern als
Gewinnbestandteile anzusehen sind. Beschränkt man sich auf die Berücksichtigung
einer proportionalen Gewinnsteuer, so führt das auf einen Kalkulationszinsfuß
in Höhe von
Die Einbeziehung von Substanzsteuern würde den bereits
beschriebenen Leitlinien folgen.
Literatur:
Ballwieser, W. : Die Wahl des
Kalkulationszinsfußes bei der Unternehmensbewertung unter Berücksichtigung von
Risiko und Geldentwertung, in: BFuP 1981, S. 97 – 114
Brealey, R.A./Myers, S.C. : Principles of
Corporate Finance, 6.A., New York 1999
Dean, J. : Capital Budgeting, 4. A., New
York 1959
Fama, E.F. : Risk-Adjusted Discount Rates
and Capital Budgeting under Uncertainty, In: Journal of Financial Economics
1977, S. 3 – 24
Hax, H. : Investitionstheorie, 4. A.,
Würzburg et al. 1985
Kruschwitz, L. : Investitionsrechnung, 8.
A., München et al. 2000
Laux, H. : Kapitalkosten und Ertragsteuern,
Köln et al. 1969
Mellwig, W. : Investition und Besteuerung,
Wiesbaden 1985
Miles, J.A./Ezzel, J.R. : The Weighted
Average Cost of Capital, Perfect Capital Markets, and Project Life: a
Clarification, in: JFQA 1980, S. 719 – 730
Modigliani, F./Miller, M.H. : The Cost of
Capital, Corporation Finance, and the Theory of Investment, in: AER 1958, S.
261 – 297
Moxter, A. : Die Bestimmung des
Kalkulationszinsfußes bei Investitionsentscheidungen, in: ZfhF 1961, S. 186 – 200
Rudolph, B. : Kapitalkosten bei unsicheren
Erwartungen, Berlin et al. 1979
Rudolph, B. : Klassische
Kapitalkostenkonzepte zur Bestimmung des Kalkulationszinsfußes für die
Investitionsrechnung, in: ZfbF 1986, S. 608 – 617
Rudolph, B. : Neuere
Kapitalkostenkonzepte auf der Grundlage der Kapitalmarkttheorie, in: ZfbF 1986,
S. 892 – 898
Schneider, D. : Investition, Finanzierung
und Besteuerung, 7. A., Wiesbaden 1992
Siegel, T. : Der kontroverse
Kalkulationszinsfuß. Diskussionspapier 17, hrsg. v. Inst. f.
Wirtschaftswissenschaften der Techn. Univ. Berlin 1975
Wagner, F.W./Dirrigl, H. : Die
Steuerplanung der Unternehmung, Stuttgart et al. 1980
Weber, M./Schiereck, D. : Marktbezogene
Bestimmung der Kapitalkosten, in: Handbuch des Finanzmanagements, hrsg. v.
Gebhardt, G./Gerke, W./Steiner, M.: München 1993, S. 131 – 150
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